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Sword of the Stranger [Blu-ray] [Special Edition]
 
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Sword of the Stranger [Blu-ray] [Special Edition]

Masahiro Ando    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Regisseur(e): Masahiro Ando
  • Format: Special Edition
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Japanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: WVG Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 26. Februar 2010
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002VVQ8O8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.636 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Gejagt von den Kriegern der Ming Dynastie durchreist der Junge Kotaro mit seinem Hund durch das mittelalterliche Japan. Als Kotaro in einen Hinterhalt gerät, rettet ihn der Samurai Nanashi vor den Angreifern. Nanashi (der "Namenlose"), der als außergewöhnlicher Elitekämpfer in den Kriegen jener Zeit ein gefürchteter Gegner war, schließt sich dem Jungen an, damit er sein Ziel erreicht: einen Tempel, in dem Kotaro seine Bestimmung erfahren soll. Allerdings erweist sich die Reise dorthin als ziemlich aufregend, da sie nicht nur von einer ganzen Armee Mingkriegern verfolgt werden, sondern auch von einem außergewöhnlichen Schwertkämpfer, der niemand Geringeren sucht, als den besten Gegner für ein Duell Mann gegen Mann ...

Produktbeschreibungen

Masahiro Andô Masahiro Andô, Blu ray Laufzeit 103 min, Anime, 1 Disk, Version: Softbox, FSK 16 erschienen am: 26.02.2010 Gejagt von den Kriegern der Ming Dynastie durchreist der Junge Kotaro mit seinem Hund durch das mittelalterliche Japan. Als Kotaro in einen Hinterhalt gerät, rettet ihn der Samurai Nanashi vor den Angreifern. Nanashi (der Namenlose), der als außergewöhnlicher Elitekämpfer in den Kriegen jener Zeit ein gefürchteter Gegner war, schließt sich dem Jungen an, damit er sein Ziel erreicht: einen Tempel, in dem Kotaro seine Bestimmung erfahren soll. Allerdings erweist sich die Reise dorthin als ziemlich aufregend, da sie nicht nur von einer ganzen Armee Mingkriegern verfolgt werden, sondern auch von einem außergewöhnlichen Schwertkämpfer, der niemand Geringeren sucht, als den besten Gegner für ein Duell Mann gegen Mann ...


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Grandioser, sehr blutiger Anime-Film!, 12. Mai 2010
Von 
S. Erlemann "Media-Mania.de" (Good old Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 10 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sword of the Stranger [Blu-ray] [Special Edition] (Blu-ray)
Mit knapper Not entkommt der kleine Kotaro dem Überfall auf das Kloster, in das er nach dem Tod seiner Eltern gebracht wurde. Auf der Flucht begegnet er zufällig einem Ronin, der ziellos durch die Lande reist. Der schweigsame Mann zeigt wenig Neigung, dem Kind zu helfen. Unvermittelt greifen chinesische Söldner Kotaro an und versuchen, ihn zu entführen. Ihr Anführer ist ein überaus grausamer Kämpfer, der auch den Fremden töten will. Der wehrt sich widerwillig, zieht jedoch nicht sein Schwert. Das er dennoch alle Gegner tötet, grenzt an ein Wunder.

Kotaro versucht, den Namenlosen dazu zu überreden, ihn zu einem Kloster zu eskortieren. Nach anfänglichem Zögern willigt der Fremde ein, im Austausch für einen Gegenstand im Besitz des Jungen, der von großem Wert zu sein scheint. Sie ahnen nicht, dass der chinesische Kaiser selbst seine treuesten Truppen nach Japan geschickt hat, um dort einen gewaltigen Holzaltar zu errichten. In der nächsten Vollmondnacht soll mit dem Blut des Kindes ein heiliges Ritual auszuführen, dass dem Kaiser die Unsterblichkeit bringen soll. Garant für das Gelingen dieses Plans ist ein blonder, blauäugiger Schwertkämpfer in seinen Diensten. Er vermag gegen Dutzende Gegner zu bestehen und scheint ebenso verrückt wie unbesiegbar zu sein.

2007 produziert und in den USA ebenso erfolgreich wie im Ursprungsland Japan, findet "Sword of the Stranger" in Deutschland seine Fans über den DVD- und Blu Ray-Markt. Vor allem letztere Ausgabe glänzt mit sehr scharfem, farbgetreuen Bildern, einer grandiosen, kräftigen und an den "Herr der Ringe-Soundtrack" erinnernden Musik, exquisiten Extras und sehr guter Synchronisation.

