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Synthetisches Bewusstsein: Wie Bewusstsein funktioniert und Roboter damit ausgestattet werden können. Broschiert – 20. Juli 2011


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Produktinformation

  • Broschiert: 92 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 2 (20. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3842368038
  • ISBN-13: 978-3842368033
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 1,3 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.117.100 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Der Autor Diplom-Mathematiker Klaus-Dieter Sedlacek, Jahrgang 1948, lebt seit seiner Kindheit in Süddeutschland. Er studierte neben Mathematik und Informatik auch Physik. Nach dem Studienabschluss im Jahr 1975 und einigen Jahren Berufspraxis gründete er eine eigene Firma, die sich mit der Entwicklung von Anwendungssoftware beschäftigte. Diese führte er mehr als fünfundzwanzig Jahre lang. In seiner zweiten Lebenshälfte widmet er sich nun seinem privaten Forschungsvorhaben. Er hat sich die Aufgabe gestellt, die Physik von Information, Bedeutung und Bewusstsein näher zu erforschen und einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Neben zwei Romanen veröffentlichte er im Jahr 2008 ein aufsehenerregendes Sachbuch mit dem Titel "Unsterbliches Bewusstsein - Raumzeit-Phänomene, Beweise und Visionen". Als wissenschaftliche Publikation veröffentlichte er die Titel "Äquivalenz von Information und Energie", "Supervereinigung: Wie aus nichts alles entsteht. Ansatz einer großen einheitlichen Feldtheorie" und "Synthetisches Bewusstsein: Wie Bewusstsein funktioniert und Roboter damit ausgestattet werden können".

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel S. am 7. Juni 2012
Format: Broschiert
Dies ist das perfekte Lehrbuch - allerdings nicht für das vom Autoren gewählte Thema, sondern für Schopenhauer, Wazlawik und Co.

Nach der Lektüre zahlreicher Literatur zum Thema Künstliche Intelligenz" machte mich dieses Buch sehr neugierig: Auf knapp 80 Seiten A5 in großer Schrift sollte eine für Roboter implementierbare Form von Bewusstsein erarbeitet werden. Ich war daher sehr gespannt, wie der Autor dieses (laut Umschlagstext) letzte Rätsel gelöst hat.

Und in der Tat ist es eigentlich ganz einfach: Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, hobelt Herr Sedlacek die störenden Details komplexer Sachverhalte so lange ab, bis eine vermeintlich elegante Schlussfolgerung übrig bleibt. So schließt er beispielsweise daraus, dass noch niemand erklären könne, wo und wie im Gehirn das Bewusstsein arbeitet, dass man die Funktionsweise auch einfach ignorieren könne. Und da das Gehirn im Grund genommen ein Input-Output-System sei, habe im Umkehrschluss jedes andere Input-Output-System ein Bewusstsein. So wird aus einer in eine Richtung gültigen Schlussfolgerung mal eben eine Tautologie.

Mit derart mächtigen Werkzeugen in den Händen gelingt es natürlich mühelos, beliebige Zusammenhänge herzuleiten und zahlreiche Probleme zu lösen. Andere Menschen erklären mit diesen Mitteln, dass die Erde nicht älter als ein paar Tausend Jahre sein kann. Herr Sedlacek beweist auf seinem kurzen aber stark verschlungenen Weg zum Roboter-Bewusstsein (sozusagen nebenbei) mit Hilfe des Energieerhaltungssatzes, warum der Mensch keine Seele haben kann, Ratten dafür aber ein Bewusstsein.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von t.s. am 31. Juli 2012
Format: Broschiert
Man muss dem Buch eins lassen: Der Autor versucht mit viel Mühe dein Eindruck einer wissenschaftlichen Abhandlung zu erwecken. Angefangen bei den Fußnoten, über den Cover-Text "Wissenschaftliche Bibliothek" bis hin zum Literaturverzeichnis. Sprachlich liegt der Text zwar manchmal etwas daneben, aber das Ziel ist klar: hier soll eine Idee unter dem Mäntelchen der Wissenschaftlichkeit verkauft werden.

Das wirklich negative ist aber, dass das ganze Buch auf einem einzigen logischen Fehlschluss basiert, den man auch als "den Fehlschluss von hinreichend auf notwendig" bezeichnet: Der Autor postuliert, dass Bewusstsein in unserem Gehirn ein informationsverarbeitender Prozess ist. Soweit kann man ihm sicherlich noch folgen. Dann stellt er fest, dass es auch noch andere Plattformen gibt, auf denen man informationsverarbeitende Prozesse implementieren kann, nämlich Computer. (Auch hier noch ein Nicken vom Leser). Folglich müssen auch Computer ein Bewusstsein bekommen, wenn man sie nur richtig programmiert. An dieser Stelle, sollte man als kritisch denkender Leser innehalten und merken, dass hier leider eine unerlaubte intellektuelle Abkürzung genommen wurde: nur weil Computer, genauso wie das Gehirn, Informationen verarbeiten können heißt das noch lange nicht, dass sie ein Bewusstsein entwickeln können. Wäre dem so, hätte die Forschung zu künstlicher Intelligenz schon vor Jahrzehnten zum Ziel kommen müssen.

Das zweite Problem besteht darin, dass der Autor Bewusstsein als "informationsverarbeitenden Prozess, in dem [...] nicht determinierte Entscheidungen [...] getroffen werden, die zu zielgerichtetem Verhalten führen" definiert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anne Winter am 5. August 2012
Format: Broschiert
Warum polarisiert dieses Büchlein? Die Pro-Stimmen sehen in ihm die Lösung für Commander Data, die Gegenstimmen allenfalls ein amüsantes Lehrbuch a la Watzlawik. Einig scheinen sich Alle zu sein, dass es 'kurzweilig' oder 'amüsant' ist. Bei der Kontra-Partei wird daraus ein Vorwurf, denn wissenschaftliche Darstellung darf anscheinend nicht so sein. Dann brauchen sich allerdings jene Wissenschaftler, die so einer Meinung anhängen, nicht zu wundern, wenn ihre todernsten, unverständlichen wissenschaftlichen Werke nicht das allgemeine Publikum erreichen.

Wie sieht es aber mit dem Kern der Schrift aus, nämlich dem synthetischen Bewusstsein? Der Kern ist die Definition. Der ganze erste Teil des Büchleins begründet die Definition von Bewusstsein ausführlich. Und wie von den Rezensenten beider Lager bestätigt wird, nicht nur auf eine trockene unverständliche Art, sondern sehr kurzweilig. Da ich an dieser Stelle die Begründungen wegen ihres Umfangs nicht wiedergeben kann, möchte ich nur erwähnen, dass die Definition in etwa dem entspricht, was ein Verhaltenspsychologe bei der Beobachtung von Tieren als tierisches Bewusstsein ansehen würde. Diese in der Tierpsychologie bewährte Bewusstseins-Definition bringt der Autor in eine Form, die für die Informatik und Robotik anwendbar wird. Die Anwendbarkeit zeigt der Autor dann im zweiten Teil des Büchleins in Form einer kleinen Fallstudie.

Was meiner Ansicht nach das synthetische Bewusstsein von künstlicher Intelligenz unterscheidet, sind einerseits die 'nicht determinierten Entscheidungen', die zum Bewusstsein gehören, wie auch die 'Befriedigung von Bedürfnissen', die ebenfalls in der Definition enthalten ist.
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