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Sympathetic Resonance
 
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Sympathetic Resonance

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4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 9. September 2011
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
 
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Wiedergabe   1. Neurotically Wired 11:12 Nur Album
Wiedergabe   2. Midnight Serenade 5:27 Nur Album
Wiedergabe   3. Stained Glass Sky 13:56 Nur Album
Wiedergabe   4. On the Fence 8:11 Nur Album
Wiedergabe   5. Any Given Day (Strangers Like Me) 10:27 Nur Album
Wiedergabe   6. Incense and Myrrh 5:22 Nur Album
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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich!!! 11. September 2011
Von Corwin
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Lange Zeit ist vergangen nach " A twist of fate". Zu lange. Viel zu lange. Und gestern endlich war das neue Album von Arch Matheos in der Post!!! Bis jetzt hab ich das Kunstwerk viermal gehört. Und ich denke alle Facetten dieses Meisterwerks der progressiven Musik haben sich mir noch nicht erschlossen. Aber ich möchte trotzdem mal die bisher gewonnenen Eindrücke wieder geben.

Mit den alten Fates Warning Meisterwerken dieser beiden Masterminds ist Sympathetic Resonance nicht wirklich gut zu vergleichen. Also lass ich es.
Für mich ist dieser Output trotzdem der stärkste dieses Jahres, obwohl auch die neue Dream Theater erstaunlich gut ausgefallen ist. Aber hier ist die Magie der Songs noch ein bisschen magischer!!! Das Songwriting ist sehr komplex und sehr hart, was ich so nicht erwartete hatte. Der Opener "Neuroically wired" kommt verdammt sperrig daher, mündet dann aber nach ca. fünf Minuten in einen dieser Gänsehautchori wie nur John Arch ihn singen kann. Gedoppelte Vocals, fast schon.. ja sakral und beschwörend. "Midnight Serenad" ist auch kompakt, aber wesentlich zugänglicher. Auch hier wieder tolle Melodie. "Stained Glass Sky", das edit war ja schon bekannt, stellt sich als Perle des Genres heraus. Wieder kaum zu toppen.: Die großartigen Vocals von Arch. Besonders bei diesem Song verwundert mich doch der hohe Härtegrad bei den Gitarren."On the fence" ist dann etwas gemächlicher in der Gangart, aber nicht minder faszinierend.. "Any given day" gibt sich sehr verschachtelt und wieder mit einer Grundhärte, die man von den alten Fates Warning kaum gekannt hat. Die Strophen wirken zuerst sehr zusammenhangslos, das gibt sich aber bei mehrmaligem Genuss. Der Chorus ist auch hier wieder mit einer Ohrwurmmelodie ausgestattet, wenngleich auch schneller als gewohnt intoniert. Zuletzt folgt noch ein ergreifender Akkustikpart mit herrlichem Soli von Matheos. "Incense an Myrrh" ist dann ein würdiger, lange Zeit akkustisch gehaltener, Abschluss mit einer sehr, sehr schönen Gesangsmelodie unter die genialste CD dieses Jahres.
Die hypnotisierenden Vocals von John Arch sind unglaublich, Matheos ist ein genialer Songwriter, die Texte sind kryptisch und multibel interpretierbar.....eben ein Kunstwerk in Vollendung, welches für mich gleich nach "Awaken the guardian" kommt und zurzeit seines Gleichen sucht.
Im direkten Vergleich kommen Dream Theater, die ebenfalls Götter des Progmetals sind, diesmal nur auf den zweiten Platz!!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glücksbringer !!! 14. Oktober 2011
Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Machen wir uns nichts vor: Die Welt ist schlecht !!! Während die weltweite Finanzkrise die Menschheit seit einer gefühlten Ewigkeit fest im Griff hat, geht die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander. Selbst alltägliche Anforderungen im Beruf werden immer härter, so dass das "Burn-out"-Syndrom mittlerweile als Volkskrankheit Nr. 1 anerkannt wurde. Und während die Folgen der atomaren Katastrophe in Japan bizarrerweise totgeschwiegen werden, schaut sich die geistige Elite lieber "Das Supertalent" auf RTL an, um sich danach lemminghaft in meist unsinnigen Social-Networks gegenseitig anzuöden, so dass zumindest oberflächlich der Schein gewahrt bleibt. Alles geht vor die Hunde. Die Probleme wachsen uns über den