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Tödliches Abseits. Kriminalroman
 
 
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Tödliches Abseits. Kriminalroman [Taschenbuch]

Jan Zweyer
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Grafit (1. Februar 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894252340
  • ISBN-13: 978-3894252342
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 11,4 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 303.156 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

(4. Rainer-Esch-Krimi) Das Revierderby Schalke gegen Dortmund ist mal wieder vorbei. Auf dem Nachhauseweg stürmen Hooligans den Zug und zurück bleibt ein Toter – erstochen mit einem Messer. Für Hauptkommissar Rüdiger Brischinsky und seinen Mitarbeiter Heiner Baumann scheint die Sache zunächst klar, denn dem Toten gegenüber saß Michael Droppe, zwar volltrunken, aber besudelt mit dem Blut des Opfers, und vor allem finden sich seine Fingerabdrücke auf der Tatwaffe. Doch dann wird eine zweite Leiche gefunden. Diesmal hat es einen Bayernfan erwischt, der seit dem Spiel Schalke gegen München vermisst wurde. Und ein weiteres Mal trifft es einen Fußballfreund: Ein Anhänger des HSV tritt nach dem Spiel in Gelsenkirchen statt der Heimreise seine letzte Reise an. Eine SoKo »Fußball« wird ins Leben gerufen und Brischinsky gerät ins Grübeln: Ist hier ein fanatischer Schalke-Fan zugange, der »seinem« Verein Opfer bringt – in Form von toten gegnerischen Fans? Andererseits lässt sich jede Leiche auch anders erklären. Michael Droppe bleibt auf jeden Fall in Haft, denn immerhin sind da ja noch die Fingerabdrücke ... Und er bekommt einen Pflichtverteidiger zur Seite gestellt: Rainer Esch, der sich soeben als Anwalt niedergelassen hat. Klar, dass Rainer, der ja schon Erfahrung mit Mord und Totschlag hat, sein Möglichstes tut, um seinem Man-danten zu helfen. Aber selbst Rainers Freund Cengiz Kaya hat Zweifel, dass der Junganwalt seiner Aufgabe gewachsen ist, und lässt Rainers Mandanten sein herzlichstes Beileid ausrichten. Währenddessen perfektioniert der einzig wahre Fan seine Rituale, um Schalke Erfolge zu verschaffen ...

Über den Autor

Jan Zweyer, geb. 1953 in Frankfurt am Main, lebt schon seit vielen Jahre in Herne. Sein halbes Leben war er in unterschiedlichen Funktionen bei verschiedenen Industrieunternehmen beschäftigt, heute ist er freier Schriftsteller. Nach zahlreichen zeitgenössischen Kriminalromanen erschien 2007 das erste Buch der geplanten Trilogie um Peter Goldstein, das zur Zeit der Weimarer Republik spielt: Franzosenliebchen. Mit Goldfasan erscheint nun der zweite Band, der sich mit der NS-Zeit auseinandersetzt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hingeschludert 19. März 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Voller Begeisterung habe ich die ersten beiden Bücher ("Glück auf, Glück ab" und "Alte Genossen") von Jan Zweyer rezensiert: intelligente Plots, originelle Milieuschilderungen, witzige Charaktere. Zweyers viertes Buch ist dagegen hingeschludert. Der Plot ist an Einfachheit nicht zu überbieten, und der Leser kennt schon nach wenigen Seiten den Mörder. Die Charaktere sind langsam abgenutzt, von der erotischen Spannung, die noch in "Glück auf, Glück ab" zu spüren war, ist nichts mehr da. Das Ende kommt abrupt und wirkt, als ob der Verfasser das Schreiben unter Termindruck einfach abgebrochen hätte. Angefangene Handlungsstränge werden nicht weitergeführt, eingeführte Personen tauchen nicht mehr auf. Die Charaktere handeln unlogisch, und auch an Milieuschilderungen ist das Buch dünn, sieht man einmal von den Auslassungen des Verfassers über Imbißbuden im Revier ab. Für seinen nächsten Roman sollte Jan Zweyer sich etwas mehr Zeit nehmen, um sein früheres Niveau zu erreichen. An die Adresse des Verlages gerichtet: Die neuen Rechtsschreibregeln muß man nicht anwenden, es sind lediglich kann-Bestimmungen, damit Schülern, die ein verkommendes Bildungssystem durchlaufen, nicht mehr so viele Fehler angestrichen werden. Man darf immer noch "Portemonnaie" schreiben, und auch unter den neuen Regeln heißt es immer noch "Bridges" und nicht "Brigdes".
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