Pressestimmen
Ich steh auf Krimis und antörnende SM-Szenen ... beides zusammen: perfekt! Dazu mixt die Autorin Inka Loreen Minden noch eine Prise Romantik und heraus kommt der Roman "Tödliches Begehren".
... Sehr extreme SM-Szenen wechseln sich ab mit liebevoller Zärtlichkeit, kalte Brutalität mit zarten Gefühlen.
Neben der spannenden Aktion und den heißen SM-Szenen stehen parallel Gabriels Zweifel an seiner Homosexualität, sein Gefühl, anders sein zu müssen, und die Angst vor dem Coming-Out.
Ein tolles Buch, sehr empfehlenswert und keineswegs nur für Schwule. --Magazin "Schlagzeilen SZ 105", 10. September 2009
... Sehr extreme SM-Szenen wechseln sich ab mit liebevoller Zärtlichkeit, kalte Brutalität mit zarten Gefühlen.
Neben der spannenden Aktion und den heißen SM-Szenen stehen parallel Gabriels Zweifel an seiner Homosexualität, sein Gefühl, anders sein zu müssen, und die Angst vor dem Coming-Out.
Ein tolles Buch, sehr empfehlenswert und keineswegs nur für Schwule. --Magazin "Schlagzeilen SZ 105", 10. September 2009
Kurzbeschreibung
Reporter Ethan Hunter beschattet schon seit Wochen den obskuren Sicherheitschef eines Kasinos. Gabriel Norton wäre ein Kerl genau nach Ethans Geschmack, gäbe es da nicht die Gerüchte, die sich um Gabriel ranken: Er soll Geld aus illegalen Geschäften im Kasino waschen und Mitglied eines New Yorker Verbrechersyndikats sein.
Was für eine Art Mann er ist, erlebt Ethan bald am eigenen Leib, als Gabriel ihn beim Spionieren erwischt und ihn dafür auf seine Art bestraft. Ethan kann sich Gabriels Anziehungskraft nicht mehr entziehen und gerät, auf der Suche nach der Story seines Lebens, in einen Strudel aus Sex, Gewalt und Leidenschaft.
Was für eine Art Mann er ist, erlebt Ethan bald am eigenen Leib, als Gabriel ihn beim Spionieren erwischt und ihn dafür auf seine Art bestraft. Ethan kann sich Gabriels Anziehungskraft nicht mehr entziehen und gerät, auf der Suche nach der Story seines Lebens, in einen Strudel aus Sex, Gewalt und Leidenschaft.
Der Verlag über das Buch
Inka Loreen Minden beweist mit ihrem aktuellen Roman erneut, dass sie es versteht, den Leser mit Spannung und niveauvoller Erotik zu unterhalten.
Über den Autor
Inka Loreen Minden, die auch unter dem Pseudonym Lucy Palmer schreibt, hat bereits mehrere erotische und homoerotische Bücher veröffentlicht. Dabei tummeln sich ihre Helden am liebsten im historischen England oder sind Vampire, Dämonen und Gestaltwandler.
Zu ihren erfolgreichsten Titeln zählen "Mach mich scharf!" von Lucy Palmer und "Sinful Kisses" von Inka Loreen Minden.
Mehr über die Autorin auf ihrer Homepage:
inka-loreen-minden.de
Zu ihren erfolgreichsten Titeln zählen "Mach mich scharf!" von Lucy Palmer und "Sinful Kisses" von Inka Loreen Minden.
Mehr über die Autorin auf ihrer Homepage:
inka-loreen-minden.de
Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Kapitel 1:
»So ...«, sagte Gabriel leise. »Was mache ich jetzt mit dir?«
Ethans Herz raste und ihm wurde beinahe schwarz vor Augen. Vergeblich zerrte er an den Handschellen, mit denen seine Hände über dem Kopf an der Eisenstange gefesselt waren, aber das führte nur dazu, dass sich das Metall schmerzhaft in seine Haut drückte. »Bitte lass mich gehen!«
Der schwarzhaarige Mann, der sich über ihn beugte, sah trotz seiner Attraktivität zum Fürchten aus: Gabriel Nortons Gesicht glich einer Maske; die Brauen hatte er tief nach unten gezogen und der Blick aus seinen eisblauen Augen schien ihn zu killen. Schwer schluckend sah Ethan auf den muskulösen, athletischen Körper ... Gabriel war ihm haushoch überlegen!
