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Symphony Of Enchanted Lands II - The Dark Secret
 
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Symphony Of Enchanted Lands II - The Dark Secret

Rhapsody Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (27. September 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B0002I7422
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.430 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. The Dark Secret 4:13EUR 0,99
Anhören  2. Unholy Warcry 5:53EUR 0,99
Anhören  3. Never Forgotten Heroes 5:32EUR 0,99
Anhören  4. Elgard's Green Valleys 2:19EUR 0,99
Anhören  5. The Magic Of The Wizard's Dream 4:30EUR 0,99
Anhören  6. Erian's Mystical Rhymes10:31EUR 0,99
Anhören  7. The Last Angels' Call 4:36EUR 0,99
Anhören  8. Dragonland's Rivers 3:44EUR 0,99
Anhören  9. Sacred Power Of Raging Winds10:06EUR 0,99
Anhören10. Guardiani Del Destino 5:51EUR 0,99
Anhören11. Shadows Of Death 8:13EUR 0,99
Anhören12. Nightfall On The Grey Mountains 7:20EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das Aushängeschild des Italo-Metal bleibt sich und seinem Stil zu einhundert Prozent treu! Symphony Of Enchanted Lands II - The Dark Saga knüpft nahtlos an die bisherige Rhapsody-Diskografie an und wird somit keinen Fan der früheren Alben enttäuschen.

Im Gegenteil: Die altbekannte Mixtur aus eingängigem, speedigem Melodic Metal, bombastischen Soundtrack-Elementen und kuren Barock- und Folk-Einlagen wurde noch ein Stück weiter perfektioniert. Das ist vor allem der Tatsache zuzuschreiben, dass diesmal ein echtes Orchester (das tschechische Bohuslav Martinu Philharmonieorchester) und ein 50köpfiger Chor mit am Start sind, die dem typischen Rhapsody-Sound eine neue Facette hinzufügen und ihn enorm aufwerten. Das musikalische Gesamtbild wirkt wesentlich dynamischer als auf den alten Platten. Wobei man die bisherigen Trademarks zu neuen, noch komplexeren Stücken weiterentwickelt hat. Ein gutes Beispiel hierfür ist "Sacred Power Of Raging Winds" Orchesterdonner in bester Hollywood-Soundtrack-Manier, mitreißende Gitarrenarbeit, fette Chöre, Laut- Leise-Dynamik und Hörspieleinlagen - hier passiert mehr als bei anderen Bands auf einem kompletten Album. Ein weiteres Highlight ist die Mitwirkung von Schauspiellegende Christopher Lee als charismatischer Sprecher bei einigen Songs. Opulentes Kopfkino im musikalischen Cinemascope-Format! -- Andreas Stappert

Produktbeschreibungen

SYMPHONY OF ENCHANTED LANDS II

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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Das neue Rhapsody-Album ist zweifellos das bisher stärkste. Mit der Entwicklung zum ernsten, epischen, dramatischen und erwachsenen barockhaltigen, opernlastigen Film Score Metal ist Rhapsody endgültig die erste Wahl für diejenigen, denen reiner Metal zu dumpf und reine Klassik zu langweilig ist. Der Stil der Band ist unvergleichlich; die angeblich zahlreichen „Kopien" existieren nicht. Gäbe es sie, müssten sie sich alle an dieser neuen Referenz im Bereich des klassisch angehauchten Metals messen lassen. Die über 70 Minuten mit Orchester, Chor und einem gesanglich stark verbesserten Fabio Leone sind extrem kurzweilig und anspruchsvoll und vergehen wie im Flug. Erfreulich ist auch, dass „Synthis" nur sehr spärlich und vor allem passend eingesetzt wurden. Zu den Songs im Einzelnen (in Klammern die ungefähre Länge):

„The Dark Secret/Ira Divina" (4:12): Sprechintro mit Christopher Lee (hat eine tolle Stimme, aber ich wünsche mir stellenweise eine klarere Aussprache), der abgelöst wird von sensationellen Chören, die von Bläsern und Streichern begleitet werden. Noch besser als die Einleitungen „In Tenebris" und „Lux Triumphans" auf den Vorgängeralben.

„Unholy Warcry" (5:53): Längere Version mit einer (wie bei allen bereits auf „The Dark Secret" erschienenen Songs) noch klareren Produktion. Typische singleauskopplungsfähige Rhapsody-Mid-Tempo-Hymne mit Chor und Streichern im Hintergrund. Neu an dieser Version ist das Weglassen des ersten Teils der Sprecheinleitung im Vergleich zur „The Dark Secret" - Version; der zweite Teil wird in den ausgedehnten Mittelteil integriert, der mit viel (leider zum Teil unpassendem) E-Gitarrengefrickel aufwartet. Gutes Lied, aber die kürzere („The Dark Secret" -) Version gefällt mir besser, da sie eingängiger ist.

