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Tödliches Kommando - The Hurt Locker [Blu-ray]

Guy Pearce , David Morse , Kathryn Bigelow    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (152 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,46 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Guy Pearce, David Morse, Jeremy Renner, Anthony Mackie, Ralph Fiennes
  • Regisseur(e): Kathryn Bigelow
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 3. Dezember 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 131 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (152 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002PBH6XQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.640 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Als wäre der Job der Bombenexperten im Irak nicht schon gefährlich genug, müssen Sanborn und Eldridge, beides Soldaten einer kleinen Elite-Einheit, feststellen, dass ihr neuer Sergeant lebensgefährliche Alleingänge unternimmt und den Tod herauszufordern scheint. Wenn sie den Krieg überleben wollen, müssen sie ihn schnellstmöglich unter Kontrolle bringen.

Features:

  • Interviews mit den Darstellern
  • Behind the Scenes
  • B-Roll
  • Kinotrailer

Ausgezeichnet mit 6 Oscars 2010
Bester Film
Beste Regie
Bestes Originaldrehbuch
Bester Schnitt
Bester Ton
Bester Tonschnitt

Produktbeschreibungen

Hölle und Alptraum, Adrenalinrausch und Abenteuer? Der Krieg hat viele Gesichter. Hautnah an den Männern mit dem gefährlichsten Job der Welt zeigt TÖDLICHES KOMMANDO Elite-Soldaten eines Bombenräumkommandos im Irak: Diese Männer werden eingesetzt, wo das Risiko im brennenden Kriegsalltag am größten ist. Tag für Tag, Stunde für Stunde ist der Tod ihr ständiger Begleiter und oftmals nur einen Wimpernschlag, ein kurzes Fingerzucken entfernt. Als der Vorgesetzte von Sergeant JT Sanborn (Anthony Mackie) und Specialist Owen Eldridge (Brian Geraghty) im Einsatz stirbt, bekommt das Kommando einen neuen Anführer: Staff Sergeant William James (Jeremy Renner). Ein Einzelkämpfer, der das Spiel mit dem Tod liebt und sein Team in ein waghalsiges Katz-und-Maus-Spiel treibt. Während Sanborn und Eldridge vergeblich versuchen, ihren neuen Kommandanten zu kontrollieren und dabei an ihre physischen und psychischen Grenzen gelangen, explodiert die Stadt im Chaos

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend vom ersten bis zum letzten Atemzug 1. November 2010
Format:Blu-ray|Von Amazon bestätigter Kauf
Wenn ich mir hier Rezensionen durchlese, die meinen, der Film wäre langweilig, frag ich mich echt, was die unter "Spannung" verstehen. Gibt es was spannenderes, als einem Bombenräumkommando hautnah zuzuschauen, wie jede Sekunde ALLES in die Luft fliegen kann?! Ich bin ohne jegliche "Vorbelastung" (z.B. durch Kritiken oder Trailer) an den Film heran getreten und wurde echt überrascht. Mit die explosivste Hochspannung, die ich bisher erlebt habe und man bekommt ein sehr gutes Gefühl vermittelt, mitten im Geschehen zu sein. Die deutsche Tonspur kommt in DTS-HD 5.1 und das ist auch gut so, denn bei solch einem Film muss es einfach nach dem "Wenn schon, denn schon"- Prinzip rumsen, so gut es geht. Und das tut es auch!! :-) Die Endsequenz ist natürlich auch nicht schlecht. Da denkt man sich einfach nur noch "Was für ein Typ!!" :-)

Und nochwas zu den ganzen "Avatar is ja viel besser"-Oscar Kritikern: Die beiden Filme kann man in keinster Weise miteinander vergleichen, deshalb ist es extrem schwer zu sagen, ob die Vergabe gerechtfertigt ist oder nicht. Letztendlich hat "Tödliches Kommando" wohl nur gewonnen, weil dort nicht 85% des Films am Computer generiert wurden.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hollywood untypischer (Anti-)Kriegsfilm 30. Oktober 2011
Von Sateda
Format:Blu-ray|Von Amazon bestätigter Kauf
Voarab zur BluRay Edition

