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Swingers - Ein unmoralisches Wochenende
 
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Swingers - Ein unmoralisches Wochenende

Ellen van der Koogh , Danny de Kok , Stephan Brenninkmeijer    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Ellen van der Koogh, Danny de Kok, Nienke Brinkhuis
  • Regisseur(e): Stephan Brenninkmeijer
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Niederländisch (Dolby Digital 2.0), Niederländisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Indigo
  • Erscheinungstermin: 17. Februar 2005
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007DIX3Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.710 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Die holländische Produktion erfreut durch ihre "Un-Amerikanischheit". Das heißt, sexuelle Neugier wird vorliegend nicht als moralisches Todesurteil gewertet. Der Film ist prickelnd, ehrlich und in seiner Psychologisierung sowohl tief-spannend, als auch überraschend. Die Darsteller liefern ihre Figuren sehr authentisch ab und man glaubt ihnen die Lust, die Ängste und die Zweifel. Erfrischendes Kino, das Erotik und Psychologie vorbildlich verknüpft. Fazit: sehenswert

Moviemans Kommentar zur DVD: Etwas verwaschene Optik, recht solide Akustik, viele, sinnvolle Extras.

Bild: Der Film scheint auf Video-Material gedreht worden zu sein. Seine Optik gibt sich glatt und rauscharm, aber in der Schärfe ist sie nicht konturiert genug. Oft wirken Bildinhalte etwas verwaschen und auch Konturenschatten hemmen den Schärfeeindruck merklich (00.03.00, Arme). Die Farben sind gut gesättigt, aber in der Formtreue etwas zu diffus. Mattscheibeneffekte und sanfte Bewegungsunschärfen sind nicht zu übersehen. Insgesamt recht ordentlich, in den Feinheiten aber nicht überzeugend.

Ton: Der Sound kommt recht freundlich, aber nicht sonderlich tiefgreifend daher. Die Ambienzu ist etwas zu zurückhaltend angelegt (00.06.30, Natur). So klingt etwa das Waser im Pool zu frontal und zentral. Es ist eher die Musik, die hier und da akustische Tiefe und Weiträumigkeit entwickelt (00.38.04, Percussions). Die Stimmen sind gut verständlich, aber etwas über-rein in der deutschen Fassung, was leicht künstlich wirkt.

Extras: Der Audiokommentar vertieft die Psychologie des Filmes, das 11-Minuten-Making Of ist kein Werbe-Filmchen und die entfallene Szenen sind nett, wie auch der stimmige Trailer. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Zwei Paare. Ein Wochenende. Keine Tabus! Diana und Julian haben all ihre Träume verwirklicht erfolgreiche Karriere, schönes Haus und gesichertes Einkommen. Doch in ihrer Ehe hat sich allmählich Langeweile eingeschlichen - um ihr Sexleben ein wenig aufzupeppen, antworten sie auf eine Anzeige in einem Swinger-Blatt. Als Treffpunkt haben sie die traumhafte Villa von Dianas Eltern ausgewählt. Voll nervöser Ungeduld erwarten sie die Ankunft der Gäste Der Arzt Timo und seine aufreizende Frau Alex sind echte "Swinger-Experten". Besonders Alex genießt den fröhlichen Partnertausch in vollen Zügen. Doch als sie beginnt, gleichzeitig mit Julian und Diana zu flirten, fühlt Diana sich provoziert ...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
66 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Diana (Ellen van der Koogh) und Julian (Danny de Kook) lernen per Kontaktanzeige die erfahrenen Swinger Alex (Nienke Brinkhuis) und Timo (Joep Sertons) kennen und laden sie zum Partnertausch in die noble, aber schrecklich sterile Villa von Dianas Eltern ein. Der erste Abend lässt sich gut an, schnell kommt man sich im Swimmingpool näher, doch dann nimmt das Wochenende einen anderen Verlauf, als geplant. Der Untertitel 'Sex auf Bestellung' wurde vom deutschen Verleih hinzugefügt und führt in die Irre, denn Sex ist in dem Film des niederländischen Regisseurs Stephan Brenninkmeijer zweitrangig. Zwar zeigt er zu Beginn viel nackte Haut, aber dann konzentriert er sich sofort auf das, worum es ihm eigentlich geht: um die ganz großen Gefühle. Diana (ganz wunderbar gespielt von Ellen van der Koogh) ist eine schöne, aber unsichere Frau, die immer noch unter dem Pantoffel von Mama und Papa steht, Julian gibt sich forsch und frech, wird dann aber ganz klein mit Hut, Alex trampelt für ihr Vergnügen auf den Gefühlen anderer herum, und Timo, der Alex über alles liebt, gibt nur ihr zuliebe den coolen 'Swinger'. Da alles gut gespielt ist, die Dialoge hervorragend, und eine tolle Kameraarbeit noch dazu kommt, ist 'Swingers' ein Genuss.
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56 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
In dem luxuriösen Haus Ihrer Eltern planen Diana und Julian ein konspiratives Treffen mit einem anderen Pärchen. Ihre Eltern sich selbstverständlich verreist und dieser neutrale Boden scheint der angemessene Ort für einen kontrollierten Partnertausch. Beide sind auf diesem Gebiet noch Anfänger und treffen auf Alexandra und Timo, die es bereits seit vier Jahren tun.

