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Sword of Doom (OmU) - Intro Edition Asien 24

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Produktinformation

  • Darsteller: Tatsuya Nakadai, Yuzo Kayama, Michiyo Aratama, Toshirô Mifune, Yôko Naito
  • Regisseur(e): Kihachi Okamoto
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Japanisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 5. November 2010
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 120 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003H1K0K4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 73.496 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Mit starrer Miene senkt der Ronin Ryonosuke TSUKUE (Tatsuya NAKADAI) sein Schwert. Eben hat er den jungen Samurai UTSUGI getötet, nachdem er dessen Frau entehrte. Scheinbar emotionslos endet TSUKUE ein Menschleben nach dem anderen, als er seine blutige Spur durch das Japan am Ende des Shogunats zieht. Niemand kann diesen Todesbringer aufhalten: seine Schwertkunst gilt als unbesiegbar. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Movieman.de

Nicht nur sieht sich Okamotos "Sword of Doom" mit ganz außergewöhnlich schönen Bildern ausgestattet, der Film aus dem Jahre 1965 wartet auch mit einer Menge raffinierter Action auf. Dabei treffen sich Eleganz und Brutalität zu einem hoch ästhetischen wie spannungsgeladenen Stelldichein. Die Rahmengeschichte geht, wenn der Blutrausch erstmal begonnen hat aber ein wenig abhanden. Und so ist es eher die Atmosphäre, die den wahren Beweggrund ausmacht, diesen atemberaubenden japanischen Beitrag auf jeden Fall zu begehren. Als reiner Actionfilm sollte er genauso wenig gehandelt werden wie Akira Kurosawas Meisterstücke. Und so sollten hier definitiv auch Fans von Letzterem mal einen längeren Blick wagen. Fazit: Ein Juwel unter den japanischen Samuraifilmen!

Moviemans Kommentar zur DVD: Da es sich um einen Schwarzweißfilm au dem Jahre 1965 handelt, sind die Ansprüche natürlich nicht allzu hoch. Umso eher können dafür aber auch Schärfe- und Kontrastwerte überraschen, die zwar insgesamt durchschnittlich, im Detail aber durchaus gut und sehr scharf ausfallen. Der Ton bleibt leider eher schwach und die Extras bieten auch nur ein paar Fotos, die aber sind immerhin sehr stimmungsvoll.

Bild: Das in Schwarzweiß vorliegende Bildmaterial weist zwar Mängel auf, wenn es um Rauschen (Himmel, 00:03:01) geht, die Schärfe- und Kontrastwerte können aber - berücksichtigt man das Alter des Filmes - durchaus fröhlich stimmen. Die vorhandenen Grauabstufungen sind äußerst vielfältig (Betender vor Schrein, 00:03:57), wenn auch auf Distanz Feinheiten in den blassen Gesichtern der japanischen Frauen nicht unbedingt gut auszumachen sind (Gesicht, 00:10:32). Im Detail kann die Schärfe beachtliche Leistungen vollbringen (Strohhut, 00:36:02). Totalen bieten hingegen eher verwaschene Ansichten, die an Konturen leicht ausfransen. Leichtere Artefakte finden sich innerhalb feiner Strukturen als milde Moirés wieder (Hutrispen, 00:48:47).

Ton: Der Ton kommt in Mono daher und das hört man ihm auch deutlich an. Egal ob Musik, Dialoge oder Geräuschsignale, alles, was aus dem Center dringt, klingt äußerst blechern, volumenlos und bisweilen krächzend (Stimmen der Kämpfer, 00:20:52). Zwar sind die Dialoge gut verständlich, einen wirklich runden Klang vermögen sie aber nicht zu entwerfen. Eine weiträumige Illusion bleibt natürlich ebenso aus wie kraftvolle Effekte. Lediglich die Musik und die spärlich eingesetzte Sprache vermögen akustisch Atmosphäre zu entwerfen. Dem Alter des Klassikers sollte man diese Schwächen aber dringend nachsehen, denn natürlich kommt der Sound gegen einen Hollywood-Blockbuster nicht an. Immerhin bietet er Reize, die dem Letzteren wiederum fehlen.

