3 gebraucht ab EUR 17,90

Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 9,99

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Sweet Freedom [Vinyl LP]


Erhältlich bei diesen Anbietern.
3 gebraucht ab EUR 17,90

Uriah Heep-Shop bei Amazon.de

Musik

Bild des Albums von Uriah Heep

Fotos

Abbildung von Uriah Heep
Besuchen Sie den Uriah Heep-Shop bei Amazon.de
mit 190 Alben, 3 Fotos, Diskussionen und mehr.

Produktinformation

  • Vinyl (23. November 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Earmark (Cargo Records)
  • ASIN: B000XRNM32
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 385.331 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Dreamer
2. Stealin'
3. One Day
4. Sweet Freedom
5. If I Had The Time
6. Seven Stars
7. Circus
8. Pilgrim

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
5 Sterne
14
4 Sterne
4
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 18 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von grisu-zu am 20. Mai 2004
Format: Audio CD
...schuf die kreative Uriah Heep "Kernbesetzung" mit Box, Byron, Hensley, Kerslake und Thain. Rein musikalisch ist "Sweet Freedom" sogar noch aufregender als ihr Vorgänger-Album "The Magician's Birthday" - bietet sie doch ausgefeilten, erstklassig interpretierten 70er Jahre Hard und Heavy Rock! Ken Hensley's Hammond und Moog röhren, röcheln und schweben über allem, lassen den anderen Instrumenten und Byrons einzigartiger Stimme jedoch alle Freiheiten.

Einzelne Songs aus diesem Heep'schen Mikrokosmos heraus zu greifen ist beinahe schon Sakrileg; soll aber dennoch versucht sein.
Da ist bspw. "Stealin'", das mit einem der absolut coolsten und einprägsamsten Bassläufe der Musikgeschichte brilliert! (Womit sich Gary Thain, der sich Ende 1975 auf tragische Weise ins Nirvana verabschiedete, unsterblich machte)!
Der nächste Klassiker ist der Titeltrack: "Sweet Freedom" verfügt über eine absolut geniale Hookline, die, einmal gehört, nie mehr den Gehörgang verlässt. Dazu dieser perfekte Harmoniegesang - ganz großes Kino!
"Circus" und vor allem das herrlich proggige, in Momenten fast aggressive, zumindest aber angriffslustige "Pilgrim" (für mich nach wie vor der beste aller Heep Songs) sind weitere Höhepunkte dieser Scheibe.
Der Rest ist, um es abzukürzen, handwerklich astreiner 70er Jahre-Rock OHNE jeglichen Makel.

Für meine Generation, also diejenigen, die noch die alte Vinylscheibe (vom kargen Taschengeld zusammengespart) im Plattenschrank stehen haben ist diese erstklassig remasterde CD ohnehin ein Pflichtkauf, zumal es, als Bonus, noch die Single-Version von "Stealin'", deren damalige B-Seite "Sunshine" und eine bislang unveröffentlichte Version von "Seven Stars" dazu gibt.

Volle Punktzahl und klipp und klare Kaufempfehlung!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 16. Oktober 2009
Format: Audio CD
sweet freedom ist heeps letztes "klassisches" album, das letzte in der klassischen besetzung. danach ging's bergab, sagen zumindest die harten fans - ich persönlich finde "return to fantasy" auch noch sehr reizvoll.

das album wurde erstmals nicht in england aufgenommen - wie andere bands auch (etwa die stones) flohen heep vor steuer, dauerregen und geminztem lammfleisch nach frankreich. im bandgefüge zeigen sich drogenbedingt erste risse - und die hört man auch. es ist ein konzises, starkes album, aber man kann hören, wie sehr sich alle konzentrieren müssen. es ist ein hart erarbeitetes album, kein locker zugeflogenes.

man hört klassischen 70er-hardrock. ken hensley dominiert noch mehr als sonst - als songwriter und als instrumentalist. hensley spielt ganz anders als etwa jon lord von deep purple. lord kommt hörbar vom barock und von der klassik, hensley spielt die orgel eher wie ein leadgitarrist. er hat es dabei durchaus leicht, denn mick box ist auch hier kein gegner. so großartig die anderen musiker der band sind - mick box spielt für meine ohren unoriginell und eckig, seine gitarrenparts fließen nicht, zudem ist er zu sehr ins wahwah-pedal verliebt.
die kompositionen sind von hohem niveau, "stealin'" weist bereits in eine kommerziellere zukunft.

unter den ganz interessanten bonus-tracks ist hensleys mit den musikern von the free eingespielte demoversion von "if i had the time" der interessanteste. klavier statt orgel, lässiger harmony-gesang statt heldenhaftem röhren und großen chören - und dazu ausnahmsweise einmal ein wirklich guter gitarrist: ein und derselbe song klingt in dieser form wie ganz beiläufiger, sehr charmanter folkrock - und bei heep eben nach heep. ich finde die demoversion vielleicht weniger "magisch", aber fast sympathischer, ohne all das nebelwabern.
4 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 10. März 2009
Format: Audio CD
Dieser Wille zur Veränderung ist rückblickend schon bemerkenswert: da veröffentlicht eine Band am Zenith ihres Schaffens gerade mal einen der Live Klassiker des 70er Jahre Hardrock und hätte eigentlich alle Möglichkeiten sich zurückzulehnen und sich im Erfolg zu sonnen und was machen die: die schütteln so ganz nebenbei ein wunderbares und um einiges leichter klingendes Mainstream Rock Album aus dem Ärmel. Natürlich rockt das Ding noch recht ordentlich, und Ken Hensleys Orgel spielt auch hier wieder eine große Rolle, aber songs wie ,Dreamer', ,One Day' und vor allem ,Circus' (tolle Akkustik Gitarrenspur) haben wesentlich leichtere Melodien, als alles was die Gruppe vorher aufgenommen hat. Selbst der typische UH Rocker ,Stealin' gerät melodiemäßig viel leichter als die vergleichbaren ,Easy Livin' oder ,Love Machine'. Das Titelstück ist ein balladenartiger Ohrwurm und erinnert mit ,If I Had The Time' noch am ehesten and den Progrock der ersten Platten, denn ,Prog' kommt hier nur mehr in Spurenelementen vor. ,Pilgrim' beginnt symphonisch und man bekommt bei dieser Nummer eine Ahnung wie ELO geklungen hätten, wenn Sie in die Hardrock Richtung gegangen wären. Wirklich hart und rockig komischerweise ist die hier enthaltene B-Seite von ,Stealin' mit dem Titel ,Sunshine'.

Ein sehr schönes Album, das zwar UH typisch rockt, aber songwriterisch schon in eine ganz andere Richtung geht - für meine Begriffe klingen diese songs alle sehr ,kalifornisch', also positiver und ja poppiger und ohrwurmiger, auch wenn Sie nicht weniger rocken als die Vorgänger Alben.
5 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen