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Sweet Freedom (Expanded Deluxe Edition)
 
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Sweet Freedom (Expanded Deluxe Edition)

23. April 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 29. März 2010
  • Erscheinungstermin: 23. April 2010
  • Label: Universal Music International Div.
  • Copyright: (C) 2004 Sanctuary Records Group Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:15:32
  • Genres:
  • ASIN: B003G7XGIW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.663 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von grisu-zu am 20. Mai 2004
Format: Audio CD
...schuf die kreative Uriah Heep "Kernbesetzung" mit Box, Byron, Hensley, Kerslake und Thain. Rein musikalisch ist "Sweet Freedom" sogar noch aufregender als ihr Vorgänger-Album "The Magician's Birthday" - bietet sie doch ausgefeilten, erstklassig interpretierten 70er Jahre Hard und Heavy Rock! Ken Hensley's Hammond und Moog röhren, röcheln und schweben über allem, lassen den anderen Instrumenten und Byrons einzigartiger Stimme jedoch alle Freiheiten.

Einzelne Songs aus diesem Heep'schen Mikrokosmos heraus zu greifen ist beinahe schon Sakrileg; soll aber dennoch versucht sein.
Da ist bspw. "Stealin'", das mit einem der absolut coolsten und einprägsamsten Bassläufe der Musikgeschichte brilliert! (Womit sich Gary Thain, der sich Ende 1975 auf tragische Weise ins Nirvana verabschiedete, unsterblich machte)!
Der nächste Klassiker ist der Titeltrack: "Sweet Freedom" verfügt über eine absolut geniale Hookline, die, einmal gehört, nie mehr den Gehörgang verlässt. Dazu dieser perfekte Harmoniegesang - ganz großes Kino!
"Circus" und vor allem das herrlich proggige, in Momenten fast aggressive, zumindest aber angriffslustige "Pilgrim" (für mich nach wie vor der beste aller Heep Songs) sind weitere Höhepunkte dieser Scheibe.
Der Rest ist, um es abzukürzen, handwerklich astreiner 70er Jahre-Rock OHNE jeglichen Makel.

Für meine Generation, also diejenigen, die noch die alte Vinylscheibe (vom kargen Taschengeld zusammengespart) im Plattenschrank stehen haben ist diese erstklassig remasterde CD ohnehin ein Pflichtkauf, zumal es, als Bonus, noch die Single-Version von "Stealin'", deren damalige B-Seite "Sunshine" und eine bislang unveröffentlichte Version von "Seven Stars" dazu gibt.

Volle Punktzahl und klipp und klare Kaufempfehlung!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 16. Oktober 2009
Format: Audio CD
sweet freedom ist heeps letztes "klassisches" album, das letzte in der klassischen besetzung. danach ging's bergab, sagen zumindest die harten fans - ich persönlich finde "return to fantasy" auch noch sehr reizvoll.

das album wurde erstmals nicht in england aufgenommen - wie andere bands auch (etwa die stones) flohen heep vor steuer, dauerregen und geminztem lammfleisch nach frankreich. im bandgefüge zeigen sich drogenbedingt erste risse - und die hört man auch. es ist ein konzises, starkes album, aber man kann hören, wie sehr sich alle konzentrieren müssen. es ist ein hart erarbeitetes album, kein locker zugeflogenes.

man hört klassischen 70er-hardrock. ken hensley dominiert noch mehr als sonst - als songwriter und als instrumentalist. hensley spielt ganz anders als etwa jon lord von deep purple. lord kommt hörbar vom barock und von der klassik, hensley spielt die orgel eher wie ein leadgitarrist. er hat es dabei durchaus leicht, denn mick box ist auch hier kein gegner. so großartig die anderen musiker der band sind - mick box spielt für meine ohren unoriginell und eckig, seine gitarrenparts fließen nicht, zudem ist er zu sehr ins wahwah-pedal verliebt.
die kompositionen sind von hohem niveau, "stealin'" weist bereits in eine kommerziellere zukunft.

unter den ganz interessanten bonus-tracks ist hensleys mit den musikern von the free eingespielte demoversion von "if i had the time" der interessanteste. klavier statt orgel, lässiger harmony-gesang statt heldenhaftem röhren und großen chören - und dazu ausnahmsweise einmal ein wirklich guter gitarrist: ein und derselbe song klingt in dieser form wie ganz beiläufiger, sehr charmanter folkrock - und bei heep eben nach heep. ich finde die demoversion vielleicht weniger "magisch", aber fast sympathischer, ohne all das nebelwabern.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Böhmer am 26. Juni 2012
Format: Audio CD
"Sweet Freedom" ist ein Rockklassiker erster Güte. Ich erstand die LP damals noch mit dem "Island-Label" und sie befand sich in bester Gesellschaft mit den ebenfalls vorhandenen Werken "Salisbury" und "Look At Yourself". Ebenfalls noch mit "Island"-Etikett. Meine ersten Heep-Erfahrungen mit diesen "rockigen Drei"...
Bis heute haben diese Platten meinen Musikgeschmack geprägt.

Was damals bereits bei der LP auffiel und sich auf dieser remasterten CD noch deutlich verstärkt, ist die überaus brillante Klangabmischung.

Ein Traum von Klangwand, die sich, wenn man direkt vor den Boxen sitzt, vor einem ausbreitet. Unbedingte Empfehlung: Wirklich STEREO und laut hören und nicht den Sound durch Surround und ähnliches Gedöns verkorksen lassen. Alle Songs weisen sowohl filigrane als auch wuchtige Merkmale auf. Bei fast jedem Songs schälen sich feine leicht verhallte Gitarrensoli (typisch für die Zeit so um 73) heraus. Empfehlung: Mal die Ohren spitzen bei "One Day"...

Und trotz dieser instrumentalen Materialschlacht ist genug Luft und Raum für Hensley's Orgel oder David Byrons unnachahmliche Stimme, die übrigens hier auf diesem Werk das letzte Mal so richtig gut und kraftvoll klingt.

"Sweet Freedom" ist als Ganzes ein homogenes musikalisches Werk, weil hier Hard- und Heavy-Rock, Melodien, poppige Einflüsse und Progressives derart genial vermischt werden, dass es unmöglich ist, einzelne Songs herauszupicken. Wenn ein Heep-Album für den Hardrock der 70er beispielhaft genannt werden soll, würde ich klar dieses hier nehmen. Ich werde es immer lieben...
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