Sicher nicht der schlechteste Shadowrun-Roman.
Manchmal ein wenig peinlich ("Hier in Seattle sagt man Cops und nicht Bullen"), der Autor scheint sich nicht dafür entscheiden zu können, ob er alle Wörter "eindeutscht" ("Läufer") oder lieber doch Englisch benutzen soll. Mir persönlich gefällt halt die englische Variante.
Die Story ist witzig, kann aber nie mit wirklichen Überraschungen aufwarten. Errinnert stark an ein "Journal" einer Shadowrunner - Rollenspielgruppe. Wie wäre es mit einem anderen Ausgangspunkt als Seattle gewesen? Seattle kennt man mittlerweile schon gut genug, ein wenig Abwechslung wäre nicht schlecht gewesen.
Ich würde dieses Buch nur wirklichen Shadowrun-Fans und/oder Rollenspielern empfehlen...