Jetzt eintauschen
und EUR 4,10 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Tödliche Saturnalien: Ein Krimi aus dem alten Rom - SPQR [Taschenbuch]

John Maddox Roberts , Kristian Lutze
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Broschiert --  
Taschenbuch, 1. Juni 2004 --  
Hörbuch-Download, Ungekürzte Ausgabe EUR 19,50 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de

Kurzbeschreibung

1. Juni 2004
Decius Caecilius Metellus kehrt nach Rom zurück, um seinem verstorbenen Verwandten Celer die letzte Ehre zu erweisen. Als das Gerücht aufkommt, Celer sei von seiner Frau Clodia vergiftet worden, forscht Decius nach und findet sich schnell in der geheimnisvollen Welt der Hexen und Wahrsagerinnen wieder. In dieser dunklen Welt steht sein Leben bald auf dem Spiel …




Hinweise und Aktionen



Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Portobello (1. Juni 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442553792
  • ISBN-13: 978-3442553792
  • Originaltitel: Saturnalia
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 157.814 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Maddox Roberts, 1947 in Ohio geboren, machte sich zunächst als Autor zahlreicher Science-Fiction-Romane einen Namen. Sein erster historischer Kriminalroman "SPQR" wurde 1991 für den Edgar Allan Poe Award nominiert und war der Beginn einer Serie ausgesprochen erfolgreicher Romane mit dem Helden Decius Caecilius Metellus.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Es war ein ungemütlicher Dezembertag, als ich meinen Fuß nach langer Zeit erstmals wieder auf italienischen Boden setzte. Der Wind blies mir den kalten Regen ins Gesicht, als der kleine Marinekutter die Ruder einzog und am Dock von Tarentum festmachte. Es war eine üble Jahreszeit, um auf See unterwegs zu sein, die Schifffahrtssaison lag bereits Monate zurück. Aber wenn man mich fragt, gibt es ohnehin keine gute Jahreszeit für Schiffsreisen. Wir hatten Rhodos bei ähnlich miesem Wetter verlassen, uns mühselig von Insel zu Insel und dann weiter an der zerklüfteten Küste vorgearbeitet. Wir hatten die Meerenge zwischen Griechenland und Italien passiert und die Südostspitze Italiens umschifft, bis wir die ruhigen Gewässer des tarentischen Golfs erreicht hatten.
Ich kletterte den Landungssteg hinauf und betrat das Land mit dem vertrauten Gefühl nachhaltiger Erleichterung. Ich sank zwar nicht direkt auf die Knie und küsste den Boden, aber es war nur mein Sinn für Anstand, der mich davon abhielt. Sofort begann mein Magen sich zu stabilisieren. Nur der Regen wollte nicht aufhören.
"Land!" rief Hermes mit tiefer, von Herzen empfundener Dankbarkeit, die Bündel mit unseren Sachen unter beide Arme geklemmt. Er hasste das Meer noch mehr als ich.
"Genieß es, solange du kannst", riet ich ihm. "Denn schon bald wirst du deinen revoltierenden Magen gegen einen wundgescheuerten Hintern eintauschen."
"Du meinst, wir müssen reiten}" Pferde hasste er fast so sehr wie das Meer.
"Hast du geglaubt, wir würden nach Rom laufen?"
"Ich denke, das würde ich aushalten. Wie weit ist es denn?"
"Fast dreihundert Meilen, glücklicherweise die ganze Zeit über erstklassige Straßen. Wir folgen der Via Appia zunächst bis Capua und bleiben dann entweder auf der Via Appia bis Rom oder nehmen die Via Latina, je nachdem wie die Straßenverhältnisse sind. Vielleicht ist die Via Latina um diese Jahreszeit etwas trockener."
"So weit?" fragte Hermes. Als Sklave in meinen Diensten war er schon weiter gereist als die meisten Jungen seines Alters, dessen ungeachtet waren seine geographischen Kenntnisse noch immer recht vage. "Aber wir sind doch in Italien!"
"Es gibt mehr von Italien, als du dir träumen lässt. Jetzt geh und hol unser restliches Gepäck." Grummelnd kehrte er aufs Schiff zurück, um meine Seekiste und die anderen Sachen zu holen. Derweil betrat ein offiziell aussehender Mann in Begleitung eines Sekretärs den Pier.
"Quintus Silanus", stellte er sich vor, "Hafenmeister. Und du bist...?"
"Decius Caecilius Metellus der Jüngere", erklärte ich ihm.
"Der Sohn des Censors, wie? Man hat uns informiert, daß du entweder hier oder in Brundisium ankommen würdest. Willkommen daheim in Italien, Senator. Wir haben Vorkehrungen getroffen, damit du so schnell wie möglich nach Rom kommst."
Ich war beeindruckt. Ich hatte mich vorher nie für so wichtig gehalten. "Tatsächlich? Was für Vorkehrungen?"
"Laß uns ins Trockene gehen", schlug Silanus vor. Ich folgte ihm zu einem Gebäude unweit des Marinedocks, wo wir uns unter dem Porticus den Regen aus unserer Kleidung schüttelten, bevor wir das Büro betraten.
"Hier, nimm einen Schluck, das beruhigt den Magen", sagte Silanus. Ein Sklave goß mir einen Becher Weißwein ein.
