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Sweet November

59 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Keanu Reeves, Charlize Theron, Jason Isaacs, Greg Germann, Liam Aiken
  • Regisseur(e): Patrick O'Connor
  • Komponist: Christopher Young
  • Künstler: Nelson Stoll, Shay Cunliffe, Marty P. Ewing, Ed Lachman, Steven Reuther, Anne V. Coates, Herman Raucher, Elliott Kastner, Naomi Shohan, Kurt Voelker, Deborah Stoff, Wendy Wanderman, Kevin Constant, Erwin Stoff
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.75:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 26. August 2002
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000691LO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.652 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Neo-Hippie Sara nimmt den Yuppie Nelson bei sich auf und erklärt ihn zu ihrem

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Die 1968er Version von Sweet November war ein seichtes Märchen, das in erster Linie wegen des reizend unkonventionellen Zusammenspiels der Hauptdarsteller Sandy Dennis und Anthony Newly funktionierte. In diesem Jahrtausendwende-Remake bemühen sich Keanu Reeves und Charlize Theron, die Geschichte realistischer anzulegen, das ist aber genau das, was Sweet November nicht braucht. Die Grundhandlung ist schon mal ziemlich absurd; der Film benötigt also etwas Fantasie, um die abgrundtiefen Lücken in der Logik zu überbrücken. Zudem sollte er sich behutsam in das hineinmanövrieren, was eigentlich eine auf die Tränendrüsen drückende Version von Love Story sein sollte. Es ist gewiss nicht auszuschließen, dass man von der zuckersüßen Romanze des Films angetan ist, man muss sich aber schon anstrengen, seine Ungläubigkeit zu überwinden.

Theron spielt die Rolle der Sara, die auf pathologische Weise Männer für genau einen Monat zu einer Liebesbeziehung verführt, um dann -- nachdem sie ihnen "geholfen" hat -- zum Opfer für den nächsten Monat überzugehen. Sie vermeidet längere Beziehungen, weil sie todkrank ist -- eine Tatsache, die durch hunderte von Medikamentenfläschchen offenbart wird, die sie in ihrem Arzneischrank versteckt. Reeves ist Nelson, der dynamische Werbemanager, der widerstrebend zu Saras "November-Mann" wird. Er ist beleidigend und herzlos, bis er die Wahrheit erfährt. An dieser Stelle macht Regisseur Pat O'Connor eine 180-Grad-Wendung, die unmöglich funktionieren kann. Theron macht das Beste aus ihrer Filmkrankheits-Routine, doch Reeves verliert endgültig den Boden unter den Füßen. Vergießen Sie eine Träne, wenn es unbedingt sein muss -- aber lassen Sie sich dabei nicht erwischen. --Jeff Shannon

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde HALL OF FAME REZENSENT am 26. August 2004
Format: DVD
Eine verrückte Liebeskomödie...diesen Eindruck macht „Sweet November" in der ersten Hälfte. Der Workaholic Nelson ist unsensibel, egoistisch, unhöflich, oberflächlich. Die sympathische Sarah ist das genaue Gegenteil - lebenslustig, durchgedreht, hyperaktiv, liebenswert, lieb und freundlich zu allen. Nun lernen sich die beiden durch einen großen Zufall kennen. Und eigentlich sollten sich die Wege auch wieder genauso schnell trennen. Doch irgendwie wird Nelson die Nervensäge Sarah nicht los. Schließlich hat sie es sich zum Ziel gesetzt, ihm zu helfen, denn in ihren Augen ist seine Lebensweise nicht gut für ihn, und kann nur unglücklich machen. Sie bietet ihm an, ihr „Mr. November" zu werden. Genauer heißt das, dass Nelson für einen ganzen Monat bei Sarah wohnen soll, damit sie ihm „helfen" kann. Nach ein paar Startschwierigkeiten zieht Nelson dann tatsächlich bei Sarah ein, die beiden verbringen eine wunderschöne und unbeschwerte Zeit miteinander. Und natürlich kommen sie sich sehr nahe. Bald stellt Nelson fest, dass Sarah ein dunkles Geheimnis hat.
Und hier kommt die absolut vorhersehbare Dramatik ins Spiel. Ja, vorhersehbar, das heißt aber nicht, dass diese Vorhersehbarkeit schlecht wäre und das Filmvergnügen schmälern würde. Man wartet förmlich darauf, dass etwas passiert, denn sonst hätte der Film wenig Sinn gemacht, und wäre einfach nur langweilig. Um was es sich dabei genau handelt, möchte ich jetzt natürlich verraten, aber man kann sich auf jeden Fall auf ein sehr tränenreiches Ende einstellen. Man empfindet es einfach als große Ungerechtigkeit, und ich für meinen Teil war richtig verzweifelt.
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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bengt Halforsson am 21. Mai 2003
Format: DVD
Wie schon der Regisseur in einem Interview zu diesem Film sagte:" Es ist kein Frauenfilm. Menschenfilm klingt viel schöner."
Ich bin keine Frau, ich bin auch kein Weichei, und trotzdem hat mir der Film gefallen. Weil es darin um echte Gefühle geht. Und darum, zu leben und sich nicht nur dauerberieseln zu lassen. Auch wenn die Story mehr oder weniger bei den Haaren herbeigezogen ist: ich kenne solche Engel, die als Menschen getarnt auf der Erde ihre guten Taten vollbringen und die genau dieses Lebensgefühl haben, welches die ganzen Zyniker nicht verstehen und mich jetzt wohl lauthals auslachen. Aber irgendwann werdet ihr auch zurückblicken und sagen: hätte ich mein Leben doch so gelebt, wie ich wollte, und hätte nicht diesen oder jenen Kompromiss eingegangen...
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chilischote am 1. März 2009
Format: DVD
Nelson ist ein arroganter Mistkerl wie er im Buche steht, emotional abgebrüht und mit guten Chancen, einst auf seinem Grabstein die Worte "Die Arbeit war sein Leben." stehen zu sehen - wenn da nicht aus heiterem Himmel die lebenslustige und chaotische Sarah in sein Leben platzen würde. Nachdem sie ihm unvergleichlich charmant seine Eignung als größtes "A**chloch" aller Zeiten attestiert hat, bietet sie ihm stracks ihre unschätzbare Hilfe an. Einzige Regel: Er muss in ihre Welt ziehen und ihr ganz persönlicher Mr. November sein. Nach einem beruflichen Waterloo, einem nicht existentem Privatleben und nicht zuletzt einem derart unwiderstehlichen Angebot, nimmt Nelson das Angebot an und findet sich zwischen Altkleidern, Hunde ausführen, Abwaschen, Dinner mit Transvestiten, aber auch verheißungsvollen Jobangeboten, dem eigenen Ego und... in den Armen einer liebreizenden Frau mit einem bitteren Geheimnis wieder.

