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Sycamore Row (Englisch) Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Random House Audio; Auflage: Abridged (26. August 2014)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0553545256
  • ISBN-13: 978-0553545258
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 2,8 x 15,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 100.262 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Kurz und knapp sind die meisten von John Grishams Buchtiteln: "Der Gefangene", "Das Urteil", "Der Anwalt", "Das Testament". Sie lassen bereits erahnen, dass der 1955 geborene Autor Jurist ist. John Grisham lebte in den 80er-Jahren als niedergelassener Anwalt in Southaven, Mississippi, und genau diese Tätigkeit brachte ihn schließlich zum Schreiben. Ein Vergewaltigungsfall mit einem minderjährigen Opfer ließ ihn nicht mehr los. So entstand sein erster Roman, "Die Jury", den er neben einem 12- bis 14-stündigen Arbeitstag vorwiegend in der Nacht verfasste. Diesem ersten Bestseller sind seither weitere Thriller gefolgt, die ebenfalls die Bestsellerlisten stürmten.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Praise for the novels of John Grisham  

"John Grisham is about as good a storyteller as we've got in the United States these days." —The New York Times Book Review

"John Grisham is exceptionally good at what he does—indeed, right now in this country, nobody does it better." —Jonathan Yardley, The Washington Post

"Grisham is a marvelous storyteller who works readers the way a good trial lawyer works a jury." —Philadelphia Inquirer

"John Grisham owns the legal thriller." —The Denver Post

"John Grisham is not just popular, he is one of the most popular novelists of our time. He is a craftsman and he writes good stories, engaging characters, and clever plots." —Seattle Times

"A legal literary legend." —USA Today

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Grisham is the author of twenty-six novels, four novels for children, one work of non-fiction, and one collection of short stories. His works are translated into thirty-eight languages. He lives in Virginia and Mississippi. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von littlefoot am 6. Dezember 2013
Format: Kindle Edition
An sich bin ich durchaus ein Fan von John Grisham. Er ist sicher kein Meister psychologischer Figurenentwicklung. Aber er ist ein begnadeter Geschichtenerzähler. Wie er seine Akteure in haarsträubende Situationen bringt, aus denen sie sich nur mit grosser Cleverness (und Kenntnis des amerikanischen Rechts) befreien können, war bisher, auch bei seinen schwächeren Romanen, lesenswert und spannend. Manchmal war auch mehr als ein Schuss Sozialkritik und immer ein Herz für die sozial Schwachen dabei. Die Geschichte seines neuen Romans hat Potential. Es hätte sich daraus eine wunderbare Geschichte mit Wurzeln in einer näher zu erkundenden Vergangenheit spinnen lassen. Aber die Umsetzung ist spannungsarm und lieblos. Man kann zu keiner der handelnden Personen eine Beziehung aufbauen oder Sympathie empfinden. Die Handlung ist langweilig und absolut vorhersehbar. Viele Nebenhandlungen werden einfach nur angetippt und dann wieder fallengelassen, ohne dass sie wirklich Einfluss auf die Haupthandlung haben. Motive, warum bestimmte Personen so und nicht anders gehandelt haben, werden im Dunkeln gelassen. Und die Hauptfrage, warum der Erblasser sein Testament vor seinem Selbstmord auf juristisch so angreifbare Weise geändert hat, wird gar nicht beantwortet. Der Mann wird als jemand dargestellt, der genau wusste, was er erreichen wollte. Das hat er jedoch so ungeschickt umgesetzt, dass Heere von Juristen und viele hundert, oft langweilige Buchseiten zur Klärung nötig sind, wenn es doch so einfach gewesen wäre, die Ereignisse der Vergangenheit, die den Erblasser zur Testamentsänderung bewegten, einfach im Testament oder im Begleitschreiben zu schildern.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caracalla am 5. April 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ein echter Grisham, der alles hat, was ein Grisham haben muss: ein verworrener Rechtsfall, einen mehr oder minder mittellosen Anwalt, Rassendiskriminierung, zahlreiche überraschende Wendungen und ein (fast) unerwarteter Ausgang. Zentrale Botschaft der Grisham-Romane ist nahezu immer die Tatsache, dass vor amerikanischen Gerichte fast nie die Gerechtigkeit, sondern immer der siegt, der entweder den besseren Anwalt oder das meiste Geld hat. Auch wenn das Ganze für den Protagonisten gut ausgeht, heißt das nicht immer, dass er von seinem Erfolg (wirtschaftlich) auch etwas hat.

