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Sympathetic Resonance

Arch , Matheos Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (9. September 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B0051DSANA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.348 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Neurotically Wired11:12Nur Album
Anhören  2. Midnight Serenade 5:27EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Stained Glass Sky13:56Nur Album
Anhören  4. On the Fence 8:11EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Any Given Day (Strangers Like Me)10:27Nur Album
Anhören  6. Incense and Myrrh 5:22EUR 1,29  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

John Arch und Jim Matheos bringen Awaken The Guardian in die Neuzeit und servieren uns das beste Genrealbum seit Jahren! Das neue Evangelium für alle Prog Metaller!

ROCK HARD: `Vielleicht das schönste Geschenk, das man Metal-Fans machen konnte: Jim Matheos und - ja, tatsächlich! - John Arch erobern die Herzen 25 Jahre nach `Awaken The Guardian` erneut im Sturm. An dieser Platte muss der ganze schnöde Rest erst mal vorbei!`Boris Kaiser/Rock Hard, 9 von 10 Punkten; ALBUM DES MONATS!

METAL HAMMER:
Gibt es die perfekte Progressive-Metal-Scheibe? Wahrscheinlich nicht und für eine Antwort ist es zu früh, aber Sympathetic Resonance kommt vermutlich nah dran, denn dieses Dynamik-Monster übertrifft mit der Keyboard-losen Mixtur aus Zerbrechlichkeit, unglaublichem Melodiegefühl, Heaviness, fetter lebendiger Produktion, schlüssiger Komplexität und emotionsgeladenem Gesang die hochgesteckten Erwartungen. Künstlerisch wertvoll und rockt trotzdem. Über Sympathetic Resonance werden anspruchsvolle Metaller auch in Jahren noch diskutieren! Detlef Dengler, 7 von 7 Punkten

HEAVY:
`Ein Jahrhundertwerk!`Oliver Weinsheimer, 12 von 12 Punkten; ALBUM DES MONATS!

Produktbeschreibungen

Sideproject von FATES WARNING-Gitarrist Jim Matheos und Ex-Sänger John Arch

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
37 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für ein Comeback! 9. September 2011
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Hier ist es nun, das lang erwartete Album der göttlichen Kombination John Arch/Jim Matheos.

Für alle Nicht-Insider: John Arch steuerte mitte der 1980er Jahre die Vocals zu den ersten drei Alben der Prog-Metal Pioniere Fates Warning bei. Speziell das dritte Album "Awaken the Guardian" stellt für viele Prog-Metal Fans - mich eingeschlossen - so etwas wie den heiligen Gral dieses Musik Stils dar.
Nach Johns Ausstieg 1987 übernahm Ray Alder das Mikrofon und mit ihm schlug die Band eine weniger metallische Richtung ein. Weiterhin sehr gute Musik mit einem wirklich hervorragenden Sänger, aber eben nicht mehr die alten Fates Warning.
Im Jahr 2003 gab es ein kurzes Lebenszeichen von John Arch mit der EP "Twist of Fate" auf der neben Fates Warnings Gitarrist und Mastermind Jim Matheos noch Joey Vera am Bass und Mike Portnoy an den Drums mitwirkten. Die zwei überlangen Songs der 28-minütigen EP machten Lust auf mehr und ließen auf eine weitere Zusammenarbeit hoffen, aber danach war wieder Funkstille.
Doch nun: siehe oben ;)

Zuerst die Antwort auf die wichtigste Frage: Wie klingt John Arch mit mittlerweile 52 Jahren?
Sie lautet: göttlich, einzigartig, engelsgleich, als sei er keinen Tag gealtert. Es ist unbegreiflich mit welcher Leichtigkeit sich dieser Mann noch in die Höhen seiner Sangeskunst begibt. Auch seine unverwechselbaren 'Trademarks', der teilweise mehrstimmig eingesungene Gesang und die einzigartigen Melodielinien klingen als sei der Mann im Kälteschlaf konserviert gewesen und für die Aufnahmen zu diesem Juwel erweckt worden.

Neben John/Jim sind noch Bobby Jarzombek an den Drums, Frank Aresti als zweiter Gitarrist und Joey Vera am Bass beteiligt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich!!! 11. September 2011
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Lange Zeit ist vergangen nach " A twist of fate". Zu lange. Viel zu lange. Und gestern endlich war das neue Album von Arch Matheos in der Post!!! Bis jetzt hab ich das Kunstwerk viermal gehört. Und ich denke alle Facetten dieses Meisterwerks der progressiven Musik haben sich mir noch nicht erschlossen. Aber ich möchte trotzdem mal die bisher gewonnenen Eindrücke wieder geben.

