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Switch

28. März 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. März 2014
  • Erscheinungstermin: 28. März 2014
  • Label: Okeh
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 44:47
  • Genres:
  • ASIN: B00IZVBKC8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.359 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von muffy666 am 26. August 2014
Format: Audio CD
Böse Zungen könnten behaupten, dass NPM Alben im Prinzip immer das Gleiche sind: etwas Hintergrund Klimbim und da trötet dann son Vogel drüber. Der Vogel ist jedoch einer der spannendsten Jazz-Trompeter unserer Zeit, seinen klaren, kalten und vibratoarmen Ton, teilweise mit viel Luft gespielt, erkennt man sofort. Auch die Form der Melodieführung - kein Ton zuviel, ein geradezu nüchterner Rezitativ - finde ich derzeit unerreicht.

Auch wenn die beiden Alben Khmer (1998) und Solid Ether (2000) für mich in Sachen Atmosphäre und "zwingenden" Kompositionen nach wie vor unereicht sind, sind die dort enthaltenen elektrischen Soundscapes leider etwas schlecht gealtert. NP3 (2002) und ER (2005) führten das Konzept passabel aber teilweise etwas seicht weiter, so dass wohl in dieser Zeit das Klischee des gediegenen Langweilers entstanden sein mag.

Mir Re-Vision und vor allem Hamada (2009) hat NPM mM wieder Fahrt aufgenommen und stellt die Songs auf den Alben nunmehr in einen gewissen Rahmen, Konzept, wenn man so will. So sind auf Hamada deutlich mehr "echte" Instrumente wie Flöten, Duduk, Percussion etc. zu hören und die Melodieführung mutet teilweise "orientalisch" an.

Baboon Moon ging mit (E-) Gitarren und echten Drums durchaus in Richtung Post Rock und Stoner, war also teilweise regelrecht hart und unbequem, während das Thema von Switch mit dem Begriff "Americana" bezeichnet werden kann.

Auch hier echte Drums und Percussion, Lap Steel und Dorbo Gitarren ggf. sogar eine verfremdete Violine schweben durch den Raum und es stellt sich sofort das lange vermisste Kopfkino ein.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit dem Musikgeschmack ist es so eine Sache. - Ich liebe dieses Werk, weil es bei mir eine Saite zum Schwingen gebracht hat. Ich bin kein professioneller Musikrezensent, kann aber mitteilen, dass jemand der Jazz oder experimentelle Musik nicht mag, hier wohl nicht beheimatet ist. Für alle anderen jedoch eine höchst spannende Angelegenheit. Für Freunde von enigmatischen, schwebenden Klängen, wie geschaffen. Es kann aber auch flotter werden, und ist dann auch dem Freund des "Fusion" nicht abträglich. Eine sehr spannende Angelegenheit! - übrigens mit transparentem Sound gesegnet.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pocke Strator am 29. Juni 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer N. P. Molvaer kennt, wird hier, in Switch, eine Weiterführung seiner musikalischen Entwicklung hören. Oder seiner Neugierde nach neuen Klangverbindungen. Beim Hören von Switch kann der Eindruck entstehen: "Habe ich schon irgendwo gehört, ist doch ...". Nein, ist es nicht. Hier mischt er mit Erland Dahlen, Geir Sundstol, Morten Qvenild und Jon Marius Aareskjold einen Klangteppich der vieles möglich macht. Leise, als Hintergrundmusik oder mit voller Power der Anlage. Aber, er ist gegenüber manch seiner früheren Aufnahmen geschmeidiger geworden. Es mag aber auch meine Hörgewohnheit, mein Vergleich zu seinen früheren Aufnahmen sein. Nun habe ich sie einige Male gehört und finde sie nicht weniger interessant. Aber, eben anders. Und, das ist eben N. P. Molvaer.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner Müller am 13. August 2014
Format: Audio CD
ruhig , spannend , Molvaer schreitet weiter auf seinem Weg mit neuen Musikern, die nicht umbedingt aus der Jazzecke kommen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zuphael am 5. September 2014
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Wer etwas auf modernen Jazz gibt, so wurde mir gesagt, sollte den Namen Molvær durchaus kennen. Nun ich kannte ihn nicht, höre allerdings auch nur gern Jazz ohne mich aktiv mit "der Szene" zu beschäftigen und so freu ich mich über alles was mir vor die Füße fällt. Nun war es Molvær der mir Auffiel, zunächst durch sein Cover der Platte Switch in den Charts von JPC. Warum kann ich heute nicht mehr genau sagen, aber es weckte genug Interesse in mir um nach dem ersten Klick mal auf Spotify in das Album reinzuhören und was soll ich sagen, es endete wenig später in einem Kauf und der wiederum in diesem Post. Der norweger Molvær hat seine Reise natürlich bereits viel früher begonnen und scheint dem Vernehmen nach bereits Jazz, Fusion und Elektroanteile zu mischen und damit seinen eigenen Stil zu verfolgen. Das Ergebnis kann sich auf seinem 2014er Album Switch mehr als hören lassen. Natürlich ist es für viele Hörer ungewohnt keinerlei Gesang oder eingesprochene Worte auf den Titeln zu hören, doch merkt man recht schnell, dass Molværs Trompetenspiel sich hervorragend vom Konstrukt der übrigen Musik tragen lässt.

Und so trägt uns, wie bereits auf dem Cover angedeutet ein runder, geschmeidiger Klangteppich durch alle drei Seiten des Albums. Richtig drei Seiten, das Label Okeh entschied sich das Album nicht auf vier Seite zu strecken sondern die vierte Seite leer zu lassen, dafür bekommen wir auf der vierten Seite eine einseitige Picture-Disc mit konsequent zum Album passender Gestaltung. Wer jetzt auch auf der bespielten Seite befürchtungen hegt, diese würde klingen wie eine normale Picture-Disc und entsprechend höheres Rillenrauschen aufweisen kann beruhigt sein.
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