Die Neugier, was man dabei erlebt dominiert die Gedanken der Neueinsteiger. Immer wieder hinterfragen Diana und Julian die Erfahrungen der beiden. Alex erzählt Diana zudem von einer riesigen Party von Gleichgesinnten. Die Stimmung ist ambivalent, zum einen möchten die Protagonisten schon konkret werden, zögern dann doch wieder. Der Pool scheint das geeignete Ambiente zum sich Näherkommen. Doch gerade der erfahrene Julian patzt, als alles zu passen scheint. Es folgt eine eher asketische Nacht. Allerdings haben die Ereignisse bei Diana nachgewirkt und sie träumt sehr erotisch.

Am nächsten Tag erfolgt ein neuer Anlauf und zudem einige brisante Dialoge. Gerade bei den Dialogen zeigt der Film Stärke. Der Ausgang bleibt bis zum Schluss spannend offen.

Der Zuschauer wird gefesselt und involviert. Trotz erotischem Titel und einige solcher Szenen ist der Film als anspruchsvolle inhaltsstarken Auseinandersetzung mit einem aktuellen Thema zu werten. Komödie und Spannung wechseln einander ab, es tritt keine Langweile auf, beste Kinounterhaltung.
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49 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Unterschiedlicher könnten die vier Beteiligten nicht sein, aber auch die beiden Paare nicht.

Alexandra, Sonnenzeichen Skorpion, dominiert und kann auch gar nicht anders -- sie weiß gar nicht, wie sie damit umgehen soll, wenn sie nicht bestimmt was geschieht. (Damit ist sie zwar nicht "typisch Skorpion", aber in eine Falle ihres Sternzeichens getappt.) Ethik, Integrität, Aufrichtigkeit, was auch immer: Alles kann geopfert werden, wenn sie nur die Fäden in der Hand hat, bekommt was sie will (viel Sex), oder sich zumindest beweisen kann dass sie über den anderen Beteiligten steht. Die ganze Person ist eine einzige überhebliche Inszenierung.

Diana, Sonnenzeichen Krebs, hat sich bis dato ein paar Dinge noch nicht getraut, aber die stehen auf ihrer Liste, und die Zeit ist reif. Sie wird sie tun. Sie ist nicht felsenfest von sich überzeugt, aber sie kann einfach so in sich ruhen, und auch anderen Menschen etwas geben und verzeihen, ohne sie zu be- oder verurteilen.

Timo, Internist, gibt sich gewandt. Er ist klug, aufmerksam und beredt. Auf den ersten Blick wahrt er ebenso wie seine Partnerin Alexandra die Kontrolle, auf den zweiten Blick hat er dafür ganz andere Gründe: Mit seiner Gesprächsführung lenkt er von sich ab und auf den Fragenden zurück. Damit erreicht er zwar viel, aber er ist weit davon entfernt, Regie zu führen wie Alexandra, die sich im Gegenteil zu ihm ja gerade in den Mittelpunkt stellen will.

Julian, Anlageberater, hat eine gesunde Selbstachtung und ist mit seiner Art zu sein sehr unaufgeregt unterwegs. Weder in seinem Job noch in seiner Beziehung zu Diana strengt er besonders viel Reflexion an. Er tut die Dinge einfach; manchmal findet er seine Partnerin etwas übertrieben, oder sie tut die Dinge nicht ganz so, wie er das gern gehabt hätte. Daraus macht er aber kein großes Thema. Muss er auch gar nicht: Er ist so weit recht zufrieden. Auch wenn er etwas will wird daraus keine große Diskussion.

