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Szenen eines Landes: Die DDR und ihre Filme [Broschiert]

Wolfgang Gersch
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Kurzbeschreibung

Januar 2006
Spur der Filme
Die Geschichte eines Landes auf Zelluloid

Den Traum vom selbstbestimmten Menschen träumten auch die Filmemacher der DDR. Wolfgang Gersch hat sich auf eine Spurensuche durch die DEFA-Filme begeben, die zwischen 1946 und 1990 entstanden sind. Ihre Geschichte erzählt zugleich die Geschichte eines Landes, seiner Ideologie, seiner Visionen und Irrtümer.

Wie auch die Künstler anderer Sparten bewegten sich die Filmschaffenden der DDR auf dem Grat zwischen Propaganda und mal mehr, mal weniger verhohlen geäußerter Kritik am System. Und wo sollte dies deutlicher werden als in ihren Filmen? Wolfgang Gersch widmet sich den Publikumserfolgen der DEFA wie"Spur der Steine","Die Legende von Paul und Paula"oder"Solo Sunny". Er spannt den Bogen von Staudtes"Die Mörder sind unter uns"(1946), dem ersten DEFA-Film, der sich mit der NS-Vergangenheit auseinandersetzte, bis zu"Die Architekten"von 1990, der in seiner Gesellschaftskritik von den historischen Ereignissen bereits überholt wurde, nimmt aber auch fast vergessene Streifen in den Blick. Diese ganz subjektive Filmgeschichte weitet sich unversehens zu einer"Sehhilfe"für zeitgeschichtliche Zusammenhänge.

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Produktinformation

  • Broschiert: 226 Seiten
  • Verlag: Aufbau Verlag; Auflage: 1., Aufl. (Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3351026277
  • ISBN-13: 978-3351026271
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 12,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 582.437 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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4.0 von 5 Sternen Hochinteressant, aber schlecht geschrieben/lektoriert 28. Dezember 2012
Von K. King
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Wolfgang Gersch, ein alter Babelberger und DDR-Filmhistoriker schreibt über die DEFA-Film und ihr Gedeihen und Nicht-Gedeihen im wechselhaften politischen Klima der DDR. Dies tut er mit viel Einsicht, aber nicht besonders elegant. Der Schreibstil mit seinen umständlichen Formulierungen ist zuweilen unnötig schwer verständlich und oft seltsam schwammig. Zudem gibt es viele Fehler. Ein besseres Lektorat hätte diesem Buch sehr gut getan! Ich habe es aber trotzdem gern gelesen. Vollkommen unverständlich ist es nämlich nicht.
Der Blick hinter die Kulissen (denn darum handelt es sich bei diesem Buch in der Tat) erklärt vieles zum Verhältnis der DDR mit ihren Künstlern und Intellektuellen. Doch auch die BRD wird weder außen vor gelassen noch verschont. "das eigentliche Ziel des Autors sei nicht ein Blick hinter die Kulissen, sondern monokausale Indizienbeweise und Belegstellen für das Unrechtssystem DDR zu sammeln" schreibt ein FAZ-Rezensent, dem ich nicht zustimmen kann. Wolfgang Gersch beschreibt auch die Hoffnungen, die Künstler und Intellektuelle bis zum Ende der DDR mit dem Land verbanden. Heraus kommt ein vielschichtiges Portrait der DDR-Filmindustrie zwischen Visionären und Politkadern, Wagemut und Zensur.
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