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Symphonies of the Night (Limited First Edition)


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Musik

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Biografie

LEAVES EYES
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Schon dem Debütwerk „Lovelorn“ (2004) ist anzuhören, dass Leaves' Eyes bei einem Waldspaziergang gegründet wurde. In unvergleichbarer Weise verarbeiten die Musiker Natureindrücke zu musikalischer Realität. Thorsten Bauer und Mathias Röderer etablieren mit dem ersten Album den virtuosen ... Lesen Sie mehr im Leaves' Eyes-Shop

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Symphonies of the Night (Limited First Edition) + Njord
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Produktinformation

  • Audio CD (15. November 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Napalm Records (Universal Music)
  • ASIN: B00F469KLA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.623 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Hell To The Heavens 4:32EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Fading Earth 4:32EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Maid Of Lorraine 5:13EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Galswintha 4:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Symphony Of The Night 4:58EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Saint Cecelia 4:12EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Hymn To The Lone Sands 5:22EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Angel And The Ghost 3:36EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Éléonore De Provence 6:24EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Nightshade 3:41EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Ophelia 4:24EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Eileen's Ardency 3:03EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. One Caress 3:30EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Meisterhaft! Mit Symphonies of the Night entführen Leaves' Eyes in eine mythische Welt der Legenden. Opulente, mitreißende Songs, Melodien mit Gänsehautfaktor und jede Menge Hitpotential. Eingebettet in ein fulminantes Soundgewand, bei dem echtes Orchester, Chor, Uillean Pipes, Irish Whistles, Fiddle oder Dulcimer voll zur Geltung kommen, entfachen Leaves' Eyes ein musikalisches Feuerwerk der Extraklasse. Mit Krachern wie dem Titelsong, “Fading Earth", “Maid of Loraine” oder dem folkig angehauchtem Galswintha lassen Leaves' Eyes die Herzen der Fans höher schlagen.

Das Herzstück bildet das bombastische Hymn to the Lone Sands, welches alle Leaves' Eyes Trademarks vereint und mit kraftvollen Chören die Reise der Nordmänner in den fernen Orient musikalisch aufleben lässt. Auch die beiden Bonustracks haben es in sich: “Eileen's Ardency” ist ein einfühlsames Du.tt von Liv Kristine und ihrer Schwester Carmen Elise Espenæs (Midnattsol), und mit One Caress ist Leaves' Eyes eine großartige Coverversion von Depeche Mode gelungen!

Limited First Edition 6 Page Digipack und 2 Bonus Tracks.
Limited 2 LP Gatefold Edition und 2 Bonus Tracks.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. November 2013
Format: Audio CD
Leaves‘ Eyes habe ich zum ersten Mal als Vorgruppe auf einem Kamelot Konzert wahrgenommen. Den Auftritt fand ich dermaßen stark, dass ich mich damals mit den Alben der Band eingedeckt hatte. Dummerweise haben mich die Alben damals ziemlich gelangweilt. Dies hat sich erst mit dem Album Njord geändert. Auch das folgende Meredead hat mir wieder gut gefallen. Mit Symphonies Of The Night legen Liv Kristine und Co. nun ihr nächstes Album vor.

Leaves‘ Eyes machen da weiter, wo sie bei Meredead aufgehört haben. Das Einzige was die Band geändert zu haben scheint ist, Alexander Krull ist mit seinen fiesen Growls nun viel präsenter als vorher. Dies macht auch Sinn, sind der Gesang von Krull und seiner Ehefrau Liv Kristine und das daraus resultierende Wechselspiel doch das herausragende Merkmal von Leaves‘ Eyes.

“Hell To The Heathens“ eröffnet das Album gewohnt episch. “Fading Earth“ macht mit dem Bombast weiter, allerdings schraubt die Band hier die Härte ein wenig zurück, wartet dafür aber mit tollen Melodien auf. “Galswintha“ klingt sehr düster, in diesem Song treten die Folk Einflüsse der Band besonders gut hervor.

Symphonies Of The Night ist ein spannendes Album geworden. Wer Spaß an den letzten Alben von Leaves’ Eyes hatte, der wird auch mit diesem Album glücklich werden!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paul Darkness - sounds2move.de am 25. Januar 2014
Format: Audio CD
Keine Frage: "Meredead" war ein musikalisch und handwerklich gesehen gewohnt hochklassiges Album und auch künstlerisch auf hohem Niveau. Auf längere Sicht war das Problem für mich, dass es irgendwie einfach an großen Hymnen gefehlt hat, wie man sie auf den ersten drei Platten haufenweise finden konnte. Damit einher geht auch, dass "Meredead" ob des Mangels an Härte, Riffs und Grunts zwar grundsätzlich interessant war, sich nach und nach aber herauskristallisierte, dass doch irgendwie etwas fehlt.