„Never Forgotten Heroes" (5:32): Einleitung mit Glockengeläut, mysteriösen Chören und Pianoklängen, nimmt dann Tempo auf und wird zu einer tollen Rhapsody-Hymne mit einem der besten Refrains auf der CD.

„Elgard's Green Valleys" (2:19): Kurzes, harmonisches Flöten- und Solo-Streicher-Instrumental mit Vögelgezwitscher und kurzer Sprechpassage. Ganz nett, hätte aber nicht unbedingt sein müssen.

„The Magic Of The Wizard's Dream" (4:29): Beste Rhapsody-Ballade überhaupt! Mischung aus „Wings Of Destiny" und „Lamento Eroico" mit Flöte, Piano, Streichern, einem mitreißenden (im Background mehrstimmigen) Refrain und einer tollen Gesangsleistung.

„Erian's Mystical Rhymes" (10:31): Dreiminütiges Mörder-Intro mit Wolfsgeheul, Wind, Monsterstimme, Chören, Streichern, Bläsern, Drums; entwickelt sich zum getragenen Stampfer. Exzellente Soli, zwei Minuten vor Schluss fröstelnder Sprechpart mit Bläsern im Hintergrund, wird immer verstörender und geht in ein Gänsehaut-Outro mit Flöte und Klavier über. Starker Song.

„The Last Angels' Call" (4:36): Flotte Rhapsody-Hymne mit dem eingängigsten (mehrstimmigen) Refrain auf der CD; interessant: Die instrumentalen Veränderungen im Hintergrund. Der Song erinnert an „Power Of The Dragonflame" und wäre am ehesten als Single-Auskopplung geeignet.

„Dragonland's Rivers" (3:44): Beginn mit Wassergeplätscher, kurzer Sprechpassage und schnaufenden Drachen (knapp eine Minute), dann setzt die Flöte ein. Balladeske Entwicklung hin zum erwachsenen „Forest Of Unicorns". Erneut mehrstimmiger Refrain, dann Ausklang mit Gitarrengezupfe, Wassergeplätscher und Vögelgezwitscher. Hörenswert und beruhigend, aber sicher kein Höhepunkt.

„Sacred Power Of Raging Winds" (10:05): Einer der stärksten Songs: Anfängliche Sprechpassage (erneut Christopher Lee), der Wind weht, treibende Drums und E-Gitarre setzen ein, wobei das Tempo jedoch immer wieder durch kleine Beruhigungspassagen gedrosselt wird. Im Refrain wird der Chor hervorragend eingesetzt. Anschließend kommen die beiden Höhepunkte des Songs: Zum einen ein mitreißendes Sing-Sprech-Duell zwischen Fabio Leone und einer monsterartigen Stimme, begleitet vom Chor, der weiblichen Stimme und vom gesamten Orchester; zum anderen ein 4-Minuten-Solo, das wirklich alles hat und aus dem die Streicher am Anfang, die wahnsinnig schnell gespielte Barock-Flöte im Mittelteil und das Duell zwischen Streichern und E-Gitarre am Ende hervorstechen. Nach dem Solo wird mit einer genialen Abwandlung des Refrains (die sogar besser ist als dieser) erneut zu jenem übergeleitet, ehe der Rest dem Chor vorbehalten ist.

„Guardiani Del Destino" (5:50): Italienischsprachige Version von „Guardians Of Destiny" („The Dark Secret"). Mit Flöte und Streichern im Hintergrund ist der Song sehr getragen, steigert sich aber immer wieder zeitweise ins Dramatische mit einem exzellenten Chor. Und das Solo mit Piano und Akustikgitarre passt wunderbar. Unterschiede zur englischsprachigen Version: Ausgedehntes Intro mit wehendem Wind und sich zu Wort meldenden Krähen (wenn ich mich nicht irre), Verstärkung des Frauenanteils im Chor und minimale zusätzliche bzw. abgewandelte Chorpassagen. Die englischsprachige Version klingt zwar besser auf ihren Text abgestimmt als die italienischsprachige Version, dafür gewinnen die italienischen Lyrics zusammen mit dem ansprechenden Gesang von Fabio Leone dem Song ganz neue Facetten ab. Sicher einer der ausdrucksstärksten Songs auf der CD.

