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TASCAM DR100
 
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TASCAM DR100

von TASCAM
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 980 g
  • Modellnummer: DR-100
  • ASIN: B001W0ZDR2
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 2. April 2009
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.035 in Musikinstrumente (Siehe Top 100 in Musikinstrumente)

Produktbeschreibungen

96kHz recording now available in 1.10 software updateThe rugged TASCAM DR-100 offers high-end recording features to musicians and engineers who demand more from their portable recorder. It features four built-in microphones, two cardioid and two omnidirectional, with analog limiting and filtering for great-sounding recordings. A pair of XLR microphone inputs with phantom power welcomes pro-grade condenser microphones, and line in and out connectors are also provided.The DR-100 includes a rechargeable Lithium-ion battery, but can also be powered by AA batteries or an optional AC adapter. A built-in speaker allows for instant playback, and the metal enclosure includes a tripod mounting hole for recording flexibility. A wireless remote control is also included for remotely starting the recording. * Four microphones - Stereo Cardioid and Omni Condenser Mics * 44.1k to 96k sampling rates for WAV file recording * MP3 and WAV file Recording and Playback * XLR Mic Inputs with Phantom Power * High-performance microphone preamp with 60dB of gain * Premium AKM Audio4Pro? A/D converters with over 100dB signal to noise ratio * 3.5mm Line Inputs and Outputs * Low Cut Filter, Analog Limiter and Auto Gain Control * Built-in Speaker * Integrated microphone stand mount * Runs on Rechargeable Li-Ion Battery or AA Batteries * Optional PS-P520 AC power adapter * Dimensions: 3.2 W x 1.4 H x 6 D (80.5mm x 35mm x 151mm)


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Es handelt sich um ein Profi-Aufnahmegerät. Man kann ein Mikrofonpaar über XLR (balanced) unten anschließen. Im Gegensatz zu einigen anderen Hand-Digitalrekordern ist das Gehäuse ganz hervorragend verarbeitet, die Tasten haben einen klaren Druckpunkt; um Geräusche während der Aufnahme zu vermeiden, liegt eine Fernbedienung bei, die den aktivierten Aufnahmemodus via LED anzeigt. Die wichtigen Tasten sind optisch klar (kontrastreich) und sehr gut verarbeitet. Bei vergleichbaren Geräten (z.B. Zoom h4n) wird hier leider gespart, so dass der Symbolaufdruck sich nach kurzer intensiver Benutzung abnutzt, was der Bedienung abträglich ist). Mit Tasten wurde nicht gespart: zum Glück, denn die meisten Einstellungen lassen sich so über das Gehäuse erreichen und man muss nicht 100 Jahre in verwinkelten Menüführungen herumsuchen. Dies betrifft vor allem die Schalter auf der Rückseite (Gain-Sensibilität, Phantomspeisung, Limiter, Speaker/Monitor). Die Anordnung ist durchdacht, von Leuten konzipiert, die wissen, was sie bei einer Feldaufnahme brauchen.

Parallel zum Lithium-Ionen-Akku (5,5 h) kann man AA-Mignons (1,5 h) einsetzen; die Benutzung beider wird empfohlen. Dies hat neben der Langlebigkeit der Zellen den Sinn, dass man während laufender Aufnahme Akku oder Batterien wechseln kann. Schöne Idee! Aber dass das 5V-Netzteil nur separat erwerbbar ist, scheint mir unnötig knauserig. Ein Set von separat erwerbbarem Akku+Netzteil+Ladegerät wäre hoch wünschenswert. Solches - Standard für jedes Profi-Foto- oder Videogerät - wird von Tascam nicht hergestellt. Warum nur? Schade.

Beides, die Konzeption der Tasten, die beiden Akkufächer, machen das Gehäuse etwas mächtig. In eine durchschnittliche Jackentasche stecken kann man das Gerät nicht; für solche Geheimdienstanwendungen wird man wohl ein anderes suchen müssen (Zoom h2 o.ä.) Ich war froh, etwas in der Hand zu halten. Das Gerät fühlt sich saugut an. Für kleine Hände könnte es vielleicht zu wuchtig sein. Positive Nebenwirkung: Das Display ist gut lesbar. Auch das Jog Dial-Rad braucht Platz: auch hier kann man sagen, zum Glück (ich mag die kleinen Fummelräder nicht, bei denen man ständig versehentlich 2-3 Positionen zu weit dreht). Leider quietscht es ein wenig.