Es war ein durchaus trinkbarer, nicht zu verwässerter Bruttier.
"Im städtischen Stall nahe der Porta Appia stehen Pferde für dich bereit, und irgendwo muß ich auch Proviant-Anweisungen für dich haben, damit du sie auf dem Weg nach Rom füttern und in öffentlichen Ställen unterstellen kannst. Im Bedarfsfall kannst du auch frische Pferde bekommen." Er kramte etwa eine Minute lang in diversen Fächern, bis ihn sein Sekretär elegant zur Seite schob, zielstrebig in eines der Fächer griff und einen Lederbeutel voller kleiner Schriftrollen hervorzog.
"Wer hat das alles veranlaßt?" fragte ich.
"Der Censor", sagt Silanus. "Hast du das nicht erwartet?"
"Eigentlich nicht", gab ich zu. "Sein Ruf erreichte mich auf Rhodos, und ich habe das erstbeste Schiff nach Italien genommen. Ich war allerdings davon ausgegangen, daß ich mich selbst um die Weiterreise nach Rom kümmern müßte. Für gewöhnlich stürzt mein Vater zur Begrüßung nicht mit ausgebreiteten Armen und wehender Toga aus dem Tor, wenn ich nach Hause komme, wenn du verstehst, was ich meine."
"So sind Väter nun mal", sagte Silanus und goß sich selbst einen Becher Wein ein. "Man kann nicht erwarten, daß sie sich wie eine alte sabinische Krankenschwester benehmen."
"Wohl nicht. Und wie läuft es zur Zeit so in der Gegend?"
"Ungewöhnlich ruhig. Du kannst deine Waffen zur Abwechslung einmal eingepackt lassen."
"Und wie ist es in der Stadt?" fragte ich.
"Dazu kann ich nicht viel sagen. Aber ich habe gehört, es soll in letzter Zeit recht rauh zugehen."
"Clodius?" Es war das Jahr, in dem Clodius für das Tribunat kandidierte, das damals in vielerlei Hinsicht das mächtigste politische Amt in Rom war. Und wenn Clodius gewählt werden sollte, wäre er ein Jahr lang sowohl ungeheuer mächtig als auch sakrosankt, unberührbar durch das Gesetz oder seine Mitbürger. Allein der Gedanke verursachte mir Bauchgrimmen. Allgemein ging man davon aus, daß er die Wahl sicher gewinnen würde. Die Claudier waren an sich Patrizier und damit von diesem Amt ausgeschlossen; doch Clodius hatte Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um zur Plebs übertreten zu dürfen. Schließlich war ihm das dank des Einflusses von Caesar und Pompeius auch gelungen. Er hatte sein Ziel erreicht, indem er sich von einem obskuren plebejischen Verwandten namens Fronteius adoptieren ließ. Jeder, der sich diesem Übertritt widersetzt hatte, durfte für das kommende Jahr allerlei Unannehmlichkeiten erwarten.
"Er ist Caesars Bluthund", sagte Silanus, "aber man sagt, daß der Konsul ihn an der langen Leine läßt." Wie alle anderen sprach auch Silanus von Caesar, als sei er alleiniger Konsul. Sein Amtskollege Bibulus war eine derart unbedeutende Figur, daß die Römer dieses Jahr seither stets als das des "Konsulats von Julius und Caesar" bezeichnet haben. Ich steckte die Vollmachten ein, sammelte meinen Sklaven und mein Gepäck ein und trottete im Regen durch die Porta Appia.
An sich war vereinbart, daß ich erst nach Rom zurückkehren sollte, wenn Clodius seine Amtszeit beendet und Rom verlassen hatte. Andererseits war aber nicht vorgesehen, daß Metellus Celer starb. Die Anordnung meines Vaters war, gelinde gesagt, kategorisch gewesen.
Unser Verwandter Quintus Caecilius Metellus Celer ist tot, vermutlich vergiftet. Anläßlich seiner Beerdigung tritt der Familienrat zusammen. Du hast unverzüglich nach Rom zurückzukehren.
Mir kam das ein wenig übertrieben vor. Celer war zugegebenermaßen einer der bedeutendsten Caecilier seiner Zeit, aber normalerweise hätten lediglich die engste Familie und alle Mitglieder der Gens, die sich zur Zeit zufällig in Rom aufhielten, an seiner Beerdigung teilgenommen und sich um die weiteren Rituale gekümmert, die das Hinscheiden eines so berühmten Mannes begleiteten. Daß Caecilier von so entlegenen Orten wie Rhodos heimbeordert wurden, deutete vielmehr darauf hin, daß eine politische Krise bevorstand.
Wir Meteller sind stets politische Menschen gewesen, aber ich war das einzige Familienmitglied, dessen Anwesenheit in Rom als politisch wenig ratsam galt. Mein Talent, mir Feinde zu machen, war schon bemerkenswert für einen Mann ohne jeden politischen Ehrgeiz. Vor allem Menschen, die etwas zu verbergen hatten, wurden in meiner Gegenwart unruhig.
Am Stadttor wählten Hermes und ich unsere Pferde und packten unsere spärlichen Habseligkeiten auf einen dritten Gaul. Als wir losritten, hüpfte Hermes in seinem Sattel so auf und ab, daß schon das Zuschauen schmerzte, aber ich konnte nur herzhaft darüber lachen. Ich selbst war ein passabler Reiter. Als kleiner Junge bin ich auf sanftmütigen Gäulen über unsere ländlichen Anwesen geritten, und als ich die Toga...