Zwar schränkt die FSK16-Freigabe ein wenig den Verkauf ein, doch fließt so viel Blut und werden dermaßen häufig Körperteile abgeschnitten und -geschlagen, dass es angebracht scheint, den Film nicht Kindern unter sechzehn zu zeigen. Auch die rasante, die Grausamkeit der Handlung betonende Choreografie der häufigen Kämpfe legt diese Einstufung nahe.

Und doch ist "Sword of the Stranger" kein eindimensionaler Action-Anime. Dafür ist die Story zu vielschichtig, die Charaktere zu fein ausgearbeitet, die Botschaft zu düster und melancholisch. So ist der kleine Junge alles andere als nett und fröhlich und glänzt eher als kleiner Querkopf und Querulant. Auch der Ronin (ein "herrenloser Samurai") Nanashi - übersetzt "der Namenlose" - ist ein schwieriger Charakter. Er scheint eine tragische Begebenheit in seiner Vergangenheit nicht zu verkraften und leidet sichtlich unter dem Zwang, wieder kämpfen zu müssen. Grandios jedoch ist vor allem der Böse in diesem Streifen. Luo-Lang, der blonde Teufel, ist prächtig anzusehen in seinen Kämpfen und glänzt ebenso in punkto wortkarger Distanziertheit wie mit einem seltsamen Ethos, der ganz aus Kampfkunst und der ultimativen Herausforderung in einem Zweikampf aufbaut.

Wenn schon der Film begeistert - hier lohnt sich die Blu-Ray absolut - stehen auch die Extras nicht zurück. Ein Making Of, verschiedene Trailer, der Soundtrack, einige Interviews und ein Premierenbericht machen aus diesem Paket ein absolutes Highlight für Anime-Fans.

Stefan Erlemann
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Eine schöne Geschichte, 25. März 2010
Fangen wir mit der Geschichte an. Sie ist nichts neues aber schön erzählt. Ein kleiner Junge mit einem besonderem Gegenstand soll geopfert werden und ein einsamer Held mit einer dunklen Vergangenheit wird sein Freund und Retter. Wobei man hier nicht ganz sicher sein kann, wer hier eigentlich wen rettet.

Es ist keine anspruchsvolle Kost, aber für einen gemüdlichen Abend sehr geeignet. Für die lieben kleinen ist er allerdings nichts. Da ein leichter hauch von einem splatter in ihm steckt. Es ist ein richtiger Aktionfilm mit einigen Blutszenen.

Die Kämpfe sind dafür aber sehr gelungen und lassen sich in der Darstellung und Animation nicht lumpen. Generell ist der Detailgrad für ein Anime hoch und die Atmosphere kommt ebenfalls sehr gut rüber. Die deutsche Syncronisation kann sich auch sehen lassen bzw. höhren lassen. Daher bringt es der Anime noch auf 4 Sterne.
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Ein schöner Samuraifilm mit Schwächen in der deutschen Fassung, 21. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Sword of the Stranger [Blu-ray] [Special Edition] (Blu-ray)
Dies ist meine erste Rezension hier bei Amazon, das möchte ich gleich voranstellen. Ich habe mir die BluRay von "Sword of the Stranger" gekauft und sie mir angeschaut, und zwar in der deutsch synchronisierten Fassung. Ich schaue Filme normalerweise immer in der deutschen Fassung, ich mag es nicht, Untertitel mitzulesen, und wo man bei amerikanischen Filmen noch die Möglichkeit hat, dem Englischen zu folgen, so kann ich persönlich das bei asiatischen Filmen nicht, da ich weder chinesisch noch japanisch spreche.

Demzufolge ist die Qualität der deutschen Synchronfassung für mich ein entscheidendes Kriterium bei einem Film, und besonders bei einem Anime.

Gleich vorweg, der Titel läßt es ja schon erahnen, ich war einigermaßen enttäuscht von diesen Film, und möchte das gern auch näher erläutern. Gleich vorweg, der Film wirbt für sich auf der Packung mit Filmen wie "Ghost in a Shell" und "Neon Genesis Evangelion", die wohl jedem Anime-Fan ein Begriff sein sollten.

Es gibt für mich bei Synchronfassungen einige wichtige Punkte, die erfüllt sein müssen:

1.Die Synchronschauspieler müssen in ihren Stimmen passen und dem Film gerecht werden.

2.Der Text sollte möglichst lippensynchron aufgenommen und geschnitten worden sein - bei Animes ist das noch etwas leichter als im Realfilm, da die einzelnen Buchstaben nicht mit dem Mund geformt werden - bei Animes gibt es in der Regel nur "Mund auf" und "Mund zu".

