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Systemische Evolutionstheorie: Eine systemtheoretische Verallgemeinerung der Darwinschen Evolutionstheorie Taschenbuch – 6. November 2012


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Systemische Evolutionstheorie: Eine systemtheoretische Verallgemeinerung  der Darwinschen Evolutionstheorie + Ich beginne zu glauben, dass es wieder Krieg geben wird: Was die Systemische Evolutionstheorie über unsere Zukunft verrät
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 252 Seiten
  • Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (6. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 1480071315
  • ISBN-13: 978-1480071315
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 1,3 x 22,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 302.671 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Peter Mersch, Jahrgang 1949, ist Systemanalytiker und Zukunftsforscher. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Gebieten Migräne, Evolutionstheorie, soziokulturelle Evolution, Demografie und Soziologie.

Von ihm stammen die Systemische Evolutionstheorie, das Familienmanager-Konzept und die energetische Migränetheorie.

Daneben beschäftigt er sich mit den Ursachen der Übergewichts- und Demenzepidemie. Auch dazu hat er eigene theoretische und praktische Konzepte vorgelegt.

Seit 2004 betreibt er im Internet das Migräneportal www.migraeneinformation.de.

Stimmen:

Prof. Franz Josef Radermacher über "Systemische Evolutionstheorie": "Dies ist ein großartiges Werk. Es ist eine umfassende Darstellung des Gedankens der Evolution unter Einschluss allgemeiner Superorganismen, damit auch von Unternehmen, Staaten und der ganzen Menschheit, was mir thematisch immer schon ein besonderes Anliegen war und ist."

Prof. Gerhard Vollmer über "Systemische Evolutionstheorie": "Die Frage liegt nahe, ob es vielleicht eine übergreifende Evolutionstheorie gibt, die alle oder wenigstens viele evolutive Prozesse umfasst. Peter Mersch legt eine solche Theorie vor. Mit großer Umsicht, wenn auch in eigenwilliger Terminologie, in die man sich hineindenken muss, formuliert er die Prinzipien seiner Systemischen Evolutionstheorie und belegt ihre Anwendbarkeit auf verschiedenen Systemebenen. Es ist geradezu verblüffend, wie sich dabei nichtbiologische Systeme in seine Begrifflichkeit und in seine Prinzipien einpassen. Auch die Unterschiede zur Darwinschen Evolutionstheorie werden deutlich. Einige Probleme dieser Theorie lassen sich dabei elegant darstellen, teilweise auch lösen."

Prof. Klaus Rohde über "Systemische Evolutionstheorie": "Die Systemische Evolutionstheorie unterscheidet sich vom Darwinismus darin, dass sie nicht davon ausgeht, dass sich Individuen (oder Gene) einer Population generell möglichst oft reproduzieren wollen, sondern dass sie unterschiedliche Reproduktionsinteressen besitzen können (wie zum Beispiel verschiedene Kasten von sozialen Insekten). Sie unterscheidet sich von der Soziobiologie, die annimmt, dass individuelle Reproduktionsinteressen das soziale Verhalten bestimmen, darin, dass die soziale Organisation die individuellen Reproduktionsinteressen nicht notwendigerweise auf genetische Art bestimmt. Die darwinsche Erklärung ist ein Sonderfall der Systemischen Evolutionstheorie für Populationen, deren Individuen alle ähnliche Reproduktionsinteressen besitzen.

Mir scheint, dass die Systemische Evolutionstheorie vor allem neues Licht auf die Evolution menschlicher Kulturen im weitesten Sinne, inklusive der Technik und staatlicher Organisation werfen kann, und eingehende kritische Berücksichtigung verdient. Ihre Terminologie ist klar und leicht verständlich, was vor allem auch für die Diskussion des Sozialdarwinismus wichtig ist. Die Annahme von die Evolution vorantreibenden eigendynamischen Evolutionsakteuren im Gegensatz zu rein passiv selektierten Einheiten steht im Einklang mit neueren theoretischen Erkenntnissen, die die Selbstorganisation komplexer Systeme für einen wesentlichen Evolutionsfaktor halten."

Prof. Jürgen Tautz über "Systemische Evolutionstheorie": "Unter den Büchern, die sich mit dem Prozess und den Resultaten von Evolution befassen, ist dieses Buch für mich eines der originellsten seit Langem."

Prof. Jochen Oehler über "Systemische Evolutionstheorie": "Eine Reihe von interessanten Ansätzen vonseiten der Molekularbiologie, der Verhaltens- und Soziobiologie einschließlich der Memtheorie haben für bestimmte Bereiche das evolutionäre Erklärungspotenzial zwar erweitert, aber noch nicht zu der erhofften übergeordneten neuen Theorie geführt. Peter Mersch legt nun als Systemtheoretiker mit seiner Systemischen Evolutionstheorie einen umfassenden, vor allem übergeordneten Ansatz vor, der höchste Beachtung verdient."

