oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Jetzt eintauschen
und EUR 0,91 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 

Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street [Blu-ray]

Johnny Depp , Helena Bonham Carter , Tim Burton    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (201 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Mittwoch, 22. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Mehr Informationen zu Lovefilm
Testen Sie LOVEFiLM jetzt 30 Tage: Sehen Sie über 50.000 Titel auf DVD/Blu-ray und streamen Sie über 5.000 Filme und Serien auf immer mehr Endgeräten als Video-on-Demand. Jetzt testen

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street [Blu-ray] + Sleepy Hollow [Blu-ray] + Charlie und die Schokoladenfabrik [Blu-ray]
Preis für alle drei: EUR 34,95

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Timothy Spall, Sacha Baron Cohen
  • Regisseur(e): Tim Burton
  • Komponist: Stephen Sondheim
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1 EX), Französisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch
  • Region: Region A/1
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 17. Juli 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 113 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (201 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0019BSC8G
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.068 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

Nach jahrelangen Gerüchten stellt es sich nun heraus, dass Tim Burton genau der richtige Visionär war, um Stephen Sondheims Broadway-Meisterwerk Sweeney Todd zu verfilmen, und das Ergebnis ist ein makabrer und bewegender Musicalfilm, der so packend ist wie alles andere, was Burton jemals geschaffen hat. Diese Mischung aus klassischem Grusel, Theatralik, düsterem Humor sowie treffender und toller Musik ist in keinem Fall eine Musical-Komödie im klassischen Sinne, und dennoch handelt es sich um ein kraftvolles Werk, vielleicht sogar um eines der bedeutendsten des späten Zwanzigsten Jahrhunderts. Im Film spielt Burtons häufiger Mitarbeiter Johnny Depp Sweeney Todd, einen zu Unrecht angeklagten Mann, dessen Trieb nach Vergeltung ihn zum Mörder werden lässt (was einer Erzählung aus dem Neunzehnten Jahrhundert entspricht, die sich auf einen Barbier bezog, welcher damals tatsächlich gelebt hatte). Helena Bonham Carter, eine weitere Darstellerin in Burtons Standard-Riege, spielt Mrs. Lovett, des Barbiers Komplizin bei dessen unaussprechlichen Verbrechen. Es überrascht einen nicht wirklich, dass Depp eine hervorragende Wahl für Todds grüblerische Intensität und eruptive Wut darstellt, und er übernimmt sogar Gesangsparts, die so schwierig sind, dass sie oftmals auch in Opernhäusern aufgeführt werden (wobei er nicht im selben Stil singt wie der Broadway-Sänger Len Cariou und auch hin und wieder in den Pop-Bereich wechselt). Bonham Carter hat eine eher schwache Stimme und lässt den Humor der Broadway-Darstellerin Angela Lansbury vermissen, aber sie trifft die Töne und den Rhythmus und schauspielert gleichzeitig überzeugend – was bei einem Sondheim-Stück eine ziemliche Herausforderung darstellt. Kenner werden einige musikalische Passagen vermissen: „The Ballad of Sweeney Todd“ ist nur eine instrumentale Ouvertüre, und unter anderem fehlt der Refrain komplett – aber die solide Präsenz von Arrangeur Jonathan Tunick und dem Dirigenten Paul Gemignani liefern die Basis dafür, dass die Musik passt und sich klasse anhört. Und die Stimmung eines üblen Londoner Stadtviertels zur Viktorianischen Zeit wird im Film auch treffend und visuell überzeugend dargestellt.

Die herausragende Besetzung wird ergänzt durch Alan Rickman als fieser Richter Turpin, Timothy Spall als dessen schäbiger Büttel, Sacha Baron Cohen (Borat) als rivalisierender Barbier, Jamie Campbell Bower als junger Liebhaber Anthony, Jayne Wisener als dessen Objekt der Begierde und Ed Sanders als der junge Toby. Für Fans von Tim Burton und Johnny Depp, die glauben, dass sie Musicals nicht mögen, dürfte der Film eine Offenbarung sein (obwohl man angesichts der durchaus angebrachten blutigen Szenen nicht zimperlich sein darf). Für Fans des Broadway und von Sondheim ist dies sicher die beste Adaption, die man sich wünschen könnte. Und die Tatsache, dass während des Abspanns kein neu komponierter, nach einem Oscar heischender Song à la Josh Groban gesungen wird, macht die ganze Sache nur noch besser. --David Horiuchi

