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Tödlicher Steilhang: Kriminalroman Taschenbuch – 1. September 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423214643
  • ISBN-13: 978-3423214643
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,9 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 88.667 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ausgesprochen gelungen.«
André Dominé, Die Welt 19.10.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Grote berichtete fünfzehn Jahre lang als Reporter für Presse und Rundfunk aus Südamerika. Seit 2003 lebt er als freier Autor in Berlin. Sein Gespür für Wein, sein Wissen und seine Erfahrungen spiegeln sich in allen seinen Krimis wider.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sattler am 10. Dezember 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Unter den Weinkrimis von Grote das Lehrbuch zum Wissen über Wein und seinen Anbau. Der Krimi kommt dabei etwas zu kurz.
Sehr lesenswert für Alle , die sich etwas mehr für Wein interessieren
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Edith Nebel TOP 1000 REZENSENT am 20. November 2013
Format: Taschenbuch
Geschäftsführer-Posten weg, Villa weg, Frau und Kinder weg – Georg Hellberger, 40 und ein Kerl wie ein Baum, steht vor dem Nichts. Ausgebrannt und bar jeder Idee, wie es weitergehen soll, nimmt er eine Einladung des Winzers Stefan Sauter an. Er lässt Hannover hinter sich und zieht ins Gästeapartment auf Sauters Weingut an der großen Moselschleife. Ein Sabbatjahr habe er genommen, erzählt er Sauters Mitarbeitern, und um seinen Horizont zu erweitern, mache er hier auf dem Gut ein Praktikum.

Hellberger ist Betriebswirt und war Geschäftsführer einer Sicherheitsfirma, ehe er seinen Job hinschmiss. Das erweist sich jetzt als praktisch, denn sein Gastgeber hat einen Notfall auf einem anderen Weingut und muss sofort abreisen. Hellberger versucht derweil zusammen mit Sauters Assistentin das Chaos im Büro zu bändigen.

Zunächst kreisen seine Gedanken hauptsächlich um sein vergeigtes Leben. Doch die neue Umgebung weckt nach und nach seine Lebensgeister, und er entwickelt wieder Interesse an dem, was um ihn herum vorgeht. Ganz automatisch springen auch seine Instinkte als Sicherheitsfachmann mit Privatdetektiv-Ausbildung wieder an: Wie kann es sein, dass der Winzer Peter Albers, der doch hier am Ort aufgewachsen ist und jeden Weg und Steg kannte, auf dem Heimweg von der Gemeinderatssitzung in die Mosel gefallen und ertrunken ist? Hat da vielleicht jemand nachgeholfen? Hellberger ermittelt.

Da gibt es einen weiteren ungeklärten Todesfall in der Gemeinde. Und auch dieses Mal glaubt Hellberger nicht an die Unfalltheorie. Ins Visier geraten ein paar dubiose Gestalten aus der Rockerszene.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Elisabeth Reis am 5. November 2013
Format: Taschenbuch
Langsam und stetig entführt Paul Grote den Leser an die Mittelmosel.
Die Gemeinde Zeltingen-Rachtig wird Dreh- und Angelpunkt des Protagonisten, dem Sicherheitsexperten Hellberger, der direkt unter der Lage "Himmelreich" versucht, innere Ruhe und Abstand von seinem bisherigen Leben zu finden. Schnell und unerwartet wird er mit der Geschäftsführung eines Weingutes betraut, beobachtet und beschreibt er in analytischer und faszinierender Weise Einheimische. Der Leser wird in die engen Gassen und Straßen des kleinen Urlaubsortes, in die Enge des Tales, in die steilen Hänge und zu den Eigenheiten der Menschen geführt. Ehrensache bei Weinkenner Paul Grote, dass dabei auch die Details zu den Weinen, deren Anbau, deren Verarbeitung und das Terroir, auf dem die Rieslinge gedeihen, eine bedeutende Rolle spielen und damit Menschen anspricht, die über den Genuss von Weinen hinausgehend, sich für dessen Wurzeln interessieren: Wein - Mosel - Menschliches sind so Teil einer detailgetreuen und faszinierenden Kulisse.
Eine Leiche wird angeschwemmt! Zunächst als Unfall eingestuft wird sie schnell Objekt von Gerüchten, von Gemurmel, von Verdächtigungen. Die Polizei steht im von Hellberger geführten Weingut, dessen Besitzer zu einem Anwesen im Ausland verreist ist. Hat sein Chef etwa etwas damit zu tun?
Natürlich kann sich Hellberger mit seinen Erfahrungen für Investigatives dem Sog mit zu ermitteln nicht entziehen, spätestens als der Vorsitzende der Bürgerinitiative, die gegen den Bau des Hochmoselübergangs kämpft, tot im Weinberg aufgefunden wird. Was ließ den Winzer - der laut Kennern sich wie eine Gams in den schwindelerregenden Hängen seiner Weinberge bewegte - dort abstürzen?
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von psschulz2 VINE-PRODUKTTESTER am 6. September 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Bei diesem Roman drückt Paul Grote einen Reset-Knopf: Kein Quasi-Fortsetzungsroman mit Figuren aus früheren Romanen, und auch die Wein-Themen kehren doch etwas mehr zu den Grundlagen zurück.
Insgesamt geht er zurück zur Basis des Weinkrimis: Ein Wein-Unkundiger kommt in ein Wein-Milieu und lernt viel über Wein – und der Leser mit ihm. Die Krimihandlung drum herum ist interessant, nicht allzu spannend aber ausreichend, um alles andere leicht lesbar zu machen; dadurch nimmt der Leser die Informationen über Wein, und auch die über Land und Leute einfach so mit. Dies gilt auch gerade noch für die Gesellschaftskritik, die für Paul Grote typisch ist, und die von Buch zu Buch etwas mehr und heftiger wird. Das Krimi-Geschehen ist mehrschichtig: Lassen Sie sich überraschen, ob die Vielzahl von Handlungssträngen auseinander- oder zusammenlaufen.
Ich bin begeistert von dem Buch; ich halte es für Grotes bestes Werk seit langem; vielleicht reicht da noch der Champagner-Fonds heran, der mir bislang am besten gefallen hat. Dies nicht nur oder vielleicht gar nicht einmal so sehr wegen des Reset-Knopfes und der Rückkehr zu den Ursprüngen, sondern vor allem wegen den Emotionen, die dieses Buch in mit ausgelöst hat. Während des Lesens kommt es gar nicht so enthusiastisch rüber, eher unterschwellig, so wie auch die eingebettete wirklich schöne Liebesgeschichte - aber als ich nach dem Lesen darüber nachdachte, spürte ich die starke Hingabe von Paul Grote in Bezug auf Wein und vor allem auf Qualität im Weinbau, die Menschen, die mit Hingabe diese Qualität produzieren und die Landschaft, in der der Wein wächst.
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