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Töne der Unendlichkeit: Shadowrun-Roman Bd. 50 Taschenbuch – 1. Januar 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 300 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. Januar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453875400
  • ISBN-13: 978-3453875401
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 188.872 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thor_Walez am 29. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Ich habe bis jetzt alle Shadowrunromane gelesen, und ich kann mich den schlechten Kritiken nicht anschließen.
Dieses Buch ist gut gelungen. Vor allem die verzweigten Handlungsstränge, die parallel verlaufen, machen das Buch spannend zu lesen, ohne dabei an Übersichtlichkeit zu verlieren. Da gibt es wesendlich schwieriger zu lesende Shadowrunromane. Die Story ist vom ersten Moment an spannend und plausibel und man fiebert mit den Charakteren mit.
Vor allem das z.B. "Freie Geister" mitspielen, oder so faszinierende Charaktere wie "Dornenpeitsche" in der Geschichte mitspielen, geben diesem Buch etwas besonderes.
Allerdings ist dieses Buch nichts für Einsteiger. Man sollte schon die vorangegangenden Bücher gelesen haben, die in Deutschland spielen.
Zum Thema Rechtschreibung kann ich nur sagen, dass mir bis auf einen kleinen Fehler nichts aufgefallen ist. Allerdings hab ich auch eine überarbeitete Auflage zugesandt bekommen.
Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass dieses Buch seine 4 Sterne auf alle Fälle verdient hat. Für den fünften fehlt letztendlich doch, das gewisse Etwas, im Gegensatz zu "2XS" oder "Stahlregen".
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JustusSteiner@gmx.de am 3. Juni 2001
Format: Taschenbuch
Es hat ja schon einige Shadowrunromane gegeben, die im deutschsprachigen Raum spielen, doch dies ist der erste, dem ich aus eigener Erfahrung, eine sehr gute Recherchearbeit bescheinigen kann. Die Handlung ist stringend und befasst sich erstmals mit der Musikindustrie und dem Zusammenhang zwischen Musik und Magie - wirklich sehr spannend. Einzig störend ist das fehlende Lektorat des Romans - schon auf den ersten Seiten häufen sich die Rechtschreib- und Satzbaufehler. Eigentlich ist man dies nur bei Übersetzungen gewohnt. Wer sich davon aber nicht weiter stören läßt und sich auf die Hauptcharaktere des Romans einläßt wird sicher seinen Spaß haben. Fazit: Es gab schon schlechtere, aber auch bessere Romane im Shadowrununiversum - für Fans ein eindeutiges LESEN, für Einsteiger eher nicht.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 4. März 2002
Format: Taschenbuch
Der Roman spielt in Hamburg, was auf den ersten Blick ein Grund für jeden Hamburger wäre, dieses Buch zu lesen.
Leider erkennt man nur wenig aus dem Hintergrund Hamburgs wieder. Ansonsten beginnt die Geschichte recht anstrengend u. unausgewogen an, endet dann aber in einem gut zu lesenden Stil und überraschend spannend. Wer allerdings gerade erst mit der Lektüre der Shadowrun-Romane beginnt, sollte dieses Buch nicht gleich zur Hand nehmen. Leider sind in der Taschenbuchausgabe unheimlich viele Rechtschreibfehler zu finden, die das Lesen zusätzlich anstrengend machen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Barski am 2. Mai 2001
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Autor scheint seit dem ersten Buch der "Pik Dame"-Reihe ( Auf dem Sprung ) einiges dazugelernt zu haben: das Buch liest sich viel besser, die Story ist wesentlich weniger konventionell. Das ist die Haben-Seite. Die Soll-Seite: das Buch enthält immer noch extrem viele Fehler ( falsche Endungen, ausgelassene Buchstaben usw. ), die allesamt jedoch wieder sinnvolle Wörter ergeben, aber den Zusammenhang verwirren. Hat der Autor sich wieder mal Korrekturlesen gespart? Außerdem kommt das an sich sehr faszinierende Thema "Freie Geister" zu kurz - genauso wie solche faszinierenden Nebencharaktere wie die "Dornenpeitsche". Alles in allem jedoch ein ziemlich gelungenes Werk.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. Mai 2001
Format: Taschenbuch
Hier liegt mal wieder ein Roman aus der ADL vor, es geht -wie schon in "Auf dem Sprung" vom selben Autor- um das Runnerteam Pik-Dame. Interessant sind die Verflechtungen der beiden vorliegenden und ein bisschen auch der vielleicht nachfolgenden Stories, leider ist die Ausarbeitung der Charaktere ziemlich flach. Die Handlung droht ab und zu ins Pathetische abzudriften, aber gut, das kommt im SR-Umfeld leider öfter vor. Immerhin ist die Geschichte spannend, wer also leichte Kost für die Zugfahrt oder so sucht, ist mit dem Roman nicht allzu schlecht bedient.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias am 7. September 2002
Format: Taschenbuch
Ich find den neuen Roman von Aßmann gar nicht schlecht, ich weiss auch nicht warum alle die vielen Handlungsstränge bemängeln, ich finde es gerade mal interessant, verschiedene Fäden parallel laufen zu lassen, als einfach eine stereotype Geradeaus-Story - das regt die grauen Zellen an und hebt meiner Meinung nach die Spannung.
Außerdem fand ich die Thematik sehr unkonventionell und dadurch auch gut und interessant - klar hätte sie noch etwas mehr ausgearbeitet werden können, aber vom Prinzip wars gut!<
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Hemmerich am 26. Mai 2001
Format: Taschenbuch
Die Story führt das Team aus dem letzten Roman des Autors in eine wesentlich ausgefeiltere Geschichte. Der Autor scheint viel gelernt zu haben. Aber wie schon viele andere Romane aus diesem Verlag, fällt mir auf, daß man spätestens nach 2 Seiten wieder einen Fehler gefunden hat. Manchmal ist es nur die Rechtschreibung, teilweise fehlen ganze Wörter oder es sind einige zuviel im Satz. Der Spaß könnte besser sein, wenn der Verlag mal darauf achten würde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sven Olaf Warncke am 6. Februar 2004
Format: Taschenbuch
Erfreulich ist, dass es immer mehr Bücher dieser Reihe gibt, die in Deutschland spielen. Dieses Buch liest sich angenehm und gewährt einen Eindruck in das Seelenleben der Charaktere, dieser ist allerdings noch ziemlich dünn. Besonders schade ist das abgehackte Ende in Form eines Epiloges. Schöner wäre es, wenn die Geschichte konsequent im Stil des Buches enden würde. Aber trotzdem 4 Sterne....
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