Produktinformation
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| 1. Synchronicity I |
| 2. Walking In Your Footsteps |
| 3. O my god |
| 4. Mother |
| 5. Miss Gradenko |
| 6. Synchronicity II |
| 7. Every Breath You Take |
| 8. King Of Pain |
| 9. Wrapped Around Your Finger |
| 10. Tea In The Sahara |
| 11. Murder By Numbers |
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Eines der grossen Alben der Popgeschichte....,
Von Kallikles (Kiel) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Synchronicity (Audio CD)
... dass dürfte wohl nicht untertrieben sein. Schlagzeuger Stewart Copeland, Bassist und Sänger Sting und Gitarrist Andy Summers schafften einen gekonnten Spagat zwischen Kunst und Kommerz und lieferten mit der ersten Singleauskopplung "Every Breath You Take" einen jener Songs, welche man zwar zweifelsohne als Klassiker bezeichnen kann, aber durch zu häufiges Airplay sicherlich für viele nicht mehr den Zauber hat, welchen er noch bei seiner Veröffentlichung hatte (vergleichbar mit "Good Vibrations" von den "Beach Boys", ein ebenfalls zu Tode gedudeltes Lied, gleichwohl aber wie jenes Police-Lied einer der grössten Songs überhaupt). Das Album wurde nach einem Buch des Schweizer Psychologen und abtrünnigen Freud-Schülers Carl Gustav Jung betitelt und seine Theorien werden kongenial in den beiden Titelsongs "Sychronicity I" und "II" musikalisch umgesetzt, Sting philosophiert in "Walking In Your Footsteps" und "Oh My God" über das mögliche Ende der Menschheit, "Every Breath You Take" und "Wrapped Around Your Finger" sind textlich und musikalisch anspruchsvolle Liebeslieder, "Tea In The Sahara" verarbeitet erneut eine literarische Vorlage mit Ethnoatmosphäre. Copelands "Miss Gradenko" ist Pop, Summers "Mother" spannungsgeladene Avantgarde, welche man wohl als Freud-Parodie auffassen muss, auf jeden Fall ist es humoristisch gemeint. (Summers hatte bereits auf einer früheren B-Seite das Lied "Friends" untergebracht, in welchem er den Kannibalismus unter Freunden lobpreist und so seine skurilen Sinn für Humor offenbart: "I like to eat my friends and make no bones about it!"). Insgesamt ist "Sychronicity" ein im Nachhinein würdiger Abschluss der Karriere von "Police" und insgeheim kann man es wohl als Stings erstes Soloalbum werten, weil der Sound dem späterer Soloalben mehr ähnelt als dem vorangegangener Policealben. Sicherlich sah er sich ab diesem Zeitpunkt in seiner Trioarbeit soundmässig stark eingeschränkt, deswegen war sein (trotz des 1985 veröffentlichten Solodebut "The Dream Of The Blue Turtles" erst 1987 endgültig vollzogener) Schritt zum Solisten folgerichtig, sein Livealbum "Bring On The Night" von 1986 glänzte auch mit toll umgearbeiteten Policesongs im Jazzrock-Ensemblesound.Insgesamt ist "Synchronicity" ein tolles, zeitloses, wunderschönes, intelligentes und würdevolles Album von drei legendären Musikern, welche auf ihrem jeweiligen Instrument zu den Besten zählen und hoffentlich hat es manchen Hörer dazu gebracht, sich auch mal Bücher des grossartigen Carl Gustav Jung zu kaufen... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
The Police, das wars dann leider,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Synchronicity (Audio CD)
Mit ihrem letzten Studioalbum verabschieden sich Sting, Stewart Copeland und Andy Summers vom Pop-Himmel. Auf eine Reunion warten die Fans bis heute. Während sich die letzteren beiden Bandmitglieder weiterhin hauptsächlich im Studio aufhalten oder mit Filmmusik beschäftigen ist Sting als Solokünstler ja äußerst erfolgreich. Mit Synchronicity läßt Sting erahnen, wohin sein Weg als Songwriter musikalisch geht. Eingänge Melodien, denen die Rockigkeit des Debutalbums fehlt, die aber inzwischen Klassiker des Pop geworden sind. Reggae ist immer noch ein wichtiger Faktor in der Musik was „Walking in Your Footsteps" verdeutlicht, und „Every Breath you Take" ein Riesenhit geworden. Für den wahren Policefan ist diese Platte ein Muß, und auch Freunde von Sting werden Gefallen an dieser Scheibe finden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das Ende einer zu kurzen Reise!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Synchronicity (Audio CD)
Synchronicity markiert das Ende einer Musikkapelle, die gerade in Zeiten der Boygroups und des Technobeats ihresgleichen sucht. Es war (außer einigen Best-Of-Samplern) das letzte gemeinsame Werk von Bassist und Sänger Gordon Sumner (Sting), mittlerweile sehr erfolgreich auf Solopfaden unterwegs, Gittarist Andy Summers, der seine großen Fähigkeiten an den Saiten später in der New Age-Ecke anwendete und des genialen und versierten Drummers Stewart Copeland, von dem man zwar nie wieder so recht etwas hörte, der aber dem Police-Sound mit seinen markigen Rhythmus-Melodien eine unverwechselbare Note gab.Mit Synchronicity gelang The Police auch der Sprung in den Mainstream, wobei dies allerdings nur für die zweite Seite (der LP!) gelten soll. Zuvor toben sich die Polizisten noch einmal an ihren Wurzeln aus, nämlich dem Punk, den sie mit ihren frühen Stücken wie Roxanne und anderen seinerzeit aufpeppen konnten. Die Titelstücke Synchronicity I und II geben Zeugnis davon ab, daß es die drei immer noch eine Spur härter können, wenngleich die Arrangements vom Klangbild wenig mit der ersten beiden Platten gemein haben. Anspieltip auf der ersten Seite ist für mich Miss Gradenko. In der zweiten Hälfte der CD wird es dann merklich ruhiger, und The Police versucht hier natürlich, den Zeichen der Zeit gerecht zu werden. Der Superhit Every Breath You Take sagt wohl bereits genug. Auch King of Pain kann überzeugen. Alles in allem schließt sich mit Synchronicity der Kreis um The Police, die eine bemerkenswerte Entwicklung durchmachten. Auf jeder Platte konnte man den künstlerischen Strang verfolgen, der sie mit der jeweils letzten verband. Und die Gruppe scheute sich nie, neue Dinge auszuprobieren. Schließlich ist sie irgendwo kurz vor dem Mainstream (aber eben doch noch nicht so ganz darin) gelandet. Man fragt sich, ob es besser gewesen wäre, wenn The Police noch weitergemacht hätte. Meines Erachtens hätten sie sich kaum noch glaubwürdig weiterentwickeln können. Darum war es wohl ein geschickter Schachzug von Frontmann Sting, der sich nach Synchronicity neuen musikalischen Ausdrucksformen zuwandte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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