Mit den alten Fates Warning Meisterwerken dieser beiden Masterminds ist Sympathetic Resonance nicht wirklich gut zu vergleichen. Also lass ich es.
Für mich ist dieser Output trotzdem der stärkste dieses Jahres, obwohl auch die neue Dream Theater erstaunlich gut ausgefallen ist. Aber hier ist die Magie der Songs noch ein bisschen magischer!!! Das Songwriting ist sehr komplex und sehr hart, was ich so nicht erwartete hatte. Der Opener "Neuroically wired" kommt verdammt sperrig daher, mündet dann aber nach ca. fünf Minuten in einen dieser Gänsehautchori wie nur John Arch ihn singen kann. Gedoppelte Vocals, fast schon.. ja sakral und beschwörend. "Midnight Serenad" ist auch kompakt, aber wesentlich zugänglicher. Auch hier wieder tolle Melodie. "Stained Glass Sky", das edit war ja schon bekannt, stellt sich als Perle des Genres heraus. Wieder kaum zu toppen.: Die großartigen Vocals von Arch. Besonders bei diesem Song verwundert mich doch der hohe Härtegrad bei den Gitarren."On the fence" ist dann etwas gemächlicher in der Gangart, aber nicht minder faszinierend.. "Any given day" gibt sich sehr verschachtelt und wieder mit einer Grundhärte, die man von den alten Fates Warning kaum gekannt hat. Die Strophen wirken zuerst sehr zusammenhangslos, das gibt sich aber bei mehrmaligem Genuss.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anspuchsvoll !! 2. Oktober 2011
Format:Vinyl
Zugegeben: In Sachen Fates Warning war ich immer mehr dem Gesang von Ray Alder zugetan.
Aber: Mit nunmehr einigen Wochen Abstand zu diesem "Nicht-Fates Warning-Album" muss ich sagen, dass mich John Arch
auf ganzer Linie überzeugt und hier insgesamt ein eigenständiges, unheimlich dichtes und intensives
Prog-Werk vorliegt. Ich hoffe, dass sich viele Hörer die Zeit und Aufmerksamkeit nehmen,
die dieses Album durchaus braucht um seine Atmosphäre vollständig entfalten zu können.
Aus meiner Sicht ist bei den Longtracks die Kombination von verschachtelten Passagen und eingängigen
harmonischen Linien treffend gelungen. Hier sollte so schnell keine "Abnutzungserscheinungen " auftreten
und das Album auch nach Jahren spannend bleiben. Der Sound ist angenehm hart und weder altbacken noch zu
modern.

5 Sterne:
- für die kompositorische Stärke der Songs und den intensiven Gesang von Arch
- für die handwerklich perfekte Instrumentenfraktion sowie die klasse Produktion.
- als Dankeschön für die Vinyl-Bonusbeigabe in Form der EP " A twist of Fate" auf Seite 4 der Doppel-LP.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Progressiv-Hammer ! 1. Oktober 2011
Format:Audio CD
Eigentlich sehe ich mich als Fates Warning - Fan. Ich habe mich allerdings mit den ersten Alben, auf denen noch John Arch sang,nie wirklich beschäftigt, da ich den Gesang - vorsichtig ausgedrückt - als anstrengend empfand. Trotz hörte ich mir dieses Album aufgrund der teilweise euphorischen Rezensionen an und war sofort begeistert. Ja, es kann sein, dass einen Arch's Gesang total nervt und damit der Spaß an der Musik abhanden kommt. Andererseits verpasst man damit das meiner Ansicht nach musikalisch beste Album dieses Jahres ! Unfassbar, wie Fates Warning's Musik in die Gegenwart transportiert und mit modernen, teilweise ziemlich harten Passagen angereichert; eine aufregende Mischung: Musikalisch nahe an der Perfektion. Und nach mehrmaligem Hören entfaltet auch der Gesang seine (positive) Wirkung, auch wenn mir Ray Alder weiterhin besser gefällt. Und es gibt noch einen weiteren Grund zur Freude: Für das nächste Jahr ist auch ein neues Fates Warning - Album angekündigt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen T.H.
Sehr gutes Prog Album zwischen Fates Warnig und Dream Theater! Hat alles, schöne Melodien, coole breaks, harte parts und Instrumentale Pasagen.
Vor 12 Monaten von V. eG veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gnadenlos gutes Album – mit kleinem Abstrich
Wie sehr ich mich auf dieses Album gefreut habe. Nach knapp 25 Jahren nochmal ein Album mit Jimmy Matheos UND John Arch in den Händen zu halten, treibt dem alteingesessenen... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von SonataFanatica veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen kniet nieder
Kniet nieder und huldigt!Nach bald zwei Jahren und (wer weiß wie-) vielen Durchläufen ist gewiß: Dies ist ein Meilenstein wie ihn z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Rudi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genre-Maßstab
Gleich vorweg. Ich konnte ohne Vorschusslorbeeren ins Anhören starten, da die gesamte Vorgeschichte der beteiligten Protagonisten an mir vorbeigegangen ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Mai 2012 von Michael Dierkes
5.0 von 5 Sternen Die Messlatte liegt wieder höher!
Herrje, das Album räumt ja auf breiter Front so ziemlich alles ab was an amtlichen Bewertungen überhaupt zu bekommen ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. April 2012 von diejury-cdarchiv.de
5.0 von 5 Sternen Traumhaftes Album - fantastische Stimme/Interpretation von John Arch
Ich kann dieses Album uneingeschränkt weiterempfehlen. Die Stücke "reifen", je öfter man sie hört. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2011 von Spielefreund
5.0 von 5 Sternen album des jahres!!!
es ist natürlich geschmackssache ob man die frühen fates warning oder die arch-ära favorisiert,sicher ist ray adler objektiv gesehen der bessere sänger,aber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. November 2011 von ralf tretter
5.0 von 5 Sternen Glücksbringer !!!
Machen wir uns nichts vor: Die Welt ist schlecht !!! Während die weltweite Finanzkrise die Menschheit seit einer gefühlten Ewigkeit fest im Griff hat, geht die Schere... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2011 von kwichybo
5.0 von 5 Sternen Mehr Aufwand - gleicher Ertrag?
"Awaken the Guardian" war vor 25 Jahren das Ausnahmealbum im Metalbereich schlechthin, auf Augenhöhe vielleicht nur noch der Vorgänger "The Spectre within". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2011 von Schwark
5.0 von 5 Sternen Sehr gut!!
Arch,Matheos... Sympathetic Resonance... Gänsehaut vom ersten bis zum letzten Stück, mehr muss man nicht sagen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2011 von JoeB
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