Die Qualität der internen Kondensatormikrofone ist für Rekorder dieser Klasse herausragend, wenn Sie freilich nicht an die Qualität separater Edel-Stäbchen von AKG oder Neumann heranreicht. Wie auch? Dafür kann man solche Mics ja auch anschließen. Die Aufnahme ist rauscharm und sauber, die beiden Mics sitzen in den Kapseln im üblichen 90°-Winkel. Auf eine mögliche Verstellbarkeit (wie bei den Zoom-Modellen, bis 120°) wurde verzichtet. (Inwieweit diese in der Praxis genutzt wird und wozu, fragt sich ja.) Das Eingangssignal ist beim Tascam auch bei hoher Gain-Einstellung vergleichsweise niedrig, dafür sauber. Man muss sich - außer bei viel Klick- und Poppschall - schon anstellen, um den Eingangspegel zu übersteuern. Die Philosophie ist klar: Ein sauberes leises Signal kann ich weiterverarbeiten, ein dreckiges lautes wird mir beim Editing meine vergeudete Lebenszeit vor Augen führen. Auch diese Entscheidung ist gut, da man beim direkten Monitoring oft zur Wahl übertriebener Pegel neigt (hängt je vom benutzten Kopfhörer ab).

Geräte mit einem vergleichbaren Funktionsumfang tendieren zu langsamem Start, was den akustischen Schnappschuss verderben kann. Das System des Tascam startet innerhalb von 4 Sekunden und ist dann voll da, eine ziemlich gute Zeit. Die USB-Verbindung ist schnell - bei anderen Rekordern (extrem brutal Zoom h2: noch 'n Kaffee, bis die Daten kopiert sind...) kann man warten.

Die Dokumentation zeugt von jahrzehntelanger Erfahrung; die sehr gut gestalteten Handbücher sind für Einsteiger wie Profis gleichermaßen durch durchdachte Verweise und Indexierung benutzbar. Ich habe (in den letzten 20 Jahren) nie ein Gerät von Tascam gekauft, das mich in dieser Hinsicht enttäuscht hätte. Auch in anderer Hinsicht nicht: Echt alte japanische Ingenieurskunst. Es ist nicht genau das Ideal-Gerät, das ich mir wünschen würde (Taschenmesser und Rasierapparat sollten schon auch integriert sein!), aber es kommt ihm verdammt nahe.

Eine Tasche ist dabei, die ist aber, wie bei anderen Rekordern, im Grunde nur zum Schutz und Transport da. Hier wäre eine gute, stabile Gürteltasche für den Praxiseinsatz wünschenswert.

Nachtrag: Das Quietschen des Jog Dial-Rads hat nach einer Woche aufgehört. Bei der Aufnahme mit externen Mikrofonen ist das Netzteil zu empfehlen; die Phantomspeisung frisst die Kapazität eingelegter Batterien oder Akkus sehr (sehr) schnell auf. Der beigegebene Windschutz sitzt zu labil am Gerät. Hier ist die Anschaffung eines professionellen Windjammers anzuraten. Die oben erwähnte Startzeit des Geräts ist von der eingesetzten Speicherkarte abhängig. Bei einer 32 GB-Karte (class 6) braucht das Gerät 13-14 Sekunden zum starten: Für den Schnelleinsatz sind also Karten mit kleineren Kapazitäten vorzuziehen.
Der mitgelieferte Schaumstoffwindschutz sitzt instabil. Wenn nötig, empfieht sich hier ein brauchbarer Windjammer vom Drittanbieter (sind etwas teuer).
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Design und Daten des DR-100 überzeugen. Statt das Gerät umfassend zu beschreiben, möchte ich meine Rezension auf ausgewählte Punkte beschränken. Positiv hervorzuheben neben Design und technischen Daten auch die ausführlichen Bedienungsanleitungen in mehreren Sprachen und das umfangreiche Zubehör.
Das in der Artikelschreibung angegebene "robuste Metallgehäuse" besteht im Wesentlichen aus Plastik, und hat nur auf der Ober- und Unterseite ein Zierblech aus Metall. Das mittlere Stück (mit den XLR-Buchsen) ist vollkommen aus Kunststoff, der in Metalloptik lackiert ist. Auch die Batteriefachabdeckung auf der Unterseite ist aus Kunststoff mit einem aufgeklebten Blech.
Das Gerät wird in China gefertigt, was sich an leichten optischen Qualitätsmängeln zeigt: So ist das Zierblech schief auf den Batteriefachdeckel geklebt und die Bedruckung an den XLR-Buchsen nicht vollkommen parallel zu diesen. Insgesamt ist dies aber zu tolerieren.
Beim Einschalten rauscht der eingebaute Kontrolllautsprecher leise, selbst wenn das Gerät nicht spielt. Bei der Aufnahme wird dieses Rauschen dann durch die eingebauten Mikrophone gleich mitaufgezeichnet. Dieses Problem, glaubt man anderen Erfahrungen, scheint bei allen Geräten zu bestehen und wurde von Tascam bisweilen nicht gelöst. Die Lautstärke des Kontrolllautsprechers ist auf Stufe 10 noch immer flüsterleise. Auch das könnte man noch verschmerzen.
Das größte Problem an dem DR-100 ist jedoch der viel zu geringe Aufnahmepegel. Zwar lässt sich die Eingangsempfindlichkeit aller Eingänge/Mikros grob in drei Bereichen voreinstellen und durch den Pegelregler noch einmal fein wählen, doch bleibt die Aufnahmelautstärke viel zu gering. Auch die eingebauten Mikrophone (die ja eigentlich auf das Gerät optimiert sein müssten) bringen bei voll aufgedrehten Reglern nur ein leises Ergebnis. Das Ergebnis mit dem Line-in-Eingang sieht ähnlich aus. Sämtliche Audio-Dateien müssen am PC bearbeitet und verstärkt werden. Allerdings nimmt durch diese Verstärkung auch das Rauschen zu.
Es ist mir unverständlich, dass ein hochwertig konzipiertes Gerät einen derart geringen Aufnahmepegel hat. Möglicherweise ist mein Gerät auch defekt, falls andere diese Erfahrungen nicht gemacht haben. Leider musste ich den DR-100 wieder zurückschicken, da er in der Praxis aufgrund der leisen Aufnahmeergebnisse für mich unbrauchbar ist.
Zwei Sterne gibt es für Idee und Design.
Fazit: Tascam hat die Idee zu einem wirklich feinen Gerät, das aber in der Praxis wegen seines viel zu geringen Aufnahmepegels überwiegend schlicht untauglich ist.
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37 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Profigerät 21. Januar 2010
Von Dr. rer. imp. TOP 500 REZENSENT
Seit einiger Zeit gibt es eine ganze Reihe von tragbaren Digitalrekodern. Zum Teil sind die Geräte deutlich billiger als das Tascam DR100.

