Also ich mag keine Filme, oder Bücher in denen Menschen von Menschen gequält, oder ungerecht behandelt werden. Ich schalte solche Filme um. Bei Büchern, wo so etwas zur Handlung gehört, kann ich da nur eine begrenzte Menge leiden.
Warum gefallen mir dann die Bücher von Inka Loreen Minden? Hier geht es nie darum einen Menschen zu erniedrigen oder zu brechen, sonder es geht um das miteinander Spielen, eben auf eine etwas andere Art. Beide haben jederzeit die Möglichkeit auszusteigen.
Ich "kenne" die Schwulen- und BDMS-Szene nur aus einigen der Minden-Bücher, aber ich finde das Thema mittlerweile so interessant, dass ich schnellstens weitere Literatur hierzu suchen werden.
Dieses Buch ist nichts für zarte Gemüter mit strengen Moralvorstellungen, aber für alle die beim Lesen gerne ein Kribbeln im Bauch haben und mal Dinge aus einem anderen Blickwinkel sehen möchten, absolut lesenswert.