Kopf. Gibt es einen Ausweg aus der Misere, damit man als normaler Bürger irgendwann mal wieder auf der Sonnenseite des Lebens stehen darf ? Langfristig sind die Aussichten mehr als trübe....für alle Rock/Metal-Fans dieser Welt kann die kurzfristige (!) Linderung definitiv "Sympathetic resonance" heißen !!! Denn manchmal reichen knapp 54 Minuten "vertontes Glück" einfach aus, damit sich der dichte Sorgennebel endlich verzieht. Urplötzlich wird wieder alles klar vor Augen, und die verlorengeblaubte positive Energie fließt ungefiltert durch deinen Körper. Schließlich weiß jeder: Mit einem meterbreiten Lächeln im Gesicht lebt es sich doch gleich viel leichter.
Eine der heilsamsten Wunderwaffen des Jahres 2011 haben gewiss die Herren Jim Matheos und John Arch ausgeklügelt, die - unter dem logischen Namen ARCH/MATHEOS - seit einigen Wochen rezeptfrei erhältlich ist. Alteingesessene Uralt-Progger fangen ja üblicherweise schon an zu sabbern, wenn die beiden Musikernamen im selben Atemzug genannt werden. Denn durch nichts ließe sich die Glückseeligkeit des Achziger-Metal besser beschreiben, als durch die beiden fabelhaften FATES WARNING-Geniestreiche "The spectre within" und "Awaken the guardian". Vor allem letztgenannte Scheibe gilt in Fachkreisen (nicht unbedingt bei mir!) als die Sternstunde des Prog-Metal - ein unerreichtes Meisterwerk, dessen mystische Faszination ich bis heute nicht komplett für mich erschlossen habe. Insofern darf man schonmal vorwegnehmen, dass der offizielle ARCH/MATHEOS-Erstling "Sympathetic resonance" ein ganz besonderes Album ist, welches auch mächtig für Wirbel sorgen dürfte.
Denn die beiden (teils ehemaligen) FATES WARNING-Recken machen einfach da weiter, wo sie vor Urzeiten aufgehört haben: Hier gibt es schlicht und einfach begeisternden US-Power-Metal voll spielerischer Finesse - eine prall gefüllte Wundertüte aus Melodie, Härte und fast bühnenreifer Dramatik. Natürlich klingt das Ganze auch anno 2011 hundertprozentig nach alten FATES WARNING, gepaart mit derber Riff-Dynamik á la NEVERMORE. Das Album enthält zwar nur sechs Songs, die aber teilweise mit enormer Überlänge über die Zielgerade gehen. Traditionelle Melodic-Perlen wie "Midnight serenade" , "On the fence" , "Any given day" (nicht überragend, aber gut!) und die wunderschöne Ballade "Incence and myrrh" (John Arch ist Gott!) glänzen in einem tollen Soundgewand, wobei die Produktion natürlich weitaus moderner ist, als z.B. auf "Awaken the guardian". Der große Pluspunkt des ARCH/MATHEOS-Debüts ist zweifellos das brilliante Songwriting, dass für den Hörer immer wieder neue Überraschungen parat hat. Speziell die beiden ausufernden, gottgleichen Longtracks "Stained glass sky" und "Neurotically wired" (wie geil ist das hier eigentlich?) fließen von einem Höhepunkt zum nächsten, so dass warme Akustik-Arrangements, Flamenco-Gitarren, gelegentliche Prog-Frickeleien , treffsichere Riff-Kanonaden und der Wahnsinns-Gesang von John Arch fast schon blind aufeinander abgestimmt sind. Und überhaupt, diese unglaublichen Melodien !!! Jim Matheos und John Arch entwickeln über die komplette Spielzeit eine unvergleichliche Eigendynamik - das neue/alte Prog-"Dream Team" ist endlich wieder vereint. Die Qualität des 6-Trackers hat inzwischen sogar sooo weite Kreise gezogen, dass ARCH/MATHEOS beim nächsten "Keep it true"-Festival schon als Headliner bestätigt wurden. Feine Sache!
Egal wie man es dreht und wendet: "Sympathetic resonance" stellt nicht nur das neuen DREAM THEATER-Album ("A dramatic turn of events") meterweit in den Schatten, sondern weist auch zeitgleich die OPETH-Wiedergeburt "Heritage" gekonnt in die Schranken. Und wenn die Rock/Metal-Konkurrenz heuer nicht so unglaublich stark abgeliefert hätte, ARCH/MATHEOS wäre des Prädikat "Album des Jahres" wohl nicht zu nehmen. Das musikalische Patentrezept für ein sorgenfreies Leben. Die Welt kann sooo schön sein - zumindest solange "Sympathetic resonance" im CD-Schacht deiner Anlage rotiert. Weltklasse !!!
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für ein Comeback! 9. September 2011
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Hier ist es nun, das lang erwartete Album der göttlichen Kombination John Arch/Jim Matheos.

