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Produktinformation

  • Audio CD (18. Juli 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (EMI)
  • ASIN: B000AAVFD6
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Dire [Explicit] 1:10EUR 0,99
Anhören  2. Consequence [Explicit] 4:02EUR 0,99
Anhören  3. Relentless [Explicit] 3:03EUR 0,99
Anhören  4. Rape Song [Explicit] 3:09EUR 0,99
Anhören  5. Aftermath [Explicit] 6:46EUR 0,99
Anhören  6. Devour [Explicit] 2:53EUR 0,99
Anhören  7. Last Minute [Explicit] 3:58EUR 0,99
Anhören  8. Force Fed [Explicit] 5:23EUR 0,99
Anhören  9. Dirt Pride [Explicit] 2:40EUR 0,99
Anhören10. Bring On The Young [Explicit] 5:53EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Eine schlechte Platte hat Devin Townsend bis dato noch nie abgeliefert. Und da bildet auch das dritte Studioalbum seiner Band Strapping Young Lad keine Ausnahme. Im Gegensatz zu seinen Soloplatten bewegt sich das hyperaktive kanadische Energiebündel hier jedoch in einem echten Band-Kontext. Und das hört man: Strapping Young Lad präsentieren sich als tighte Einheit, bei der der gute Devin lediglich ein Teil des großen Ganzen ist. Mindestens genauso wichtig sind etwa die satte Riffpower von Gitarrist Jed Simon und vor allem das wie immer für reichlich herabfallende Kinnladen sorgende Schlagzeugspiel von Ausnahmetalent Gene Hoglan.

Unglaublich, mit welcher Präzision der Mann alles in Grund und Boden trümmert! Sein Spiel passt allerdings auch perfekt zum mächtig aggressiven, vorwärts peitschenden Song-Material der Platte. Bei Strapping Young Lad wird jedes musikalische Extrem bis hin zum totalen Exzess gesteigert und die Grenze zum Chaos permanent gestreift, aber niemals wirklich überschritten. Harsche Death- und Thrash-Riffs treffen auf abgefahrene Lärmkaskaden und werden immer dann, wenn man es am wenigsten erwartet, von einer warmen Gesangs- oder Keyboard-Melodie konterkariert. Brutal, einzigartig, völlig entfesselt! Die sechs Jahre Warten seit dem letzten regulären Album City haben sich definitiv gelohnt. --Andreas Stappert

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SYL

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Auf die Mütze! 12. Juli 2006
Format:Audio CD
Wenn man dieses Album hören will, dann brauch man echt sehr starke Nerven, denn Strapping Young Lad bieten mit ihrem Album "SYL" nicht stupides Gehämmer, sondern sehr anspruchsvolles Gehämmer, wenn man das mal so nennen will.
Ein Laie, der von Metal keine Ahnung hat, wird in diesem Album wahrscheinlich nur "eins mehr" sehen, ich sehe darin ein echtes Meisterwerk und entgegen meinem Vorredner muss ich sagen, dass mir "Alien" nicht besser gefällt.
Aber egal. Tatsache ist nunmal, dass dieses Album genial ist. Es bietet recht abwechslungsreiche Musik und macht unheimlich Spaß. Den ersten "Über-Höhepunkt" findet man in "Relentless", einen weiteren in "Aftermath". Alle Stücke sind extrem chaotisch, ohne jedoch als sinnlos daher gespielter Krach zu wirken - bravo!
Einziges Manko ist die Spielzeit, die gerade mal 39 min beträgt, aber wenn man es sich mal genau überlegt, dann braucht man nach 39 min "SYL" sowieso erstmal 5 Minuten Pause, bevor man die Repeat-Taste drückt...und das wird man!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mohemian
Format:Audio CD
Was für ein Mörderbrett hat sich unser Lieblingskanadier Devin Townsend denn hier ausgedacht? Das Debüt "As Heavy..." glänzte ja noch dadurch, daß man sich im Zuge von Fear Factory an der Verwurstelung allerlei Musikstile versucht hat. "City" ging dann schon wesentlich direkter zu Werke, bei "Detox" wurde sogar richtig schön nach vorne losgeprügelt. Hevy Devys drittes Machwerk mit seinen Strapping-Young-Lad-Genossen "Syl" setzt diesen Stil konsequent fort.

Mit Syl läßt läßt Hevy Devy, wie er sich selbst gerne nennt, den Death Metal, rein gesangstechnisch sogar den Black Metal, wieder aufleben. Nach einem kuschelweichen Intro läßt "Consequence" keinen Zweifel daran, wo die musikalische Reise hingehen soll. Was die Gitarrenarbeit anbetrifft, hat man hier sogar die Tieftöner Morbid Angel aus Covenant-Zeiten noch übertroffen; so rotztief habe ich eine Gitarre selten stöhnen gehört. Mit Detox Pt. 2 bis 11 haben wir es aber überhaupt nicht zu tun.

Auch Knüppelgott Gene Hoglan läßt auf dieser Scheibe nun wirklich nichts anbrennen. Double-Bass Attacken wie "Consequence", pure Knüppelsongs wie "Relentless" (sogar erstmalig mit Blastbeats!) und "Dirt Pride" oder punktgenaue Rhythmus-Attacken wie auf "Bring Out the Young" setzen neue Maßstäbe. Schade ist nur, daß die Sneardrum produktionstechnisch in den Knüppelparts gegen die Bassdrum überhaupt nicht ankommt und stellenweise sogar komplett untergeht. Ansonsten haben SYL aber alles richtig gemacht. Das hört man besonders bei "Aftermath", das im hypergenialen Knüppelpart zwar stark an Detox erinnert, aber dennoch ganz andere Schwerpunkte setzt.