Dieses Viereck bildet das aufregende Kraftfeld für die Entwicklung zweier Tage. Ob die gegebenen Anziehungskräfte und Konfliktthemen so ganz zu den Plänen und Vorstellungen, die sich jeder der vier gemacht hat, passen -- und wie jeder damit umgeht -- wird hier glaubhaft, unterhaltsam, spannend, sinnlich und emotional wie intellektuell glaubwürdig gezeigt.

Dabei wird die Szenerie auch in der deutschen Synchronisation konsequent stimmig entwickelt.

"Hübsches Haus, Leute", sagt Timo in seinem zu großen Anzug; Alexandra wird später sagen, "das Haus gefällt mir immer besser" -- so wie sie nun einmal alles auf sich bezieht. Selbst in diesen kleinen Details bleibt sogar die Übersetzung den Charakteren treu. Julian kennt im Dialog mit Diana vor dem Treffen nur Alexandras Namen, Timos fällt ihm nicht ein.

Auch sonst weiß die Regie, was sie tut, und die Darsteller brillieren. So werden die Damen mit Sternzeichen vorgestellt, die Herren mit Beruf.

Ja, in diesem Film gibt es sinnliche und erotische Szenen, aber nicht mehr als nötig, um das eigentliche Thema voranzutreiben: Eine feinsinnige Charakter- und Paarstudie, in deren Verlauf Überraschungen und Wahrheiten ans Licht kommen, die sonst keine Rolle spielen (sollen).

Kein Liebesdrama, keine Pornographie, keine Anleitung. Um den Film zu schätzen, muss man sich für Menschen interessieren. Viele gute Details fallen erst beim wiederholten Sehen auf. Viel Vergnügen.
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Nicht das gehalten was in der Inhaltsangabe versprochen
Der Film "Swingers- ein unmoralisches Wochenender" handelt von zwei Päarchen, die sich an einem Wochenende sexuell untereinander austauschen wollen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2009 von Fritzi Boden
..nicht was man erwartet
Anders als der Titel nahe legt, geht es in diesem Film nicht um Swinger-Sex. Es geht vielmehr um das jeweilige Verhältnis der beiden Paare untereinander. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2009 von Larry Bad
Anders als erwartet !
Der Film verlief anders als ich mir das vorgestellt hatte. Bei solchen Filmen über Pärchenwechsel ist es doch meist so, daß das eine Paar sich mit einem anderen zum... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. August 2008 von Dr. Metal
nichts besonderes
ich habe mir mehr von diesem film erhofft. wer seine neugierde bezüglich eines swingerdaseins befriedigen will, sollte sich von diesem film nicht zuviel erhoffen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2008 von Christian
geht so gar nicht!!!
Aufgrund der vorherigen Rezensionen dachte ich: Klingt doch ganz gut. Weit gefehlt! Einen so grotten schlechten Film habe ich seltenst gesehen: Keine Spannung, inhaltslose Dialoge,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2007 von gucke-mal
anfängliche Schritte in eine neue Erfahrung
Dieser Film spielt hauptsächlich auf der Basis der Psyche zweier Frauen und Ihrer Männer. Es geht um zwei Paare welche miteinander sexuelle Wünsche ausprobieren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2007 von J. Croy
Aus einem Sex-Abenteuer entstehen Probleme!
Dieser holländische Film beschreibt das Treffen zweier Pärchen, die sich für den allgemeinen "Sex-Austausch" treffen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2005 von MaBo
Sehr gut!
Die holländische Produktion erfreut durch ihre "Un-Amerikanischheit".
Das heißt, sexuelle Neugier wird vorliegend nicht als moralisches Todesurteil gewertet. Lesen Sie weiter...
Am 5. September 2005 veröffentlicht
nett, aber nicht stimulierend
2 Pärchen bereiten sich auf das organisierte Swinger-Wochenende vor und leben dabei alle Gefühle, Problematiken, Wünsche aus, die das so mit sich bringt. Lesen Sie weiter...
Am 21. Juni 2005 veröffentlicht
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