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Symmetry In Black
 
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Symmetry In Black

23. Mai 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Caroline International
  • Copyright: (C) 2014 Century Media Records Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 48:02
  • Genres:
  • ASIN: B00K93WE9S
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.605 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von muffy666 am 23. Mai 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Während vielen Bands nach einer Weile die Luft ausgeht, werden Crowbar bzw. Mr. Crowbar himself, Kirk Windstein, über die Jahre immer besser. Passend zum 25. Band-Jubiläum legen die New Orleanites das 10. Album vor.

Crowbar waren schon immer eine der Bands, die stets hochklassig abgeliefert haben, auch wenn sich hier und da etwas eine gewisse Gleichförmigkeit eingestellt hat, hat das jeweils nächste Album einen entscheidenen Schritt nach vorne gemacht, so hat etwa Broken Glass als Album Nummer 4 deutlich mehr Melodien und Dommanteile gebracht, Odd Fellows Rest war eine massive Steigerung was die Produktion angeht und enthält zudem den Live-Knaller "When Planets Collide".

Seit Sonic Excess befindet sich Kirk meiner Ansicht nach auf einem ungebremsten Steigflug, was Songwriting, Riffs, Atmosphäre und Produktion angeht. Was mir persönlich besonders gut gefällt, ist dass über die Zeit der Hardcore-Anteil immer weniger geworden und dafür die monströsen Groove-Riffs und die melodischen Doom-Teile immer mehr ausgebaut worden sind.

Symmetry in Black krönt diese Entwicklung mit dem wohl besten Sound, den die Band je hatte. Fette Gitarren und trotz A-Tuning ein präsenter, gar knackiger Bass, der richtig schiebt. Die Drums sind wieder richtig punchy (wie auf Sonic Excess) und nicht mehr ganz so EZDrummer Style pappig wie auf Sever The Wicked Hand.

Der Gesang hat sich nochmal deutlich verbessert. Neben den bekannten Shouts singt Kirk deutlich mehr und das richtig gut. Ich habe den Eindruck, dass die Trennung von Down ihm und den Songs richtig gut getan hat, anders ist die schier überbordende Kreativität auf dieser Platte nicht zu erklären.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sloburn666 am 24. Mai 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Crowbar bleiben sich treu und das ist auch gut so. Keine komischen Experimente mit irgendwelchen Sounds o.ä.
Symmetry in Black ist für mich ein Meisterwerk, was an Emotionen, Härte und geniales Songwriting seines gleichen sucht. Keine andere Band versteht es so wie Crowbar, wunderschöne Melodien mit brachialer Härte zu vereinen. Die, wie ich sie immer nenne, weinenden Gitarren treiben mir jedes mal die Gänsepelle auf den Körper.
Nach der Veröffentlichung von Walk with Knowledge Wisely hatte ich ehrlich gesagt ein wenig Sorge, weil mich dieser Song irgendwie nicht gepackt hat. Aber schon nach dem ersten Durchlauf der neuen Scheibe war diese Sorge Vergangenheit, da er für mich der schwächste Song auf dem Album ist.
Ich will auch gar nicht großartig auf einzelne Stücke eingehen, da alle für sich kleine Meisterwerke sind. Desweiteren sind Crowbar für mich auch eine absolute Liveband, da dann das Brachiale und der Sound wesentlich besser rüber kommt, als im heimischen Wohnzimmer. Ich habe sie erst vor ein paar Wochen live in Essen gesehen und hatte auch das Glück selbst schon mit ihnen auf Tour gewesen zu sein. Jeder Abend war ein Klassiker und sie sind dazu auch noch supernette Jungs.
Für alle die mit Crowbar Neuland betreten: Legt euch dieses Album zu und dreht voll auf und schaut euch den Beard of Doom mit seinen Jungs live an und stellt euch vor ihr steht auf einer Straße und plötzlich kracht ein Panzer ungebremst in euch rein. So ungefähr fühlt man sich beim ersten Gittarensound live ! Von mir volle Punktzahl für einen Meilenstein !
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jamez667 am 24. Mai 2014
Format: Audio CD
Ich kann meinem Vorredner leider nicht 100%ig zustimmen. Ich selbst höre Crowbar seit 1992 und habe sie 8 mal Live gesehen. Jedes Mal ein Erlebnis, das steht ausser Frage. Die ersten Alben waren noch sehr sperrig und erst nach dem x-ten mal haben diese Platten gezündet. Bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. Das lag aber nicht an den Songs an sich, sondern, wie gesagt, die "Sperrigkeit" nenne ich es mal. Mit Broken Glass dann die Wende, gekrönt vom göttlichen Equilibrium , welches ich als Meisterwerk der Band bezeichnen würde. Nach der letzten Platte, die ohne Zweifel auch einige der stärksten Riffs beinhaltet, war ich gespannt auf die neue CD.
Ich muss sagen daß bei mir ein wenig Ernüchterung eingetreten ist, nach 4 maligen hören. Seltene Momente der CD haben sich ins Hirn gebrannt, für mich wirkt es ein wenig "zusammengeschustert". Ich will damit nicht sagen daß die Platte schlecht ist, jedoch finde ich es hört sich mehr nach: "wir müssen eine neue LP raushauen, machen wirs schnell" an. Keine Ahnung ob die Neuzugänge zu wenig am Songwriting involviert waren, es nicht besser können oder was weiss ich. MIR jedenfalls gefällt die CD nicht 100%ig, auch der cleane Gesang ist nicht unbedingt auf Crowbar zugeschnitten.
Mag sein daß das "AHA" Erlebnis noch kommt, bis jetzt ist mir aber nicht 1x ein kalter Schauer den Rücken runter gelaufen, bei einem wirklichen Monsterriff, so wie es auf der letzten CD noch war. Crowbar Fans werden wissen was ich meine.

Soll die Leistung der Band oder deren Qualität aber nicht schmälern. Jeder Metalhead sollte sich, sofern er die Band nicht kennt, mal deren Alben anhören und die Band Live sehen. Es lohnt sich.
Dennoch: unterm Strich ist dieser Output für Crowbar Verhältnisse maximal Durchschnitt, daher "nur" 3 Punkte.
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