Extras: Leider sieht sich die Disc mit Extras nicht sonderlich üppig bestückt. Neben einer Bildergalerie, die als Slideshow daher kommt ((3:07 Min.) und stimmungsvolle Aufnahmen mit sanfter Musik untermalt bringt, gibts lediglich sieben Nippon Classics Trailer zu sehen. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Brandner am 21. Februar 2011
Format: DVD
Der Samuraifilm ist für das japanische Kino das, was für Hollywood der Western ist, ein ureigenes, landestypisches Genre mit nationaler Lufthoheit. Während jedoch der Western bereits in den Sechzigern wenig Innovatives aufzeigte, haben japanische Regisseure immer wieder die Grenzen ihres Genres gesprengt und gezeigt, dass großes Kino und künstlerisches Wagnis kein Widerspruch sind - so auch in diesem überzeugenden Psychogramm eines vollkommen amoralischen Mannes, ein eiskaltes Kinojuwel. Tatsuya Nakadai, einer der profiliertesten Charakterdarsteller des japanischen Nachkriegskinos, spielt in diesem Film einen Samurai namens Ryunosuke, der den verkrusteten Verhaltenskodex seiner Kaste auf brutalste Weise aufbricht, in dem er immer wieder völlig grundlos tötet und seine zweifelhaften Talente schließlich in einer Verschwörergruppe beweisen kann, für die er politische Gegner aus dem Weg räumt. Nakadai spielt diese psychologische Talfahrt mit dämonischer Wucht und unergründlichem Gesichtsausdruck, einen kontrollierten Soziopathen, der selbst im Akt des Tötens völlig emotionslos wirkt. Ein Motiv für diese zutiefst gestörte Persönlichkeit zeigt dieser Film nicht, und so zieht sich dieser manchmal recht schwer verdauliche Film bis zu seinem extatischen Finale, in dem der Protagonist einen schier endlosen Kampf gegen schemenhafte Gegner in einem labyrinthisch verschachtelten Haus führt, bis man nicht mehr weiß, ob der Samurai gegen Menschen oder innere Dämonen oder letztendlich gar gegen sich selbst kämpft. Ein Meisterwerk des Regisseurs Kihachi Okamoto mit Schwarzweiß-Bildern von alptraumhafter Ästhetik, endlich für den deutschen DVD-Markt verfügbar.
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M.M. am 19. Juli 2006
Format: DVD
"Ein böser Geist führt ein böses Schwert" (Zitat: Schwertmeister Shimada) - So einfach kann die Weisheit des Samurais aussehen. Kihachi Okamoto schuf mit "Sword of doom" 1966 einen Klassiker des Samuraifilms der nun auch endlich dem deutschsprachigen Publikum zugänglich gemacht wurde. Die Lehren des Bushido, oft bis ins lächerliche Verklärt, haben in diesem Epos keinen Platz. Hier regiert das Schwert und nur das Schwert. Wer am geschicktesten den Stahl beherrscht wird am Ende triumphieren, keine Moral, kein Gewissen.

Ein junger Samurai tötet einen alten Mann, einfach so, ohne ersichtlichen Grund. Ist er ein Kami, ein böser Geist der die Menschen heimsucht, ein gewissenloser Schlächter der nur aus Frust oder Langeweile Leben auslöscht?

Der eigene Vater hält Tsukue (Tatsuya Nakadai) für einen unmoralischen missratenen Menschen, von innerer Gewissenlosigkeit erfüllt. Aus purer Bosheit zwingt Tsukue denn auch die junge Ehefrau eines Gegners zum Beischlaf. Die verzweifelte junge Frau weiß um seine weithin bekannte überlegene Schwertkampftechnik. Um das klägliche ruhmlose Scheitern des Ehemannes in einem öffentlichen Zweikampf zu verhindern, gibt sie sich dem Widersacher hin. Der so betrogene Gatte bekommt Wind von ihrem Stelldichein und verstößt seine leichtfertig handelnde Ehefrau. Von rachsüchtigem Zorn erfüllt versucht er im folgenden Schaugefecht seinen gewissenlosen Kontrahenten mit dem hölzernen Übungsschwert zu töten, doch in seinem blinden Hass zwingt er seinen Gegner zu einem tödlichen Hieb. Tsukue muss fliehen, die Anhänger des Erschlagenen sind schon auf seinen Fersen. Die verstoßene junge Witwe folgt ihm auf seinem Weg ins Exil.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shinoko am 17. Oktober 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Dieser Film mag schwarz-weiß sein, aber er ist intensiv. Der noch junge Samurai (Tatsuya Nakadai) wurde von seinem Vater schon als Kind im Schwertkampf unterrichtet. Nun erwachsen, hat er einen eigenen Schwertstil erlernt, der ihn zum besten Schwertkämpfer werden lässt. Das könnte zum Guten verwendet werden, doch der junge Samurai empfindet das Töten als Freude und so müssen viele Menschen unter seinem Schwert sterben.
Bald plagen seinen Vater Schuldgefühle und er versucht, seinem Sohn ins Gewissen zu reden. Ohne Erfolg, denn er erkennt längst nicht mehr seinen Vater ehrfürchtig an, sondern betrachet nur sein Schwert als seine Familie, das einzige wofür es sich zu leben lohnt.
Es steht ein Kampf innerhalb des Dojos bevor. Die Frau seines Gegners besucht ihn, um ihn zu bitten ihre Familienehre zu retten und ihn gewinnen zu lassen. Zunächst lehnt er ab. Bei einem weiteren Besuch am Abend in der Scheune sagt er zu, dass er seinen Gegner gewinnen lässt und schläft mit ihr.
Am nächsten Morgen erhält sie den Scheidungsbrief von ihrem Mann. Doch auch der junge Samurai hält sich nicht an die Abmachung und tötet seinen Gegner. Seine Witwe aber beschließt, mit dem Samurai zusammen wegzugehen. Doch auch diese Verbindung ist von kurzer Dauer...
Der junge Samurai verfällt mehr und mehr dem Wahnsinn...
Ein sehr beeindruckender, teils aber brutaler Film, in dem die Darsteller voll und ganz überzeugen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Traut am 6. Juni 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
"The sword is the soul. An evil sword, an evil soul." In diesem Film spielt "the evil sword and soul" ein furioser Tatsuya Nakadai, den Fans von Kurosawa bereits bestens kennen müssten! Ein sehr tiefgründiger Film, in dem eigentlich die Schwertszenen (und davon gibt es reichlich) zum Nebenwerk werden. Auch hier wieder ein furioser Toshirô Mifune! Ein Klassiker aus dem Jahre 1965 nach dem Roman "Daibosatsu Toge". Regie führte Kihachi Okamoto.
Wer gute Samurai-Filme sucht - hier findet er einen!
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