3.Die im Studio aufgenommenen Stimmen sollten möglichst echt in die jeweiligen Szenen eingepaßt werden, z.B. mit verschiedenen Räumen (Hall) oder Perspektiven, damit man das Gefühl hat, daß die Stimmen der Protagonisten auch genau dem jeweiligen Schauplatzes entsprechen.

4.Der Text muß sinnvoll sein.

Gleich mal zu Punkt 1:

Die Auswahl der Schauspieler ist in Ordnung, auch wenn mir da das Ensemble von "Ghost in a Shell" beispielsweise besser gefällt. Was allerdings wirklich stört, ist die Tatsache, daß einfach zu wenige Sprecher für den Film engagiert worden sind, was sich dann so äußert, daß sich die Stimmen der Nebenrollen immer wiederholen.

Gleich in der ersten Minute des Films wird der kleine Katoro von einem älteren Mönch weggeschickt. Dieselbe Stimme des Mönches taucht 11 Minuten später wieder auf, und zwar in einer ganz anderen Rolle. Dort unterhält sich die Figur mit einem anderen Mann, gesprochen von einer Stimme, die viele bestimmt noch als Lt. Worf aus Raumschiff Enterprise kennen.

Dieselben beiden Stimmen unterhalten sich in Minute 37:43 wieder miteinander, und daß in völlig verschiedenen Rollen. Die Krönung in dieser Szene ist dann, daß einer der beiden von seiner Frau am Ohr weggezerrt wird, nämlich Lt. Worf (ich nenne ihn der Einfachheit halber mal so), aber protestieren hört man hier den alten Mann - da hat man irgendwie nicht aufgepaßt.

Richtig blöd ist es dann z.B. bei Minute 49:30, da hört man wieder den alten Mann in einer Rolle und gerade mal 30 Sekunden später wieder denselben alten Mann in einer anderen Rolle. Spätestens dann war ich wirklich etwas genervt und empfand es schon fast als dreist. Merkt das wirklich niemand sonst?

Wer genau hinhört, entdeckt diese beiden und auch die anderen wenigen Nebenstimmen den ganzen Film hindurch in wirklich so vielen verschiedenen Rollen, daß es störend wirkt. Jedenfalls war das bei mir so.

2. Synchronität

Das ist immer so ne Sache. Gleich vorweg, das japanische Original ist nicht besonders synchron. Da reden die Schauspieler gern auch mal wenn der Mund zu ist und kümmern sich auch sonst recht wenig darum, wie lange oder wie kurz die Protagonisten im Bild reden, da ist immer mal der gesprochene Text zu lang oder zu kurz - sprich das Original zeigt, was synchron gesprochene Sprache angeht, nicht gerade Stärken.

Trotzdem man der deutschen Fassung hier zugestehen muß, daß sie schon "synchroner" anzusehen ist als das Original, so muß ich sagen, daß andere Vertreter des Genres es hier besser machen. Immer mal ist gerade der Junge Katoro etwas zu lang - sprich er redet noch während die gezeichnete Vorlage schon fertig ist, aber auch andere Rollen sitzen mal richtig gut, manchmal aber auch eher schlecht als recht auf den Lippenbewegungen.

Ein Paradebeispiel dafür, wie gut die deutsche Sprache auf "fremdartiger" Lippenbewegung aussehen kann, ist der "Herr der Ringe". Auch wenn ich natürlich weiß, daß der Vergleich hier etwas absurd ist, aber wenn man weiß, was möglich gewesen wäre, dann macht sich schon etwas Enttäuschung breit.

3. Deutscher Mix

Der Film spielt hier mit zwei Sprachen, japanisch und chinesisch. Im Original kann ich beide kaum auseinanderhalten, in der deutschen Fassung ist das leichter, da man deutsch für das japanische hat und das chinesische blieb chinesisch. So ist immer klar wer hier die Fremden im Land sind und wer die Einheimischen.

So weit so gut. Dummerweise ist der deutsche Dialog immer etwas lauter als das Original, man merkt das auch gut wenn man zwischen Japanisch und Deutsch hin- und herschaltet, blöd ist es allerdings dann, wenn direkt auf den deutschen Text eine chinesische Antwort folgt, die dann etwas leiser ist, um dann wieder in ein lautes Deutsch überzuwechseln. Das würde ich mir besser gelöst wünschen.

