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Tödlicher Mittsommer: Thomas Andreassons erster Fall Taschenbuch – 18. April 2011


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Tödlicher Mittsommer: Thomas Andreassons erster Fall + Tod im Schärengarten: Thomas Andreassons zweiter Fall + Die Toten von Sandhamn: Thomas Andreassons dritter Fall
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch (18. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462043110
  • ISBN-13: 978-3462043112
  • Originaltitel: I de lugaste vatten
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,5 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (127 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.675 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Spannend, gut und geradeaus erzählt [...]«, radioBERLIN, 15.05.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Viveca Sten war Chefjuristin bei der dänischen und schwedischen Post, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Sie wohnt mit Mann und drei Kindern vor den Toren von Stockholm. Seit sie ein kleines Kind war, hat sie die Sommer auf Sandhamn verbracht, wo ihre Familie seit mehreren Generationen ein Haus besitzt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von linus63 TOP 500 REZENSENT am 23. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
Die Ermittlungen in einem Mordfall führen Thomas Andreasson auf die idyllische Schäreninsel Sandhamn, wo er seine Jugendfreundin Nora Linde wieder trifft, die dort ihre Sommerferien mit ihrer Familie verbringt. Während Thomas fest entschlossen versucht, Licht in den mysteriösen Fall zu bringen, auch um damit sein privates Schicksal zu verdrängen, widmet sich Nora ganz ihrer Familie, in der sich jedoch Probleme anbahnen.

Obwohl ich den Täter bereits kannte, da ich den zweiten Band dieser Reihe zuerst gelesen habe, hat mich dieses Buch durchgehend gefesselt. Auch wenn die Spannung nicht sehr hoch ist, kommt es während der doch zähen Ermittlungen immer wieder zu unerwarteten Wendungen, was zu einem durchgehenden Spannungsbogen führt. Obwohl ich während der ganzen Lektüre auf Hinweise auf den Täter geachtet habe, fand ich sie nicht. Möglicherweise bin ich aber zwischenzeitlich - auch bedingt durch den flüssigen, klaren und leichten Schreibstil und die ausführliche Beschreibung der wunderbaren Umgebung - so in die Geschichte abgetaucht, dass ich sie überlas. So kommt das Ende aus der Handlung heraus überraschend und ist trotzdem schlüssig.

Viveca Sten gelingt es hier, einen gleichermaßen spannenden wie unterhaltsamen Krimi zu schreiben. Die Freundschaft zwischen den sympathischen Protagonisten Thomas und Nora bildet eine wunderbare Grundlage zwischen der Kriminalhandlung und der Familiengeschichte. Dass Nora in ihren gemeinsamen Gesprächen Thomas immer wieder auf neue Ideen zur Klärung seines Falles bringt, ist eine passende Verbindung zwischen den beiden Handlungssträngen.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von talia97 VINE-PRODUKTTESTER am 1. Januar 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es ist Sommer auf der vor Stockholm gelegenen Schäreninsel Sandhamn. Die Urlaubssaison ist in vollem Gange. Da wird die Leiche eines Mannes angespült. Alle sind entsetzt und benehmen sich wie die aufgescheuchten Hühner. Es kommt Thomas Andreasson, der Kommissar vom Festland. Er soll den Fall lösen. Dabei trifft er seine Jugendfreundin Nora wieder. Alle kennen sich von früher und machen noch heute Urlaub auf der Schäreninsel. Als ein weiterer Mord geschieht, geraten die Einheimischen und Touristen in Panik. Andreasson fragt sich, ob die Morde wohl zusammenhängen?

Der Kommissar ist gutaussehend und hat seine persönliche Tragödie samt gescheiterter Ehe hinter sich. Alle Hauptakteure sind schöne Menschen mit erfolgreichen Berufen und eigenem Sommerhäuschen auf Sandhamn. Die Mordopfer waren arm und abgewrackt und hatten niemals eine Chance. Die Touristen sind Störenfriede und überlaufen das Schärenparadies. Ganze Fährladungen davon werden auf den Schären abgekippt. Hinterher kennt man den kompletten Zeitplan der Fähren.
Ansonsten ist alles schön und hell und wunderbar. Die Sonne scheint, das Meer glitzert, der Sand rieselt. Wie bei Inga Lindström. Das Ende ist sehr dramatisch und tränenreich. Alle sind sehr betroffen, aber dann auch wieder glücklich. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann ist auch weiterhin alles schön! Band 2 und 3 gibt es ja schon.

Ich habe mich durch die vielen, durchweg positiven Rezensionen zum Kauf inspirieren lassen. Auf den rückseitig angepriesenen "spannenden und sommerhellen" Krimi habe ich mich wirklich gefreut. Sogar "Krimi des Monats" war auf dem Einband aufgeklebt!

Aber was war das denn?!
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54 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von marielan VINE-PRODUKTTESTER am 19. Februar 2011
Format: Broschiert
In Wortwahl und Satzbau einem Schulaufsatz ähnlich schreitet die Handlung im immer gleichen Erzähltempo voran. Die Perspektive wechselt zwischen der Bilderbuchmutter Nora Linde und Thomas Andreasson, dem Ermittler mit dem schlimmen Schicksal, auf das ständig hingewiesen, von dem aber so wenig berührend erzählt wird. - Ob damit absichtlich ein Kontrapunkt zu den bekannten skandinavischen Ermittlern geschaffen wird, deren Weltschmerz oft grundlos scheint, während hier einer wirklich Ursache hätte, in Depressionen zu versinken, aber tapfer und aktiv ins Leben zurückfindet?

Nach den Leichenfunden tappen die Ermittler zunächst im Dunkeln. Tappen nach 50 Seiten immer noch im Dunkeln. Und nach 100 immer noch. Tröpfchenweise sammeln sie Informationen und Zeugenaussagen, wer die beiden ersten Opfer überhaupt auf der Insel gesehen hat, wo sie sich aufhielten und was sie vorhatten. Eine eingleisige, von wenig Spannung, aber viel zähem Leerlauf begleitete Story. Ein beliebtes Mittel der Autorin: Der Zeuge, der zum nächsten Schritt führen könnte, ist erst einmal nicht erreichbar - begründet mit der Ferienzeit.

Was ich bei Krimis generell nicht mag:
(SPOILER) Wenn das entscheidende Indiz, das zum Täter führt, kurz vor Schluss gefunden wird, und zwar dort, wo man es schon viel früher hätte finden können, wenn jeder seine Arbeit sorgsam gemacht hätte. Es sind Stellen wie diese, wo die Handlung konstruiert und "gewollt" wirkt und sich nicht aus der Dynamik der vorherigen Ereignisse entwickelt.
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