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Tödliche Ohnmacht: Kriminalroman Broschiert – 1. August 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 280 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423249714
  • ISBN-13: 978-3423249713
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 170.720 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Noir vor der eigentlichen Erfindung des Noirs. Dieses Buch darf in keiner Sammlung fehlen.«
Elmar Krekeler, welt.de 02.08.2013

»Zwischen Bahndamm und Vorstadtstraßen spielt sich eine griechische Tragödie ab.«
Elmar Krekeler, Die Welt 03.08.2013

»Eine Sensation.«
Die Zeit, ›Die zehn besten Krimis im Oktober‹ 26.09.2013

»›Tödliche Ohnmacht‹, dieser grossartige Fund auf dem Dachboden der Krimigeschichte, nimmt viele Elemente späterer Psychothriller vorweg.«
Thomas Klingenmaier, Tages-Anzeiger 08.11.2013

»Eine Sensation.«
Die Zeit Nr. 46, November 2013

»Denn dieser Kriminalroman entfacht ein psychologisches Feuerwerk – eine zynische, scharfsinnige, fesselnde Geschichte, die die Jahrzehnte unbeschadet überstanden hat.«
Deutschlandradio Kultur, Die Buchkritik Dezember 2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

C(ecil) S(cott) Forester (1899-1966) studierte Medizin am Londoner Guy's Hospital, brach das Studium jedoch ab und machte das Schreiben zum Beruf. Seinen ersten großen Erfolg hatte er 1926 mit dem psychologischen Thriller ›Payment Deferred‹, 1930 folgte ›Plain Murder‹. In Deutschland machte sich der Autor vorallem durch seine weltweit erfolgreichen Abentuerromane um den Marinehelden Horatio Hornblower einen Namen. Das Manuskript zu ›Tödliche Ohnmacht‹ (›The Pursued‹) ging zu Lebzeiten Foresters verloren und tauchte erst 2002 bei einer Versteigerung wieder auf. Die Presseresonanz in England war überwältigend.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 17. August 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Dieser bereits 1935 erschienene Kriminalroman des Autors C.S. Forester folgt einer ruhigen Linienführung.
Eine Tote hat vermeintlich Suizid begangen bis sich sehr bald herausstellt, dass sie wohl ermordet wurde.
Marjorie, Schwester der toten Dot, lebt ein Leben unter der unnachgiebigen und unbarmherzigen Ägide ihres Ehemannes, der nur den eigenen Trieben und Bedürfnissen folgt. Dass er als möglicher Mörder von Dot gelten kann, ergibt sich aus vielerlei Anzeichen.
Der Stil der Geschichte erscheint ein wenig betulich und sehr ruhig. Doch macht diese Erzählform gerade den Reiz der Geschichte aus. Steht der Täter für die Mutter von Marjorie und Dot erst fest, muss sie nur noch ein Netz spinnen, in dem sie ihn zu Fall bringen kann. Mrs Clair macht sich mit ihrer liebevollen und zugleich zielstrebigen Energie auf den Weg, um den unliebsamen und brutalen Schwiegersohn zu beseitigen.
In diesem Krimi geben nicht die Fahnder und Kriminalkommissare den Ton an, sondern Marjorie, ihre Mutter und ihr Mann Ted bestimmen das Hauptgeschehen. Der liebevolle Ton untereinander „ meine Liebe“ hier und „Liebste“ dort lassen zunächst verkennen, mit welcher Akribie und Intriganz Mrs Clair listig die Fäden in der Hand hält und nach einer geheimen Regie die Geschicke ihrer Tochter leitet.

Die wenigen Personen, die das Geschehen bestimmen, machen es leicht, der Geschichte zu folgen. Man spürt das Klima um die Mitte der dreißiger Jahre in England, als die Welt noch überschaubar und fast gemütlich war. Meint man nicht sogar ein wenig, Miss Marple in der Hauptfigur zu erkennen?

