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Sweet Freedom [+6 Bonus] [Original Recording Remastered, Import]

Uriah Heep Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (20. Juni 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered, Import
  • Label: Bmg
  • ASIN: B000FI8TCS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 694.048 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von grisu-zu
Format:Audio CD
...schuf die kreative Uriah Heep "Kernbesetzung" mit Box, Byron, Hensley, Kerslake und Thain. Rein musikalisch ist "Sweet Freedom" sogar noch aufregender als ihr Vorgänger-Album "The Magician's Birthday" - bietet sie doch ausgefeilten, erstklassig interpretierten 70er Jahre Hard und Heavy Rock! Ken Hensley's Hammond und Moog röhren, röcheln und schweben über allem, lassen den anderen Instrumenten und Byrons einzigartiger Stimme jedoch alle Freiheiten.

Einzelne Songs aus diesem Heep'schen Mikrokosmos heraus zu greifen ist beinahe schon Sakrileg; soll aber dennoch versucht sein.
Da ist bspw. "Stealin'", das mit einem der absolut coolsten und einprägsamsten Bassläufe der Musikgeschichte brilliert! (Womit sich Gary Thain, der sich Ende 1975 auf tragische Weise ins Nirvana verabschiedete, unsterblich machte)!
Der nächste Klassiker ist der Titeltrack: "Sweet Freedom" verfügt über eine absolut geniale Hookline, die, einmal gehört, nie mehr den Gehörgang verlässt. Dazu dieser perfekte Harmoniegesang - ganz großes Kino!
"Circus" und vor allem das herrlich proggige, in Momenten fast aggressive, zumindest aber angriffslustige "Pilgrim" (für mich nach wie vor der beste aller Heep Songs) sind weitere Höhepunkte dieser Scheibe.
Der Rest ist, um es abzukürzen, handwerklich astreiner 70er Jahre-Rock OHNE jeglichen Makel.

Für meine Generation, also diejenigen, die noch die alte Vinylscheibe (vom kargen Taschengeld zusammengespart) im Plattenschrank stehen haben ist diese erstklassig remasterde CD ohnehin ein Pflichtkauf, zumal es, als Bonus, noch die Single-Version von "Stealin'", deren damalige B-Seite "Sunshine" und eine bislang unveröffentlichte Version von "Seven Stars" dazu gibt.

Volle Punktzahl und klipp und klare Kaufempfehlung!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen in france 16. Oktober 2009
Von guitar
Format:Audio CD
sweet freedom ist heeps letztes "klassisches" album, das letzte in der klassischen besetzung. danach ging's bergab, sagen zumindest die harten fans - ich persönlich finde "return to fantasy" auch noch sehr reizvoll.

das album wurde erstmals nicht in england aufgenommen - wie andere bands auch (etwa die stones) flohen heep vor steuer, dauerregen und geminztem lammfleisch nach frankreich. im bandgefüge zeigen sich drogenbedingt erste risse - und die hört man auch. es ist ein konzises, starkes album, aber man kann hören, wie sehr sich alle konzentrieren müssen. es ist ein hart erarbeitetes album, kein locker zugeflogenes.

man hört klassischen 70er-hardrock. ken hensley dominiert noch mehr als sonst - als songwriter und als instrumentalist. hensley spielt ganz anders als etwa jon lord von deep purple. lord kommt hörbar vom barock und von der klassik, hensley spielt die orgel eher wie ein leadgitarrist. er hat es dabei durchaus leicht, denn mick box ist auch hier kein gegner. so großartig die anderen musiker der band sind - mick box spielt für meine ohren unoriginell und eckig, seine gitarrenparts fließen nicht, zudem ist er zu sehr ins wahwah-pedal verliebt.
die kompositionen sind von hohem niveau, "stealin'" weist bereits in eine kommerziellere zukunft.

