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Túatha Dé Danann. Sternenheim: Teil 1 [Broschiert]

Sean O'Connell

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Kurzbeschreibung

Juli 2012
Cornelis von der Bruderschaft der Archivare sinnt auf Rache. Er folgt Nyail, dem Gesandten des Abgründigen Gottes, der seine Mutter Bernadette getötet hat. Dabei verschlägt es ihn und seine Begleiter in die riesige Metropole Sternenheim, wo er die Bestie Ereschkigal besiegen muss, um den Gral zu erringen. Der magische Kelch ist nicht nur eine von drei verbliebenen Waffen der Túatha Dé Danann, sondern auch das Instrument, mit dem Cornelis die Welt retten muss. Doch er hat nicht die geringste Ahnung, wie diese Aufgabe zu bewältigen ist. Während die Entropie Nord- und Südland nach und nach zerstört und sich gewaltige Karawanen mit Flüchtlingen am Ende der Welt in der Nekropolis zusammenrotten, muss sich Cornelis seinem größten Gegner stellen: dem neu erstandenen, furchteinflössenden Gott Cú Chulainn und seinen in den Schatten verborgenen Horden der Túatha Dé Danann.

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Sean O'Connell ist in Cromer, England, geboren und in London sowie in Lindau am Bodensee aufgewachsen. Derzeit wohnt er in Baden-Württemberg.
Das Schreiben und Arbeiten im künstlerischen Bereich hat ihn von Anfang an begleitet: Radiomoderator und Redakteur, Mitinhaber einer Videoproduktionsgesellschaft und ab 1998 Redakteur bei einer österreichischen Landeszeitung. 2001 wurde er Leiter einer in Österreich und Süddeutschland tätigen Werbeagentur und wechselte schließlich in die Computerbranche.
2005 begann er mit dem Schreiben an "Tír na nÓg", das mit "Túatha Dé Danann" seine Fortsetzung erfuhr. 2011 erschien eine gemeinsam mit seiner Frau Susanne produzierte Kurzgeschichtensammlung "Verloren im Intermundium" mit neun Erzählungen aus der Zwischenwelt. Neben weiteren Kurzgeschichten in diversen deutschen Phantastikverlagen, gründete er zusammen mit Susanne den SF- und Fantasyverlag »O'Connell Press«, in dem auch seine Serie »Joe & Craig« um zwei paranormal begabten Helden im England der 30er Jahre, wie auch seine ganz neue, in der Stadt Noggonda spielende Trilogie erscheinen wird, deren erster Titel »König der Träume« bereits 2015 erscheinen wird.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sean O’Connell, in England geboren und in London und Lindau (Bodensee) aufgewachsen, lebt seit einigen Jahren in Ravensburg/Weingarten. Seine erste Kurzgeschichte schrieb er im Alter von neun Jahren, sechs Jahre später folgten erste Publikationen in Science Fiction- und Fantasy-Fanzines. Gemeinsam mit Wolfgang Kehl (Arndt Ellmer, 'Perry Rhodan') entwickelte er als 16-Jähriger u. a. eine semiprofessionelle Science-Fantasy-Serie ('Starlords'), die in den Neunziger Jahren eine Zweitauflage beim NIMBUS-Verlag erlebte. Später kooperierte er noch einmal mit Ellmer für einen Heftroman der Zauberkreis-Reihe. O’Connell machte sich das Schreiben und Arbeiten im künstlerischen Bereich zum Beruf: Er war Radiomoderator beim Lokalradio, Mitinhaber einer Videoproduktionsgesellschaft und als freier Mitarbeiter der Lokalzeitung tätig. An der Universität Konstanz studierte er Literaturwissenschaft, Philosophie, Kunst- und Medienwissenschaft. Ab 1998 arbeitete er als Redakteur bei einer österreichischen Landeszeitung ('Vorarlberger Nachrichten') und wurde 2001 Leiter einer in Österreich und Süddeutschland tätigen Werbeagentur. 2002 wechselte er schließlich in die Computerbranche. 2005 begann er mit der Arbeit an seinem Roman 'Tír na nÓg', der in zwei Teilen 2011/12 im ACABUS Verlag erschien.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