Produktbeschreibungen

Der glücklich verheiratete und frisch gebackene Vater Benjamin Barker wird durch den mächtigen Richter Tupin zu Unrecht in ein Gefängnis weit außerhalb seiner Heimatstadt London gesteckt. Nach Jahren der Demütigung gelingt ihm die Flucht und kehrt als Barbier Sweeney Todd nach London zurück, um zu sehen was aus seiner Frau und seiner Tochter geworden ist. Er kann das Geschehene kaum fassen und plant fortan, sich an allen, die ihm jemals Unrecht taten,

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mrs. Peel
Format:DVD
Wenn ich an Tim Burtons Adaption von Stephen Sondheims Broadway-Musical "Sweeney Todd" denke, fällt mir immer als erstes jene Situation in Mrs. Lovetts Pastetenrestaurant ein, wo Helena Bonham Carter gemeinsam mit Johnny Depp durch ein Fenster die Leute draußen auf der Straße beobachtet, dabei mit zynischen Kommentaren die bigotte Doppelmoral der viktorianischen Gesellschaft seziert und dem Zuschauer etwas hämisch erklärt, wer und warum als nächstes durch ihren Fleischwolf gedreht wird. Es ist eine der stärksten Szenen in einem Film, der phasenweise grandios daran scheitert, die Musical-Vorlage mit dem typischen Burton-Feeling in Einklang zu bringen, was vornehmlich an den schwierigen Songs liegt, die irgendwie deplatziert wirken, weil sie inkompatibel zur effektlastigen Bildsprache des Schwarzromantikers sind, wenig eingängige Melodien bieten und manchmal vollkommen konträr zu den Gefühlen und der Psyche der handelnden Personen stehen. Insbesondere in der ersten Hälfte behindern sie sogar regelrecht den rhythmischen Erzählfluss des Films. Dennoch gibt es einige gewichtige Gründe, warum man sich dieses dämonische Spektakel einmal zu Gemüte führen sollte. Horror-Freaks werden sich sicher mit gierigen Augen an dem hohen Blutzoll laben. Fans von Johnny Depp bekommen eine seine stärksten schauspielerischen Leistungen zu sehen. Gewiefte Geschäftemacher können sich hier abschauen, wie man mit raffinierten Methoden eine wirtschaftliche Flaute überwindet. Liebhaber von Musicals goutieren eventuell den intellektuellen Einschlag der Songs. Und nicht zuletzt ist diese Rachephantasie vor allem ein visueller Leckerbissen, der das viktorianische London am Vorabend der industriellen Zeitenwende durch den düsteren Schleier von Burtons markant morbider Ästhetik porträtiert, die diesen urbanen Moloch in einen gottlosen Höllenschlund verwandelt, wo es an allen Ecken und Enden vor finsteren Typen nur so wimmelt.

In diesem atmosphärisch verdichteten Setting gleicht die Metropole an der Themse einem beängstigenden Sündenpfuhl. Der Himmel ist stets wolkenverhangen, dicke Rauchschwaden steigen aus den Schornsteinen empor und dann liegt da noch so ein seltsamer Geruch in der Luft, dem die sensiblen Feinschmeckernasen zwar eine aromatische Note abgewinnen mögen, aber in Wahrheit nichts anderes als der Gestank des Bösen ist, der wie eine chronische Pest unaufhaltsam durch die labyrinthisch verwinkelten Gassen der Stadt dringt. Er kommt aus Mrs. Lovetts Gourmettempel in der Fleet Street, die eigentlich den zweifelhaften Ruf genießt, die schlechtesten Pasteten der ganzen Stadt zu backen, was vor allem an den viel zu hohen Fleischpreisen liegt, die ihr marodes Etablissement erst neulich noch fast in den Ruin getrieben haben. So blieb der etwas unaufgeräumt erscheinenden Lady nichts anderes übrig, als dem Trend der Zeit zu folgen und voll auf ökologisch sauber verwertbare Biokost zu setzen. Mrs. Mooney von der Konkurrenz ist bereits auf Miezekatzen umgestiegen, die sie als knusprig gebackene Delikatesse auf Toast ihren Kunden serviert. Da jedoch auch diese Ressource nur begrenzt zur Verfügung steht, hat die pragmatische Mrs. Lovett eine weitaus ergiebigere Alternative für sich entdeckt, nämlich saftig-frisches Menschenfleisch, dessen ambrosischer Geschmack in herb gewürzter Koriandersauce erst so richtig herzhaft zur Entfaltung kommt. Und weil sich kurze Vertriebswege in der modernen Ökonomie als äußerst effizient erweisen, betreibt ihr wichtigster Lieferant sein schauerliches Gewerbe direkt eine Etage über ihr. Dort wetzt kein Geringerer als Sweeney Todd seine taillierten Silberklingen und normalerweise versteht er sein Handwerk auch meisterlich, immerhin gilt er als der talentierteste Barbier weit und breit, ausgestattet mit der Lizenz für die besonders gründliche Rasur. In letzter Zeit rutscht jedoch dem virtuosen Künstler zwischen Moschus, Bimsstein und Pomade öfters mal das glitzernde Messer über den ahnungslos vor sich hin pulsierenden Halsschlagadern seiner Kunden aus und hinterlässt entblößte Kehlen. Grund für die nervöse Hand sind reflexartige Wutanfälle, die wenig Anlass zur Verwunderung geben, sind seine Gedanken doch unheilbar von blutiger Rache besessen. Denn der fiese Richter Turpin hat einst das Lebensglück eines gewissen Benjamin Barker zerstört, weil sich der sexgierige Justizbeamte ausgerechnet dessen wunderschöne Ehefrau Lucy mit Haut und Haaren einverleiben wollte. Nach 15 einsamen Jahren in der Verbannung kehrt Barker nun in Gestalt des von Zorn degenerierten Sweeney Todd zurück, mit nur einem Ziel vor den hasserfüllten Augen: erbarmungslos Vergeltung zu üben.

