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Tödliches Riff.
 
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Tödliches Riff. (Taschenbuch)

von Patrick O'Brian (Autor), Matthias Jendis (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Ullstein Tb; Auflage: 1 (Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548257216
  • ISBN-13: 978-3548257211
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 251.370 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Endlich kann der bisher nur auf dem Meer erfolgreiche Kapitän Jack Aubrey seine zerrütteten Finanzen sanieren. Reicher als je zuvor erhält er wieder seinen offiziellen Rang in der Royal Navy - und einen heiklen Befehl: Mit der Fregatte Diane soll er im südchinesischen Meer den Handel der Ostindischen Gesellschaft vor den Begehrlichkeiten der Franzosen bewahren. Hartgesottene malaiische Seefahrer, Piraten, Händler und Glücksritter müssen in ihre Grenzen gewiesen werden ... Der dreizehnte Band aus der marinehistorischen Bestsellerserie um den Seehelden Jack Aubrey und den Schiffsarzt Dr. Maturin.


Über den Autor

Patrick O'Brian stammt aus einer englischirischen Familie. 1969 begann er seine Seefahrerromane über Jack Aubrey und Dr. Stephen Maturin zu schreiben. Sie wurden international schnell zum Inbegriff spannender historischer Unterhaltung, und Millionen nicht nur maritim interessierter Leser warten gespannt auf den jeweils nächsten Roman. Durch seinen Tod im Januar 2000 verlor England den anerkanntesten Autor im Genre maritime Literatur.

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Es ist nicht zu fassen, 20. Mai 2007
Von Harry McMartin "HMcM" (Catalköy, Nordzypern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)   
Aubrey ist finanziell wieder saniert. Eigentlich wollte er zusehen, dass er mit Kumpel Dr. Stephen Maturin auf der Surprise noch etwas dazuverdienen kann, als ihn die Royal Navy zu allem Glück und mit allen Ehren auch noch als Vollkapitän wieder einsetzt. Wenngleich, verbunden mit einem ganz heiklen Auftrag. Für den muss er samt Dr. Maturin auf die Diane überwechseln, eine Fregatte, die er den Franzosen erst kürzlich abgejagt hatte.
Die Gefechte die in diesem dreizehnten Band ausgetragen werden, finden dann jedoch allesamt nicht auf See statt, sondern eher auf dem glatten Parkett der Diplomatie. Dabei muss Dr. Maturin alle Register als Agent seiner Majestät ziehen, damit der offizielle Verhandlungsführer überhaupt zum Zuge kommt. Jack Aubrey indes sorgt dafür, dass wir erneut eine Seereise miterleben, die auf keiner Seite des Buches langweilig ist. Dafür sorgt das unfassliche Talent dieses wunderbaren Erzählers Patrick OBrian, dem es mit Sicherheit zu seiner Zeit gelungen wäre, die Funktionsbeschreibung eines Kochlöffels so interessant rüberzubringen, dass man die nicht aus der Hand legen könnte. Geschweige denn diese Schilderung einer aus Sicht eines Kriegsschiffes wenig ereignisreichen Fahrt, wäre da nicht am Ende dieses vermaledeite Riff, das der deutsche Titel des Buches so vorlaut anpreit.
Das Ende dieses Bandes lässt mich allerdings zweifeln, ob der Autor sich das so vorgestellt hatte, denn der nächste Band geht in seinem ersten Kapitel so nahtlos weiter, als wäre es das letzte von diesem.
Jedenfalls endet Band Dreizehn so spannend, dass ich sofort das Folgeteil krallte und nahtlos weiter las. Es ist nicht zu fassen, sagte meine Frau. HMcM
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Unverzichtbar und packend..., 6. Juli 2005
Von isy3 (lebt nun am Bodensee) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
... ist dieser dreizehnte Band der marinehistorischen Romanserie von Patrick O'Brian. Diesmal geht es hauptsächlich um Schiffsarzt, Geheimagent und Naturforscher Stephen Maturin, der seinen Freund Captain Aubrey bei einem schwierigen diplomatischen Auftrag ins Chinesische Meer begleitet.

Für mich ist Stephen Maturin die interessantere der beiden Hauptfiguren dieser marinehistorischen Reihe. Maturins Geheimdiensttätigkeit und die Leidenschaft für Naturforschung, die Experimente mit Drogen und Arzneien und sein kompliziertes Seelenleben ergeben eine vielschichtige Persönlichkeit, die ich gerne verfolge. Darum empfand ich auch keinen Mangel an Seegefechten und fand das Buch sehr spannend, auch wenn der blöde ausgewählte deutsche Buchtitel einen wesentlichen Überraschungsmoment der Handlung vorwegnimmt. In diesem Buch wird nämlich so weit in der Welt herumgesegelt, wie noch in keinem zuvor. Man sehe sich die Karten am Ende des Buches an.

Ich empfehle übrigens dringend, den nächsten Band gleich bereitzuhalten, da dieser hier so abrupt endet, daß man unverzüglich weiterlesen MUSS.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Trotz Längen sein Geld wert !!!, 18. Dezember 2004
Ja, Längen hat er, der dreizehnte Band aus der berühmten Aubrey, Maturin Reihe.
In diesem Fall müsste man Aubrey fast einklammern denn der spielt in diesem Band eher einen Nebenrolle. Die meiste Zeit geht es um Stephen Maturin der sich mit intriganten vielleicht sogar zu verrückt geratenen Politikern rumschlagen muss.
Neben Cpt. Aubrey vermisse ich in diesem Buch leider auch Seegefechte. Die sind leider Mangelware.
Doch genug gemeckert. Die letzten 200 Seiten des Buches werden
ziemlich spannend und das Ende macht eindeutig Lust zum weiterlesen.
Außerdem erfreut sich der geneigte Leser an sehr schönen Formulierungen und Wortspielen die O'Brians Schreibkünste schön hervorheben.
Mein Fazit: Trotz einiger Längen kann ich das Buch guten Gewissens weiterempfehlen, ich empfehle auch dringend diesen Band nicht zu überspringen da Band vierzehn nahtlos an Band dreizehn anknüpft.
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4.0 von 5 Sternen hmmmm
also das war jetzt das erste Band, wo mir zweifel an Patrick O'Brians Aubrey Serie kamen. Ok muss nicht immer eine Seeschlacht geben, aber das Buch endet mitten im Nichts - es... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von L. Michael veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen spannend jedoch mühsam zu lesen
Der Leser wird diesmal auf eine harte Probe gestellt. Anders als bei den anderen Büchern, habe ich Mühe mich durch den Text zu lesen. Lesen Sie weiter...
Am 9. August 2003 veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Kein Abenteuer, fehlende Spannung und abrupter Schluss
Nach den vielen spannenden Seeabenteuern von Jack Aubrey und
St. Maturin diesmal eine Enttäuschung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Juli 2003 von Wolfgang Bentz

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