2 Die Wandernden Kirchen Als der Tod kam, entsetzlich und finster in Gestalt einer riesigen, weit in den Himmel reichenden Welle, beruhigte sich Cornelis. Selbst das kleine Fischerboot und die kalten, schwarzen Brecher, im Kammbereich immer noch weiß und schaumstrotzend, schienen für einen Moment in ihren Bewegungen innezuhalten. In dem Jungen aus Bandahui erstarb jede Hoffnung. Hier draußen im Mahlstrom, im schwarzen Gedärm eines erbarmungslosen Ozeans, wurde ihm plötzlich klar: Er stand dem biblischen Leviathan gegenüber, einem Naturereignis, dem er nichts entgegenzusetzen hatte, dem er sich nicht entziehen konnte. Es war eine Wand aus schwarzem Wasser, so hoch, dass sie den ganzen Himmel ausfüllte, um ihn, den naiven Jungen vom Land, zu zerschmettern und in die Tiefe zu reißen. Doch nichts davon geschah. Ein goldenes Licht erhellte plötzlich das Meer, als wäre ein riesiger Stern zwischen Boot und Welle aufgegangen, und tauchte alles in gleißendes Weiß. Cornelis’ Augen begannen zu tränen und er musste sie mit der Hand bedecken, um überhaupt sehen zu können. Mit offenem Mund starrte er über die See. Eine menschengroße, gol¬dene Gestalt stürzte aus großer Höhe in die Tiefe und teilte mit ausgebreiteten Armen die Riesenwelle. In einem furchtbaren Getöse fielen die Wellenkämme seitlich in sich zusammen und prallten donnernd und schäumend auf das aufgewühlte Meer. Das Fischerboot begann wild zu schaukeln; Sekundenbruchteile später war das Heck im Freien, strebte himmelwärts, der kleine Außenbordmotor jaulte, rotierte für einen kurzen Moment in der Luft, und Cornelis klammerte sich verzweifelt an den Mast, als das Gefährt mit einem gewaltigen Ruck mit dem Bug voraus in die Tiefe stürzte. Der Aufprall war hart und der gesamte Ozean schien über ihn hereinzubrechen, aber das Boot blieb heil, und kurz darauf konnte der Junge wieder den Himmel sehen, während er wie verrückt nach Luft rang. Das Meer beruhigte sich etwas. Die Gestalt des Goldenen erschien nun mit einem Mal steuerbords und blickte den Jungen mit seinem augenlosen Gesicht an. Cornelis starrte zurück und war angesichts des lebenden Gottes viel zu perplex, um einen klaren Gedanken zu fassen. Der ehemalige Ältere schien ihm etwas mitteilen zu wollen, eine Botschaft oder eine Warnung, doch anstatt zu sprechen, begann er sich in der Luft zu drehen. Immer schneller rotierte er um seine Achse, erhob sich wie von Geisterhand in den finsteren Sturmhimmel und entschwand nach einer Weile den Blicken des verdutzten Jungen. Cornelis sank erschöpft zu Boden und presste seine Stirn gegen die Planken. Er schloss die Augen und spürte, wie er am ganzen Leib unkontrolliert zu zittern begann. Alle Kraft hatte ihn verlassen und eine erlösende Bewusstlosigkeit nahm ihn auf. So bemerkte er nicht, wie sich ganz in seiner Nähe ein metallenes Unterseeboot aus den Fluten der See erhob und Kurs in seine Richtung nahm. Aurelius, der untersetzte Maschinist der Bruderschaft der Archivare, war der Erste, der etwas sah. Er hatte nach längerer Zeit der Untätigkeit das Periskop ausgefahren und justierte nun fieberhaft an den Drehrädchen für die Schärfe, bis er die Wellenkronen klar vor sich sehen konnte. „Was macht er da?“, keifte der Unternehmer, Herr von Harttland, und Eigentümer des U-Boots, das durch die raue See des Südmeeres schipperte. Er drehte sich hilfesuchend zu den anderen um. „Ich habe ihm nicht erlaubt, irgendetwas zu berühren. He, lass die Finger von den Geräten!“ Aurelius ignorierte ihn. Der mächtigste Mann von Kabelstadt, ein riesiger, kahlköpfiger Koloss mit einem beeindruckenden Leibesumfang, der selbst Aurelius im Vergleich dünn erscheinen ließ, war jetzt nur mehr ein Maulheld, weiter nichts. Ein Gefangener an Bord seines eigenen Schiffes. Aurelius drehte das Periskop langsam um seine Achse. „Hmm …“, machte er dabei. „Hm, hmm …“ „Siehst du ihn?