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Symbolismus. Sonderausgabe (Big Art) [Gebundene Ausgabe]

Michael Gibson , Gilles Néret
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

18. März 2011 Big Art
Symbole einer tieferen Realität. 'Ein Buch wie die Räume eines imaginären Museums.' La Libre Belgique, Brussels

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Taschen Verlag; Auflage: Taschen 25 anniversary ed (18. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3822850292
  • ISBN-13: 978-3822850299
  • Größe und/oder Gewicht: 31 x 24,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 249.818 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Synopsis

"To clothe the idea in perceptible form," proposed the poet Jean Moreas in his 1886 "Manifesto of Symbolism". It was in France and Belgium, the cradles of literary Symbolism, that Symbolist painting was born. It plunged headlong into the cultural space opened up by the poetry of Baudelaire and Mallarme and by the operas of Wagner. Symbolist painters sought not to represent appearances but to express "the Idea," and the imaginary therefore plays an important part in their work. "Dream" was their credo; they execrated, with a fanatical hatred, impressionism, realism, naturalism, and the scientistic. The main principle of Symbolism, that of "correspondences," was to attain harmony between all the different arts, or even to realise the total work of art (Gesamtkunstwerk) that Wagner had dreamt of creating.

What we rediscover today, after a period of neglect, is this: Symbolist painting is essential to our understanding of modern art, not only because it spread across the world like wildfire, creating disciples from Russia to the United States, from Northern Europe to the Mediterranean, but because it was the source of a series of mutations without which modern art would not be what it is.

Über den Autor

Gilles Neret was an art historian, journalist, writer, and museum correspondent. He organized several art retrospectives in Japan and founded the SEIBU museum and the Wildenstein Gallery in Tokyo. He directed art reviews such as L'Oeil and Connaissance des Arts and received the Elie Faure Prize in 1981 for his publications. Neret is the editor of TASCHEN'S catalogues raisonnes of the works of Monet and Velazquez, as well as the author of Dali The Paintings and Erotica Universalis. He died on August 3, 2005. Michael Gibson is an independent scholar and philosopher (currently editor in chief of UNESCO's World Heritage Review) who has been writing on art over the past thirty years for numerous publications, including the International Herald-Tribune. He has published numerous books, including studies of Bruegel, Gauguin, Duchamp and Calder.

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Great Introduction 6. August 2006
Von Booktower VINE™-PRODUKTTESTER
Michael Gibson's book is almost like an encyclopedia of Symbolism. Not only does he introduce the various artists and their paintings of that period. He gives background information about the historical period when Symbolism and consequently Surrealism emerged. So we get an overall understanding of social and cultural contexts when this movement emerged. Especially the impact of surrealistic writings and paintings is given a thorough analysis.

A MUST for any art and literature lover who needs to deepen the understanding of this period and loves to be inspired in one's own undertakings be it writing or painting.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Geschenk vom Verlag 16. Februar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf
Das ist ein großartiges Buch. Es enthält eine Fülle von Bildern in Superqualität, diese Bilder werden von eher kurz gehaltenen Texten begleitet, die aber interessante Informationen zu den Bildern liefern.

Das Buch beschränkt sich nicht streng auf eine kurze Epoche (wie z.B. Präraffaeliten), sondern gibt einen guten und detaillierten Überblick über die Künstler, die besonders gern mit Symbolen gearbeitet haben. Dabei werden die Künstler nach dem geographischen Prinzip zusammengefasst. Jedes Kapitel präsentiert ein Land oder eine Gegend (z.B. Frankreich, Großbritanien, slawische Länder, deutschsprachige Länder usw.). Man erfährt dabei einiges auch über weniger bekannte Künstler.

Mir gefiel auch ganz gut, dass am Ende des Buches ein eigenes Kapitel für Künstlerbiographien ist, dabei gibt es für jeden Künstler ein Foto bzw. ein Bild (Porträt oder Selbstporträt, je nach der Zeit). Ich finde es sehr spannend, die Gesichter der Künstler, ihre Augen, ihren Ausdruck zu sehen. Gerade diesen Teil fand ich ganz toll aufbereitet.

Nicht zu vergessen ist auch, dass es eigentlich ein großformatiges Buch ist - und das für knapp 10 Euro!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiter Blick 17. August 2012
Sicherlich ist es anderen Lesern ebenso gegangen. In Michael Gibsons und Giles Nérets Bildband "Symbolismus" fand der Leser viele Künstler versammelt, die er in den bekannten Standardwerken der Kunsthistoriker und in den großen Kunstgalerien bisher nicht unter dem Titel Symbolismus, sondern in anderen Zuordnungen vorgefunden hatte. Gibson und Néret schlagen den Bogen weiter als andere vor ihnen, über zwei Jahrhunderte und über Europa und Nordamerika hinweg. Doch das Wagnis hat sich gelohnt. Entstanden ist nicht ein weiteres Buch in der unendlichen Reihe der Bücher über Ismen in der europäischen Kunst, sondern im weiten Blickfeld der Autoren ein Werk über den "Ausdruck einer Geisteshaltung einer Epoche" (Gibson). Mag der Leser auch einzelne der von Gibson und Néret dargelegten Beziehungen und die Einbindungen von einigen Künstlern in den Überbegriff "Symbolismus" als zu weit hergeholt sehen, seine Sicht wird sich erweitern. Nach der Lektüre von Gibsons und Nérets Werk versteht der Leser jetzt den Symbolismus nicht mehr nur als eine Sammlung von Stilprinzipien einer Künstlerelite, sondern als ein folgenreiches geistig- kulturelles Phänomen in der Kulturgeschichte Europas und Nordamerikas.
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