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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen13
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am 27. November 2001
Ein weiterer fiktiver Dokumentarfilm von Woody Allen, wunderbar ausgeleuchtet vom Carlo di Palma-Nachfolger Zhao Fei. Sean Penn sah man selten so komisch und so gut gelaunt, dennoch stiehlt ihm Samantha Morton als die stumme Freundin und Verehrerin des von Penn gespielten zweitbesten Gitarristen der Welt die Schau. Von den Schauspielerleistungen her insgesamt auf dem hohen Niveau, das alle Allen Filme haben. Auch insgesamt zählt der Film zu den besseren Produktionen des Mannes mit der Brille.
Die DVD bringt leider nicht viel mehr als die amerikanische Originalfassung mit Untertiteln und die deutsche Synchronfassung, was einigermaßen enttäuscht. Enttäuschend ist allerdings nur die DVD, nicht der Film selbst.
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am 8. September 2013
Regisseur Woody Allen versteht es, das Mittel des Pseudo-Dokumentarfilms als seltsamen Kontrast zu einer intensiven Figur wie die des Emmet Ray zu setzen. Sean Penn spielt brillant, man kann ihn nicht aureichend loben. Wie er die Virtuosität des Gitarristen nachahmt und des schwierigen Konflikts zwischen genialem Künstler und zweifelhaftem Mensch beikommt, beweist, dass Sean Penn der begabteste Schauspieler seiner Generation ist. Samantha Morton spielt einfach traumhaft. Traumhaft besetzt vor allem. Auch wenn Sweet and Lowdown kein typischer Woddy Allen Film ist, zeigt kein anderer seiner Filme besser weshalb er einer der ganz großen ist.
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am 8. Dezember 2005
Der Film ist ein echter Woody Allen, also gut, aber ... diese DVD stammt leider aus dem Vertrieb der Kinowelt, und diese Herrschaften finden immer "lizenzrechtliche" Gründe (welche das sind, kann man mir nicht erklären), aus denen in der englischen Fassung die (schlecht übersetzten) deutschen Untertitel nicht ausblendbar sind.
Daher nur 1 Stern.
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am 5. November 2005
Ein wunderbarer leiser Film (trotz oder auch wegen seines Jazz-Soundtracks), der die Stimmung eines goldenen Oktobertages vermittelt. Der melancholisch und optimistisch zugleich stimmt, der einen die kleinen Dinge des Alltages bewusster erleben lässt und damit Hoffnung vermittelt: ja, der in seinen bewegendsten Momenten einfach zum Weinen schön ist. Von Sean Penns Schauspielkunst zu schwärmen, hieße Eulen nach Athen tragen. Aber vielleicht hat er hier seinen Gipfel erreicht. Die Szene, in dem ihm am Ende sein Scheitern bewusst wird, zählt für mich zu den beeindruckendsten der Filmgeschichte. Samantha Morton steht Penn an Ausdruckskraft allerdings nicht nach. Eine großartige Entdeckung.
Vielleicht der beste Woody-Allen-Film ohne Woddy Allen. Kinogänger, die mit Woody Allen oder auch Jazzmusik wenig anfangen können, sollten sich nicht abschrecken lassen. Dieser Film ist ein kleines, aber feines Kunstwerk.
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am 6. März 2008
Den Warnungen meiner Vorredner ist nichts mehr hinzuzufügen. In Bezug auf Ton, gänzlich fehlende Extras und vor allem die nicht ausblendbaren Untertitel ist dies ein Produkt aus der Steinzeit der DVD-Geschichte.
Für diejenigen, denen Jazz, Woody Allen und/oder Sean Penn liegen, sei selbst diese Mangelware empfohlen. In keinem zweiten Film von Woody Allen hört man dermaßen viel bezaubernden Swing (nicht nur von Django Reinhardt und Zeitgenossen, sondern auch von dem Gitarristen Howard Alden und seinen confrères vom Concord-Label). Zusammen mit Radio Days ist Sweet and Lowdown gleichzeitig eine von tiefer Liebe und bestem Allen-Humor erfüllte Musik-Tragikomödie sowie eine Bestandsaufnahme der 30-er/40-er Jahre, einer Ära, in der Jazz bzw. jazzverwandter Swing DIE populäre Musik war.
Was Sean Penns Leistung anbetrifft, muss ich sagen, dass sie zweifellos zu seinen vier, fünf besten gehört, persönlich ist sie meine liebste. Hoffentlich kommt bald eine gescheite DVD raus, kann ruhig doppelt soviel kosten. Schließlich ist das einer der ganz wenigen Filme, die ich mehrmals einlege.
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am 18. September 2013
Schauspielerisch ist der Film leider nur mittelmaß, allerdings kann er durch die musikalischen Einlagen dennoch überzeugen! Ob man hierfür 18 Euro bezahlen möchte ist natürlich jedem selber überlassen, allerdings war diese Investition als Musikliebhaber sehr gerechtfertigt!
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am 12. September 2013
Netter Dokumentarfilm von Woody Allen der gerade für die kommenden kalten Wintermonate eine melancholische aber angenehme Stimmung erzeugt. tolle jazz musik. ich kann ihn wirklich nur weiterempfehlen. Gerade an die, die Woody Allen mögen
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am 13. November 2013
Eine fantastische Hommage an den Lebensstil der Gypsy-Swing Gitarristen und an die 30er Jahre... Es sind wunderschöne 90 Minuten, die einen locker und entspannt mit dem Fuß wippen und von alten Zeiten schwärmen lassen!
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am 21. April 2007
Was hat man sich bei Kinowelt nur dabei gedacht: Diesen Klasse Film aus dem Produktionsjahr 1999 über swingenden Jazz auf höchstem Niveau (dafür allein 5 Sterne!!!) im MONO-Ton auf DVD zu pressen? Falls damit beabsichtigt war, die 30er und 40er Jahre "lebendig" zu machen, hätte man neben einer Stereo-/Surround-Spur immer noch die MONO-Spur dazu geben können! Das es den Soundtrack auf (Stereo-)CD zu kaufen gibt, tröstet dabei wenig!
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am 7. Mai 2004
diese DVD ist mit nicht ausblendbaren
Untertiteln ausgestattet. In der englischen Version
die Untertitel sind NICHT ausblendbar.
Meine Bewertung ist nur auf dem Film beschrenkt
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