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Synchronicity (Remastered)
 
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Synchronicity (Remastered)

20. Februar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2003
  • Erscheinungstermin: 20. Februar 2014
  • Label: A&M
  • Copyright: (C) 2003 A&M Records Ltd. Under exclusive license to Polydor Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 44:26
  • Genres:
  • ASIN: B001SQKEXS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.538 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Dezember 2005
Format: Audio CD
Wenn man sich die Entwicklung dieser Jungs über die Alben hinweg etwas näher anschaut, bleibt einem eine gewisse Tendenz zur "Verpoptheit" auch hier nicht verborgen. Überhaupt scheint dies ein ungeschriebenes Gesetz, quasi ein Dogma zu sein, dem sich wohl kaum eine Band entziehen zu können scheint. Der Pop übt scheinbar einen unwiderstehlichen Sog aus...
Da sich dies auch in den Verkaufszahlen und der Größe der Konzerte damals niederschlug, entschied man sich, angeblich im gemeinsamen Einvernehmen, das Ding quasi auf dem Höhepunkt zu beenden. Sehr konsequent, wie ich finde!
Copeland ist an den Drums ein ganz schönes Stück gradliniger geworden, die Gitarre von Summers wird insgesamt noch ein Stück "sparsamer" eingesetzt und nicht mehr ganz so "schräg", wie zu früheren Tagen.
Stings Bass ist ebenso um einiges dezenter, als früher.
Dazu kommt ein kristall-klarer Sound und eine einfach perfekte Produktion. Alles kommt also ein ganzes Stück "glatter" daher. Und trotzdem schaffen sie es noch mal, diese rohe, punkig-anmutende Power punktuell aufblitzen zu lassen. Natürlich sind sie jetzt Pop-Rock-Ikonen und liefern auch reinrassige Pop-Songs, wie etwa "Every Breath...", "Wrapped Around..." oder auch "King of Pain". Diese Songs sind aber melodiös interessant und liefern eine schöne Prise englischer Melancholie und sogar etwas Bombast.
Es überwiegen aber immer noch eher "schräg" und experimentell anmutende Stücke, im Stile "Mother", "O My God", "Walking In Your Footsteps" oder einfach auch Stücke, die an die frühen Police anlehnen, da wären, "Miss Gradenko", "Tea In The Sahara", "Murder By Numbers".
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von derruckersfelder TOP 500 REZENSENT am 14. November 2014
Format: Audio CD
Das 1983er Album Synchronicity ist wohl das The Police Album das (abgesehen von Stings Gesang) am wenigsten typische für den Sound der Band ist. Schon auf dem Vorgänger Ghost In The Machine waren vermehrt Keyboards und Bläser im Einsatz. Der karge hektische Sound der ersten 3 Alben war da schon fast komplett verschwunden. Auf Synchronicity eliminierte die Band dann auch noch die Reggaeeinflüsse. Vielleicht war das auch richtig so, da in den Jahren 81-83 einige den Police-Sound kopiert hatten. Man erinnere sich nur an Men At Work deren Hit-Alben Business As Usual und Cargo einige Police-Referenzen aufwiesen.
1983 war Synchronicity so ziemlich das einzige Album das Michael Jacksons Thriller dauerhaft in den Charts Konkurrenz machen konnte. Es hatte 3 Top Ten Hits. In den USA war Every Breath You Take zudem die meistverkaufte Single des Jahres 1983. Ein paar Grammys gab es obendrauf. Mehr ging eigentlich nicht mehr. Es sollte das letzte Album der Band bleiben.

Beim Songwriting zeichnete sich Sting bis auf das schräge Mother (Summers) und das kurze eingängige Miss Gradenko (Copeland) für alle Songs verantwortlich. Bei der leicht jazzigen B-Seite und dem CD-Bonustrack Murder By Numbers kam Summers bei der Musik zu Hilfe.

Synchronicity ist auf Seite 1 der damaligen LP (Songs 1-6) sehr experimentell ausgefallen, Seite 2 (Songs 7-10) bietet dagegen die gefälligeren Songs und die großen Hits.
Wer die ersten 5 Songs das erste Mal hört, könnte etwas verstört sein. Das Album beginnt flott mit Synchronicity I, in dem Sting das Synchronicity Prinzip erklärt, er hatte schließlich über Psychoanalytiker C.G. Jung gelesen und musste das der Welt mitteilen.
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 11. April 2003
Format: Audio CD
1. Ein fantastisches Album, das man besitzen muß!
2. Aber doch nicht so!
Wie kann man in der heutigen Zeit eine SACD auf den Markt bringen, wenn sie nichts bringt? Sie hat keinen Surrounssound, sondern nur Stereoaufnahmen. Gut, dann sind diese unter Ausnutzung der SACD-Technologie wenigstens besser? Weit gefehlt! Klanglich bewegen wir uns exakt auf dem Level der Message in a box Collection von 1992 und weit hinter dem MFSL-remastering. Der faktische Nutzen dieser SACD ist somit exakt NULL! Dies gilt im übrigen für alles Police SACD`s mit Ausnahme der Best of, die surround abgemischt ist.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gerleim am 2. Oktober 2003
Format: Audio CD
synchronicity wurde inspiriert durch die schriften des psychologen c.g. jung. diese platte enthält ein paar der besten songs die sting je geschrieben hat. king of pain, wrapped around your finger, sind für mich die meisterwerke von police auf dem höhepunkt ihrer karriere. wrapped around your finger will sich nicht einordnen lassen, sting hat wiedermal musikgeschichte geschrieben. synchronicity I und II zeigen welche power im sound der 80er stecken kann, unglaublich diese energie! oh my god, mit bläsern, könnte ein kränkelnder ghost in the machine track sein und ist mit mother ein klarer füller. miss gradenko, mit dem gitarrenriff schon wieder sehr interessant,von copeland geschrieben. every breath you take, eine pop hymne,ein airplay klassiker,leider völlig falsch verstanden,es ist kein leichter love song sondern es spricht hier ein psychopath der seine ex krankhaft verfolgt (im geist oder echt bleibt dahingestellt), und hört man den song so gesehen bekommt er eine andere,düstere stimmung und wird wieder interessant.king of pain und wrapped around your finger bedarf keiner weiteren worte als,zu gut um wahr zu sein. tea in the sahara ein wunderbarer abschluss,murder by numbers, nicht immer auf dem album, eine jazz? oder was ist das nun wieder? nummer mit genialen lyrics. als packet nicht so gut wie "ghost in the machine", enthält dafür die song perlen, die police endgültig zur legende gemacht haben. an diesem absoluten höhepunkt die band aufzulösen, war die beste entscheidung die sie treffen konnten........die band hat sich in 5 jahren (defacto war 1978 beginn und 1983 schluss), mit 5 alben, um jahrzehnte entwickelt, dabei ihren sound beibehalten, und millionen menschen auf der ganzen welt verzaubert.......für mich die genialste und vollkommendste band des 20 jhdts. THE POLICE 1978 - 1983
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