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Svenja Hofert: Ich hasse Teams!: Wie Sie die Woche mit Kollegen überleben Taschenbuch – 1. Dezember 2010

12 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. Dezember 2010
 

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 156 Seiten
  • Verlag: Stark Verlag; Auflage: August 2010 (1. Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866684541
  • ISBN-13: 978-3866684546
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 1,5 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 850.372 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Svenja Hofert ist Geschäftsführerin der Karriereberatung Karriere & Entwicklung und von Teamworks GTQ Gesellschaft für Teamentwicklung und Qualifizierung mbH.
Sie ist Unternehmerin, Karriereberaterin, Potenzialentdeckerin, Bloggerin und Kolumnistin. Seit 1998 hat sie mehr 30 Sachbücher veröffentlicht. Sie entwickelte Karriere-Tools wie den Worklifestyle und StärkenNavigator.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Svenja Hofert ist Karriereberaterin und Autorin von zahlreichen Ratgebern und Sachbüchern. Sie betreibt ein Coachingbüro in Hamburg. Bei Eichborn sind u. a. erschienen: Das Karrieremacherbuch (2009), Praxisbuch IT-Karriere (2009), Jobsuche und Bewerbung i

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Prolog: Die Anonymen Einzelkämpfer
Pst! Sie dürfen nicht darüber reden. Es schadet Ihrer Karriere. Es ist ein Tabu. Das Bekenntnis: "Ich hasse Teams!" In diesen teamorientierten Zeiten bedeutet es das Karriere-Aus fu r alle, die nicht als Außendienstler für Fahrradzubehör in der Region Vorpommern enden wollen. Anonyme Einzelkämpfer müssen sich verstecken. Sie dürfen nicht laut sagen, was sie wirklich meinen. Zum Beispiel, dass Teamarbeit erfunden worden ist, um faulen Kollegen Tarnung zu gewähren. Oder dass sie lieber allein ihre Arbeit machen würden, weil sie dann wüssten, dass das Ergebnis gut ist. Alles moralisch, politisch und menschlich hochgradig unkorrekte Dinge. Auch die Anonymen Einzelkämpfer bewerben sich auf Stellen, in denen unter Anforderungen Worte wie "Teamgeist" oder "Teamfähigkeit" stehen. Sie lügen im Vorstellungsgespräch, wenn sie behaupten, Teamarbeit sehr zu mögen, und belegen wortreich, wie gut sie mit allen Kollegen auskommen....

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Iris Beckmann am 19. September 2010
Format: Broschiert
Was passiert wohl, wenn Sie beim nächsten Teammeeting sagen, dass Sie gerade "Ich hasse Teams!" lesen?
Meine Erfahrung:
- Auflachen
- Erstaunen
- Stirnrunzeln
- Kollegen möchten sich das Buch ausleihen
- Kollegen kaufen das Buch auch
- ...

Strukturiert anhand der Wochentage stellen die Autoren realistisch und deswegen sehr amüsant verschiedene Teamhasser-Typen und deren Kollegen mit ihren liebenswerten oder nervtötenden Macken vor. Ich wette, jeder findet sich selber, zumindest aber (Team-)Kollegen dort wieder :-).
Das Buch lädt ein zum Schmunzeln, manchmal zum lauten Lachen, auf jeden Fall aber zum Nachdenken und Reflektieren. Es gibt handfeste und praxiserprobte Tipps und Ideen, warum Teams so ticken, wie sie es tun und wie es künftig vielleicht optimaler laufen kann. Zum Vertiefen der einzelnen "Macken" muss sicherlich auf andere Literatur zurückgegriffen werden. An der ein oder anderen Stelle waren mir persönlich die vorgeschlagenen Lösungen zu allgemeingültig. Allerdings fordert dies den Leser sozusagen als Transferübung auf, in gleichen oder ähnlichen Situationen eigene Lösungen zu entwickeln.
Insgesamt ein Buch, das eine prima Diskussionsgrundlage für einen Teamworkshop der anderen Art sein kann. Meine Empfehlung an alle Teams: Nicht nur lesen, sondern anschließend an den Themen weiterarbeiten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lutz Langhoff am 14. September 2010
Format: Broschiert
Ich hasse Teams ist ein klasse kurzweiliges Buch zum Thema Teamfähigkeit. Thorsten Visbal und Svenja Hofert beschreiben auf sehr unterhaltsame Weise die nette Teamproblematik äußerst praxisnah. Es ist eine Einführung für Berufsanfänger und Teamhasser, die einfach nur noch genervt von dem Thema sind. Man kann es wunderbar an einem Abend durchlesen und dabei das ganze genießen, seine Kollegen und Chefs wieder finden, sich über sich selber ärgern oder einfach nur lachen. Und hilfreich ist es auch.
Für Leser, die das Thema Team sehr tief verstehen wollen, ist dieses Buch nicht geeignet. Aber das wollen die Autoren auch nicht, sondern es ist ein klasse Wegbegleiter, den man in der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit in einer Woche durchschmunzelt. Ich könnte mehr davon lesen. Kommt ein zweiter Band?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Erich Feldmeier am 24. September 2011
Format: Broschiert
Ein nützliches Buch aus der Praxis für die Praxis.
Im Buch 'ich hasse teams - wie Sie die Woche mit Kollegen überleben' werden Beispiele
aus der (Personal-)Berater-Praxis geschildert, die wahrscheinlich jedeR schon mal erlebt hat.
Die Kapitel sind in Wochentage und Personen gegliedert, was das Buch sehr anschaulich macht.
Der Alltag im Unternehmen wird somit aus verschiedenen Perspektiven und der Sicht 'Der Anderen' gezeigt.
Menschen sind -glücklicherweise- verschieden.
Das Buch tappt lobenswerterweise nicht in die Falle, diese Perspektiven zu bewerten,
bzw. in die alten Schwarz-Weiss-Muster Gut/Böse einzuteilen.