Der Roman des 1966 verstorbenen Schriftstellers C.S. Forester ist offen, klar und leicht makaber aufgebaut und bietet neben dem eigentlichen Geschehen ein ruhiges Klima der Beschaulichkeit.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von grundlosGlücklich am 30. Juli 2013
Format: Kindle Edition
Mit großer Vorfreude habe ich diesen klassischen Kriminalroman aus dem Jahr 1935 angefangen zu lesen und war schnell enttäuscht.
Und zugegeben, auch gelangweilt.
Cover, Titel und Klappentext versprachen psychologisch spannende Unterhaltung.
Die Idee der Handlung ist tatsächlich spannend - nur literarisch wenig überzeugend.
So fehlte es dem Ehemann Ted irgendwie an charakterlicher Tiefe - er war einfach nur unausstehlich.
Auch hätte die Affäre zwischen George und Marjorie mehr Raffinesse oder Geheimnis haben können.
Zu sehr war sie bestimmt von den sich vielfach wiederholenden "Liebling/Liebste" und der Frage "Was sollen wir nur tun?"

Am Ende schließlich angekommen, stellt man sich die Frage, was eigentlich aus den Kindern Anne und Derrick geworden ist.
Mag sein, dass Liebhaber klassischer Kriminalliteratur an ""Tödliche Ohnmacht" echte Freude haben.
Der Kritik von The Independent, "...rasant, reduziert und psychologisch aufgeladen...eine brillante Kriminalstory.", kann ich einfach nicht zustimmen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. Juli 2013
Format: Broschiert
Marjorie ist heute Abend bei ihrer Freundin. Ihre Schwester passt an diesem Abend auf die beiden Kinder auf. Als Marjorie nach Hause kommt, findet sie ihre Schwester tot in der Küche. Alles deutet auf einen Suizid hin. Wenig später kommt der Mann des Hauses nach Hause.

Marjorie und ihrer Mutter wird bald schon klar, dass die lebensfrohe kleine Dot garantiert nicht freiwillig aus dem Leben geschieden ist. Polizeiliche Ermittlungsarbeit bekommt heraus: Dot war schwanger. Gleich auf den ersten Seiten ist klar wer der Mörder ist.

Aber hier geht niemand zur Polizei wegen irgendwelcher Verdächtigungen. Marjories Mutter hat einen teuflischen Plan, den sie mit Ruhe und Beharrlichkeit verfolgt.

Dieses jahrzehntelang verschollene Werk liest sich leicht weg, ist einmal etwas völlig anderes und hat mich gleich in seinen Bann gezogen. Auch wenn ich zunächst ein wenig enttäuscht darüber war, dass der Mörder sofort bekannt wurde. In diesem Krimi geht es um Rache!

Forester konnte meisterhaft schreiben, obwohl mir bei diesem Schluss das Herz blutet!
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Von Gugelhupfner am 4. November 2014
Format: Broschiert
Ein außergewöhnlicher Kriminalroman, nicht nur, weil er 1935 geschrieben und erst 2011, Jahrzehnte nach dem Tod des Verfassers, veröffentlicht wurde.
Ein Mann tötet die Schwester seiner Ehefrau und läßt es wie einen Selbstmord aussehen – alle glauben es, bis auf seine Schwiegermutter. Das ist die Ausgangsposition. Die Schwiegermutter will nun den Mörder „entsorgen“ – das ist der Handlungsstrang.
Psychologisch sehr raffiniert gemacht, zieht die Geschichte den Leser in ihren Bann. Das Ende ist –entgegen der Meinung anderer hier vertretener Rezensenten - durchaus schlüssig, wenn auch katastrophal.
Der Übersetzerin ist großes Lob auszusprechen, weil es ihr gelungen ist, den feinen Stil des Originals zu erhalten.
Alles in allem ein klare Kauf- und Leseempfehlung.
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