Weiterhin möchte ich auf die Raumadaption eingehen. Japanische Filme halten in der Regel nichts von Räumen und echten Einpassungen der Sprache in die Lokalitäten des Films. Meist klingt das Original wie ein guter im Studio aufgenommer Ton, einfach in den Film gelegt, alles ganz trocken ohne Hall und ohne Sperenzien. Das klingt natürlich für das europäische Ohr, und gerade für das deutsche, nicht so toll. Von den vielen Synchronfassungen in unseren Kinos erwartet man, daß die Stimmen auch so aus dem Bild kommen wie das Bild aussieht, sprich wenn ich eine Kirche von innen sehe dann erwarte ich auch einen entsprechenden Hall auf den Stimmen.

"Sword of the Stranger" geht auch diesen Weg, was ich gut finde. Das japanische Original klingt immer gleich, es gibt keine verschiedenen Räume, keine Perspektiven (Charaktere die im Bild weiter weg sind sind leiser zu hören etc.), da ist alles gleich.

Allerdings schießt die deutsche Fassung an einigen Stellen über das Ziel hinaus. Gleich zu Beginn des Film, bei Minute 8:30, flüchtet der Junge Katoro in eine Holzhütte. In dieser Hütte wurde eine Halle auf die Sprache gelegt, die leider nicht so richtig erfüllt, was man beim Anblick der Holzwände erwarten würde, sie ist einfach zu groß. Zu allem Überfluß ist die anschließende Kampfszene, da vom Original genommen, gänzlich ohne Hall, um dann nach dem Kampf, wenn die Sprache wieder Deutsch wird, diesen Hall wieder drauf zu bekommen. Für meinen Geschmack ist das schon störend, das hätte ich mir etwas eleganter gelöst gewünscht.

Wenn man den Film dann so weiterschaut, dannn entdeckt noch ein paar solche Stellen, es sind nicht viele aber es gibt sie.

4. Text

An dieser Stelle möchte ich nur kurz anmerken was mir aufgefallen ist. Formulierungen wie "es macht Sinn" bei Minute 18:48 gibt es im Deutschen nicht. Auch wenn "Macht Sinn", die deutsche 1:1 Übersetzung von "it makes sense", mittlerweile im deutschen Sprachgebrauch sehr verbreitet ist, ist es deswegen nicht weniger falsch. Ich bin mir bewußt, daß man sich hier drüber streiten kann, aber ich weiß auch, daß viele da meiner Meinung sind. Mir fällt so etwas auf, und mich stört es.

Weniger diskutabel ist die Stelle bei Minute 33:00. Da spricht der Ronin von einem Schwur, weswegen er sein Schwert nicht gezogen hat, die Untertitel hingegen sprechen von einem "Gebet". Ich weiß nicht genau, was das japanische Original ganz genau übersetzt heißt, ich weiß aber wohl, das "Schwur" und "Gebet" im Deutschen zwei verschiedene Dinge sind. Passender finde ich "Schwur", wer aber das japanische Original mit Untertiteln schaut, der wird sich möglicherweise kurz fragen für was oder wen der Ronin nun seines Schwertes wegen betet.

Wie schon erwähnt sind die chinesischen Dialoge im Film chinesisch geblieben und mit Untertiteln versehen.

Bei meiner BluRay gab es einige Stellen, an denen plötzlich Untertitel erschienen und trotzdem deutsch gesprochen wurde. Vermutlich war es mal angedacht, daß diese Stellen chinesisch bleiben aber man entschied sich kurzfristig anders und hat es bei den Untertiteln nicht mehr berücksichtigt. Das sollte auch nicht sein und wirkt störend.

Fazit:

Es sind wirklich einige Kritikpunkte zusammengekommen. Damit man mich richtig versteht: In keinem der vier Punkte versagt die deutsche Synchronisation völlig. Weder ist der Text immer unpassend, weder ist die Fassunf durchgehend asynchron, und auch der deutsche Mix ist nicht immer zu groß in den Räumen. Es sind in jedem der Punkte halt Kleinigkeiten, die sich aber am Ende summieren und mir den Spaß an der deutschen Fassung geraubt haben.

Das ist wirklich schade, denn der Film bietet ein phantastisches Bild mit tollen Effekten und mit dem ganzen farbentättigten Look hat man immer dieses "Kinogefühl", und das wird durch die deutsche Fassung eben leider nicht so unterstützt wie es möglich gewesen wäre.

"Sword of the Stranger" ist der erste Film, den ich ab jetzt nur noch im Original mit Untertiteln anschauen werde.

Vielen Dank für Eure Geduld, es ist wirklich ein langer Text geworden.

L.J.
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