Pressestimmen
"Es gelingt Weinbach [...] zu zeigen, auf welcher Ebene Gender gesellschaftlich relevant ist. Ihr Buch stellt ein ambitioniertes Projekt dar, das den Weg ebnet für weitere systemtheoretisch konzipierte Genderforschung." www.querelles-net.de, 06.12.2005 "Die Arbeit von Weinbach ist allen systemtheoretisch Interssierten zu empfehlen [...]." Journal Netzwerk Frauenforschung NRW, 17/2004
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Gender aus Sicht der Systemtheorie
Kurzbeschreibung
Gender aus Sicht der Systemtheorie
In dieser Arbeit wird zum ersten Mal der systematische Versuch einer fruchtbaren Begegnung von Systemtheorie und Gender Studies vorgenommen. Ausgangspunkt bildet die Unterscheidung von Bewusstsein und Kommunikation. Die These lautet, dass die je spezifische Strukturierung der stets geschlechtlichen Person einen geschlechtstypischen psychischen und sozialen Unterschied macht. Systemtheoretische Arbeiten Luhmannscher Prägung haben der Geschlechterforschung bisher kaum Aufmerksamkeit geschenkt. Umgekehrt ist die Auseinandersetzung mit dem systemtheoretische Ansatz Luhmanns in der Geschlechterforschung eher destruktiv denn konstruktiv verlaufen. In dieser Arbeit wird zum ersten Mal der systematische Versuch einer fruchtbaren Begegnung von Systemtheorie und Gender Studies vorgenommen. Ausgangspunkt bildet die Unterscheidung von Bewusstsein und Kommunikation. Die These lautet, dass die je spezifische Strukturierung der stets geschlechtlichen Person einen geschlechtstypischen psychischen und sozialen Unterschied macht.
In dieser Arbeit wird zum ersten Mal der systematische Versuch einer fruchtbaren Begegnung von Systemtheorie und Gender Studies vorgenommen. Ausgangspunkt bildet die Unterscheidung von Bewusstsein und Kommunikation. Die These lautet, dass die je spezifische Strukturierung der stets geschlechtlichen Person einen geschlechtstypischen psychischen und sozialen Unterschied macht. Systemtheoretische Arbeiten Luhmannscher Prägung haben der Geschlechterforschung bisher kaum Aufmerksamkeit geschenkt. Umgekehrt ist die Auseinandersetzung mit dem systemtheoretische Ansatz Luhmanns in der Geschlechterforschung eher destruktiv denn konstruktiv verlaufen. In dieser Arbeit wird zum ersten Mal der systematische Versuch einer fruchtbaren Begegnung von Systemtheorie und Gender Studies vorgenommen. Ausgangspunkt bildet die Unterscheidung von Bewusstsein und Kommunikation. Die These lautet, dass die je spezifische Strukturierung der stets geschlechtlichen Person einen geschlechtstypischen psychischen und sozialen Unterschied macht.
Buchrückseite
Systemtheoretische Arbeiten Luhmannscher Prägung haben der Geschlechterforschung bisher kaum Aufmerksamkeit geschenkt. Umgekehrt ist die Auseinandersetzung mit dem systemtheoretische Ansatz Luhmanns in der Geschlechterforschung eher destruktiv denn konstruktiv verlaufen. In dieser Arbeit wird zum ersten Mal der systematische Versuch einer fruchtbaren Begegnung von Systemtheorie und Gender Studies vorgenommen. Ausgangspunkt bildet die Unterscheidung von Bewusstsein und Kommunikation. Die These lautet, dass die je spezifische Strukturierung der stets geschlechtlichen Person einen geschlechtstypischen psychischen und sozialen Unterschied macht.
Über den Autor
Dr. Christine Weinbach ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt "Krisen politischer Inklusion. Zur Form des modernen Staates" im SFB 584 an der Universität Bielefeld.