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Produktinformation

  • Orchester: Austro-Hungarian Haydn Orchestra
  • Dirigent: Adam Fischer
  • Komponist: Joseph Haydn
  • Audio CD (1. April 2006)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 33
  • Format: Box-Set
  • Label: Brilliant Classics (Foreign Media Group)
  • ASIN: B0000666AF
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.609 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

Symphonies "A" & "B" en si bémol majeur - Symphonies n° 1 à n° 104 - Sinfonia concertante pour violon, violoncelle, hautb., basson & orch., Op. 84) / Orchestre Haydn Austro-Hongrois, dir. Adam Fischer

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80 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vienna Peppi am 30. Mai 2007
Verifizierter Kauf
Diese Gesamtausgabe der Symphonien des österreichischen Meisters ist ein wahrer Genuss. Dass man so viel perfekt aufgenommene klassische Musik für wenig Geld bekommen kann finde ich wirklich großartig. Alle 104 Symphonien, sowie die 'Konzertante-', 'A-' und 'B-Symphonie', also eigentlich 107 Stücke, sind auf 33 randvollen CD's enthalten (es gibt nur noch eine weitere, nicht vollständige 108.te Symphonie). Und es spielt nicht irgendwer, sondern das eigens für dieses Projekt gegründete österr.-ungarische Haydnorchester unter der Leitung Adam Fischers. Dieses Orchester besteht aus haydnbegeisterten Musikern der Wr. Philharmonie, Wr. Symphoniker und des ungarischen Staatssymphonieorchesters. In 14 Jahren ab 1987 wurde alles ausschließlich im Haydnsaal des Schlosses Esterhazy aufgenommen, ein historischer Konzertsaal, der als einer der wenigen bis heute erhalten blieb und gehegt, gepflegt und v.a. auch genützt wird. Dort fanden viele Uraufführungen Haydn'scher Werke statt. Adam Fischer und seine Musiker haben sich größtes Wissen und Können bezüglich der Kompositionen Haydns angeeignet und erzielten weltweit mit diesen Konzerten große Erfolge (u.a. Concertgebouw Amsterdam, Gewandhaus Leipzig, Royal Albert Hall London u.s.w.)

Der Akzentuierung der Werke Haydn's mit ungarisch-österreichischer Vortragstradition wurde besondere Aufmerksamkeit geschenkt (intern wurde es 'das fesche präsentieren' genannt). Und wirklich, die Stücke werden mit besonderer Liebe und Sorgfalt und mit einer wunderbaren Leichtigkeit präsentiert.
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49 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "strasserflo" am 21. Juli 2004
Haydns Symphonien in einer Gesamtaufnahme zu veröffentlichen lässt sich wohl mit Fug und Recht als Mammutprojekt bezeichnen, schließlich gibt es satte 104 Werke dieser Gattung vom "Vater der symphonischen Form". Meines Wissens gibt es ausser der nun vorliegenden Version nur eine frühere Gesamteinspielung unter Antal Dorati mit der Philharmonia Hungarica.
Was nun den Reiz der vorliegenden Aufnahmen ausmacht, ist zum einen die Tatsache, dass alles an historischen Orten im Schloss Esterhazy, wo Haydn selbst wirkte aufgenommen wurde, zum anderen die interessante Möglichkeit, verschiedene Entwicklungen zu verfolgen.
Zum einen wäre da die Entwicklung Joseph Haydns von seinen ersten, brav frühklassischen symphonischen Versuchen über die Sturm-und Drang-Symphonien bis hin zu den abgeklärten reifen Symphonien, die Haydn im höheren Alter schrieb. Haydn entwickelte hierbei auch die typische viersätzige Symphonie-Form, von der sich bis zu Beethovens Neunter eigentlich kein Komponist wirklich lösen konnte.
Auf der anderen Seite hört man die künstlerische Entwicklung Adam Fischers, der aktuell vor allem als Wagner-Dirigent in Bayreuth Furore macht. Nachdem die Aufnahmen über einen Zeitraum von zwölf Jahren entstanden, lässt sich gut mitverfolgen, wie Fischer von jugendlichem Überschwang zu einer etwas abgeklärteren Herangehensweise findet. Allerdings sind alle Tempi durchwegs zügig und wirken schlüssig, nie gehetzt.
Was alle Aufnahmen auszeichnet, ist die unglaubliche Musizierfreude des österreichisch-ungarischen Haydn-Orchesters, das extra für diese Edition gegründet wurde.
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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Pfeiffer am 22. September 2009
Vorab: die Einspielung aller Symphonien von Joseph Haydn durch das Austro-Hungarian Haydn Orchestra unter Adam Fischer ist interpretatorisch ohne Makel. Alle Aufnahmen werden mit viel Feingefühl und musikalischem Verstand dargeboten. Hierfür gebührt Bestnote.

Die vorliegende Ausgabe hat aber dennoch einige Schwachpunkte. So sind die 'Londoner' Symphonien (durchwegs in den 80er Jahren aufgenommen) klangtechnisch alles andere als zufriedenstellend. Man hat dabei den Eindruck als ob man das Orchester nur weit entfernt - hinter einem dicken Vorhang oder einer Mauer - wahrnehmen würde. Die Instrumente kommen überhaupt nicht durch, und auch lauter stellen der Anlage hilft dabei in keinster Weise. Der Musikgenuß wird daduch erheblich getrübt! Ich habe mir daraufhin zum Vergleich eine Einspielung einiger der 'Londoner' Symphonien des Chamber Orchestras of Europe unter Claudio Abbado besorgt und auch wenn hier 2 Aufnahmen aus den 80er Jahren vorliegen (und ich bei diesen ähnliches befürchtete), kommen die Instrumente deutlich besser hervor und die Aufnahmen wirken näher und lebendiger. Anscheinend gab es da also bessere Toningenieure.

Weiters ist bei der Angabe der Bezeichnungen der Werke ein Fehler unterlaufen. Die Symphonie Nr. 102 in B-Dur wird hier fälschlicherweise als 'Miracle' bezeichnet. Die Symphonie mit dem sprechenden Namen 'The Miracle' ist aber die Nr. 96 in D-Dur.

Aus dem Begleitext zu den Aufnahmen geht hervor, dass Adam Fischer eine Zeit lang überlegte, einige Symphonien noch mal neu einzuspielen. Was die Interpretation betrifft gäbe es dazu nach meiner Meinung sowieso keinen Anlass.
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