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Lesegenuss 6. Januar 2005
Von "-pain-"
Format:Taschenbuch
Decius Caecilius Metellus der Jüngere wird aus seinem inoffiziellen Exil in Rhodos in das vom politischen Chaos beherrschte Rom zurückgerufen, da sein Verwandter Celer plötzlich zu Tode gekommen ist, vermutlich durch die Einwirkung von Gift. Decius' Familie vermutet, dass Celers Ehefrau Clodia hinter all dem steckt, und obwohl sie Decius' Schnüffeleien sonst mehr als missbilligen, setzen sie ihn als Ermittler ein. Auch sein Erzfeind Clodius wendet sich an ihn, da er die Unschuld seiner Schwester bestätigt haben will. Bald findet Decius heraus, dass kurz zuvor eine Giftmischerin ermordet worden ist. Wollte dadurch jemand sein Verbrechen vertuschen? Noch beängstigender wird der Fall, als er während der Saturnalien einen grausamen Kult beobachtet...
Ein spannender Krimi, wie immer einige Informationen zu Rom, seiner Kultur und seiner Politik und der humorvolle Stil des Ich-Erzählers Decius machen diesen fünften Roman aus der SPQR-Reihe (nach „SPQR", „Die Catilina-Verschwörung", „Der Frevel des Clodius" und „Der Musentempel") zu einem wahren Lesevergnügen. John Maddox Roberts ist ein Meister seines Genres, was er besonders in diesem Band unter Beweis stellt. Ich bin gespannt, ob der Folgeband, "Tod eines Centurio", es mit diesem hier aufnehmen kann!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der vielleicht beste Teil der Serie 26. Oktober 2004
Von Kein Name
Format:Taschenbuch
Diesmal muss Decius Caecilius Metellus den Tod eines Verwandten, des gewesenen Konsuls Metellus Celer, aufklären. So wird Decius von seiner Familie aus dem Exil auf Rhodos zurück nach Rom beordert, wo das Gerücht umgeht, dass Celer von seiner Frau vergiftet worden sei. Weil auch der Clan der Meteller dieser Auffassung ist, ist Decius Auftrag genügend Beweise zu sammeln, um vor Gericht eine Verurteilung Clodias erwirken zu können. Jedoch obwohl die Dame schon einige Morde (die ihr nicht nachgewiesen werden konnten)auf dem Kerbholz haben soll, hat Decius Zweifel an ihrer Schuld, weil Clodia kein Motiv für den Mord an ihrem Ehemann hatte. Als Decius schließlich auch noch von ihrem Bruder Clodius, seinem Todfeind, beauftragt wird die Unschuld der edlen Dame zu beweisen, ist die Konfusion komplett...
Nach einem etwas schwächeren Band hat dieser fünfte Teil wieder alle Stärken seiner Vorgänger- extreme Spannung, Humor und eben die magische Atmosphäre des alten Rom.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
47 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungener fünfter Teil... 15. Januar 2004
Format:Taschenbuch
... der (zu)recht erfolgreichen SPQR-Serie. Wer die Vorgänger gelesen hat und somit Fan ist, greift zu. Neulinge gehen folgender Maßen vor:

