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Symphony of Enchanted Lands


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Produktinformation

  • Audio CD (28. August 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Limb Music Gmbh (Soulfood)
  • ASIN: B00002S839
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 338.900 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Epicus furor
2. Emerald sword
3. Wisdom of the kings
4. Heroes of the lost valley
5. Eternal glory
6. Beyond the gates of infinity
7. Wings of destiny
8. The dark tower of Abyss
9. Riding the winds of eternity
10. Symphony of enchanted lands

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von speeesz am 15. November 2002
Format: Audio CD
Genau das ist dieses Album, ohne Übertreibung. Das ungeheure Potenzial aus „Legendary Tales" (was dort ohnehin schon keinesfalls nicht zum Tragen kommt) wird hier erst vollkommen sichtbar. Jedes Lied überzeugt, es gibt keine Ausnahme, kein Schwachpunkt, der das perfekte Gleichgewicht der zehn Lieder auch nur annähernd ins Wanken bringen könnte.
Mit „Epicus Furor" nimmt das grauenhaft gute Werk seinen Anfang. Der werte Herr Staropoli beweißt einmal mehr, dass er sein Handwerk versteht. Fließend geht das Intro in Lied Nummer zwei über, und der bombastische Beginn gibt schon zu verstehen, womit man es hier zu tun hat. „Emerald Sword" ist einer der genialsten Songs im Bereich Symphonic Power Metal, das Dauerlieblingslied von vielen Fans. Schnell gespielt, sauberer Klang, klasse Melodie! Weiter geht's mit „Wisdom Of The Kings", diesmal etwas langsamer als der Vorgänger, doch keinesfalls minder gut. Ohrenbetäubend guter Refrain, viel klassische Elemente zwischendurch, so auch ein Geigensolo, was will man mehr? Im nächsten Lied erwartet einen ein schönes, ruhiges Instrumental, mit Flöten und Cembalo gespielt, wie auch seinerzeit „Virgin Skies". Nach einer kurzen Ansprache ertönt nun das monumentale „Eternal Glory", auch eines der stärksten Lieder der Italiener. Anspieltipp! Wem dieses Lied gefällt, der darf sich auf dieses Album freuen, denn dieses Lied ist sehr charakteristisch, wenn auch jedes Lied auf andere Weise Spaß am Hören bereitet. Anschließend kommt das finstere „Beyond The Gates Of Infinity", prima in Szene gesetzt. Schon der Anfang hört sich kalt und finster an.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chris Bayer am 23. September 2010
Format: Vinyl
Was für ein Meisterwerk!
Die CD liegt nun schon etliche Jährchen in meinem Regal und findet mindestens wöchentlich den Weg in den Player. Ich kann mich einfach nicht satt hören an diesen mystischen, dunklen und geheimnisvollen Geschichten, die sich mit soviel Power und Bombast in Kombination mit ausgefeilter klassisch-symphonischer Musikkunst in die Hörgänge schrauben: geniale, hochmelodiöse und aufwändig arrangierte Kompositionen, vorgetragen von der wirklich grandiosen und unverkennbaren Stimme des Fabio Lione.

Hier trifft ein perfekt inszenierter Power-Metal mit hämmernden Drums und wuchtigen Gitarrenriffs auf Arrangements aus Mittelalter und Klassik. Die Mixtur ist einmalig und schlichtweg überwältigend.

Wie bei allen Konzeptalben fällt es mir sehr schwer, einzelne Tracks herauszupicken; es sind pompöse, opulent gestaltete Songs, die teils hämmernd-aggressiv, teils zart-schmelzend-balladesque, beinahe kitschig (im positivesten Sinne des Wortes) beim Hören zu einer Einheit verschmelzen.
Als Anspieltipps sind insbesondere "Unholy Warcry", "The Magic Of The Wizard's Dream", "Sacred Power Of Raging Winds", "Guardiani Del Destino" und "Shadows Of Death" zu nennen - aber für mich gibt es eigentlichen keinen einzigen schlechten Song.

Die CD ist ein Muss für alle Fans des Symphonic-Metal. Ganz großes Kino!!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. Dezember 1999
Format: Audio CD
Die Italiener Rhapsody haben bereits mit ihrem Debut (Legendary Tales) den Sprung auf den Thron der unumstritten besten Symphonic-Metal Band geschafft und verteidigen diesen mit dieser grandiosen Platte auf das entschiedenste. Selbst Genregrößen (Angra, Gamma Ray etc.) können nicht mit der enormen Klasse Rhapsodys mithalten. Hier verschmelzen Metal- und Klassikelemente mit Folkloreanleihen aus aller Herren Länder mit der monumentalen Kraft der atemberaubendsten Film-Soundtracks aller Zeiten, die wie nichts anderes atmosphärische Suggestionen im Hörer hervorrufen. Rhapsody verwenden nicht die bei vielen anderen Bands üblichen "Orchestersynthesizer" sondern ließen die klassischen Instrumentalparts - Streicher, barocke Blasinstrumente und Gesänge - von unzähligen Gastmusikern erzeugen. Im bombastischen dreizehnminütigen Titelstück dieses Meisterwerks gibt sich gar die Sängerin Constanze Vaniyne die Ehre und vergoldet den Song mit ihrer Stimme zu einem glänzenden Prunkstück. Rhapsody zünden auf diesem Jetzt-schon-Klassiker ein Feuerwerk an symphonischen Bombast-Metal mit mächtigen und dennoch die nötige Filigranität nicht vermissen lassenden Chören, bei dem weder die getragenen , noch die dramatischen Momente zu kurz kommen. Wahnsinn!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Hadek am 21. März 2012
Format: Audio CD
Die Speerspitze der italienischen Metal-Bewegung "Rhapsody" legten mit ihrem erst zweiten Studio-Konzept-Album 1998 ihr Meisterwerk vor, und kreierten so nebenbei im vorbeigehen ein neues Metal-Genre, den "Symphonic Epic Hollywood Metal", der seinen Namen alle Ehre macht. Die Scheibe sprengt problemlos den üblichen Rahmen des Heavy Metal, in einer nie dagewesenen Mischung aus Klassik, Symphonie und Barockmusik verschmelzend mit Strukturen typischer Film-Soundtracks ala Hollywood mit fantastischen Vocals von "Fabio Lione" im unglaublich melodisch wuchtigen Bombast-Power-Metal-Sound mit Wahnsinns-Solos von den Ausnahmekönnern "Luca Turilli" und "Alex Staropoli". Das Konzept-Album ist der Suche nach den drei Schlüsseln der Weisheit gewidmet. Diese Schlüssel sind erforderlich, um die Tore zu einem versteckten Tal zu öffnen, in dem eine magische Wunderwaffe liegt, das Emerald Sword. Nur mit diesem soll es dem Krieger des Eises möglich sein, einen laufenden Krieg gegen Dämonen aus der Unterwelt siegreich zu beenden. Auf dem Weg zur Erlangung der Schlüssel muss der Krieger unter anderem in den Spiegel seiner tiefsten Ängste blicken und gegen einen Drachen kämpfen. Das Konzeptalbum ist Höhepunkt und Fortsetzung der "Emerald Sword Saga", die die Band in dieser Perfektion, nie wieder erreichen sollte.
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