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Symbolic (Special Edition)
 
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Symbolic (Special Edition)

19. März 1995 | Format: MP3

EUR 9,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Song
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. März 1995
  • Erscheinungstermin: 19. März 1995
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 1995, 2008 The All Blacks B.V. Issued under license to Roadrunner Records from The All Blacks B.V. Roadrunner Records is a registered trademark of The All Blacks B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:16:37
  • Genres:
  • ASIN: B001SIIA3W
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.552 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Januar 2000
Format: Audio CD
Im altbewährten Zwei-Jahres-Rhythmus haut Chuck Schuldiner, der Kopf von Death, wieder eine neue Platte in den Markt. Wenn man sich Bands wie Metallica anschaut, die von Mitte der Achtziger bis Mitte der Neunziger fast immer vier Jahre zwischen den Alben verstreichen ließen, so ist man geneigt zu denken, Qualitätsarbeit sei nicht möglich, wenn man nur zwei Jahre Zeit hat. Aber nichts ist ein größerer Irrtum! Symbolic markiert wiederum einen riesigen Schritt nach vorne vorwärts in der Entwicklung der Band. (Von einer Band kann man eigentlich gar nicht sprechen, denn Chuck Schuldiner ist der einzige, der an allen bisherigen Alben beteiligt war.) Wenn ich hier von einer Vorwärtsentwicklung spreche, dann versuche ich damit nicht, schonend auszudrücken, daß Death kommerziell geworden sind oder sowas. Es ist bei ihnen nicht so wie bei anderen Bands, daß sie durch ihre Fortentwicklung die alten fans verschrecken und sich neue, mehr pop-orientierte erschließen. Death wird schlicht und einfach von CD zu CD besser! Chuck hat seine Songwriting-Qualitäten, seine Instrument-Beherrschung und die Fähigkeit, hervorragende Gastmusiker zu finden und für ein Projekt (Album mit anschließender Tour) zusammenzuschweißen, perfektioniert! Wer die Musik mag, der findet hier ein Album, das man 500 mal hören kann und das einem stets wieder Tränen der Freunde in die Augen treibt! (Anspieltips: Empty Words, 1000 Eyes, Perennial Quest.) (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Kellner am 16. Februar 2009
Format: Audio CD
Eins vorweg: "Symbolic" war meine erste Death-Scheibe und ist auch meine liebste. Ich war nie ein großartiger Freund von Death Metal, aber selten hat ein Album mich so berührt wie dieses...
Das hier sind wirklich 9 Songs für die Ewigkeit, welch ein geniales Album. Das Album hat wirklich alles, wofür Metal stehen sollte: Härte, Geschwindigkeit, Dynamik, Melodie. Spätestens bei "Empty Words" habe ich mich in diese Band verliebt. Es ist mit Worten wirklich kaum zu beschreiben, wie unfassbar gut diese Musik ist. Also, wer Metal mag wird dieses Album lieben, versprochen! Nach dem Hören dieses Albums war mir auch klar, warum Death als eine der ultimativen Metalbands gelten und wieso jeder Chuck Schuldiner verehrt. Man muss sich vor dem Schaffen dieses Typen einfach verneigen!
Also, absolute Kaufempfehlung! Und eins garantiere ich: Hiernach wird eure Welt eine andere sein und ihr werdet süchtig nach Death werden. Auch die anderen 6 Alben sind große Klasse, aber die "symbolic" bleibt für mich die beste. Anspieltipps? Eigentlich alle, aber um die absoluten Granaten dieses Albums hervorzuheben: Empty Words, 1000 Eyes, Without Judgement, Crystal Mountain. Viel Spaß damit !
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter am 27. Februar 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wie kann ich es nur ausdrücken. Erst jetzt stoße ich auf diese Band, nach unzähligen Jahre in der "Szene", in denen ich bislang immer Death relativ uninteressant fand, da zu wenig Image-beladen. Aber nun? Diese Platte hat meine komplette Einstellung zu Bands geändert, die diametral unterschiedlichen Death Metal zu Death fabrizieren, also Wert legen auf Ultra-tiefes Gegrunze, krankes Image und ähnliches. Wie lächerlich wirken diese nun gegen Death, nachdem ich mich mit den Platten angefreundet habe? Wie ein Kindergarten, DIES ist Death Metal für Erwachsene, der keinen Wert auf Image, besondere Härte oder die krassesten Alben-Cover legt. Im Prinzip hätte nach dem Ende von Death das komplette Genre aufhören können zu existieren, ein Hohn gar sich in eine Reihe in dieses Genre neben Death zu stellen. Die Riffs sind dermaßen packend, sie sind hart, berühren einen jedoch ganz tief. Hier sind musikalische Genies am Werk und dies sagt euch jemand, der selbst Egitarre spielt, diese oft gebrauchte Aussage also auf wirklich eigenes Erfahrungswissen basieren kann. Hier gefällt mir außerdem die Stimme von Chuck Schuldiner, dem "Frontmann", am besten, da sie facettenreicher wie auf den anderen Death Alben (die auch genial sind!) ausfällt.
Fazit: Jeder der also nur im geringsten damit spielt sich mit dem Genre anzufreunden, der sollte als erste Bedingung einen Altar in seinen eigenen vier Wänden aufbauen, der dieser genialen Band huldigt. Death Metal ist Death und Death ist Death Metal, so hat es begonnen und so wird es immer sein!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Wendel am 21. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als ich sah, dass dieses Album lediglich 6,97 € kostete, war der Kauf eigentlich schon abgeschlossen. Aber wenn ich ehrlich bin, hätte ich auch getrost mehr als das dreifache dafür bezahlt, wenn ich vorher gewusst hätte, wie unfassbar mitreisend diese ca. 50 Minuten Musik sind.

Ich schwöre jedem hoch und heilig: Für 6,97 € wird Chuck Schuldiner hier noch weit unter Wert verkauft. Schon kurz nach dem Auflegen und dem Hören der ersten Takte des Openers und Titellieds "Symbolic" gräbt sich dieses Album tief ins Gedächtnis. Am Anfang hab ich nur die ersten zwei Lieder immer wieder gehört, weil ich selten Zeit habe, mir ein Album auch mal in Ruhe und Abgeschiedenheit vollständig zu Gemüte zu führen. Ich dachte, besser kann's jetzt kaum noch werden. Doch wenn man sich wirklich die Zeit nimmt, wird man merken, dass die Qualität der Songs keineswegs abfällt. Es wird auch nie langweilig (was ich von Death-Metal-Bands wirklich sehr selten sagen kann), weil jeder Song seinen eigenen Charakter besitzt.

Symbolic ist wie eine Symphonie, minimalistisch auf vier Musiker reduziert, aber mindestens so druckvoll und ergreifend, wie Mozarts 40., die mit einem kompletten Orchester gespielt wird. Ich glaube, was Death so spannend macht sind die ständigen Rhythmus-, Melodie- und Stimmungswechsel. Auch wenn die Songs typische und einfache Strukturen aufweisen (Strophe, Bridge, Refrain, Solo) weiß man nie, was als nächstes kommt. Auch nach mehr als hundert Durchläufen wird man immer wieder vom Facettenreichtum dieses Genies Chuck Schuldiner überrascht und fasziniert.

Was soll ich noch mehr dazu sagen?
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