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Swings Both Ways
 
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Swings Both Ways

19. Februar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2013
  • Erscheinungstermin: 19. Februar 2014
  • Label: Farrell Music Limited
  • Copyright: (C) 2013 Farrell Music Limited, Distributed under exclusive licence by Universal-Island Records, a division of Universal Music Operations Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 44:58
  • Genres:
  • ASIN: B00G95NUKW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (382 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.064 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Peters TOP 500 REZENSENT am 20. März 2014
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Über das Album viel Worte zu verlieren, halte ich nach den zahlreichen Rezensionen für unnötig. Ich denke, man sollte sich ohnehin selber ein Bild machen und An-/ oder Probehören. Hierzu dient gut die MP3 Version, da sind die Songs jeweils für ca. 1 Minute hinterlegt.

Dem Vinyl-Liebhaber stellt sich eher die Frage, ob sich der deutliche Mehr-Preis gegenüber der CD lohnt.
Ich sage eindeutig Ja!

- schwere und sehr wertige 180g Vinyl
- hervorragende Pressung und klasse abgemischt! Weder der Gesang, noch die Musik stellen sich unangenehm in den Vordergrund, Orchester und Instrumente sind wunderbar zu orten, die Stimmen klingen klar und "zischeln" nicht
- sehr hochwertiges Doppel-LP Cover
- limitierte Edition; auf der Rückseite des Covers ist handschriftlich die laufende Nummer eingetragen
- der Vinyl liegt eine Downloadkarte bei, mit der man auf der RW Homepage die MP3' s herunterladen kann. Somit kann man die Musik auch genießen, wenn man unterwegs ist, ohne die Scheibe aufwändig digitalisieren zu müssen. Amazons Hinweis im Angebot auf "Auto-Rip" ist somit aber etwas irreführend.. Die Scheibe erscheint nämlich nicht, wie sonst gewohnt bei Auto Rip, in der Amazon Cloud

Meines Erachtens einziger Nachteil: die Platten sind in bebilderten und mit den Songtexten versehenen Papp-Innen-Hüllen untergebracht. Das sieht zwar hübsch aus, kann aber erfahrungsgemäß Kratzer auf der LP verursachen. Ich habe die Scheiben daher gleich in hochwertige LP-Innenhüllen getan. Beides, also die LP in der neuen Hülle und die Papp-Innenhüllen passen trotzdem in die sehr großzügig bemessenen Einschübe des Covers.

Fazit: für Fans von Robbie Williams mit einer Liebe zu Vinyl absolut zu empfehlen!
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcel Bolte am 9. Dezember 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Swings Both Ways von Robbie Williams ist vermutlich die CD des Jahres.
Zumindest für mich.

Ich war erst skeptisch nachdem ich kurze Previews der Songs gehört habe. Die Kaufentscheidung brachte dann letztendlich das live vom ARD übertragene Konzert aus dem Palladium in London. Das war so ziemlich das Beste was ich Live in den Jahren nach seinem Comeback von Robbie Williams gehört habe. Anschließend gleich das Album gekauft und seither läuft es in einer Tour eigentlich überall.

Eigentlich alle Songs kann man "so weghören", geht durch wie Butter. Ein Paar stechen dann aber doch über-positiv hervor:
Da wären einmal die Eingangslieder Shine my Shoes, Go Gentle, I wanna be like you, sowie Swings Both Ways, Soda Pop, Puttin on the Ritz und Where There's Muck.

Alles in allem ist es aber ein stimmiges gut ausbalanciertes Album, dass sich sehr sehr gut hören lässt.
Was ich nicht vergessen darf zu erwähnen ist, dass die Aufnahmen in den Londoner Abbey Road Studios gemacht wurde. Mehr brauch ich nicht dazu sagen oder? Falls doch: Die Qualität ist der hammer. So wohl technisch als auch musikalisch.