Der letzte Kick nämlich und der meldet sich auf "Symphonies of the Night" jetzt mit einem Paukenschlag zurück. Dabei veröffentlichen Leaves' Eyes genau das Album, das im Gesamtkontext nur richtig sein kann - nämlich eine Mixtur aus "Meredead" und "Njord". Was der Kollege als "Verwässerung der neuen Tugenden" wahrnimmt, ist für mich die einzig richtige Entscheidung. Ein Schritt zurück kann manchmal zwei vorwärts entsprechen, wenn man so will. Die Schwaben beweisen nämlich eindrucksvoll, dass Folk, Bombast und Härte auch in Kombination ganz wunderbar funktionieren können. Das Ergebnis spricht Bände, klingt fantastisch und präsentiert sich nicht nur unheimlich reif, sondern auch ebenso facettenreich und packend. So wickelt einen "Symphonies of the Night" letztlich immer mehr um den Finger, jeder Durchgang betört den Zuhörer mehr und dabei wird kontinuierlich klar, welches Potential diese Scheibe eigentlich besitzt. Sei es das erhabene "Fading Earth", der kräftige Titeltrack oder der metallische, angriffslustige Ohrwurm "Hymn to the lone Sands" (Folk Metal meets Symphonic Metal meets famose Gitarrenarbeit).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Pfensig am 14. Februar 2014
Format: Audio CD
Das letzte Album „Meredead“ hat ja einiges an Kritik einstecken müssen.
Etwas das ich nicht nachvollziehen konnte.
Zwar hatten die Songs im Allgemeinen nicht die epischen Ausmaße wie auf „Njord“, aber konnten mich durch den gesteigerten Anteil an Folk-Elementen durchweg begeistern.
Auf „Symphonies of the Night“ schaffen es LEAVES' EYES die Stärken der beiden Vorgängeralben gekonnt zu verbinden.
Das hat zur Folge, dass der Folk-Anteil wieder etwas zurückgeschraubt ist, aber dafür den symphonischen und epischen Klängen wieder mehr Raum gelassen wird.
Und nicht nur das; In puncto Härte hat die Band eine gehörige Schippe draufgelegt, den Songs trotzdem aber eine gewisse Eingängigkeit bewahrt.
Über all dem thront wie immer die sanfte, aber ausdrucksstarke Stimme von Frontfrau Liv Kristine, die eine echt tolle Gesangsleistung abliefert. Man merkt wie sie sich von Album zu Album stetig entwickelt hat.
Was bei LEAVES' EYES auch ein fester Bestandteil der Musik ist, sind die tiefen Growls von Alexander Krull. Davon gibt es auch auf „Symphonies of the Night“ wieder reichlich.
Gerade bei den härteren Songs wie „Hell to the Heavens“, „Galswintha“, oder „Hymn to the Lone Sands“ rocken LEAVES' EYES wie selten zuvor.
Zwar sind auch ein paar etwas unauffälligere Songs auf dem Album, etwa „Saint Cecelia“ oder „Nightshade“, aber trotzdem fügen die sich gut ins Gesamtbild ein.
Die Bonus Tracks der Limited Edition sind sehr schön, ebenso wie das Artwork, dass wieder einmal Liv Kristine in gewohnter Pose zeigt.
Alles in allem ist „Symphonies of the Night“ das stimmigste und auch härteste, schlicht das bisher beste LEAVES' EYES Album!
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Von TyrsLeftHand am 14. Oktober 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach dem doch etwas ruhiger gehaltenem Meredead war die Frage wie sich nun das neuste Album entwickeln würde... Keine Frage auch Meredead mit dem deutlichen Folk-Einfluss war ein gutes Album aber die typisch epischen Songs von Njord oder Vinland Saga habe ich doch etwas vermisst. Nun, Symphonies Of The Night wird all jene versöhnen die sich auf die Rückkehr der Stärken der vorigen Alben gefreut haben.

Schon der Opener Hell To The Heavens macht klar das es hier wieder ordentlich abgeht, der Song strotzt vor Energie und ist sofort ein Ohrwurm. Fading Earth setzt da gleich noch einen drauf u.a. mit einer genialen Gesangslinie von Liv im Refrain. Auch dieser Song geht sofort ins Ohr und ist wie Hell To The Heavens recht einfach gehalten. Mit Maid Of Lorraine würd es da nochmal etwas komplexer, düsterer und schwerer ohne jedoch an Eingängigkeit einzubüßen, der Song erinnert nicht zuletzt aufgrund von Alex Krulls präsenten und markanten Growls an neuere Atrocity. Nun ganz haben Leaves' Eyes ihre Folk-Einflüsse nicht vergessen - das beweist Galswintha eindrucksvoll und ist mit seinen sich stetig steigernden Melodielinien einer der absoluten Höhepunkte des Albums, da hier Melodie und Härte perfekt miteinander harmonieren! Weiter gehts mit dem Titelsong des Albums. Livs variabler Gesang transportiert hier perfekt die bedrückende Atmosphäre des Songs. Auch hier wieder ein toller Refrain, die es bis hier auf dem Album im Überfluss gibt! Nun wird es aber Zeit für eine Pause in Form der ersten Ballade des Albums, Livs Stimme steht hier deutlich im Vordergrund, schafft es aber leider nicht den Song über Durchschnittsniveau zu heben, eine Ballade wie Angus And The Swan bleibt unerreicht.
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