Musikalisch also alles bestens, denn die Brachialorgie wird herrlich atmosphärisch unterstützt durch tragende Keyboard-Teppiche, die ein Übriges dazutun. Komischerweise schafft es Mr. Townsend immer, nie einen negativen Gesamteindruck aufkommen zu lassen; alles fügt sich nahtlos in eine Gesamtkomposition zusammen. So wirken weder das Black-Metal-Gekreische in Dirt Pride noch der tragende, fast opernmäßige Gesang von "Force Fed", der an Ocean Machine Zeiten erinnert, aufgesetzt oder gar lächerlich. Das Gegenteil darf natürlich für die stellenweise immer noch herrlich sarkastischen Lyrics gelten. Für Abwechslung ist also durchaus gesorgt.

Hevy Devy hat wiedermal für eine Überraschung gesorgt und liefert ein Thrash-/Death-/Black-Metal-Industrial Vollbrett aller erster Güte ab, das Slayer wie Weicheier aussehen läßt. Bestens geeignet für Aggressionsabbau aller Art. Weiter so!

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Weniger Krach - Mehr "Rumms" 24. Februar 2003
Format:Audio CD
Endlich eine neue CD von Devin Townsend und seiner Strapping Young Lad - Maschinerie. Wurde ja auch Zeit, immerhin liegt der letzte Studio-Longplayer "City" schon einige Jahre zurück.

Die CD beginnt wie von SYL gewohnt mit einem Intro. Dies ist hier doch etwas melodischer und episch-klingender Ausgefallen, als es auf dem Vorgänger der Fall war.
Liedchen Nr.2 "Consequence" prügelt dann schon wunderbar los, gefolgt vom schnelleren "Relentless". "Rape Song" ist ein wunderbares Chaos, "Aftermath" glänzt mit einem herrlich melodisch-heftigem Chorus und einem nicht enden wollenden (und die Nackenmuskeln strapazierenden) Mittelteil. Ein weiteres Highlight ist "Force Fed", welches teils hymnische Ausmasse annimmt und trotzdem ein Brett ist.
Was mir an der CD auffiel und was mich auch etwas enttäuscht, ist, dass bei diesem Album der Synthie- und Sample-Krach, der bei "City" schon mal für den ein oder anderen 'Autsch'-Effekt sorgte, hier kaum mehr vorhanden ist. Der Anteil elektronischer Einflüsse wurde so ziemlich auch ein Minimum reduziert. Schade eigentlich. Ansonsten gibt es keine Beanstandungen. Die Produktion ist wirklich heftig geraten. Da wird man für eine gute anlage belohnt.
Gene Hoglan, seines Zeichens Schlagzeuggott, ist endlich mal richtig zu hören. Seine Doublebass, die fast allzeit präsent ist, walzt sowieso alles nieder.
Auch die Anderen machen ihre Sache sehr gut; spielen alle doch auf einem technisch hohen Niveau.
Devin schafft mal wieder zu Beweisen, dass sich "melodiös" und "brachial" nicht unbedingt ausschliessen. Seine Stimme setzt er diesmal doch etwas variabler ein; sei es nun Gesang oder Gekreisch, Devin schafft's schon!
Auch findet man eine gehörige Portion Grindcoreattacken und massig Grooveparts, die sich ohne zu moshen nicht überstehen lassen.

'Weniger Elektronik, mehr Breite' scheint das Motto des Albums zu sein.
Und wer bei der CD ruhig sitzen bleiben kann, dem ist eh nicht mehr zu helfen!!!

Anspieltipps:
2. Consequence
5. Aftermath
8. Force Fed

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Rauher,Emotionaler,Brachialer hier sind Könner am Werk
Jawohl, das dritte offizielle Studiowerk unter dem Banner Strapping Young Lad hat Mastermind Devin Townsend mal wieder gekonnt mit gewollt produziertem Bombast und einer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2007 von D. Mayer
SYL-Standard!
Das ist das letzte Album von SYL, das mir in der Sammlung fehlte, ich kannte nur die Lieder von der DVD "For Those Aboot To Rock". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2007 von Sascha
Hammer Album - KAUFEN !!!
Ein Hammer Album vom Altmeister Devin Townsend, aber man sollte um Gottes willen auch nicht einer der Weltbesten Drummer vergessen: Gene Hoglan. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2006 von Drummer
THE LAD IS BACK
Nach Jahren des Wartens hat Devin endlich wieder eine SYL-Platte rausgebracht: Und obwohl es kein zweites City ist, kann man mit Fug & Recht behaupten, es ist SYL - und zwar... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2003 von "aaaaarrrrgh"
Wahnsinn! Wuah! Aggression! Hilfe! Durchdreh!
Townsend. Album. Band. SYL? Mal sehen:

Drums: Blastbeat! Sprengsatz! Rasend! Schneller! Doublebassblastbeat! Verrückt! Krass!
Gitarre & Bass: Brutal! Tief! Aggressiv! Lesen Sie weiter...

Am 11. Mai 2003 veröffentlicht
Dauert ein bißchen, aber dann ...!!
Mir scheint, dass der gute Devin in den letzten 6 Jahren seit der Veröffentlichung von "City" einige alte (skandinavische) Death- und Black-Metal-Scheiben aus seinem Schrank... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. März 2003 von TheHouseRonBuilt
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