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Sweet Vengeance

Nightrage Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (24. Juni 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (SPV)
  • ASIN: B00009VW9C
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 173.403 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The tremor
2. The glow of the setting sun
3. Hero
4. Elusive emotion
5. Gloomy daydreams
6. Macabre apparition
7. In my heart
8. Ethereal
9. Circle of pain
10. At the ends of the earth
11. The howls of the wolves

Produktbeschreibungen

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Ursprünglich von Gitarrist Marios Iliopoulos in seiner griechischen Heimat aus der Taufe gehoben, sind Nightrage mittlerweile eher eine schwedische Band. Aufgenommen wurde der Erstling unter der Regie von Fredrik Nordström in Göteborg. So gibt es auf Sweet Vengeance auch elf Mal melodischen Death Metal reinsten Wassers zu hören. Nightrage sind aber alles andere als eine weitere völlig überflüssige In-Flames-Kopie. Mit Mario und seinem von Dream Evil bekannten griechischen Landsmann Gus G. ist hier nämlich ein begnadetes Gitarrentandem zu hören, das mit herrlichen doppelläufigen Leads in der Tradition von Thin Lizzy und Iron Maiden begeistert und einige extrem gefühlvolle Soli raushaut.

Gekrönt werden die Songs durch den rauen Gesang von Schwedentod-Legende Tomas Lindberg. Es tut einfach gut, Tompa nach At The Gates und seinem kurzen Gastspiel bei The Crown wieder als Sänger einer Death-Metal-Band zu hören! In diesem Genre kommt seine einzigartige Stimme eindeutig am besten zur Geltung. Eingetrommelt wurde die Scheibe übrigens von The-Haunted-Drummer Per M. Jensen. Mit "Circle Of Pain" gibt es auch eine leicht aus dem Rahmen fallende, schleppendere Nummer mit sehr ruhigem Beginn und an Whitesnake erinnerndem Cleangesang von Evergrey-Frontmann Tom S. Englund. Stark -- wie die gesamte Platte! --Andreas Stappert


