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Tödliche Ernte: Wie uns das Agrar- und Lebensmittelkartell vergiftet [Taschenbuch]

Richard Rickelmann
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

12. April 2013
Viele Millionen Verbraucher sind bei der Ernährung einem System ausgeliefert, das ausschließlich dem skrupellosen Gewinnstreben weniger Großkonzerne dient. Richard Rickelmann schildert die fatalen Folgen der ungehemmten Expansion der Agrar-, Nahrungsmittel- und Gentechnikindustrie. Ein erschreckender Blick hinter die Kulissen einer Branche, die mächtiger ist als die Politik.

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Tödliche Ernte: Wie uns das Agrar- und Lebensmittelkartell vergiftet + Saat der Zerstörung. Die dunkle Seite der Gen-Manipulation + Mit Gift und Genen: Wie der Biotech-Konzern Monsanto unsere Welt verändert
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (12. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548374956
  • ISBN-13: 978-3548374956
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.265 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"'Tödliche Ernte' ist ein beeindruckendes Buch, das man nur nicht vor dem Essen lesen sollte.", HANDELSBLATT, Miriam Schröder, 06.07.2012

"Brisant und hochaktuell zugleich", Süddeutsche Zeitung, Silvia Liebrich, 11.08.2012 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Die Lebensmittelbranche ist außer Kontrolle geraten. Ein mächtiges Kartell aus Großmästern, Futtermittel-, Gentechnik- und Lebensmittel-Multis dominiert das Geschehen auf dem Acker, in den Ställen und in den Supermärkten – und setzt leichtfertig unser aller Gesundheit aufs Spiel. Die Politik gebietet diesem kranken System keinen Einhalt. Sie unterstützt es sogar und lässt sich vor den Karren einflussreicher Lobbykartelle spannen. Das Forschungsministerium steckt Millionen in die Förderung der Gentechnik und verlässt sich bei der Risiko-Abschätzung auf Behörden, die von den wissenschaftlichen Gefolgsleuten der Gentechnik-Konzerne unterwandert sind. Richard Rickelmann gibt erstmals einen Gesamtüberblick über die absurden Strukturen und den weitgehenden Einfluss der Agrarindustrie. Er berichtet vom Giftkrieg auf dem Acker, den falschen Versprechungen der grünen Gentechnik und von Abnickerbehörden. Er seziert den Filz zwischen Industrie, Politik und Bauernverband und beschreibt die Kungelei der vermeintlichen Verbraucherschutzbehörden sowie angeblich unabhängigen Forscher und Institute. Ein Augen öffnendes Buch über ein Thema, das uns alle angeht.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Rezension von Kurt E. Becker 4. Mai 2012
Format:Broschiert
Dies vorab: Tödliche Ernte" ist eine Pflichtlektüre für alle, die wissen wollen, was im Topf kocht, in der Pfanne brutzelt, auf den Tisch des Hauses kommt und letztlich im Magen landet. Rickelmanns neues Buch ist ein Sachbuch, der Plot aber ist der eines Thrillers - mit all jenen Implikationen, die ein guter Krimi braucht: Macht- und Geldgier, skrupellose Wirtschaftsbosse, Korruption, global vernetzte Mafia-Strukturen, gewissenlose Politiker, leidende Menschen und Tiere, Täter und Opfer.
In Tödliche Ernte" nimmt Rickelmann, Investigations-Experte und Enthüllungs-Journalist, früher Spiegel" und Stern", die Agrar- und Lebensmittelindustrie ins Visier. Akribisch recherchierend, nüchtern analysierend, seinen Zorn in bemerkenswert sachlicher Diktion kanalisierend. Zornig müssen die von Rickelmann recherchierten Fakten freilich auch jeden Leser machen. Die Folterhaltung" von Nutztieren wie Schweinen, Hühnern, Puten und Kälbern sei zu einem Profitfaktor geworden, aus dem alles herausgeholt werde, was möglich sei. Die Politik schaut zu, denn die Rücksicht auf die Lobbymacht der Agrarindustrie habe nun mal Vorrang gegenüber dem Tierleid.
Billige Bananen aus Ecuador? Damit die in Deutschland in den Handel kommen können, leiden Plantagenarbeiter vermehrt an Asthma, Lebererkrankungen, Krebs und Niereninsuffizienz, unter den Frauen kommt es häufig zu Fehlgeburten. Denn aus den Pestizid-Tanks der Flugzeuge regnet es hochgiftige Chemikalien wie das in der EU verbotene Spritzmittel Calixin, das zu einer Schädigung von Embryos führen kann. Rickelmann: Rücksichtslos setzen die Konzerne ihre Marktmacht ein und agieren wie Neokolonialisten, nicht nur in Ecuador.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert 12. Februar 2013