Warum also DIESES Modell wählen? Die Antwort auf diese Frage ist stets sehr individuell, so dass die Gewichtung bei anderen Anforderungen auch anders ausfallen kann:

1. Das Gerät hat einen Anschluss für ordentliche Mikrophone, die in der Regel einen 48-V-Phantomausgang brauchen und mit XLR-Buchsen angeschlossen werden.

2. Das Gerät hat vernünftige eingebaute Mikrophone, die für alle Tage sehr gut geeignet sind.

3. Das Gerät hat einen LINE-Eingang. Hierdurch ist es möglich, beim Anhören von Schallplatten diese auch gleich mitzuschneiden. Was derzeit an USB-Plattenspielern angeboten wird, taugt nichts und mit dem DR-100 kann man seine Plattensammlung retten bzw. parallel auf Festplatte überspielen.

4. Das Gerät hat einen herausnehmbaren Akku und kann auch mit Batterien betrieben werden. Hier wird erkennbar, dass man sich nicht mit teueren Akkureparaturen nach dem Kauf noch eine goldene Nase verdienen möchte.

5. Die akustischen Daten sind so, dass man damit rauschfreie und hochqualitative Aufnahmen machen kann.

6. Die Daten sind auf einer portablen Karte gespeichert und können am PC weiterverarbeitet werden.

Alle anderen Austattungsmerkmale, wie die Teilbarkeit von Musikdateien, die Fernbedienung, Loops etc. sind zwar vorhanden, für mich jedoch nicht so wichtig.

Die Aufnahmen vom Plattenspieler klingen richtig gut, Rauschen ist keines dazugekommen. Die Mikro-Aufnahmen haben mich jetzt nicht vom Hocker gerissen, doch ich habe diese Funktion (beim Aufnehmen eines Flügels) nur prinzipiell getestet und noch nicht die Richtmikrophone oder unterschiedliche Mikrophonpositionen ausprobiert. Ebenso konnte ich die Fremdmikrophon-Möglichkeit noch nicht testen, da ich derzeit gar keine Mikrophone zur Verfügung habe.

Allein die Aufnahmequalität von Line-In ist aber so gut, dass das Gerät 5 Sterne verdient hat. Aus meiner Sicht ist die klangliche Qualität bei so einem Gerät das Hauptkriterium.

Nun gut, das Gerät macht darüber hinaus einen robusten Eindruck aufgrund des Metallgehäuses. Es liegt nicht so schmeichelnd in der Hand wie ein iPhone, da es deutlich größer und für kleine Hände fast schon ein wenig unhandlich ist.

Was etwas negativ auffällt ist die Tatsache, dass der Lautsprecher nur Mono ist. Eine Party-Maschine ist das Teil natürlich sowieso nicht, doch zweit Lautsprecher wären schon nett gewesen.

Ebenfalls mit Fragezeichen zu versehen ist der Anschluss an das Stativ. Das Gehäuse ist zwar aus Metall, doch das Gewinde ist aus Kunststoff und gehört zum innenliegenden Teil des Gerätes - es gibt also nur ein Loch im Metallgehäuse, wo das Gewinde herausschaut. Die Frage ist, ob bei einem immer möglichen Sturz mit angeschraubten Stativ nicht der Kunststoff brechen könnte und so großer Schaden entsteht.

Die Bedienungsanleitung liegt gedruckt und in den verschiedensten Sprachen bei - vorbildlich. Die Anleitung ist zudem recht verständlich geschrieben.
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