1. SPQR (The King's Gambit)
2. Die Catilina-Verschwörung (The Catiline Conspiracy)
3. Der Frevel des Clodius (The Sacrilege)
4. Der Musentempel (The Tempel of the Muses)
5. Tödliche Saturnalien (Saturnalia)
6. Tod eines Centurio (Nobody Loves a Centurion)
7. Der Fluch des Volkstribun (The Tribune's Curse)
8. Die Rache der Flussgötter (The River God's Vengeance)
9. Die Schiffe der Kleopatra (The Princess and the Pirates)
10. Im Namen Caesars (A Point of Law)
11. Mord am Vesuv (Under Vesuvius)
12. Das Orakel des Todes (Oracle of Death)
13. Die Feinde des Imperators (The Year of Confusion)

.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen spannend wie immer 5. Februar 2008
Format:Taschenbuch
die spqr-romane sind allesamt sehr spannend und gut geschrieben.

sie bestechen auch durch eine beachtliche detailliertheit der lebensumstände im alten rom und man hat absolut den eindruck, dass der geschichtliche hintergrund sehr gut recherchiert wurde.

an und für sich wären diese romane ein klarer fall für eine 5-sterne-bewertung.

aber: leider sind die bücher teilweise sehr schlampig redigiert worden. es gibt leider sehr viele grammatikfehler im satzbau. manches mal wird dadurch das flüssige lesen etwas beeinträchtigt, weil hin und wieder ganze sätze ihre bedeutung verändern.