Die Bildqualität ist absolute Spitzenklasse genauso wie der Ton. DTS-HD Master in 5.1 Surround sowohl Englisch als auch Deutsch lassen nichts zu wünschen übrig. Wer sich mit Blu Rays auseinandergesetzt hat weis, das DTS gegnüber Dolby besser klingt und die große Anzahl an DTS Spuren auf BluRays sollte für sich sprechen.

Der Film startet direkt, man muss nicht erst im Menü starten. Mal eine andere herangehensweise.

Die Extras sind gut. Interviews mit den Darstellern, die Kinotrailer so wie ein Behind the Scenes runden die Disc ab. Das Geld definitiv wert.

Nun zum Film:
Ein Freund zeigte mir eines Abends diesen Film, von dessen Existenz ich bis dahin nichts wusste.
Ich hatte also die Gelegenheit völlig unvoreingenommen zu sein.

Erwartet habe ich einen Film nach Hollywood Manier mit Feuergefechten heroischen Heldentaten der Soldaten und natürlich wieder massig Action - wie so oft. Doch hat mich der Film eines besseren belehrt. Allein schon die Anfangsszene ist so spannend gewesen, dass ich meine Augen nicht vom Schirm nehmen konnte.
Wenn man ein bischen Empathie und Einfühlungsvermögen hat, kann man sich gut in die Situation des Soldaten im Anzug versetzen. Große Kampfszenen mit vielen verschossenen Patronen sucht man hier vergeblich. Der Film fokusiert auf die Atmosphäre der jeweiligen Situation.
Ton, Ton-Schnitt, Bildqualität und Bildschnitt sind 1A und wirken nicht wie hochglanz.

Das gemeckere das der Film stinklangweilig sei, keine Spannung hätte und inhaltlich falsch sei, möchte ich hier zurückweisen. Wenn man einen Hollywood Blockbuster mit viel Action sucht, ist es klar das man enttäuscht wird. Dies war nicht die Intention. Weder der Regisseurin noch des Drehbuchautors Mark Boal.
"Für die episodenhafte Geschichte um ein US-amerikanisches Bombenräumkommando im Irak hatte der Journalist Ende 2004 selbst mehrere Wochen eine Einheit an die Kriegsschauplätze in Bagdad begleitet. Boal, [...] wollte sein Drehbuch so realistisch wie möglich gestalten und bot das Skript Kathryn Bigelow an." -Mark Boal Wikipedia Eintrag.

Für mich liegt der Film zwischen Kinofilm und Dokumentation und ist uneingeschränkt Empfehlenswert. Er versucht weder Blockbuster à la Soldat James Ryan zu sein noch zu sehr Dokumentarisch wie z.B. Restrepo. Eine Gratwanderung zwischen Film und Realismus.

Fazit:
Der Film zielt nicht auf actiongeladene Unterhaltung ab. Er versucht die vielen Facetten der physiologischen und psychologischen Belastung, mit der Soldaten im Kriegsgebiet Irak zu kämpfen haben, einzufangen ohne dabei heroisch oder zu spielfilmartig zu sein.
Eine gelungene Umsetzung dessen, was das Filmteam beabsichtigt hat und die 6 Oscars definitv Wert.
Das nicht nur feuergefechtreiche Blockbuster Oscars bekommen, sondern auch solche wie "The Hurtlocker" zeigt nicht nur die Objektivität der Oscarjurie, sondern ist sehr wünschenswert.

SPOILER----SPOILER----SPOILER (das heißt nicht weiterlesen, den jetzt kommen Inhalte)

Anfangs erlebt man, wie ein Einsatz auch schiefgehen kann. Der Zugfüher stirbt bei einem missglückten Entschärfungsversuch, als der Attentäter per Handy den Zünder auslöst. Trotz des schweren Schutzanzugs wird dieser von der Druckwelle getötet.