Also Leute: Das ist das Weihnachtsgeschenk für die Mutter oder den Robbie-Fan. Kaufen!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 23. Dezember 2013
Format: Audio CD
Robbie Williams macht Pop - in allen seinen Facetten und Ausprägungen, und von 1996 bis 2003 tat er das nicht nur höchst erfolgreich, sondern auch durchaus überzeugend. Mit Guy Chambers hatte er einen kongenialen Partner, der nicht nur ein Händchen für gute songs, sondern auch für die passenden Arrangements hatte. Williams selbst ist kein Musiker - er ist ein Entertainer, in diesen Sparte aber einer der Besten und man könnte ihn auch den Tom Jones der letzten 15 Jahre nennen. Der letzte echte und langfristig erfolgreiche männliche Popstar.

Wie so oft, denkt ein Popstar, dass er auch ohne musikalischen Partner Flügge werden kann und wie so oft irrt er da und fällt aufs Maul. Das braucht man wohl, um wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt zu werden. Fazit - Guy Chambers kehrt zurück und produziert dem Star wieder ein Album auf den Leib, wie es sonst kein anderer schafft. Ja klar - das Swing Revival ist schon längst durch und Chambers, gewieft wie er ist, weiss das auch und deswegen greift Part 2 in Williams` Swing Revue auch weiter.

Schon der opener beweist das denn ,Shine My Shoes` ist zwar mit Orchester arrangiert, aber kein Swing. ,Go Gentle` tendiert schon ein wenig zum späten Dean Martin, aber da machte der eigentlich auch keinen Swing mehr und der Dschungelbuch Klassiker ,I Wan'na Be Like You` ist nun auch nicht gerade typisch für Sinatra und Co. Erst beim Remake des eigenen Williams Hits ,Supreme` swingt es zum ersten mal so richtig, gefolgt wird das vom Höhepunkt des Albums.
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Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 15. November 2013
Format: Audio CD
…. könnte man hier als Einleitung schreiben. Zum Beispiel irgendwas mit, dass eine zweite Swing rsp. Big Band Platte ein sicherer Erfolg ist, weil ja die Erste 2001 „Swing When You’re Winning“ schon so gut oder erfolgreich war. Oder Lobhuddeleien, wen Robbie alles für die Duette mit an Bord bekommen hat (Lily Allen, Michael Buble, Kelly Clarkson, Rufus Wainwright etc.). Aber die eigentliche Nachricht mit Tiefenwirkung ist viel schlichter. Guy Chambers ist wieder mit dabei, jeder wird sich noch gerne an die großen Erfolge in der zweiten Hälfte der 90er und Anfang der 00er erinnern, bei denen Guy Chambers als genialer Partner und Hauptsongwriter an der Seite stand. Wunderbar, Guy welcome back!

Und so ist „Swings both Ways“ kein reines Coveralbum geworden und die neuen Songs haben es in sich. Absolutes Highlight und erster Anspieltipp ist SNOWBLIND von (natürlich) Chambers. Der Song ist in wundervolles Klagelied, Robbie trauert um verflossene Beziehungen und man muss nicht ins stille Kämmerchen gehen, um zuzugeben, dass dieses Lied ans Herz geht. Ebenfalls sehr persönlich und sehr anrührend ist GO GENTLE gelungen, dargeboten in Form von guten Ratschlägen, die Robbie seiner ein Jahre alten Tochter mit gibt. Etwas fröhlicher und weniger nachdenklich sind dann NO ONE LIKES A FAT POP STAR mit seinem feinen britischen Humor und die Kooperation mit Rufus Wainwright im Titelsong SWING BOTH WAYS geworden. Dieser Song ist definitiv das zweite große Highlight des Albums, getragen von Flöten und weihnachtlichen Streichern entwickeln Rufus und Robbie ein Spaß am Singen, den man ihnen sofort abnimmt.

Bei den Coversongs gibt es dann Licht und Schatten zu verzeichnen.
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