in summe aber sehr gute unterhaltung!!!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen SPQR-Reihe, Band 5 17. Januar 2004
Von Lilian Grobis TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Der römische Senator Decius Caecilius Metellus wird von seiner Familie nach Rom zurückbeordert. Da er sich in seiner Heimatstadt viele Feinde zugezogen hat, ist es für ihn im Ausland eigentlich sicherer. Doch da ein prominentes Familienmitglied der Meteller verstorben ist und ein Giftmord vermutet wird, kann Decius auf ausdrücklichen Wunsch des Familienrates endlich das tun, was er am besten kann: nach Herzenslust schnüffeln...
Der fünfte Band entführt den Leser mal wieder ins alte Rom. Im Dezember bereiten sich die Römer auf die Saturnalien vor, ein ausgelassenes Fest, an dem Herren und Sklaven die Rollen tauschen. Der Hauptheld Decius erzählt die Geschichte augenzwinkernd aus der Ich-Perspektive. Spannend bis zum Schluss, kommt dieser mir dann zu abrupt. Gerne hätte ich noch ein weiteres Kapitel mit näheren Erklärungen gelesen. Bleibt mir wohl nur, mich gleich auf den nächsten Band zu stürzen...
Insgesamt eine humorvolle Krimireihe, die dem Leser ganz nebenbei Einblicke in römische Geschichte und Kultur gewährt.
01. SPQR
02. Die Catilina-Verschwörung
03. Der Frevel des Clodius
04. Der Musentempel
05. Tödliche Saturnalien
06. Tod eines Centurio
07. Der Fluch des Volkstribun
08. Die Rache der Flussgötter
09. Die Schiffe der Kleopatra
10. Im Namen Caesars
11. Mord am Vesuv
12. Das Orakel des Todes
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen ich liebe madoxx und decius
die ironische, sich selbst nicht sooo ernst nehmende ichform, in der unser protagonist schreibt, nämlich decius cäcilius meteller, liegt mir! Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Manuela Bella veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Bein SPQR Fan
Ich mit SPQR bzw. Maddox Fan.
Auch dieser Krimi ist wieder im gewohnten Stil geschrieben und für mich super unterhaltsam. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Peter Rudolf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Immer ein Hochgenuß
Wie alle SPQR-Romane ein Hochgenuß! Allerdings mit dem ganz erheblichen Nachteil, dass man einfach nicht davon loskommt, ganz egal, wie viele wichtige Dinge darauf warten,... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Sturmwolke veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tödliche Saturnalien
Das Buch gewährt einen Einblick in die damaligen Vorstellungen von Religion und Brauchtum.
Der Autor schafft es sehr gut historische Personen in einen fiktiven... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juli 2011 von Tiro
5.0 von 5 Sternen Römer-Krimi
Auch dieser Krimi aus der Serie ist wieder sehr witzig geschrieben. Man verschlingt diuese Krimis regelrecht und bedauert es, wenn man sie schon durch hat. Absolut empfehlenswert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2011 von Samiha
5.0 von 5 Sternen Giftmord und Hexensabbat
Römischer Krimi Nr. 5:
Giftmord und Hexensabbat

Nach der kurzen Stippvisite in Alexandria und auf Rhodos wird Decius Metellus von seinem Familienclan nach Rom... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. April 2010 von Georg Grönegress
5.0 von 5 Sternen Giftmord und Hexensabbat
Römischer Krimi Nr. 5:
Giftmord und Hexensabbat

Nach der kurzen Stippvisite in Alexandria und auf Rhodos wird Decius Metellus von seinem Familienclan nach Rom... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. April 2010 von Georg Grönegress
4.0 von 5 Sternen SPQR-Reihe, Band 5
Der römische Senator Decius Caecilius Metellus wird von seiner Familie nach Rom zurückbeordert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2008 von Lilian Grobis
4.0 von 5 Sternen Hiebe und Liebe im vergangenen Rom
Diesmal musste Decius den Gifttod eines Onkels aufklären - und die Liebesbeziehung zu Cäsars Nichte wurde enger und enger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2007 von N. K.
5.0 von 5 Sternen einer der besten Teile
Hier handelt es sich um einen der besten Teile aus der SPQR-Reihe. Ich kann mich nur wiederholen: bitte kaufen, das Lesen ist ein absoluter Genuss!!
Veröffentlicht am 1. August 2006 von Austria2005
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen
ARRAY(0xa600a108)

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar