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The System of the World: Volume Three of the Baroque Cycle (P.S.)
 
 
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The System of the World: Volume Three of the Baroque Cycle (P.S.) [Taschenbuch]

Neal Stephenson
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 928 Seiten
  • Verlag: William Morrow Paperbacks; Auflage: Harper Perennia. (6. September 2005)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0060750863
  • ISBN-13: 978-0060750862
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 13,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

From Publishers Weekly

The colossal and impressive third volume (after Quicksilver and The Confusion) of Stephenson's magisterial exploration of the origins of the modern world in the scientific revolution of the baroque era begins in 1714. Daniel Waterhouse has returned to England, hoping to mediate the feud between Sir Isaac Newton and Leibniz, both of whom claim to have discovered the calculus and neither of whom is showing much scientific rationality in the dispute. This brawl takes place against the background of the imminent death of Queen Anne, which threatens a succession crisis as Jacobite (Stuart, Catholic) sympathizers confront supporters of the Hanoverian succession. Aside from the potential effect of the outcome on the intellectual climate of England, these political maneuverings are notable for the role played by trilogy heroine Eliza de la Zour, who is now wielding her influence over Caroline of Ansbach, consort of the Hanoverian heir. Eliza has risen from the streets to the nobility without losing any of her creativity or her talents as a schemer; nor has outlaw Jack Shaftoe lost any of his wiliness. What he may have lost is discretion, since he oversteps the boundaries of both law and good sense far enough to narrowly escape the hangman. In the end, reluctant hero Waterhouse prevails against the machinations of everybody else, and scientific (if not sweet) reason wins by a nose. The symbol of that victory is the inventor Thomas Newcomen standing (rather like a cock crowing) atop the boiler of one of his first steam engines. This final volume in the cycle is another magnificent portrayal of an era, well worth the long slog it requires of Stephenson's many devoted readers.
Copyright © Reed Business Information, a division of Reed Elsevier Inc. All rights reserved. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

From Booklist

Stephenson, enjoying cult status for his 1999 novel Cryptonomicon as well as the first two installments in a trilogy he calls the Baroque Cycle (Quicksilver [BKL S 1 03] and The Confusion [BKL F 15 04]), brings the long-winded but compulsively readable series to its conclusion. All three volumes have been lengthy but also effective as the author delves deeply into European history in the late-seventeenth and early-nineteenth centuries, eras of great intellectual and political ferment. Daniel Waterhouse, who was introduced in the first volume, has come back to England from the American colonies to mediate a dispute between two scientists, Isaac Newton and Gottfried von Leibniz. Around this continuing struggle, which has a side story encompassing Newton's desire to find a time-bomb-armed criminal gang, led by his archenemy, a counterfeiter called the king of the vagabonds, swirls a larger arena of contention: the probably sooner rather than later death of Queen Anne and whether the Whigs or the Tories will dominate the court in the reign that follows. Obviously--given the book's length--details are profuse, but each detail speedily draws readers into the narrative rather than impeding it. The language, to correlate with the times in which the novel is set, is done in a stately but not overwrought style. Expect considerable demand. Brad Hooper
Copyright © American Library Association. All rights reserved -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Einleitungssatz
"MEN HALF YOUR AGE and double your weight have been slain on these wastes by Extremity of Cold," said the Earl of Lostwithiel, Lord Warden of the Stannaries, and Rider of the Forest and Chase of Dartmoor, to one of his two fellow-travelers. Lesen Sie die erste Seite
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Alle schönen Dinge finden irgendwann ein Ende, 5. November 2004
Mit 'System of the World' (SotW) hat Neal Stephenson den letzten Teil seiner Baroque Cycle Triologie vorgelegt. Das Buch ist wieder sehr gut, ohne jedoch die atemlose Begeisterung auslösen zu können, die seine beiden Vorgänger bewirkten.

Inhaltlich bringt Stephenson die hauptsächlich in Quicksilver begonnene Lebensgeschichte des Daniel Waterhouse zu einem runden Abschluss. Im Gegensatz zu den beiden Bänden vorher gibt es fast durchgängig nur eine Perspektive - die von Daniel Waterhouse - keine Wechsel und dadurch auch weitaus weniger Abwechslung als beispielsweise in Confusion. So dauert es dann auch verhältnismäßig lange, bis die Geschichte richtig in Fahrt kommt (ca. 140 Seiten); bis dahin wird dem Leser schwerpunktmäßig London geschildert. Viele Seiten beschreiben die Veränderungen über die Lebenszeit von D. Waterhouse, sowie seine Erinnerungen zu den Örtlichkeiten. Als sich die Story dann aber herauskristallisiert (und Jack Shaftoe in das Geschehen eingreift) ist sie fesselnd und unterhaltsam, ideenreich und überraschend, dynamisch und ausgefeilt, wie gewohnt.