Kundenrezensionen

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4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Göteborg at its best!! 5. August 2003
Von T. Lange
Format:Audio CD
Ich bin zufällig über den Opener des Albums gestolpert und wurde sofort hellhörig: Das klingt doch nach "made in Göteborg."
Schöner, brachialer, temporeicher aber dennoch melodischer Todesblei, welcher zwar an In Flames und co. erinnert,aber diese keinesfalls kopiert.Eher das Gegenteil ist der Fall: Meines Erachtens schaffen es Nightrage mit "Sweet Venegeance" noch eindrucksvoller, Intensität und Härte mit Melodien zu verbinden, ohne aber die typischen Merkmale des Death-Metal zu vernachlässigen. Genau das habe ich z.B. auf "Reroute to Remain" von In Flames vermisst.
Jeder Fan des Schwedentods kann also hier bedenkenlos zugreifen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen All Star Band 6. September 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Wenn Per Möller Jensen von The Haunted an den Kesseln sitzt, kann eigentlich nichts schlechtes rauskommen, und das Tompa Lindberg (ex-At the Gates, ex-The Crown usw.) einer DER Death Metal Shouter ist muss man nicht erwähnen. Die Gitarren Fraktion besteht aus Marios Iliopoulos (ex-Exhumation) und Gus G.. Letzterer ist ja eher für sein Wirken in den PowerMetal Kapellen Mystic Prophecy oder Dream Evil bekannt. Die Zusammenarbeit dieser Größen ihrer Genres kann sich wirklich sehen lassen und nicht nur das bloße Namedropping rechtfertigt den Kauf. Gus schüttelt wirklich eingängige und starke Melodic Death Riffs in bester Schweden Machart aus dem Ärmel und das Jensen und Lindberg hierfür die optimale Besetzung sind ist klar. Darüberhinaus erhält Tompa bei einigen Songs gesangliche Unterstützung von Tom Englund (Evergrey) Unterstützung. Der eine wirklich tolle Stimme, weit genug weg von Eierkneifer Powermetal Shoutern, hat. Hier erinnern Nightrage (nicht zuletzt wegen der Stimmenähnlichkeit) an Gardenians Klasse Album "Soulburner") Fans melodischen Schwedentods können bei dieser abwechslungsreichen Platte bedenkenlos zugreifen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konkurrenz für IN FLAMES? 5. Juni 2003
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Nightrage spielen genialen Death-Metal mit melodischen Parts. Sehr zu vergleichen mit älteren IN FLAMES Scheiben ohne allerdings die Eigenständigkeit zu verlieren.
NIGHTRAGE sind: Per M. Jensen (drums; THE HAUNTED), Tom S. Englund (vocals; EVERGREY), Tomas Lindberg (vocals; Ex-AT THE GATES, Ex-THE CROWN), Gus G (guitar, DREAM EVIL), Marios Iliopoulos (guitar; EXHUMATION) sowie Brice Leclercq. Somit hört man auch hier und da gewisse Einflüsse dieser Bands heraus. Trotzdem wird hier nicht versucht zu kopieren! Wer also auf IN FLAMES, SOILWORK etc. steht, kann hier bedenkenlos zugreifen.
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Von Sascha Hennenberger TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Es muss wohl in Schweden ziemlich leicht sein einige bekanntere Musiker um sich zu scharen, als da wären Toma "Tompa" Lindberg (Ex-AT THE GATES, Ex-THE CROWN, THE GREAT DECEIVER, LOCK UP, Ex-SACRILEGE, Ex-was weiß ich noch alles...) an den Vocals zusammen mit Tom S. Englund (EVERGREY), dem Gründer Marios Iliopoulos und Gus G (FIREWIND, DREAM EVIL und MYSTIC PROPHECY), Brice Leclercq am Bass und Per M.Jensen (THE HAUNTED) an den Drums. Jetzt gibt es nur 2 Möglichkeiten, was die Qualität von "Sweet Vengeance" betrifft: überbewertet und schlecht oder einfach herausragend und geil! Schon der Opener haut dem Hörer gleich ordentlich mit einem megafetten Riff vor den Latz und zeigt, dass man es hier nicht mit zweitklassiger Ware zu tun hat. Irgendwie erinnern mich die Songs an ältere IN FLAMES zu "The Jester Race" und "Whoracle" Zeiten (hört euch nur mal die Leadgitarren bei "Hero" und "Gloomy Daydreams" an!), vermischt mit einigen älteren DARK TRANQUILLITY und ARCH ENEMY Elementen sowie noch etwas moderner Schweden Thrash Schule. Allerdings klingen die Riffs viel zu geil, als dass man deswegen irgendwelche Plagiatsvorwürfe aufstellt und zudem wird dies noch sehr gut durch den genialen Gesang von Tom S. Englund aufgelockert, wie z.B. bei "Hero" oder "Circle of Pain" (erinnert ja schon fast an EVERGREY!) und besonders genial bei "At the Ends of the Earth" (was für ein geiler Refrain!). Wer mal wieder geilen, abwechslungsreichen Schweden Melodic Death Metal haben will, sollte sich dieses Scheibchen unbedingt zulegen, da "Sweet Vengeance" nur knapp hinter Klassikern wie "The Jester Race" (IN FLAMES), "The Gallery" (DARK TRANQUILLITY), "Lost in the Beauty you slay" (SACRILEGE) oder "Mirrorworld" (EUCHARIST) liegt.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Death-Metal mit Niveau 17. November 2005
Format:Audio CD
Ein Album, das die Fähigkeiten der einzelnen Mitglieder der Band klar hervorbringt: starke, aggressive Lieder neben ruhigeren, instrumental jedoch ebenso anspruchsvollen Songs.
Eine lohnenswerte Platte für Death-Metaller!
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