Der Gelegenheitsarbeiter und Ex-Boxer Ray Corson soll der Schauspielerin Rebecca LaFontaine einen gewalttätigen Verehrer vom Hals halten. Dabei gerät er an die einflußreichsten Verbrecher Hollywoods.
Sehr unterhaltsam und lebendig schildert der "Ich"-Erzähler Ray Corson das Geschehen. So sind die knapp über 250 Seiten ein kurzweiliges Lesevergnügen. Die Krimihandlung allerdings ist nicht sonderlich kreativ und entbehrt jeglicher Hintergründigkeit oder gar Tiefgängigkeit. Zu oberflächlich sind die Charakteren, zu eindimensional der Handlungsstrang und zu simpel ist die Krimistory aufgebaut.
Fazit: Wenn man dieses Buch nicht gelesen hat, hat man auch nichts verpaßt.