Prof. Klaus Rohde über "Ich beginne zu glauben, dass es wieder Krieg geben wird": "Das Buch sollte Pflichtlektüre für Politiker und Wirtschaftswissenschaftler sein, die ihren Horizont über gängige Paradigmen hinaus erweitern wollen."

Matthias Horx über "Evolution, Zivilisation und Verschwendung": "Mersch ist ein klassischer Universal-Denker, der durch alle Raster rutscht. In diesem anspruchsvollen Werk schafft er die Synthese aus Systemtheorie und Evolutionstheorie - ganz vorne dran!"

Prof. Franz-Xaver Kaufmann über das "Familienmanager-Konzept": "Das Plädoyer für eine Professionalisierung von Familientätigkeiten hat vieles für sich. Manche werden einwenden, das Familienmanager-Konzept leiste einer Deinstitutionalisierung von Familie weiter Vorschub. Auf jeden Fall spricht der konsequente Vorschlag aber eine bisher kaum bedachte Dimension in der Diskussion um die prekäre Nachwuchssicherung an."

Carl-Peter Ehrensperger über "Migräne - Heilung ist möglich": "Das Buch hat Top-Niveau. Ich selbst habe mehr als tausend Bücher über den Zusammenhang Ernährung und Medizin/Gesundheit gelesen. Ihr Buch kommt vergleichsweise dabei auf die Podest-Plätze. Gratuliere."

Ulrike Gonder über "Migräne - Heilung ist möglich": "Ich finde, dass Sie ein wirklich kluges Buch geschrieben haben. Obwohl ich selbst unter Migräne leide, war mir so vieles nicht bekannt, dass es fast beschämend ist. Jedenfalls lese ich Ihr Buch mit großem Gewinn und möchte Ihnen vor allem Anerkennung dafür ausdrücken, dass Sie so breit und umfassend recherchiert haben - Hut ab!"

Inke Jochims über "Migräne - Heilung ist möglich": "Das Buch ist umfassend recherchiert und gut lesbar geschrieben. Wer unter Migräne leidet, sollte seinen Ansatz in Betracht ziehen."

Stefan Schaub über "Migräne - Heilung ist möglich": "Herzliche Gratulation zu Ihrem Werk, es ist ein gelungener Wurf."

Josef Stocker über "Migräne - Heilung ist möglich": "Nach einer ersten Durchsicht bin ich hellauf begeistert: Endlich ein Buch, das meine Erfahrungen voll bestätigt. Ich hatte selbst bis vor 10 Jahren unter Migräne zu leiden. Bei mir war sie eindeutig mit Kohlenhydraten in Zusammenhang zu bringen, und das fand ich über Dr. Riegler's Migränediät."

Weitere Informationen:

www.migraeneinformation.de: Migräne-Informationsseite
www.mersch.com: Mersch Online AG

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Mersch, Jahrgang 1949, ist Systemanalytiker und Zukunftsforscher. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Gebieten Migräne, Evolutionstheorie, soziokulturelle Evolution, Demografie und Soziologie. Von ihm stammen die Systemische Evolutionstheorie, das Familienmanager-Konzept und die energetische Migränetheorie. Daneben beschäftigt er sich mit den Ursachen der Übergewichts- und Demenzepidemie. Auch dazu hat er eigene theoretische und praktische Konzepte vorgelegt. Seit 2004 betreibt er im Internet das Migräneportal www.migraeneinformation.de.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volkmar Weiss am 4. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Jeder, der sich mit Evolutionstheorie befaßt, vor allem mit den Zusammenhängen zwischen biologischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklung, kann aus der Lektüre diese Buches wertvolle Denkanstöße erhalten. Das setzt ein kritisches Lesen voraus. Denn Mersch neigt dazu, Begriffe, die er selbst in die Welt gesetzt hat, für die allerletzten möglichen Erklärungen zu halten. Wenn man aber diese Neuprägungen wieder reduktionistisch hinterfragt, wie das der Verfasser an einigen Stellen bei bekannten Begriffen ja selbst demonstriert, dann wird man Zusammenhänge mit geläufigeren Denkmustern erkennen oder ahnen.