Für alle Nicht-Insider: John Arch steuerte mitte der 1980er Jahre die Vocals zu den ersten drei Alben der Prog-Metal Pioniere Fates Warning bei. Speziell das dritte Album "Awaken the Guardian" stellt für viele Prog-Metal Fans - mich eingeschlossen - so etwas wie den heiligen Gral dieses Musik Stils dar.
Nach Johns Ausstieg 1987 übernahm Ray Alder das Mikrofon und mit ihm schlug die Band eine weniger metallische Richtung ein. Weiterhin sehr gute Musik mit einem wirklich hervorragenden Sänger, aber eben nicht mehr die alten Fates Warning.
Im Jahr 2003 gab es ein kurzes Lebenszeichen von John Arch mit der EP "Twist of Fate" auf der neben Fates Warnings Gitarrist und Mastermind Jim Matheos noch Joey Vera am Bass und Mike Portnoy an den Drums mitwirkten. Die zwei überlangen Songs der 28-minütigen EP machten Lust auf mehr und ließen auf eine weitere Zusammenarbeit hoffen, aber danach war wieder Funkstille.
Doch nun: siehe oben ;)

Zuerst die Antwort auf die wichtigste Frage: Wie klingt John Arch mit mittlerweile 52 Jahren?
Sie lautet: göttlich, einzigartig, engelsgleich, als sei er keinen Tag gealtert. Es ist unbegreiflich mit welcher Leichtigkeit sich dieser Mann noch in die Höhen seiner Sangeskunst begibt. Auch seine unverwechselbaren 'Trademarks', der teilweise mehrstimmig eingesungene Gesang und die einzigartigen Melodielinien klingen als sei der Mann im Kälteschlaf konserviert gewesen und für die Aufnahmen zu diesem Juwel erweckt worden.

Neben John/Jim sind noch Bobby Jarzombek an den Drums, Frank Aresti als zweiter Gitarrist und Joey Vera am Bass beteiligt. Da Frank auch am Jahrhundertwerk "Awaken the Guardian" beteiligt war, ist also bis auf die Rhythmusabteilung das legendäre Line-Up dieses Klassikers wieder beisammen.
Nun die Antwort auf die zweitwichtigste Frage: Klingt "Sympathetic Resonance" wie der Nachfolger von "Awaken..."?
Diesmal ein klares "nein". Aber sie klingt so, wie F.W. anno 2011 klingen könnten, wenn John der Band erhalten geblieben wäre.
Das Album fällt insgesamt eine ganze Ecke härter aus als die letzten Alben von F.W., die Produktion ist absolut auf der Höhe der Zeit, sehr druckvoll und trotzdem wunderbar transparent. Man kann sich problemlos auf einzelne Instrumente konzentrieren, wirklich hervorragend.
So entdeckt man das wunderbar vertrackte, aber trotzdem songdienliche und niemals überladen wirkende Drumming von Bobby Jarzombek oder genießt die überragende Gitarrenarbeit die niemals in sinnloses Gefrickel ausartet.

Die sechs Songs bringen es auf eine Spielzeit von 54 Minuten. Dabei ist jeder Song ein kleines Meisterwerk.

Mit 'Neurotically Wired' startet die Reise vielleicht sogar erst einmal ein wenig sperrig. Die einzelnen Parts wissen schon durchaus zu gefallen, aber in der Gesamtheit erschließt sich das Stück erst nach mehrmaligem Hören. Trotzdem zaubern die ersten Gesangslinien bereits Gänsehaut auf des Hörers Arme.
Dafür folgt mit 'Midnight Serenade' - quasi als Belohnung - der eingängigste und mit knapp 5 1/2 Minuten schon fast der kürzeste Track mit einem wunderschönen Refrain.
'Stained Glass Sky' ist als 5min 'edit'-Version bereits seit längerem auf Youtube zu bestaunen. In der hier vorliegenden 14min Version sticht neben dem 3-minütigen Instumental Part zu Beginn und dem folgenden Part der "edit"-Version das Ende des Stücks hervor: wiederum eine Gesangslinie wie sie nur John Arch zu kreieren vermag, bevor noch einmal die Zügel angezogen werden.
'On the Fence' vermittelt durch das schleppende Tempo eine dezent dunklere Stimmung, teilweise wie eine Verbeugung vor den alten Black Sabbath.
Danach folgt mit 'Any Given Day' der härteste Song des Albums der erst zum Ende ein wenig den Fuß vom Pedal nimmt.
Mit 'Incense and Myrrh' beschließt eine traumhafte Halbballade mit einem furiosen Finale eines der traumhaftesten Prog-Metal Alben, die ich seit langer, langer Zeit hören durfte.

