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Sylt (Deluxe Edition) CD + DVD CD+DVD


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Produktinformation

  • Audio CD (18. April 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: CD+DVD
  • Label: Grand Hotel Van Cleef (Indigo)
  • ASIN: B0014G00HW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 119.026 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Graceland
2. Nullsummenspiel
3. Am Tisch
4. Kein Außen mehr
5. Wir müssen das nicht tun
6. Fake for real
7. Geringfügig, befristet, raus
8. Agnostik für Anfänger
9. Verraten
10. Dunkel
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Bonus DVD

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Beim Kauf der Sylt Deluxe-Edition bekommt Ihr neben der CD (im edlen Pappschober) und einem Postergutschein auch ein DVD-Spiel dazu. Keine DVD, kein Spiel, nein: ein DVD-Spiel. "Wasn das fürn neumodischen Kram?" werdet Ihr jetzt sicher fragen und vielleicht auch zu Recht. Wir aber sagen: Unser 48 köpfiges Spiele-Entwicklerteam hat die letzten 4 Jahre damit zugebracht eine völlig neues revolutionäres Spiele-Engine zu entwickeln, die es dem User ermöglicht in ein interaktives Spielvergnügen einzutauchen, das die einzelnen DVD-Blöcke des Kettcar-Russlands-Abenteuers miteinander verbindet.

Einen Vorgeschmack auf die DVD-Blöcke seht ihr hier. Es handelt sich also nicht um eine schnöde DVD (und kann daher auch nur am Computer angesehen / gespielt werden) sondern um ein noch nie dagewesenes , interaktives Spiel/Spass Abenteuer für das unser Entwicklerteam die letzten 7 Jahre wirklich geackert hat. Aufgrund der immensen Entwicklungskosten (wir bewegen uns letzten Schätzungen zu Folge im fast 8stelligen Bereich) ist die "Deluxe-Edition" streng limitiert.

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Die großen Melancholiker der deutschen Rockmusik sind zurück und offenbaren, vor allem textlich, auf ihrem dritten Album durchaus neue Facetten. Mit Von Spatzen und Tauben, Dächern und Händen, ihrem letzten, 2005 veröffentlichten Album, gelang der Band aus Hamburg um Sänger und Songwriter Marcus Wiebusch der Durchbruch auf breiter Basis. Davon haben sich Kettcar aber nicht im geringsten beeindrucken lassen und verfolgen auf Sylt unbeirrt ihren eigenen Weg. Für die Produktion zeichnen diesmal gleich drei Leute verantwortlich, Moses Schneider (Tocotronic, Beatsteaks), Tobias Siebert (Phillip Boa) und Swen Meyer (Tomte). Eine gute und richtige Entscheidung, die sich musikalisch hörbar in bisher nie gekannter Vielfältigkeit niederschlägt. Kettcar wagen mit dieser Platte ganz bewusst den Ausbruch aus bisher bekannten Formen. Aber keine Angst, der Sound der Band klingt immer noch so unverwechselbar wie zuvor, nur dass man diesmal ein wenig mehr auf den Zufall setzt und es auch mal ordentlich krachen lässt. Inhaltlich ist der bisher gewohnte Blick nach Innen, auf die eigenen Befindlichkeiten, einer neuen, mehr nach Außen gerichteten Perspektive gewichen. Und genau dieser durchaus behutsam vollzogene Wechsel der Sichtweise macht Songs wie "Nullsummenspiel", "Kein Aussen mehr" oder das hymnische "Agonstik für Anfänger" so ungemein wertvoll. Kettcar demonstrieren auf Sylt eine Reife, die schon fast beängstigend wirkt. --Norbert Schiegl

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bruno Brunetti am 22. April 2008
Format: Audio CD
Wohl jeder Kettcar-Fan hat sehnsüchtig auf das neue Album der gefühlvollen, intelligenten, nachdenklichen, aber kraftvollen Band aus Hamburg gewartet. Drei Jahre nach Erscheinen des Albums "Von Spatzen und Tauben, Dächern und Händen" veröffentlichen die Jungs um Marcus Wiebusch ihre dritte Platte.

Haben sich Kettcar geändert? Ja. Hat die Band krampfhaft versucht, Folgeversionen von "Balu" oder "48 Stunden", "Volle Distanz" oder "Balkon gegenüber" zu schreiben? Nein! Und so kann es sein, dass sich einige, die sich in diesen exzellenten Songs melancholisch und wohlig aufgehoben gefunden haben, das Album nach eben diesen Folgeversionen durchsuchen und zunächst enttäuscht sind. Das Dümmste wäre allerdings, Sylt danach in den CD-Schrank zu stellen und verstauben zu lassen. Wer so denkt, braucht kein neues Kettcar-Album. Wer "Balu" hören will, soll "Von Spatzen und Tauben, Dächern und Händen" einlegen und nicht "Sylt".

