Der TFA-Regenmesser ist eine moderne Alternative zur Messgeräten aus Fangbechern. Die Messdaten gleichen denen der in Fangbechern, scheinen also genau germittelt zu werden. Das Durchlaufwasser des Regens fließt automatisch ab, so dass sie den Sensor auch an unzugänglichen Stelle, wie Dächern aufstellen können.
Die ermittelten Daten werden an die Basisstation weitergeleitet, welche Historydaten nach Tages-, Wochen- und Monatsmenge speichert und englisch angezeigt (Daily, Week, Monthly). Allerdings währt die Freude an der Verlaufsliste nur so lang, wie sie auch ohne Unterbrechung funktioniert. Mein Sensor, verweigerte bei einer unwetterartigen Aufnahme von fast 30 l/m² im 24 h-Bereich den Dienst und war der Meinung alle Verlaufsdaten auf Null setzen zu müssen.
Der Sensor besitzt ein sehr geringes Eigengewicht, so dass er zwingend auf eine Beschwerung aufgeschraubt, windgeschützt aufgestellt oder fest verankert werden muss. Die Verkleidung macht einen ordentlichen Eindruck, allerdings sagt mir der ganze Innenbereich optisch "Made in Asia".