Das der Film im Jahre 2002 für die Darstellungen von Keanu Reeves und Charlize Theron sowie in der Kategorie "Schlechtestes Remake" nominiert wurde, zeigt mal wieder, dass entweder ich (völlig unmöglich) oder die hochehrwürdige Filmkritikerzunft (Jap!)keine Ahnung haben.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "kaan782" am 4. Januar 2005
Format: DVD
Also wem bei diesem rührenden Film nicht die Tränen kommen, dann weiß ich nicht bei welchem. Er gehört mitlerweile zu meinen lieblingsfilmen! Super Besetzung, traumhafte Story, Spannend und sehr Romantisch! Dieser Film gehört zu einem Abend zu Zweit wie die Flasche Rotwein und Kerzen. Dieser Film verzaubert. Sehr Empfehlenswert!
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bene am 10. Juni 2004
Format: DVD
Sweet November erzählt die Geschichte der jungen Frau Sarah, die unheilbar an Morbus Hodgkin (Krebs der Lymphbahnen und Lymphknoten) erkrankt ist. Um jeden verbleibenden Tag ihres Lebens auszukosten, geht sie intensive Beziehungen mit Männern ein, die sie nach einem Monat abrupt wieder beendet. ("Lang genug, um von Bedeutung zu sein. Kurz genug, um sich nicht fest aneinander zu binden.") Im November wählt Sarah als ihren Mann des Monats Nelson, einen erfolgreichen Werbefachmann. Dessen Karriere gerät in eine Krise, während die junge Frau ihm Alternativen zu seinem bisherigen Lebensstil anbietet. Nach anfänglicher hartnäckiger Ablehnung beginnt er, sich für Sarah zu interresieren. Doch die Krankheit, von der er nichts ahnt, schreitet fort.
Ich erlebe diesen Film aus subjektiver Sicht, denn ich war selbst in einer ähnlichen Siuation wie Sarah. Meine Leidensgenoss(inn)en, die heftig am Leben hingen, entwickelten alle unter der permanenten Bedrohung ihres Lebens eine eigene Überlebensstrategie voller Kreativität und Absonderlichkeit.
So mag das Verhalten der Kranken im Film oft absurd wirken, mir persönlich erscheint es vertraut.
Was diesem Film leider fehlt, ist eine konkrete Darstellung dieses Typs von Krebs. Nach meinem Eindruck hat der Autor zu seiner Information lediglich ein medizinisches Wörterbuch bemüht. Übelkeit, Kopfweh und Schwäche, wie sie im Film vorkommen, könnten Begleiterscheinungen jeder Art von Krebs sein. Diesbezüglich ist der Film nicht informativ. Er gibt jedoch ein glaubwürdiges Bild über den inneren Zwiespalt einer phantasievollen jungen Frau, der ihr Leben liebt und geniesst, während sie dieses Leben gleichzeitig verliert.
Die Titelmusik zu diesem Film, "Only Time" von Enya, wurde weltweit bekannt als verbindender Song zu den geschichtlichen Ereignissen des 11. September in den USA -Staaten und weit darüber hinaus.
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