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Symphonien Nr. 4+7

David Lloyd-Jones Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktinformation

  • Komponist: Charles Villiers Stanford
  • Audio CD (9. April 2007)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Naxos (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B000NTPALM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 172.512 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Symphony No. 4 in F major, Op. 31: I. Allegro vivace e giojoso11:36Nur Album
Anhören  2. Symphony No. 4 in F major, Op. 31: II. Intermezzo: Allegro agitato, ma moderato in tempo 8:24Nur Album
Anhören  3. Symphony No. 4 in F major, Op. 31: III. Andante molto moderato13:47Nur Album
Anhören  4. Symphony No. 4 in F major, Op. 31: IV. Finale: Allegro non troppo 8:49Nur Album
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Anhören  6. Symphony No. 7 in D minor, Op. 124: II. Tempo di minuetto (Allegro molto moderato) 5:35EUR 0,89  Kaufen 
Anhören  7. Symphony No. 7 in D minor, Op. 124: III. Variations: Andante 7:44EUR 0,89  Kaufen 
Anhören  8. Symphony No. 7 in D minor, Op. 124: IV. Finale: Allegro giusto 7:30EUR 0,89  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Symphonies n°4 op.31 & n°7 op.124 / Bournemouth Symphony Orchestra - Duncan Riddell, leader - David Lloyd-Jones, direction

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schönes aus Viktorias Empire 17. September 2011
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Schön ist die Musik Stanfords. Sicher, sie ist nicht das, was man erst einmal erwartet, wenn man an englische Musik denkt, steht sie zeitlich doch vor der eigentlichen musikalischen Renaissance in England.

Stanford, der in Deutschland das Kompositionshandwerk erlernte, ist stark von der deutschen Tradition, von Schumann, von Brahms geprägt. Sein Personalstil, der sich durch eine glanzvolle spätromantische Sprache auszeichnet, ist sehr gut zu hören, wenn man keine stilistischen Neuerungen erwartet. Diese Musik ist in ihrer Grundhaltung rückwärtsgewandt, aber nicht sentimental. Sie beweint nicht die "Tempi passati", sondern ist durchweg von sich selbst überzeugt und in ihrer Grundhaltung positiv, was sie auch sein kann, denn sie ist handwerklich ohne jeden Fehl und Tadel.

Die hier gekopppelten Werke überzeugen in ihrer Darstellung völlig. David Lloyd-Jones und das Bournemouth Symphony Orchestra widmen sich dieser lange vernachlässigten Musik mit viel Inbrunst. So gelingt schon der erste Satz der Vierten, die sich ebenso frank und frei irischer Motivik bedient wie die den Beinamen "Irish" führende Dritte, sehr gut. Es wird beschwingt musiziert, man hört Musik wie für einen fröhlichen Weekend-Nachmittag "in the countryside". Doch bleibt es nicht dabei. Der dritte Satz ist einer der grüblerischen, ja schon bald tragischen Sätze Stanfords und Lloyd-Jones und das Bournemouth Symphony Orchestra gelingt es bestens umzuschalten und den Satz mit der nötigen Gravitas zu spielen. Hier hört man denn nun auch, wie sehr Stanford Brahms verpflichtet ist, dessen dunkler Ton hier Pate gestanden hat.
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