Von besonderer Originalität halte ich die Ausführungen über die evolutionäre Rolle der großen Betriebe und Banken, die - wie wir täglich erleben - immer mehr als selbständige Spieler im evolutionären Geschehen auftreten, tatsächlich oder scheinbar losgelöst vom Schicksal der Völker und Gemeinden und ohne Bezug zu Darwin und zur Biologie. Der weltweit produzierende und handelnde Großbetrieb hat nämlich keinerlei Eigeninteresse daran, ob seine Mitarbeiter Familie und Kinder haben oder nicht. Er hat nur ausreichend qualifzierte Beschäftigte, die etwas leisten müssen, die in jedem Falle ersetzbar sind. Wenn jemand für eine bestimmte Aufgabe fehlt, dann wird sich schon irgendwo in der Welt jemand finden lassen, der den Arbeitsplatz ausfüllen kann und wird. In den Industriestaaten werden die Spitzenkräfte von einer vergleichsweise geringen Zahl von Berufen geradezu angesaugt, so wie das in diesem Ausmaße noch nie der Fall war; denn die Denkkraft steht in einer engen und untrennbaren Beziehung mit der Arbeitsproduktivität.
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47 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Samuel "Sammy" Burt am 5. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Der Autor hat sich mit diesem Buch viel vorgenommen, nämlich nichts weniger, als die Evolutionstheorie auf ganz neue Grundlagen zu stellen. In der Wissenschaft nennt man dies auch einen "Paradigmenwechsel".
Ein solcher beginnt meist mit einer Anomalie. Nun gibt es zwei Arten von Anomalien, ich möchte sie mal 'lokale' und 'systemische' Anomalien nennen. Eine lokale Anomalie ist im Grunde nichts weiter als eine Ausnahme, etwa das genetische Phänomen des 'meiotic drive'. Hier werden bei der Bildung von Gameten die Mendelschen Gesetze verletzt. Doch niemand hat je vorgeschlagen, deswegen die Mendelsche Vererbungslehre über Bord zu werfen.
Eine systemische Anomalie hingegen stellt die theoretischen Grundlagen einer Wissenschaft in Frage (als Beispiel: die Schwarzkörper-Strahlung, die 1900 zur Revolution der Quantenphysik führte).

Peter Mersch führt gleich am Anfang des Buches eine Anomalie an, die, so meint er, sich im Rahmen des Darwinistischen Paradigmas nicht befriedigend erklären lasse: das sog. demographisch-ökonomische Paradoxon (d.h. in wohlhabenden Gesellschaften sinkt tendenziell die Geburtenrate).
Ist das demographisch-ökonomische Paradoxon nun eine lokale oder eher systemische Anomalie? Mersch meint letzteres. Seltsamerweise sieht sogar der Biologe Klaus Rohde, einer der wenigen Wissenschaftler, die die SET unterstützen, und der auch ein Vorwort zu dem Buch verfasst hat, im Reproduktionsverhalten moderner Menschen nur eine lokale Anomalie. Zitat aus dem Vorwort: "Mersch behauptet, dass der Darwinismus das demographisch-ökonomische Paradoxon nicht erklären kann.
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24 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ute am 2. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Wie immer geht es Mersch darum, die Emanzipation der Frau in der Berufswelt als die Ursache der sinkenden Geburtenrate in wohlhabenden Gesellschaften darzustellen. Um den Leser mit seinen Ideologien zu verblenden, gibt er dann vor, von Biologie und Evolutionsbiologie etwas zu verstehen indem er zuerst mit ein paar unverdauten biologischen Fachbegriffen um sich wirft, und dann gezielt ein paar davon im Sinne seiner Ideologie verwässert und verdreht.

Beispielsweise schreibt Mensch: "Allgemein lässt sich sagen, dass sobald Variation, Reproduktionsinteresse und Reproduktion vorliegen, Evolution stattfindet. Das Reproduktionsinteresse (Bestreben, die eigenen Kompetenzen zu reproduzieren) ersetzt die Selektionsprinzipien Darwins."

Man muss nicht allzuviel von Evolutionsbiologie verstehen um einzusehen, dass nur über ein Reproduktionsinteresse selbst noch keine Selektion stattfindet. Alle Organismen haben ein Reproduktionsinteresse sonst wären sie ja schon lange ausgestorben. Es sind die dem Reproduktionsinteresse nachgeschalteten ökologischen und sozialen Faktoren, die eine Selektion bewirken und damit zu biologischen Anpassungen führen. Wir brauchen keine ideologischen Verblendungen von wissenschaftlichen Fakten um das zu verstehen.

Solche Verdrehungen sind nichts als unlauter, zum Glück gibt es gute Bücher, die von wirklichen Biologen und Evolutionsbiologen und ohne ideologische Verblendung geschrieben wurden.
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