„Shadows Of Death" (8:12): Filmreifer Beginn mit dem Einsatz von mehreren Bläsern, die dann von E-Gitarre und Drums unterstützt bzw. abgelöst werden (eine Minute lang); entwickelt sich dann zu einem getragenen, aber auch vertrackten Song mit sehr anspruchsvollen Soli. Fabio Leone und der Chor wechseln sich hinsichtlich des Gesangs größtenteils ab, während die Stimmung allmählich düsterer wird („Perhaps never to return alive"). Schön: Das Outro von „Erian's Mystical Rhymes" wird wieder aufgegriffen. „Shadows Of Death" zündet von allen Songs am spätesten und ist gerade deswegen eine Perle.

„Nightfall On The Grey Mountains" (7:19): Beginn mit Wind, Wolfsgeheul, mysteriösen Stimmen und anschließend einsetzenden, wieder sehr gelungenen Chören (zwei Minuten lang). Erneut ein sehr getragener Song, der jedoch exzellent zur Gesamtstimmung passt. Rhapsody macht also nicht den Fehler, unbedingt den längsten Song am Ende aufzubieten oder gar die „obligatorische Abschlussballade". Der Refrain ist wieder einmal mehrstimmig und dabei verträumt und entschlossen zugleich. Alle hervorzuhebenden Elemente auf dieser CD vereinen sich noch einmal in diesem Abschlusstrack. Mit einem neuerlichen „Perhaps never to return alive" beginnt der Chorausklang. Am Ende sind wieder (ähnlich auch wie bei „Gargoyles, Angels Of Darkness") Wind, Wolfsgeheul und mysteriöse Stimmen zu hören, und man selbst ist in sich gekehrt und wird ehrfürchtig und mitgenommen zurückgelassen.

Worte sind zu schwach zum Beschreiben (und 1000 sind vor allem zu wenig), also lasst euch einfach von diesem Meisterwerk bezaubern. Für diejenigen, die auch auf das Drumherum stehen, gibt es übrigens auch eine Limited Edition mit DVD (mit diversen Videoclips zu „Unholy Warcry" und dergleichen).

Diese CD könnte der Beginn einer neuen Ära von Rhapsody und des klassisch inspirierten melodischen Metals allgemein sein. So möge sie es dann auch sein.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Die neue Scheibe ist mal wieder eine Mischung aus symphonischen Meisterwerken und epischem Metall der Extraklasse.Wobei diesmal das Hauptaugenmerk der Italiener auf der orchstralen Seite liegt.Genau aus diesem Grund hatte ich meine Zweifel ob "Symphony Of Enchanted Lands II - The Dark Secret" auf dem gleichen Niveau fortschreitet wie seine Vorgänger.Beim ersten Durchhören wurde genau dieser Eindruck bestätigt.Ich wollte die CD am liebsten gleich wieder weglegen, aber eine innere Stimme sagte mir:"Hör's dir doch noch mal an."
Genau das hab ich getan, zum Glück, denn erst beim zweiten Hören offenbarte sich mir die ganze Pracht dieses Werkes.
Wunderschöne Orchester-Parts mit Chören neben epischen Klängen von Stromgitarre, dazu die unvergleichliche Stimme von Fabio Leone und nicht zu vergessen die hervorrangende Sschlagzueg-Arbeit. Das alles gespickt mit Kleinigkeiten, wie den Naturgeräuschen, was dem ganzen noch eine besondere epische Würze gibt.
Meine Lieblingsstücke dieser Scheibe; eigentliche alle schnelleren, jedoch tragen dies langsameren akustischen Titel auch einen wichtigen Teil der Gesamtatmosphäre bei. Besonders hervorzuheben sind jedoch "Unholy Warcry" als grandiose Eröffung des epischen Reigns und "Erians Mystical Rhymes", wo in einzigartig das Zusammenspiel von Chor und Schlagzeug demostriert wird. Überwältigend!
Einziger kleiner Kritikpunkt ist der neue Sprecher. Nichts gegen Christopher Lee, nur passt der frühere Sprecher einfach besser zur Musik. Aber fällt nicht kaum ins Gewicht.

