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Produktinformation

  • Darsteller: Hitoshi Matsumoto, David Quintero, Luis Accinelli, Lilian Tapia, Adriana Fricke
  • Komponist: Yasuaki Shimizu
  • Künstler: Kunio Ando, Akihiko Okamoto, Hisaya Shiraiwa, Etsuko Aikô, Yasuyuki Toyama, Yoshitaka Honda, Atsuo Hirai, Mitsuyoshi Takasu
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Japanisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 7. September 2012
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B008ANG89Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.785 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

VideoMarkt

Ein Mann im Pyjama erwacht in einer weißen Zelle, die weder Türen noch Fenster hat. Mit der Zeit entdeckt er an der Wand kleine Engels-Genitalien, deren Drücken Gegenstände in den Raum befördert. Während der Mann versucht, sich mit Hilfe der Gegenstände aus der Zelle zu befreien, bereitet sich in Mexiko der Wrestler Escargot Man auf einen Kampf vor.

Video.de

Nachdem der japanische Komiker Hitoshi Matsumoto 2007 mit "Der große Japaner" bereits eine Kostprobe seines schrägen Humors geliefert hatte, ging er zwei Jahre später mit "Symbol" noch ein paar Schritte weiter und stellt das Durchhaltevermögen der Zuschauer mit absurdem Wiederholungshumor und zwei offenbar nicht verknüpften Handlungssträngen auf die Probe. Im letzten Drittel wird die Geduld jedoch belohnt, da es Matsumoto gelingt, die Handlungen zusammenzuführen und eine stimmige Erklärung zu bieten.

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 8. Dezember 2012
Format: DVD
Der Mann im bunten Pyjama(Hitoshi Matsumoto) hat erkannt, dass er so nicht weiter kommt. Großartig helfen tut ihm das nicht, denn: Der Mann probiert eher aus, als dass er lernt. Ob er so jemals aus dem verschlossenen weißen Raum heraus kommt, bleibt zweifelhaft.

Das hört sich doch schon seltsam an, oder? Na ja... Hitoshi Matsumotos Film ist genau das. Zwei Handlungsstränge, die nicht all zu viel miteinander zu tun haben, wechseln sich in 88 Minuten ab. Da ist zum einen eine Familie in Mexiko. Der Vater tritt beim Wrestling als "Der Schneckenmann" auf. Sein Sohn bewundert ihn, der Großvater unterstützt ihn. Alle anderen halten den Schneckenmann eher für eine Lachnummer. Doch im großen Kampf trumpft der Schneckenmann auf...

Ein Mann wacht in einem abgeschlossenen weißen Raum auf. Er hat einen bunten Pyjama an und will raus. Aber das ist nicht so einfach. An den Wänden befinden sich jede Menge kleine, weiße Penissymbole. Wenn der Mann eines drückt, passiert etwas. Dinge erscheinen oder surreale Handlungen ergeben sich. Aber es gibt auch ein paar Möglichkeiten zum Drücken, die eine Chance zur Flucht erahnen lassen. Es dauert ziemlich lange, aber irgendwann ist der Mann sich sicher: Ich komme hier raus! Von da an läuft allerdings nichts mehr so richtig nach Plan...

Das hört sich noch immer seltsam an, oder? Okay, da kann man vermutlich nichts machen. Man muss es sich schon anschauen. Das fällt am Anfang gar nicht mal leicht. Doch nach und nach kommt man dahinter, was Matsumoto will. Er hätte auch einen Film über die Evolution der Erde und den Weg vom Affen zum Menschen abdrehen können, doch das war ihm vermutlich zu einfach.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mo am 18. März 2013
Format: DVD
Skurill und scheinbar völlig neben der Spur, dieser Film des Japaners Hitoshi Matsumoto (auch gleichzeitig Hauptrolle), der eigentlich größtenteils jeglicher Beschreibung spottet. Ein Mann in einem wahnsinnig peinlich colorierten und gemusterten Pyjama wacht in einem riesigen weißen Raum auf. Er weiß nicht, wie er dorthin gekommen ist und was er dort soll. Gleichzeitig wechselt der Film immer wieder über zu Szenen, in denen sich ein Amateurwrestler in der mexikanischen Pampa auf seinen nächsten Kampf vorbereitet. Wie hängt das zusammen? Zunächst einmal scheinbar gar nicht. Während im weißen Raum alsbald der japanische Slapstickwahnsinn regiert und (wenn man denn mit dieser Art Humor etwas anfangen kann) einen köstlich unterhält, regieren in Mexiko relative Ernsthaftigkeit und Realismus (skurill bleibt es dennoch). Dadurch hat man stets den Eindruck, als würde der eine Handlungsstrang permanent den anderen ausbremsen und immer wenn die Mexikohandlung läuft, wartet man nur ungeduldig auf die nächsten Vorkommnisse aus dem weißen Raum. Da diese beiden Gegensätze dennoch einander dringend benötigen müssen sie auch als solche zunächst einmal ausführlich etabliert werden. Nur so kann sich, wenn überhaupt, Sinn und Zweck dieser Aufsplitterung erschließen, die zum Ende hin aufgehoben wird. Wie sie allerdings aufgehoben wird, das kann an dieser Stelle eigentlich kaum erzählt werden, es wäre schon zuviel verraten. Aber zweifelsohne lässt sich sagen, dass "Symbol" sehr einzigartig daherkommt und sowohl unterhält, als auch zum Denken anregt, etwas Raum für Interpretation lässt und in einer unglaublichen Sequenz am Ende auch einfach sehr bewegend ist.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Janina Himmen am 23. Oktober 2012
Format: DVD
Ich MUSS diesen Film weiter empfehlen! Aber was kann ich über ihn schreiben, ohne ihn zu ruinieren? Denn "Symbol" ist eine so überraschende Mischung an Merkwürdigkeiten, dass es schade um jedes kleine Detail wäre, das ich verrate. Am besten sieht man ihn sich ohne Vorwissen an. Ich möchte trotzdem versuchen, spoilerfrei ein paar Worte über ihn zu schreiben.

Den Anfang zu beschreiben, könnte schon helfen eine grobe Vorstellung davon zu bekommen, was einen erwartet: Wir sehen, wie ein mexikanischer Wrestler zu einem Kampf aufbricht. Er ist nicht mehr der Jüngste, aber sein kleiner Sohn will ihn unbedingt gewinnen sehen. Schnitt. Ein Japaner wacht in einem weißen Raum auf. Nichts scheint sich darin zu befinden, aber er trägt einen lustigen bunten Pyjama. Was soll er tun? Er stellt fest, dass er dafür sorgen kann, dass bestimmte Objekte in den Raum fallen. Aber kann er sie nutzen, um zu entkommen?

Und hier breche ich auch schon ab. Menschen die entführt und eingesperrt werden, damit man ein fieses Spiel mit ihnen spielen kann, sind inzwischen ein alter Hut. Aber davon sollte man sich nicht abschrecken lassen, denn "Symbol" ist völlig anders! Hier geht es weder um Folter noch um Psychopathen. Dia Ausgangssituation lässt sich ein wenig mit "Nothing" vergleichen, dieser leichtfüßigen kleinen Fantasykomödie, in der zwei Freunde im wahrsten Sinne des Wortes im Nichts landen und dann versuchen, mit dieser seltsamen Situation klar zu kommen. Nur dass Symbol neben seinen (auf Grund des Hauptdarstellers sehr sympathischen) Slapstickeinlagen noch viel hintergründiger ausgefallen ist. Und das fast ohne Dialoge.
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