Einer seiner 2 Teamkameraden, Specialist Owen Eldridge wird mit dessen Tod nicht fertig und befindet sich deswegen in psychologischer Behandlung. Als Ersatzleiter der Truppe wird William James, ein erfahrener Sprengstoffexperte des EODs zugeteilt.
Es stellt sich in diversen Situationen herraus, das dieser wohl den Adrenalinkick der Gefahr sucht. Er entschärft beispielsweise eine Autobombe obwohl das Team längst abziehen könnte. Da es sich hierbei um so viel Sprengstoff handelt, dass er auch mit Anzug keine Chance hätte, legt er diesen ab. Es gelingt ihm schließlich die Bombe zu entschärfen.

Ein weiterer Höhepunkt ist das Scharfschützenduell, dass sich das Team unter Staff Sergeant James mit Aufständischen leistet. Sie treffen eine Gruppe von sog. Contractorn (angehörige Privater Sicherheitsfirmen wie z.B. ehemals Black Water), welche 2 gesuchte Terroristen in Gewahrsam genommen haben und einen kaputten Reifen haben.

Einer der Söldner wird während der Reparatur tödlich von einem feindlichen Scharfschützen getroffen, woraufhin natürlich alle in Deckung gehen und kämpfen müssen.
Nachdem auch der Scharfschütze der Söldner im Duell vom Gegner getötet wird, nehmen sich Staff Sgt. James und Sgt. Sanborn der Situation an. James als Spotter und Sanborn als Schütze.
Nach einigen Erfolglosen Schüssen fehlt Munition, die dem toten Söldner abgenommen wird.
Durch das Blut des Toten im Magazin, muss der mit der Situation überforderte Eldridge die Patronen säubern bevor Sgt. Sanborn weiterfeuern kann.

Wie das Duell ausgeht, verrate ich hier nicht.

Es sind kleine Details im Film, wie z.B. das nicht jeder Aufständische ein lausiger Schütze ist sondern als ebenbürtiger Feind angesehen werden muss oder ein Magzin, das wegen verunreingung nicht funktioniert. Etwas das ich in vielen Hollywood Filmen bemängle und sehr unrealistisch finde.

Wie man das letzte viertel des Films bewertet, bleibt einem selbst Überlassen. Alleingänge unter Soldaten, vor allem kleinen Einheiten können durchaus in Wirklichkeit vorkommen. Mir fehlt hierfür zwar jeglicher Vergleich, da ich kein Soldat bin, jedoch ist es für mich nicht unmöglich oder unglaubwürdig.
Wenn man zwischen den Zeilen liest, lässt sich dies vollkommen mit dem Drang von Sgt. James, den Jungen aus dem Camp zu "rächen" in Einklang bringen. James geht davon aus, das dieser als Körperbombe benutzt werden sollte und lässt sich, da er den Jungen angefangen hat zu mögen, emotional mitreissen.
Er verkraftet es nicht und will deswegen die Bombenleger eines nächtlichen Einsatz finden. Einer seines Teams wird bei der unüberlegten Suchaktion fast verschleppt und bei dem Rettungsversuch seiner Kameraden von diesen angeschossen.
James realisiert das er die Grenze überschritten hat (Szene in der Dusche) und realisiert letzten Endes, dass er sich in die Situation hineingesteigert hat (Der Junge ist wieder im Camp und verkauft DVDs).

Er wird sich letzten Endes bewusst, dass er Süchtig nach seiner Arbeit, dem Adrenalin und dem verbundenen Kick ist, getrieben vom Drang anderen das Leben zu retten in dem er Bomben entschärft (Szene in der Küche mit seiner Frau gegen Ende).