“, fragte Michael Altfeld. Die Stimme des Älteren, der den Umgang mit Schwertern, präziser gesagt Katana, beherrschte wie kein Anderer, klang angespannt. Bange Sekunden vergingen, während das Periskop und der dicke Junge sich unmerklich weiterdrehten. Aurelius schüttelte immer wieder den Kopf, sagte aber nichts. Sie waren auf der Suche nach Cornelis, dem Schüler des getöteten Meister Aki. Der Junge hatte sich, unvorsichtigerweise wie es schien, allein auf die geheimnisvolle Insel Tír na nÓg im Südmeer begeben, um das schwerwiegende Schisma der Bruderschaft der Archivare zu lösen. Eigentlich hatten seine ehemaligen Begleiter gehofft, ihn noch rechtzeitig in Porta Pueritia, dem einzigen Hafen des Eilands, abpassen zu können, aber dort hatte man ihnen nur mehr die Geschichte eines blonden Jungen aufgetischt, der verzweifelt ein Boot gesucht hatte, um inmit¬ten des schlimmsten Sturms aller Zeiten nach Südland zu schippern. Und ein alter Fischer hatte bei dem Leben seiner einzigen Tochter geschworen, dass genau derselbe Junge sein einziges Boot gestohlen habe, und dass der altersschwache Kutter – zehn zu eins gewettet – niemals den Wahnsinn eines Entropischen Sturms überlebt haben konnte, selbst wenn alle Götter von Nord- und Südland gemeinsam beschützend an der Seite des Knaben gestanden und das Meer beruhigt hätten. Wenn es sich bei diesem blonden Jungen wirklich um Cornelis handelte, so hatte der Ältere Michael Altfeld wenig später mit bedeutungsschwerer Stimme seinen Begleitern erklärt, dann wäre er wohl just in diesem Augenblick immer noch auf offener See – sollte er überhaupt noch am Leben sein, was einem Wunder gleichkäme, denn bis vor Kurzem war das Südmeer noch ein schreckliches Tollhaus gewesen, das sich nur langsam beruhigte – und sie täten gut daran, sich verdammt noch mal zu eilen. „Hören Sie, Altfeld, das ist doch scheiße …“ Der Unternehmer wandte sich an den Älteren und seine kalten Augen blitzten vor Wut. „Ein Fischerboot auf hoher See zu finden, ist selbst an guten Tagen schon schwierig, bei diesem Wetter aber völlig unmöglich! Nehmen wir Kurs auf Porta Aqua oder Non’Tur, solange der Diesel noch reicht.“ „Seien Sie endlich still“, gab Altfeld zurück. Er stand, schlank und groß gewachsen wie ein altertümlicher Held, mit seinen beiden Katana in den Händen, zwischen Kommandostuhl und Periskop und drehte sich langsam zu der blonden Frau herum, die sich bislang schweigend im Hintergrund gehalten hatte. Er gab ihr ein Zeichen. Sie nickte und der Unternehmer krallte sich daraufhin in den Lehnen seines Kommandostuhls fest. „Das können Sie nicht machen, Altfeld. Sagen Sie dieser Schlampe … sie wird es wohl nicht wagen …“ Colombina war neben den Unternehmer getreten und griff nach den riesigen Oberarmen des Mannes. Auf den ersten Blick erschien es unmöglich, ja fast absurd, dass es ihr gelingen würde, dieses riesige Stück Fleisch auch nur einen einzigen Millimeter zu bewegen, doch ihr Griff war wie eine Stahlklammer und der Unternehmer schrie auf, als sie mühelos seinen Arm verdrehte. Colombina, so schön sie auch anzusehen war, war keine echte Frau. Gehärteter Stahl ersetzte bei ihr die normale Knochenmatrix, und der Herr von Harttland erinnerte sich jetzt vermutlich schmerzhaft daran, dass unter der organischen Hülle ein hoch entwickelter Roboter des Älteren Jerry Marrks steckte. Langsam drehte Colombina dem Unternehmer den Arm auf den Rücken. Sein Gesicht wurde puterrot und ein unansehnlicher Speichelfaden tropfte von seiner Unterlippe. „Hee …“ Aurelius fuchtelte wild mit den Armen und hielt so das Maschinenmädchen davon ab, dem Unternehmer etwas wirklich Schlimmes anzutun. „Ich kann etwas sehen! Ich glaube, es ist ein Boot …“ Altfeld drängte das Mitglied der Bruderschaft der Archivare rasch zur Seite und griff selbst nach dem Periskop. Er drehte es nach links und rechts, während seine Augen fieberhaft versuchten, sich an die verminderte Sicht bei sturmgepeitschter See zu gewöhnen. Nach ein paar Sekunden hatte er jedoch das Objekt, das der junge Archivar gesichtet hatte, ebenfalls im Visier. Er drehte sich herum. „Auftauchen!“, befahl er. „Sind...

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