Auch wenn das Unheimliche an dieser gruseligen Rachegeschichte durch die vielen Musical-Passagen förmlich konterkariert wird, will "Sweeney Todd" ein Horrorfilm sein, der in eine bitterliche Tragödie zweier skrupelloser Antihelden mündet, die furchtbar einsam sind, sich ausgegrenzt und ungeliebt fühlen, aber zugleich als unfähig erweisen, sich gegenseitig glücklich zu machen, weil sie die vollkommen asoziale Seite ihrer abgründigen Seelen ungeniert zur Schau stellen. Der in sich selbst versunkene Sweeney Todd und die umtriebige Mrs. Lovett sind sich zwar physisch meistens ganz nah, aber gedanklich durch Welten voneinander getrennt, was insbesondere in Mrs. Lovetts surrealem Traum vom gemeinsamen Liebesglück in unwirklichen, bonbonfarbenen Bildern wunderbar zum Ausdruck kommt. In solchen rar gesäten Momenten entfacht Burton seinen unwiderstehlichen Charme als fabelhafter Märchenerzähler. So wirkt Sweeneys anmutige Tochter Joanna wie ein tieftrauriges Rapunzel, das in einem goldenen Käfig gefangen ist und sehnsüchtig durch die Fensterscheiben in Richter Turpins Haus hinaus auf die Straße blickt. Ansonsten dominiert eindeutig der blanke Nihilismus, der in seiner misanthropischen Rücksichtslosigkeit ein unverwechselbares Markenzeichen dieser Zeit ist und sehr prägnant von Alan Rickman (Richtern Turpin) und Timothy Spall (dessen Büttel) in Szene gesetzt wird. Angekündigt wird dies bereits in der brillanten Eröffnungssequenz, in der ein karmesinroter Bluttropfen sirupartig durch jenes Räderwerk mäandert, das die perfide Falltürmechanik in Sweeneys Rasierstuhl auslöst. Alles andere als rohe Gewalt wäre vielleicht auch nur eine unnötige nostalgische Verklärung dieser äußerst inhumanen Epoche!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
47 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teuflisches Musical! 8. August 2008
Von Schwalbenkönig TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Lange musste ich warten, bis das geniale Duo Burton/Depp wieder etwas gemeinsam dreht.
Ich war damals fasziniert von "Edward mit den Scherenhänden", begeistert von "Sleepy Hollow", euphorisch bei "Charlie und die Schokoladenfabrik" und herrlich verzaubert von "Corpse Bride-Hochzeit mit einer Leiche".
Beide schaffen in diesen Filmen eine einzigartige Atmosphäre aus Finsternis, schrägem Humor, Tragik und allerlei Absurditäten.
Und diese Mischung gelingt aucb beim "Teuflischen Barbier".
Nur ist es diesmal unübersehbar düsterer und brutaler geworden.
Musikalisch ging es so weit, dass man die gesprochen Sätze an zwei Händen abzählen kann.Dies empfand ich die ersten 20 Minuten des Films als eher deplatziert.Zu dem Zeitpunkt hätte ich (fälschlicherweise) auch nur 3-4 Sterne vergeben.Doch die ständige musikalische Umrahmung schafft zwei Dinge:Es rundet das Gezeigte immer mehr ab und nimmt den-teilweise grausamen und äußerst brutalen-Mordszenen auf einmalige Art und Weise einen Teil des Schreckens.Ohne den Gesang wäre es sicherlich an einigen Stellen nahezu unerträglich geworden.
Dass Johnny Depp wieder einmal auf Höchstform seine Rolle spielt, ist sicherlich keine Überraschung, soll aber nicht unerwähnt bleiben.
Auch der Großteil der Nebendarsteller haben mich völlig überzeugt.