Nimmt man sich die Zeit hinzuhören und lässt sich auf den Film ein, beginnt man zu verstehen warum dieser ausgezeichnet wurde.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zivil weitermachen ist schwer 1. März 2011
Von Boss Jao
Format:DVD
Zunächst einmal kurz zum Inhalt: Jeremy Renner kommt als EOD Ersatzmann in den Irak, nachdem sein Vorgänger bei einem Einsatz umgekommen ist. Und dort macht er einfach seinen Job, nämlich Bomben entschärfen. Ja und das ist es eigentlich auch schon. Es gibt genaugenommen viele einzelne Handlungsstränge. Das Kennenlernen von Beckham, einem kleinen irakischen Jungen, der im Feldlager der Ammis DVDs verkauft und die verschiedenen Entschärfungseinsätze.
Auf die vielen Kritiken zum Thema Oscar möchte ich gar nicht weiter eingehen, da ich der Meinung bin, dass ein Film der derart viele Preise bekommen hat, nicht alles verkehrt machen kann. Ausserdem kann man sich immer darüber streiten, ob ein Film nun besser oder schlechter ist als ein anderer. (Ich finde aber er hat alle Preise verdient)
Wozu ich aber etwas schreiben möchte ist der Kritikpunkt der Langeweile. Es ist mir absolut unverständlich wie man diesen Film als langweilig beschreiben kann!
Jeder der Derartiges über diesen Kriegsfilm schreibt, sollte vielleicht sich selbst einmal hinterfragen und sich Gedanken darüber machen, ob man nicht vielleicht schon ein bißchen verroht ist. Menschen werden in die Luft gesprengt, Kinder als Body Bombs benutzt. Das ist alles aber nicht langweilig. Möglicherweise ist abstoßend oder erschreckend das richtige Wort dafür.

Es gelingt Frau Bigelow die Einsätze spannend in Szene zu setzen. Natürlich ist einem klar, dass Renner die Bombe entschärfen wird, wäre ja auch blöd, wenn er beim ersten Einsatz in die Luft fliegt, aber trotzdem baut sich ein Spannungsbogen auf, der einen durchaus zu fesseln weiß. (mich zumindest)
Die Sniper Szene ist für mich allein schon einen Preis wert. Die Emotionen der Soldaten werden perfekt in Szene gesetzt und man spürt die Anspannung der Männer.

Ich möchte deutlich betonen, dass ich ein absolut Amerika kritischer Mensch bin. (lest meine Rezension zu "The Pacific") Trotzdem hat mich dieser Film begeistert. Der Grund dafür ist einfach, dass die Persönlichkeit des William James großartig dargestellt ist. Es geht in diesem Film nicht primär darum die Amerikaner als Befreier der Welt zu feiern und die Iraker als böse Terroristen zu zeigen. Es bleibt bei einem Kriegsfilm nunmal nicht aus, dass die eine Seite die "Guten" und die Andere die "Bösen" sind. Wenn der Film dann auch noch von einem Amerikaner gemacht ist, dann dürfte von vornerein feststehen, welche Rolle an wen vergeben wird. Das müsste eigentlich jedem klar sein, der sich einen solchen Filme anguckt.
Als Soldat kann man sich perfekt in die Situation des William James hinein versetzen. Was viele hier als unglaubwürdig kritisieren, nämlich das Spielen von Ballerspielen nach einem Einsatz, ist einfach nur realistisch. Auch wenn viele das nicht nachvollziehen können, aber dabei kann man entspannen und ein bißchen "runterkommen".

Natürlich gibt es auch Kritik die ich gerne loswerden möchte und die mich auch zu dieser 4 Sterne Bewertung zwingt. Ein Soldat verlässt in so einem Einsatz nicht allein, in der Nacht, sein Feldlager. Auch nicht wenn er dafür gute Gründe hat. Natürlich gehört es einfach zur Story, aber das ist einfach ein zu schwerwiegender Fehler.