Fazit: Die aktuelle Scheibe mit dem Meisterwerk "Spectre Within" oder dem Gral namens "Awaken the Guardian" zu vergleichen wäre extrem unfair...
... also mach ich's mal:

Ich bin mit extrem hohen Erwartungen an das Album herangegangen und diese wurden nicht enttäuscht. Natürlich lässt sich die Magie der damaligen Werke nicht mehr (vollständig) reproduzieren. Jedoch sind diese fünf Herren verdammt nah dran. Spieltechnisch sind sie eh über jeden Zweifel erhaben, die Vocals sind nicht von dieser Welt und das Songwriting ist komplex genug um auch nach dem X-ten durchlauf noch neue Feinheiten zu entdecken. Trotzdem gibt es reichlich Parts, welche sich bereits beim ersten Hören ins Hirn (und Herz) graben. Und da ist da noch dieser Gesang. Ich bin halt damals mit den alten Sachen aufgewachsen und es war eine Offenbarung für mich. Und ich hatte niemals zu hoffen gewagt dass es noch einmal einen solchen Output, ein solches (und hier ist der Begriff wirklich einmal angebracht) Meisterwerk geben würde. Ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster wenn ich behaupte, dass wir es hier mit einem weiteren Meilenstein zu tun haben, der seinen 'Klassiker'-Status quasi jetzt schon sicher hat.
Ich bin dankbar für dieses Comeback-Album des Jahrzehnts und hoffe inständig auf mehr.

In diesem Sinne: Kaufen und verzaubern lassen ;)
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5.0 von 5 Sternen Genre-Maßstab
Gleich vorweg. Ich konnte ohne Vorschusslorbeeren ins Anhören starten, da die gesamte Vorgeschichte der beteiligten Protagonisten an mir vorbeigegangen ist. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Michael Dierkes veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Messlatte liegt wieder höher!
Herrje, das Album räumt ja auf breiter Front so ziemlich alles ab was an amtlichen Bewertungen überhaupt zu bekommen ist. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von diejury-cdarchiv.de veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Traumhaftes Album - fantastische Stimme/Interpretation von John Arch
Ich kann dieses Album uneingeschränkt weiterempfehlen. Die Stücke "reifen", je öfter man sie hört. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Spielefreund veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen album des jahres!!!
es ist natürlich geschmackssache ob man die frühen fates warning oder die arch-ära favorisiert,sicher ist ray adler objektiv gesehen der bessere sänger,aber... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von ralf tretter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mehr Aufwand - gleicher Ertrag?
"Awaken the Guardian" war vor 25 Jahren das Ausnahmealbum im Metalbereich schlechthin, auf Augenhöhe vielleicht nur noch der Vorgänger "The Spectre within". Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von M. Zellekens veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gut!!
Arch,Matheos... Sympathetic Resonance... Gänsehaut vom ersten bis zum letzten Stück, mehr muss man nicht sagen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von JoeB veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grossartiges Ding!!
Prog war ja nie so mein Ding, zu hohe Stimmen, zuviel Keyboard-Gewaber und meist leidet die Hörbarkeit darunter, dass die Musiker ihre unbestreitbar vorhandene Technik in den... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von DrMabuse veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ProgMetal - neu definiert
Ganz offen- die Namen Arch und Matheos habe ich bis dato noch nicht wahrgenommen.
Ein Fehler ? Nun, in ihren Vorgänger-Combos sind sie mir schlicht NICHT... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Albrecht Gottschall veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Progressiv-Hammer !
Eigentlich sehe ich mich als Fates Warning - Fan. Ich habe mich allerdings mit den ersten Alben, auf denen noch John Arch sang,nie wirklich beschäftigt, da ich den Gesang -... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Christoph Schmid veröffentlicht
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Was für ein Jahr... Das Traumtheater hat wieder Boden unter den Füßen, Opeth tragen ihr "Erbe" weiter, die Mastodonten fahren ein neues Geschütz an die Front... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Benni veröffentlicht
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