Von Anna
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Als ich dieses Buch gelesen hatte, dachte ich mit Wehmut an eine Kindheit, in der ich noch wusste, woher das Essen, das ich aß, kam, aus dem Garten (Obst und Gemüse), aus dem Hühnerhof (das Ei, denn Fleisch gab es an Weihnachten oder Ostern und sonst nie), die Milch kam als Rohmilch frisch vom Bauern (und es hat mich nie krank gemacht, sondern ich hab sie genossen). Heute wird uns eingeredet wie gut die Nahrungsmittel sind, die wir kaufen können, viele leiden an Übergewicht, Diabetes II tritt selbst bei jungen Menschen und Kindern auf .
Die Nahrung kommt von überall her und ist verlockend verpackt, gezuckert, aromatisiert, mit Geschmacksverstärker "verfeinert", entfettet, verfälscht (oft). Wie das alles zusammenhängt, ist in diesem Buch nachzulesen, in wessen Interesse das alles läuft ebenfalls. Und wohin es führen könnte ebenso. Informativ. Hinter dem "schönen Schein" einer wunderbaren Einkaufswelt tut sich ein "Abgrund" auf. Lesenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gnadenlose Wahrheit für alle Konsumenten 24. Januar 2014
Von A. Funk
Format:Taschenbuch
„Tödliche Ernte“ ist ein bemerkenswert gründlich recherchiertes Buch, was weit mehr brisante Wahrheiten aufdeckt, als es Titel und Untertitel vermuten lassen.
„Tödliche Ernte“ beleuchtet vortrefflich den verhängnisvollen Filz zwischen Agrarindustrie, Politik und Bauernverband, beschreibt die erschreckenden Gefahren der Gentechnik und den grauenhaften Umgang mit Tieren in den Agrarfabriken.
Fleisch- und Futtermittelskandale, die maßlose Vergiftung unserer Umwelt mit Chemikalien, Herbiziden und Pestiziden, nicht beherrschbare Schäden durch genveränderte Pflanzen sowie Patentierungen auf menschliches, tierisches und pflanzliches Leben führen dem Leser die unfassbare Rücksichtslosigkeit der Agrar- und Gentechnikkonzerne klar vor Augen.
Richard Rickelmann zeichnet das Profil einer Industrie, die keinen Halt kennt, Menschen, Tiere und die Natur bis zum Niedergang auszubeuten; eine Industrie, die es nach wir vor versteht, ihr moralisch verwerfliches Handeln als Fortschritt und Rettung der Welt anzupreisen. Im Kapitel "Grüne Gentechnik - ein einziger Bluff" bringt es der Autor auf den Punkt: Der einzige Erfolg grüner Gentechnik ist das Geschäft mit falschen Hoffnungen.
Dem US Chemie- und Gentechnikkonzern Monsanto, der für mehr globale Umweltvergiftungen verantwortlich ist als jeder andere, widmet der Autor gar ein eigenes Kapitel.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tödliche Ernte! 16. September 2013
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Endlich deckt mal jemand das Elend auf.Auf kosten der Menschen und Profitgier einer bestimmten klasse wird alles und jeder ausgebeutet.Man sollte doch langsam mal die eigenen Lebensgewohnheiten auf den Prüfstand stellen!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wichtiges Thema aber zähe Lektüre 4. Mai 2013
Format:Broschiert
Die Agro-Industrie manipuliert und vergiftet uns Verbraucher.

Wer noch daran zweifelt wird mit Lektüre dieses Buches eines Besseren belehrt und lernt viel über die Zusammenhänge. Allerdings bleibt die Unterhaltung dabei auf der Strecke: Von Anfang an werden dem Leser zum Teil schwer einzuordnende Nahmen, Zahlen, Akronyme und Fachterminologie serviert. Der Schreibstil ist insgesamt holzig und der Inhalt teilweise redundant (um fair zu bleiben: es werden einfach zu viele sich gleichende Vorfälle und Situationen beschrieben), wie bei einer viel zu langen TV-Reportage.

Titel und Halloween-Design des Buches lassen jedenfalls eine Spannung erwarten, die vom (zugegeben sehr interessanten und wichtigen) Inhalt nicht aufgebaut wird.

Lesen kann und sollte man das Buch trotzdem, denn in Sachen Verbraucherinformation gibt es kaum Alternativen.

Nebenbei: Das Kunden-Bewertung-System wird nutzlos, wenn ständig fünf Sterne vergeben und jeder Artikel über die Maßen gelobt wird.
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