Einige besonders lesenswerte Passagen kurz zusammengefasst.
Mein persönlicher Schlüsselsatz -nachgewiesen aus dem Beratungsalltag- lautet etwa wie folgt:
Ein engagierter Projektmanager hat Mitarbeiter beobachtet, die zusammengerechnet nicht mehr
als 20 Minuten am Tag ihrer Arbeit nachgingen...bei seinem Chef löste er Ärger(!!!) aus,
so genau wollte er es gar nicht wissen'
Das Wegsehen der Führungskräfte bei solch unglaublichen Dingen ist UNSER Problem,
denn eine Wohlstandsgesellschaft 'China PLUS' hätten wir schon gerne, aber die Menschen, die arbeiten wollen
und dies täglich ernst nehmen, die hindern 'WIR' mit 'Team, Meeting & dem Zwang zur Selbstdarstellung' am Arbeiten...

Warum das immer wieder und immer noch so ist, gehört zu den größten Merkwürdigkeiten des Alltagslebens.

In einem Interview bei changeX.de schildert die Autorin ihre Erfahrungen:
"Mir gehen Teams auf den Nerv!" Unter der Hand höre ich das ganz oft..: Immer die Gleichen, die was sagen. Immer diese Meetings...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Kleinschmidt am 4. Oktober 2010
Format: Broschiert
Das Büchlein heißt ja "Ich hasse Teams!", aber eigentlich geht es darin ja darum, dem Leser/der Leserin das kleine 1x1 des Team-Playing nahezubringen. Und das gelingt den Autoren ganz hervorragend, indem sie die typischen Probleme in der Zusammenarbeit mit Teams, Kollegen oder auch einer eigenen Firma aufgreifen. Es geht also letztlich um viel mehr als um "Teamarbeit". Es geht um das Zusammenarbeiten, das Abstimmen und Kooperieren mit verschiedenen Menschen - und diese Aufgaben hat ja heute jeder und jeden Tag zu bewältigen.
Dabei machen sich die Autoren die Mühe, fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse und Modelle aus der Persönlichkeits- und Kommunikationspsychologie (z.B. Riemann-Thomann-Modell der Gruppendynamik, persönliches Reiss-Profil, ) wirklich für jeden verständlich darzustellen, bevor sie ganz konkrete Alltagstipps aus diesem Wissen ableiten.
Besonders toll fand ich dabei den Lesespaß. Denn weil die Autoren Themen am Beispiel von sieben konkreter Personen und ihrer Erlebnisse darstellen, findet man sich selbst schnell wieder - in Stephan (dem klassischen Teamhasser, der findet, 99 % aller Meetings sind verschwendete Zeit), in Ewa (die sich wundert, warum in ihrem neuen Job keine ihrer Ideen ankommt und vom Team aufgegriffen wird) oder in Bea (die nichts mehr hasst als Streit und Konflikte).
Das Büchlein hat ja nur 155 Seiten - und ist somit flott gelesen. Aber beim Lesen hatte ich so viele Aha-Erlebnisse, dass es mir weitaus voller vorkam. Viele üble Meetings und und unbefriedigende Kooperationen der Vergangenheit taten sich vor meinem inneren Auge auf und ich konnte sehen, was damals schief gelaufen war. Warum wir kein Ergebnis erreichten, mich das ganze Meeting nervte, ich mich nicht gehört fühlte.
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