»Ich kann dich nicht mehr gehen lassen. Du weißt zu viel«, knurrte Gabriel so nah an Ethans Gesicht, dass der den maskulinen Duft inhalieren konnte, den dieser gefährliche Mann verströmte. Dessen Finger glitten an Ethans Hals hinab, streichelten über seine Brust und legten sich schließlich auf den Schritt seiner Hose. »Nachts wirst du meine Lüste stillen.« Gabriel drückte leicht zu und Ethan spürte, wie er sofort darauf reagierte. Sämtliches Blut schoss in seine Lenden, und das Kribbeln in der Wirbelsäule sagte Ethan, dass ihm gefiel, was gerade mit ihm passierte.
Leise lachend sagte sein Peiniger: »Ich wollte schon immer einen Toy-Boy haben. Du wirst mir dienen, Ethan. Mit Leib und Seele. Denn du gehörst jetzt mir!«
Ethan schloss stöhnend die Augen, während Gabriel ihn durch den Stoff der Jeans streichelte. Die bestimmenden Worte erregten ihn. Immer mehr Blut pumpte in seinen Unterleib; er konnte nichts gegen die aufkeimende Lust unternehmen. Er war Gabriel bereits willenlos verfallen, denn Ethan begehrte diesen anziehenden Mann, wie er noch nie zuvor einen Mann begehrt hatte. Gabriels körpereigene Hitze und sein männlicher Geruch ließen Ethan nicht mehr klar denken.
Gabriels Finger glitten in den Bund seiner Hose und schlossen sich fest um seinen steinharten Schaft. »Du wirst mein Toy-Boy sein. Hast du verstanden?!«
»Ja«, hauchte Ethan. Er konnte kaum sprechen, denn Gabriel massierte ihn mit seiner großen Hand. Zuckend wand sich Ethan unter ihm. Er war Gabriel ganz und gar ausgeliefert. »Ich ... gehöre ... dir ...«
»So ...«, sagte Gabriel leise. »Was mache ich jetzt mit dir?«
Ethans Herz raste und ihm wurde beinahe schwarz vor Augen. Vergeblich zerrte er an den Handschellen, mit denen seine Hände über dem Kopf an der Eisenstange gefesselt waren, aber das führte nur dazu, dass sich das Metall schmerzhaft in seine Haut drückte. »Bitte lass mich gehen!«
Der schwarzhaarige Mann, der sich über ihn beugte, sah trotz seiner Attraktivität zum Fürchten aus: Gabriel Nortons Gesicht glich einer Maske; die Brauen hatte er tief nach unten gezogen und der Blick aus seinen eisblauen Augen schien ihn zu killen. Schwer schluckend sah Ethan auf den muskulösen, athletischen Körper ... Gabriel war ihm haushoch überlegen!
»Ich kann dich nicht mehr gehen lassen. Du weißt zu viel«, knurrte Gabriel so nah an Ethans Gesicht, dass der den maskulinen Duft inhalieren konnte, den dieser gefährliche Mann verströmte. Dessen Finger glitten an Ethans Hals hinab, streichelten über seine Brust und legten sich schließlich auf den Schritt seiner Hose. »Nachts wirst du meine Lüste stillen.« Gabriel drückte leicht zu und Ethan spürte, wie er sofort darauf reagierte. Sämtliches Blut schoss in seine Lenden, und das Kribbeln in der Wirbelsäule sagte Ethan, dass ihm gefiel, was gerade mit ihm passierte.
Leise lachend sagte sein Peiniger: »Ich wollte schon immer einen Toy-Boy haben. Du wirst mir dienen, Ethan. Mit Leib und Seele. Denn du gehörst jetzt mir!«
Ethan schloss stöhnend die Augen, während Gabriel ihn durch den Stoff der Jeans streichelte. Die bestimmenden Worte erregten ihn. Immer mehr Blut pumpte in seinen Unterleib; er konnte nichts gegen die aufkeimende Lust unternehmen. Er war Gabriel bereits willenlos verfallen, denn Ethan begehrte diesen anziehenden Mann, wie er noch nie zuvor einen Mann begehrt hatte. Gabriels körpereigene Hitze und sein männlicher Geruch ließen Ethan nicht mehr klar denken.
Gabriels Finger glitten in den Bund seiner Hose und schlossen sich fest um seinen steinharten Schaft. »Du wirst mein Toy-Boy sein. Hast du verstanden?!«
»Ja«, hauchte Ethan. Er konnte kaum sprechen, denn Gabriel massierte ihn mit seiner großen Hand. Zuckend wand sich Ethan unter ihm. Er war Gabriel ganz und gar ausgeliefert. »Ich ... gehöre ... dir ...«