So ist das auch hier: ein zurückgezogen lebender Industrieboss, unheilbar an Krebs erkrankt, vererbt seinen gesamten Besitz seiner schwarzen Haushaltshilfe Lettie und begeht Selbstmord. Jake Brigance, ein Anwalt, wird von ihm zum Testamentsvollstrecker bestimmt. Seine Kinder, die leer ausgehen, zetteln erwartungsgemäß einen Rechtsstreit an, um doch noch an die Millionen zu kommen.

Wie sich die einzelnen Handlungsstränge entwickeln, was mit den handelnden Personen in der Zwischenzeit passiert und wie sich der "Held" Jake entwickelt, ist wie immer flüssig und in einem durchgehenden Spannungsbogen geschrieben. Gewürzt ist das Ganze mit Südstaaten-Folklore, an manchen Stellen so sehr, dass man sich fast den Schweiß von der Stirn wischen und sich die Krawatte lockern will, weil die Sonne von Mississippi vom Himmel brennt.

Wie fast immer bei Grisham entfaltet sich das ganze Südstaaten-Panorama in voller Pracht und vollem Elend vor dem Leser.

Ganz am Ende bekommt Lettie dann doch noch Recht, aber das ist nicht die Botschaft des Buchs und wird eher im Epilog als im Hauptteil erzählt.

Ein echter Grisham, in einem Rutsch gelesen, jeden Cent wert und unbedingte Leseempfehlung !
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vinnie Delpino am 17. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe alle Grishams gelesen, die meisten mit großer Freude. Bei diesem Buch passt gar nichts. Die Geschichte ist abstrus unlogisch konstruiert, dazu haben ja schon einige Rezensenten geschrieben. Es ist langweilig erzählt und wirkt insgesamt unfertig, als ob der Abgabetermin für Herrn Grisham zu schnell gekommen wäre. Trotzdem habe ich mich in der Hoffnung auf einen Paukenschlag am Ende durchgequält . Vergeblich. Der erste Grisham, der mich keine Sekunde lang unterhalten hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dieleseratz am 12. August 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin durchaus ein Grisham-Fan der ersten Stunde, wenn auch die Qualität seiner Romane durchaus schwankt. Aber unterhalten wird man in der Regel allemal, da der Autor Sozialkritik mit einer spannenden Handlung, mit Wortwitz und sympatischen Protagonisten verbindet.
Nicht aber in diesem Roman, der die Klassifizierung "Thriller" keinesfalls verdient. Eine ganz dünne, ganz unlogische Story mit mehr Löchern als ein Schweizer Käse, keinerlei Thrill, dafür sehr viel sehr langweilige Nebenstränge und endlose Schilderungen des amerikanischen Rechtssystems. Ein Manko ist auch, dass die Geschichte in den 80ziger Jahren spielt - normalerweise bietet der Autor interessante Einblicke in den aktuellen "American Way of Life" (Rechtssystem, Wirtschaftslage, soziale Verhältnisse) - das macht dann auch die Erzählung / den Krimi gerade für uns Europäer dann wirklich interessant.
Eigentlich wäre die Geschichte auf maximal 100 Seiten erzählbar.
Leider gibt es auch zum Schluss hin keinerlei Twists and Turns, so dass man das Buch zuklappt und denkt: Was ? Das war's ?
Fazit: Quälende Langweile mit seitenfüllenden Schilderungen des Rechtssystems und vielen Nebenschauplätzen. Auch für große Grisham-Fans eine Quälerei. Bedingt empfehlenswert.
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