unter den ganz interessanten bonus-tracks ist hensleys mit den musikern von the free eingespielte demoversion von "if i had the time" der interessanteste. klavier statt orgel, lässiger harmony-gesang statt heldenhaftem röhren und großen chören - und dazu ausnahmsweise einmal ein wirklich guter gitarrist: ein und derselbe song klingt in dieser form wie ganz beiläufiger, sehr charmanter folkrock - und bei heep eben nach heep. ich finde die demoversion vielleicht weniger "magisch", aber fast sympathischer, ohne all das nebelwabern.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf zu neuen Ufern 10. März 2009
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Dieser Wille zur Veränderung ist rückblickend schon bemerkenswert: da veröffentlicht eine Band am Zenith ihres Schaffens gerade mal einen der Live Klassiker des 70er Jahre Hardrock und hätte eigentlich alle Möglichkeiten sich zurückzulehnen und sich im Erfolg zu sonnen und was machen die: die schütteln so ganz nebenbei ein wunderbares und um einiges leichter klingendes Mainstream Rock Album aus dem Ärmel. Natürlich rockt das Ding noch recht ordentlich, und Ken Hensleys Orgel spielt auch hier wieder eine große Rolle, aber songs wie ,Dreamer', ,One Day' und vor allem ,Circus' (tolle Akkustik Gitarrenspur) haben wesentlich leichtere Melodien, als alles was die Gruppe vorher aufgenommen hat. Selbst der typische UH Rocker ,Stealin' gerät melodiemäßig viel leichter als die vergleichbaren ,Easy Livin' oder ,Love Machine'. Das Titelstück ist ein balladenartiger Ohrwurm und erinnert mit ,If I Had The Time' noch am ehesten and den Progrock der ersten Platten, denn ,Prog' kommt hier nur mehr in Spurenelementen vor. ,Pilgrim' beginnt symphonisch und man bekommt bei dieser Nummer eine Ahnung wie ELO geklungen hätten, wenn Sie in die Hardrock Richtung gegangen wären. Wirklich hart und rockig komischerweise ist die hier enthaltene B-Seite von ,Stealin' mit dem Titel ,Sunshine'.

Ein sehr schönes Album, das zwar UH typisch rockt, aber songwriterisch schon in eine ganz andere Richtung geht - für meine Begriffe klingen diese songs alle sehr ,kalifornisch', also positiver und ja poppiger und ohrwurmiger, auch wenn Sie nicht weniger rocken als die Vorgänger Alben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Rockmusik aus einer guten Zeit!
Da hat die Besetzung der damaligen Zeit dieser unverwüstlichen Band nochmal kräftig zugelangt. Super Platte mit allem, was man sich von Uriah Heep erwartet.
Vor 1 Monat von Jeku veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schöne Musik
Ich habe die Band Uriah Heep für mich wiederentdeckt und mag viele der alten Sachen sehr gern. Die Remasterten CD's sind wesentlich besser als die alten Aufnahmen und deshalb... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2012 von BigBoy
5.0 von 5 Sternen Die rockigen Drei
"Sweet Freedom" ist ein Rockklassiker erster Güte. Ich erstand die LP damals noch mit dem "Island-Label" und sie befand sich in bester Gesellschaft mit den ebenfalls... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juni 2012 von Martin Böhmer
5.0 von 5 Sternen unaufgeregtes Hardrock-Album...
1973 erschienen zwei Alben von Uriah Heep. Da wären zum einen die legendäre Live-Doppel-LP *Uriah Heep Live* und schließlich das Studioalbum *Sweet Freedom*. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2012 von Markus Schmidl
4.0 von 5 Sternen Das letzte gute Album der Band
Gleich der Opener "Dreamer" gibt mir das Gefühl, das Uriah Heep mit "Sweet Freedom" nicht mehr ganz mit den großen Alben der Band mithalten kann, obwohl alle weiteren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2011 von Anne
5.0 von 5 Sternen Solides Werk ohne Schwächen
Sweet Freedom war mein erste Heep Album, daß ich zu dem Zeitpunkt kaufte als es erschein. Das war im Oktober 1973. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2010 von Thomas_303
5.0 von 5 Sternen Nocheinmal in Höchtform
"Sweet Freedom" erschien 1973 und wurde in der Besetzung Box, Byron, Hensley, Kerslake und Thain aufgenommen, die heutzutage als die klassische Besetzung gilt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2009 von Child in time
5.0 von 5 Sternen Der Siebte Streich in Folge...
.....und man fragte sich wie lange das noch gut gehen kann. Wann gehen Hauptsongwriter Ken Hensley die Ideen aus. Seit Album Nr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2008 von A. Maschlanka
5.0 von 5 Sternen Mindestens 3 geniale Songs sind hier drauf
Stealin' - Sweet Freedom - Pilgrim

Drei absolut gigantische Uriah Heep Songs sind hier zu finden.

Sowohl gesanglich wie auch instrumentalisch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Dezember 2006 von Norbert Seitz
5.0 von 5 Sternen Nocheinmal in Höchstform
"Sweet freedom" erschien 1973 und wurde in der Besetzung Box, Byron, Hensley, Kerslake und Thain aufgenommen, die heutzutage als die klassische Besetzung gilt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. August 2006 von Child in time
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