Dennoch meine ich rückblickend, dass Stephenson von den Bällen, die er über 3000 Seiten in die Luft wirft, am Ende nicht mehr alle auffangen kann. Ich hätte mir einen ausgearbeiteteren Anschluss an Confusion gewünscht. Viele (vermeintliche) Schwerpunkte, wie beispielsweise die Crew der Minerva oder das Thema der Sklaverei, spielen nur noch eine untergeordnete Rolle. Einige Ereignisse und Handlungsstränge werden nicht aufgelöst oder zusammengeführt. Ich werde das Gefühl nicht los, dass da noch 'mehr' hätte sein können; 'mehr' hätte erzählt, beendet und in einen Zusammenhang gebracht werden können.
Gewiss hat jeder Leser seine persönlichen Vorlieben und Schwerpunkte in der Fülle von Charakteren, Plots und Sub-Plots, Seitenhandlungen, Exkursionen und Abschweifungen. Was den Baroque Cylce bis dahin für mich so unterhaltsam gemacht hat, empfinde ich bei SotW als eine kleine Schwäche. Es ist die pure Masse an angesammeltem Material, die sich hier nur schwer in den Rahmen einer einzigen Handlung bringen lässt. Aus schriftstellerischer Perspektive war das im disjunkten Aufbau von Confusion leichter zu bewerkstelligen.

FAZIT: Stephenson hat sich die Latte mit den beiden ersten Teilen verdammt hoch gesetzt. Es ist keine Schande, dass er es nicht vollständig schafft, diesen hohen Erwartungen durchgängig gerecht zu werden. Keine Frage: Der Inhalt und Umfang, die Ideen und auch die Handlung in SotW reichen locker für zwei gute Bücher. Gemessen an Stephenson'schen Maßstäben allerdings, ist der dritte Teil des Baroque Cycle der Schwächste (daher 'eigentlich nur' 4,5 Sterne). SotW ist ohne Frage ein sehr gutes Buch - ein absolutes Muss für die Leser der ersten beiden Teile. Aber leider nicht der allübertreffende, grandiose Abschluss, auf den ich insgeheim hoffte.

Aber - vielleicht ist SotW nicht das Ende der Geschichte. Immerhin liegen noch ca. 200 Jahre zwischen diesem Buch und Cryptonomicon - viel Raum für Geschichte(n). Beispielsweise um die Entwicklung der Wissenschaften weiterzuerzählen oder den Computer zu erfinden. ;-)

Der Baroque Cylce als Gesamtwerk ist definitiv schon jetzt ein Klassiker!

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ein gelungener Abschluss, 13. Januar 2007
Von 
Thomas Ferge "ferge28" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The System of the World: Volume Three of the Baroque Cycle (P.S.) (Taschenbuch)
Erwartet habe ich ziemlich viel nach den beiden ersten Teilen und war somit sehr gespannt, wie Stephenson die Story weiterspinnt und wohin sich das alles entwickeln wird. Letztlich bin ich nicht enttäuscht worden und wer Band 1 und 2 gut fand, wird Teil 3 mit Sicherheit ebenso gut finden.

Der Roman beginnt mit der Ankunft von Daniel Waterhouse im England des Jahres 1714, knüpft also an der Stelle an, die Stephenson im ersten Teil des ersten Bandes verlassen hatte - Daniels Aufbruch aus Boston zurück nach England. Damit ist zwischen Band 2 und 3 ein nicht ganz unerheblicher Zeitsprung vorhanden.

Wie schon in Band 1 und 2 hält Stephenson seinen Stil konsequent durch, langsam und detailreich, aber im Vergleich zu den beiden vorherigen Bänden ist etwas mehr Tempo in der Handlung. Nichts desto trotz ist es nichts zum nebenher darüber hinweg lesen, einlassen auf das Buch muss sich wie schon bei Teil 1 und 2. Aber wer dieses Buch liest, kennt die beiden ersten schon und erwartet nichts anderes.

Letztlich ist es wiederum spannend zu lesen, wie die zunehmende Kluft zwischen den verschiedenen politischen Strömungen in London zu politischen Verstrickungen bis aufs kontinentale Europa hin führt und welche Rolle Geld und Währung dabei hatte (und hat).

Einige Höhepunkte waren für mich Daniels Club zur Aufklärung einiger Verbrechen, der letztlich von ihm vermittelte persönliche Disput zwischen Newton und Leibniz, die überraschende Rolle, die Jack spielt sowie Daniels Erlebnisse im Fleet Prison. Wie schon in Band 1 und 2 ist natürlich auch wieder die wunderbare Art mit der Stephenson diese Zeit zum Leben erwecken kann unübertroffen und es macht einfach Spaß immer wieder weiterzulesen.

Wer ein furioses Finale im Stil eines historischen Krimis erwartet, also einen großen Knall am Ende, der mag vielleicht etwas enttäuscht sein. Meiner Meinung ist das aber überhaupt kein Kritikpunkt.

Am Ende des Jahres 1714 wird klar, dass ein neues System entstanden ist und sich weiter entwickeln wird (politisch wie philosophisch) und dass unsere liebgewonnenen Freunde - mittlerweile gealtert aber noch immer mitten im Leben -, die mit dazu beigetragen haben, dieses System zu entwickeln, nun ein Teil davon sind und darin ihren jeweiligen Weg weitergehen werden. Das Buch endet sehr sanft und entspannt, gibt einen kurzen Ausblick was die Hauptpersonen später machen werden. Ich empfand das Ende als genau angemessen für die Größe und Art des Barockzyklus und habe das Buch mit einem Lächeln am Ende zugeklappt.

Nach insgesamt fast dreitausend Seiten bin ich froh den baroque cycle gelesen zu haben und deswegen gibt es für Teil 3 volle Punktzahl. Und man darf gespannt sein, was Stephensons nächstes Projekt ist.
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