"Symphony Of Enchanted Lands II - The Dark Secret" war eigentlich als Empfehlung der Italiener an Hollywood gedacht, um einmal den Soundtrack zu einem Film schreiben zu dürfen. Ich kann da bloß sagen: Warum eigentlich? Hollywood sollte lieber die Alben von Rhapsody verfilmen. Die Geschichten hinter der Werken und die Stücke selbst bieten mehr als genug Stoff für eine Verfilmung die selbst die "Herr der Ringe"-Trilogie in Nichts nachstehen muss.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von the_clairevoyant TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
„Film Score Metal" bezeichnet die italienische Band Rhapsody ihr Album „Symphony of Enchanted Lands II - The Dark Secret". Der Titel klingt ob seiner Länge etwas sperrig - und einen Film zur CD gibt es leider auch nicht. Dennoch ist die Idee eines fiktiven Soundtracks von der Grundkonzeption innovativ und könnte das Metal-Genre als solches auf neue Wege führen. Melodischer, heroischer Schwermetall-Sound mit Kinoqualität? Wen wundert's. Schließlich hat Joey DeMaio, der als Bombastrocker von Manowar erste musikalische Sporen verdiente, als Produzent seine Finger im Spiel. Masterminds von Rhapsody sind aber einmal mehr Alex Staropoli, verantwortlich fürs symphonische Arrangement, sowie Luca Turilli, der die mythischen Lyrics beisteuerte.
Die der Musik zugrunde liegende Saga ist in ihrer Komplexität und Grundausrichtung stark an Tolkiens „Der Herr der Ringe" angelehnt: Über fünf Jahrtausende hatte der Krieg zwischen den Mächten des Lichtes und den Mächten des Chaos getobt. Insgesamt 7 Primordial Wars wurden ausgefochten, 7 Dämonenfürsten galt es zu besiegen. Am Ende der letzten Auseinandersetzung wird Nekron, der erste aller Dämonen, von den Engeln besiegt. Doch bevor er stirbt, schreibt er mit Engelsblut 7 unheilige Bücher. Über diese Black Books verstreut findet sich eine Prophezeiung („Dark Secret"), die davon spricht, dass die Herren der Finsternis einst auferstehen und die Welt vernichten werden.
Die Geschichte auf der CD beginnt 5026 Jahre nach Nekrons Tod. Erzählt wird sie vom Zaubererkönig, dem niemand Geringerer als Christopher „Saruman" Lee seine Stimme lieh. Mit eindrucksvollem Timbre breitet er das Epos aus: Iras Algor, einige andere Regenten, sowie Elben und Drachen (Richtig gelesen, die Feuerspeier sind hier mal die Guten) haben sich zum White Dragon's Order zusammengeschlossen. Denn obwohl die Enchanted Lands (eine Art „Mittelerde") Frieden und Prosperität genießen, sind Magier des Schwarzen Ordens in den Darklands (eine Art „Mordor") drauf und dran, die finstersten Rituale des 7. Black Book Stück für Stück auszuführen, um so jene Dimensionspforte zu öffnen, die es der verfluchten Seele Nekrons ermöglicht, in die Welt zurückzukehren. Geschieht dies, öffnet der Dämonenfürst (eine Art „Sauron") alle Portale zur Hölle, um die Heerscharen des Chaos freizusetzen. Der Orden des Weißen Drachen (eine Art „Fellowship of the Ring") ist die streng geheime und letzte Allianz der Anhänger des Lichtes. Ihm obliegt es, Dargor ausfindig zu machen. Dieser - einst selbst hochrangiger Schwarzmagier - hatte den Armeen des Lichts in einer entscheidenden Schlacht zum Sieg über den Darklands-Herrscher Akron verholfen. Nun muss Dargor eine neue Mission zugeteilt werden: Er soll das Weiße Buch den Händen des Feindes entreißen. In diesem unzerstörbaren Werk hat der Engel Erian mit seinem eigenen Blut verzeichnet, wie Nekrons Prophezeiung zu verhindern ist. Dargor hat keine Wahl als ins Zentrum der Darklands, in die Höhlen von Dar-Kunor, aufzubrechen ... Ihm, dem unberechenbaren Abtrünnigen, obliegt es, die Apokalypse zu verhindern.
Unterstrichen wird die Endzeitsaga á la Rhapsody durch einen gelungenen musikalischen Mix aus Metal, Orchestersound, keltischen und mittelalterlichen Arrangements bzw. opernhafter Dramatik. Orchester und Chor kommen nicht aus der Retorte, sondern stammen aus Tschechien, wo vor einer mystisch wirkenden Burgruine auch das Video zum Song „Unholy Warcry" abgedreht worden war. Über all das informiert eine beigelegte CD-Rom. Für jeden Fantasy-Fan absolut ansprechend wirken Cover und Booklet.
Einziger Kritikpunkt: Weniger schmetternde Bombastik und mehr subtile Mystik hätte dem Gesamtkunstwerk noch mehr zur Ehre gereicht ...
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