Was zu Schluss noch zu sagen bleibt, ist dass Tim Burton wiedermal ein Glanzstück gelungen ist, das in seiner Einzigartigeit die nächste Zeit nicht zu übertreffen sein wird.Uneingeschränkt empfehlen kann ich es daher jedem Cineasten mit Anspruch.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Skuril, gotesk und durchschlagend!! 17. Februar 2012
Format:DVD
Ich muss sagen, ich bin schon seit einiger Zeit ein Musical Fan und daher war ich sehr gespannt darauf wie Sweeney sein wird. Und es hat mich nicht enttäuscht. Sowohl Schauspiel als auch Gesangseinlagen der Darsteller war herausragend und hat mich vollkommen überzeugt. Die Film-crew, die die ganze Atmosphäre schaffte verdienen ein dickes Lob. Der Film war sowohl düster als auch soooo grotesk gestaltet ( besonders die Charakter), dass ich regelrecht einen SCHLAG bekommen hab. Zugegebener Maßen, ich konnte nach dem dritten Mord nicht mehr zusehen, weil es einfach ZUU viel Blut und so weiter gab ( näher möcht ich auch nicht darauf eingehen). Also empfehlenswert für alle Horrorliebhaber! Falls andere wie ich auf Mord und Todschlag im Magen nicht stehen - lieber nicht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Auweia
Nennt mich einen Ahnungslosen oder auch nicht. Aber dies ist der schlechteste Depp Film den es gibt. Habe ihn nur wegen meiner Frau bis zum Schluß geschaut.
Vor 3 Tagen von schmitti80 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Keine Leistung von Tim Burton!!!
Was ich an Tim Burton so mag ist das Spiel zwischen sureal und Farbenspiel zusammen mit einzel stark ausgedrückten Emotionen. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von L. Stein veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ...es wird viel gesungen....
ich bin eigentlich eher weniger ein fan von j. depp und auch von vielem singen nicht, ABER dieser film überzeugt durch seine story und darstellung. Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von Diana Salker veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bewertung
Für einen Kumpel als Geschenk gekauft. Selbst nicht gesehen bisher. Er war aber damit zufrieden. Nicht mehr und nicht weniger.
Vor 1 Monat von Carlos dos Santos veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen I LOVETT :DD
super schauspieler, super film, super gesang - ich liebe es!!!man kommt einfach nicht mehr aus dem staunen heraus.die mischung aus grusel und witz ist auch nie verkehrt ;) .
Vor 1 Monat von Manni veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Film
Den Film habe ich leider im Kino verpasst und habe ihn Kurzerhand einfach gleich gekauft gehabt.
Zwei bekannte und wirklich grandiose Schauspieler darin und man kann nix... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Christin Knorr veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die zwei Seiten der Madallie
Zuerst mal muss ich sagen, dass die Leiferung super schnell ging und ich selbst überrascht war wie schnell das ging. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von AbbyNym veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für Musical-Fans, heiß
Mir war zunächst nicht klar, dass es sich um ein Musical handelt, daher "zündete" der Funke auch erst spät, dann aber mit Macht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Astrid G. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein toller Film!
Der Film ist wunderschön für alle, die es vielseitig mögen: Blut, Musik, Romantik, Drama. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Gämmelgunde veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen schräger Film, grundsätzlich okay, nicht ganz meine Welt,...
schräger Film, grundsätzlich okay, nicht ganz meine Welt, Musical + Horror, schräger Film, grundsätzlich okay, nicht ganz meine Welt, Musical + Horror
Vor 2 Monaten von P. Martin veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Alle 4 Diskussionen ansehen...  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de