Das Thema des neuen Albums ist die Auseinandersetzung mit den Härten des Lebens, in dem man fürchtet, angekommen zu sein, weniger die Ambivalenzen des Aufbruchs in selbiges oder die Licht- und Schattenseiten der Liebe. Insofern ist "Sylt" dunkler, läd ein zur Trauerarbeit und stellt doch fest "Wir werden nie enttäuscht werden".

Musikalisch bleibt ein unverkennbarer Kettcar-Sound erhalten, obwohl insgesamt der Eindruck entsteht, dass entsprechend der thematischen Ausrichtung von "Sylt" das Harmonische und das Ruhige der letzten Platte einer größeren Unruhe und Aggressivität weichen mussten (ausgenommen "Am Tisch").
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Edith Röckl am 9. Mai 2008
Format: Audio CD
So, nun habe ich "Sylt" sicher an die 20x gehört. Wie auch die beiden Vorgänger ist es ein Album, das man mehrmals hören muss, in das man sich hineinleben und hineindenken muss... kein einfaches Album, nichts zum einlegen und lossummen. "Anstrengend" sind sie wieder, die Jungs. Man muss sich schon Mühe geben und sich mit ihrer Musik auseinandersetzen... aber plötzlich macht es "Klick" und man hat das Gefühl dabei zu sein. Die Songs sind im Ohr, im Gehirn und im Herz angekommen. Man summt die Melodie mit und denkt gleichzeitig über die im Text beschriebenen Situationen nach.
Inzwischen ist bei einigen Liedern das bekannte Kettcar-Feeling aufgekommen. Erst nach mehrmaligem Hören erkennt man die Genialität, die Hintergründigkeit der Texte, und auch die teilweise perfekt dazu passende Musik.
Songs, die ich inzwischen immer wieder und wieder anspiele, und die mir mit jedem Hören besser gefallen sind z.B. das tiefmelancholische "Am Tisch", grandios inszeniert mit Trompenten ("Ein Toast... auf das Leben... das Glück... nur ich... ich komm nicht mehr mit... mit dem Leben... dem Glück...") ... oder das mitreissende "Wir müssen das nicht tun". Beim 1. Hören ein "lustiges" Mitsinglied... beim 2. und 3. Hören merkt man plötzlich worum's wirklich geht ("...und dann der eine schweigt... der andre weint... und beiden tut es leid...").... Typisch Kettcar eben, bei jedem Durchlauf entdeckt man neue Deutungsmöglichkeiten in den Texten.
Alles in allem also schon ein typisches Kettcar-Album. Für mich haben sie sich hauptsächlich textlich weiterentwickelt. War im 1. Album noch viel jugendlicher Überschwang zu erkennen (egal ob bei der Liebe, den Freunden,...), gab es im 2.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frenchquarter am 31. Juli 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Komt, erhebt euer Glas ..." auf das dritte Album der symphatischen Hamburger Band. Ich habe lange Zeit überlegt, ob ich die volle Punktzahl geben kann. "Sylt" klingt wie Kettcar eben klingen. Sie haben im Grunde genommen alles richtig gemacht. Und doch fehlt so der letzte Funke, der noch überspringen muss. Doch bei den beiden Vorgängeralben ging es mir nicht anders. Ich habe lange Zeit gebraucht, um überhaupt einen Zugang zu Kettcar zu finden.
Schon der Albumtitel ließ es ob seiner ungewöhnlichen Kürze des Namens aufhorchen. Es hat sich einiges getan, aber bei vielen Bands scheint mittlerweile das dritte Album das schwierige zu werden (siehe Coldply, Goldfrapp). Textlich trifft die Band voll den Zahn der Zeit. Und das so sehr, dass es manchmal schmerzt. Sagen doch schon die Songtitel wie "Nullnummernspiel" oder "Geringfügig, befristet, raus" eigentlich schon alles. Textbeispiele hier aufzuführen wäre mühselig. Dann komme ich garnicht zum Ende. Kettcar haben ein zweites Balu vermieden (gut so). Doch "Am Tisch" kommt dem balladesken näher, aber der Text ist so richtig der Hammer. "Ein Toast....", nein, hier geht es nicht um die Rocky Horror Picture Show. Hier geht es um mehr und allein dieses Titels wegen haben Kettcar die volle Punktzahl verdient.
Musikalisch geht es eher zurück in die alte Zeit. Aufregend Neues gibt es nicht, aber will man das bei Kettcar? Sie klingen ein wenig härter, aber damit passen sie sich ihren Texten und der Zeit an, die sie beschreiben. Sie sind eben noch nicht weichgespült. Und so sollte es bleiben.
Irgendwann werde ich "Sylt" ebenso mögen wie die Vorgänger. Kettcar sind nicht massentauglich. Aber ihr Geld allemale wert.
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