Ansonsten ist der Alltag der Soldaten sehr gut und realistisch umgesetzt:
1. In einer so einer kleinen Einheit ist der Umgangston tatsächlich nicht sehr militärisch.
2. Ja EOD Leute haben ein an der Klatsche. Wenn einer meint er kann eine Bombe besser entschärfen, wenn er bequem angezogen ist, dann macht er das auch so.

Auch wenn ich das eingentlich nicht gerne schreiben möchte, aber ich tu es einfach trotzdem. Jeder der meint, dass der Charakter von Renner krieggeil ist, hat den Film tatsächlich NICHT verstanden. Er ist durch seine Einsätze in Afghanistan und dem Irak psychisch sehr stark verändert worden. Die Tätigkeiten die er ausführt, lässt ihn emotional abstumpfen und durch die langen Einsatzzeiten der US Armee entfremdet er sich von seiner Familie, so das er sich nicht anders zu helfen weiß, als wieder dahin zu gehen, wo er zurecht kommt. Jeder der selbst schon einmal im Einsatz war, kann sich mit diesem Soldaten identifizieren.

Fazit: Für mich ein wirklich guter Kriegfilm, der meiner Meinung nach sehr spannend ist. Hervorrangend herausgearbeitete Charaktere. Eine DVD die für mich durchaus auf der Höhe der Technik ist. Ein rundum empfehlenswerter Film.

Jedem dem dieser Film zu langweilig ist, der möge sich doch bitte bei Asgaard verpflichten und die Action am eigenen Leibe erfahren. Und sich mit unnützen und nicht fundierten Rezensionen zurückhalten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein Film über den Krieg, aber kein Kriegsfilm..
Ich weiss nicht mal genau, wie ich an diesen Film geraten bin, aber die Zusammenfassung las sich gut. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Antje veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bester Film
De Film erfüllt alle Erwartungen und sprengt sie! Die Kenntnisse des Regiseurs über das Militär im Alltag sind bombastisch! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von R. Bork veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert
Dieser Film zeigt schonungslos die Gradwanderung zwischen Normalität und Wahnsinn im Krieg(was bedeutet schon Normalität?). Ich kann ihn nur empfehlen.
Vor 2 Monaten von Bettina Hachemane veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen The Hurt Locker
Wenn man sich für die Thematik interessiert geht der Film sicher nicht einfach so an einem vorbei. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Andreas Hummel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen EOD bei der Arbeit zuschauen
Sehr guter Film. Packend und Spannend. Viele bekannte Schauspieler die einem das Gefühl vermitteln echt dabei zu sein. Natürlich mit einem Schuss Patriotismus!
Vor 2 Monaten von crz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse Film!
Endlich mal ein Kriegsfilm, der spannend ist und zugleich ein guter Film! Beinahe realistische Menschen, und endlich mal eine kritischere Darstellung der Gewalt mann kann sich... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von - veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dank Renner ein Renner
Der Film ist gnadenlos gut. Phasenweise mit unerträglicher Spannung zeigt er dem Zuschauer, welchen Irsinn man dort unten erwarten darf. Grandios, oscarreif!
Vor 3 Monaten von augsburgeroriginal veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schöner Film
Klasse Film für das Heimkinosystem, da hört man Sachen in Hintergrund, die hab ich im Kino nicht gehört. realistische Bilder
Vor 3 Monaten von Mario Lackner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Filmkritik "Tödliches Kommando": TOP FILM, gute blu ray
ich kann wirklich gut nachvollziehen warum der film nen oskar bekam, sehr gut und spannend inszenierter film
Jeremy Renner - kenne den schauspieler schon von 28 weeks later... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sebastian Görmar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen In der Ruhe liegt die Spannung
Bei US-amerikanischen Kriegsfilmen bin ich grundsätzlich zwiegespalten... Meist weiß man schon vorher, was die Quintessenz des Films ist. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Blümchen74 veröffentlicht
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